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Versicherungsschutz und Krisenmanagement


Datendiebstahl: BDJ Versicherungsmakler bietet eine branchenübergreifende Versicherungslösung für Datenverluste und ihre Folgen
BDJ hat für IT-Risiken einen neuen Risikoschutz entwickelt, der eine Versicherungslösung in Kombination mit Krisenmanagement bietet


(06.06.11) - BDJ Versicherungsmakler, eine auf Industrieversicherungen spezialisierter Risikoberaterin, bietet mit "BDJ Data Protect Plus" das erste ganzheitliche Versicherungspaket, das die Risiken im Zusammenhang mit Datenverlusten und den möglichen dramatischen Folgen für die geschädigten Unternehmen abdeckt. BDJ Versicherungsmakler reagiert damit auf aktuelle Ereignisse, aber auch auf eigene Erfahrungen ihrer Branchenspezialisten. Sie berichten, dass IT-Risiken in der Mehrzahl aller deutschen Unternehmen mangelhaft versichert sind.

In seinem neuen Produkt kombiniert BDJ weitreichenden Versicherungsschutz mit Krisenmanagement. Interessierten Unternehmen wird bei Bedarf eine genaue Prüfung durch IT-Spezialisten oder auch forensische Beratungsunternehmen angeboten. Als präventives Krisenmanagement wird es sogar vom Versicherer bezuschusst.

Dieser neue ganzheitliche Ansatz in der IT-Versicherung hilft den Unternehmen kritische Risiken zu identifizieren, sie schnellstmöglich zu beseitigen oder auch auf Versicherer zu übertragen. Während die technische IT-Sicherheit in den meisten Firmen einen recht hohen Standard aufweist, wird die finanzielle Absicherung kapitaler Folgeschäden eher vernachlässigt. Dazu gehören Systemausfälle ebenso wie Datenverluste, Datendiebstahl und auch Urheberrechtsverletzungen mit hohen Schadenssummen.

"Nur wer heutzutage als innovativer Makler wahrgenommen werden möchte, muss auch für diese Problemstellungen der Kunden einfache und umfassende Lösungen bieten können", erläutert Frederik Köncke, Mitglied der Geschäftsleitung bei BDJ Versicherungsmakler. "Die Beratungsleistung eines Maklers liegt heute darin, dass ein Absicherungskonzept zusammen mit den Kunden erarbeitet und mit leistungsfähigen Versicherern umgesetzt wird", so Köncke weiter. "Kombinationsprodukte aus Versicherungsschutz und Krisenmanagement sind für Unternehmen dafür unerlässlich. Während das Krisenmanagement die Schadeneintrittswahrscheinlichkeit reduziert, muss ein leistungsfähiges Versicherungsprodukt den materiellen Schaden abdecken", so Köncke. "Durch Produktinnovationen wie das BDJ Data Protect Plus Konzept sind wir am Puls der Zeit unserer Kunden und setzten neue Maßstäbe im Bereich des IT Risikomanagements".

Folgende Risiken können über "BDJ Data Protect Plus" versichert werden:

Data Liability Modul
Ausgleich von Vermögens- und immateriellen Schäden durch Datenrechtsverletzungen, inklusive aller elektronischen oder nicht elektronischen Störungen wie Phishing oder Social Engineering (soziale Manipulation).

Data-Breach-Cost-Modul
Versicherungsschutz infolge Datenrechtsverletzungen durch Dritte, insbesondere die durch Verlust oder Diebstahl von Geräten, die personenbezogene Daten enthalten.

Cyber-Liability-Modul
Versicherungsschutz für von Dritten geltend gemachte Vermögensschäden, zum Beispiel aufgrund von Verletzungen seiner Rechte durch die Inhalte von E-Mails, des Intranet- oder Extranet-Auftritte, der Website einschließlich einer Rechtsverletzung infolge eines Passing-Off, einer Verlinkung oder eines Framings von anderen Webseiten entstanden ist. Voraussetzung ist jedoch eine Veränderung der zuvor bezeichneten Medien des Versicherungsnehmers oder der mitversicherten Personen durch einen Hacker-Angriff.

Cyber-Business-Interruption
Versicherungsschutz für die Folgen gezielten Handelns eines Dritten, wenn zum Beispiel der Zugang zu der Webseite, zum Intranet, zum Netzwerk, zum Computersystem, zu den Programmen oder zu den elektronisch aufbewahrten Daten des Versicherungsnehmers oder der mitversicherten Personen elektronisch blockiert wird (Hacker-Angriff oder Denial-of-Service-Attacken) und hierdurch der Vertrieb über das Internet unterbrochen oder erheblich beeinträchtigt wird (Ertragsausfallschaden).

Data-Extortion
Versicherungsschutz für Lösegeldzahlungen bei Nicht-Verwirklichung von Drohungen die Webseite, das Intranet, usw. zu beschädigen oder zu zerstören, Viren, Würmer, logische Bomben oder Trojanische Pferde in einzuschleusen oder kommerzielle und nicht öffentliche Informationen zu veröffentlichen, die einen wirtschaftlichen Schaden verursachen würden.

Hacker-Protection-Modul
Im Rahmen dieses Moduls besteht Versicherungsschutz für Schäden, die infolge eines Hacker-Angriffs entstehen.
(BDJ Versicherungsmakler: ra)

BDJ Versicherungsmakler: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

  • Die Anforderungen der BaFin

    Die Welt der Banken und Finanzmärkte ist ein hochsensibler Bereich und steht im Fokus der Aufmerksamkeit - nach der Krise stärker als zuvor. Unternehmen dürfen sich keine Nachlässigkeiten im Umgang mit Daten und Datensicherheit erlauben. Als Aufsichtsbehörde legt u. a. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) fest. In großen Instituten achten in der Regel Risiko-Controller oder Mitarbeiter aus den Bereichen der Informationssicherheit auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, in kleineren Banken fehlen dafür oft die Ressourcen. Doch für alle gilt: Die Vernachlässigung von MaRisk-Anforderungen kann aufsichtsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Finanzinstitute sind dann gefordert, Risikorückstellungen zu bilden, die den Gewinn schmälern und zu Imageverlusten führen.

  • FATCA-Umsetzung für Banken

    iBS bringt mit "iBS-Fair" ein Softwareprodukt auf den Markt, mit dem Finanzinstitute die Anforderungen von FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) flexibel umsetzen können. Finanzinstitute weltweit sind gemäß der FATCA-Regularien verpflichtet, die Konten ihrer Kunden auf eine potentielle US-Steuerpflicht zu überprüfen und regelmäßig Daten in Richtung USA zu übermitteln. Die Bestimmungen für die FATCA-Umsetzung in Deutschland stehen noch nicht endgültig im Detail fest, sollen aber ab Anfang 2014 stufenweise angewendet werden.

  • FATCA-Anforderungen erfüllen

    Die Tonbeller AG, Anbieterin von integrierten Lösungen für Governance, Risk und Compliance, stellt die neue Softwarelösung "Siron FATCA" zur erfolgreichen und raschen Implementierung von FATCA-Compliance bei Banken und Versicherungen vor. Die innovative Lösung, die sich in den Kundenannahmeprozess und in bestehende IT-Landschaften nahtlos integriert, unterstützt Finanzdienstleister dabei die FATCA-Anforderungen, mit denen die US-amerikanische Steuerbehörde IRS Steuerhinterzieher ins Visier nimmt, zeitnah umzusetzen. Siron FATCA erfüllt durch das integrierte flexible Regelwerk sowohl die Full-FATCA Anforderungen als auch die IGA-Anforderungen. Eine Reporting-Komponente ermöglicht die sichere elektronische Übermittlung der Daten an die US-Steuerbehörde oder an die nationalen Behörden.

  • Einlagen- und Girokonten vor Betrug schützen

    Fico hat den Einsatzbereich des Betrugserkennungssystems "Fico Falcon Fraud Manager" erweitert. Die neue Version 6.3 schützt neben Kartenkonten auch Einlagen- und Girokonten vor verschiedenen Betrugsformen und ermöglicht somit die umfassende Überwachung von Zahlungstransaktionen. Dynamisches Profiling, neuronale Netze und selbst-kalibrierende Modelle sorgen für individuellen Schutz und für ein positives Produkterlebnis beim Kunden. E-Payment, E-Banking und Mobile Banking stellen die Kreditinstitute vor eine Vielzahl an Herausforderungen: Es gilt, Betrugsverluste und Reputationsrisiken zu vermeiden, Prozesse zu straffen und dennoch einen funktionierenden Service zu gewährleisten. Fico Falcon Fraud Manager 6.3 bietet selbstlernende Analytik, um Betrugsversuche in Echtzeit zu erkennen und zu stoppen.

  • Verbesserte Rentabilität im Kreditgeschäft

    Fico hat ein Upgrade ihres Kundenmanagement-Systems "Fico Triad Customer Manager" auf den Markt gebracht. Mit Fico Triad Customer Manager werden weltweit bereits zwei Drittel aller Kreditkartenkonten und Multi-Produktportfolios verwaltet. Die neue Version 8.6 ermöglicht es Kreditinstituten, noch präzisere und kundenorientiertere Entscheidungen zu treffen, wenn es um die Vergabe von Darlehen, das Festlegen von Kreditkartenlimits und Zinssätzen, Cross-Selling oder den Umgang mit Verzugskunden geht. Fico Triad 8.6 unterstützt nicht nur Entscheidungsprozesse rund um das Kreditgeschäft mit privaten Kunden, sondern eignet sich auch für den Einsatz im Geschäft mit kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU).

  • Compliance-Änderungen gerecht werden

    Interactive Data Corporation hat bekanntgegeben, ihren Evaluierungsdienst für Over-the-counter (OTC)-Derivate auf unabhängige Bewertungen von Credit Default Swaps (CDS) und ausgewählten CDS-Indizes zu erweitern.

  • SEPA-Migration und SEPA-Compliance

    Mit einer neuen Mandatsverwaltungssoftware sowie mit umfassenden, produktunabhängigen Service-Leistungen, zusammengefasst unter dem Stichwort "SEPA for Insurance", unterstützt msg systems Unternehmen dabei, ihre IT-Systeme und Prozesse termingerecht und effizient an die Anforderungen der Single Euro Payments Area (SEPA) anzupassen.

  • Investment-Compliance gewährleisten

    Princeton Financial Systems gab die Einführung einer neuen Version ihres Investment-Compliance-Systems "MIG21" bekannt. Die MIG21-Version 7.2 erweitert die Funktionalität der vorherigen Version 7.1 durch neue Eigenschaften, die Skalierbarkeit und Performance weiter optimieren sollen.

  • Management von Ausfall-Prognosemodellen

    Fico, eine Anbieterin von prädiktiver Analytik und Lösungen für das Decision Management, gibt die sofortige Verfügbarkeit von "Fico Model Central Solution" bekannt. Die Lösung unterstützt Banken, Versicherungen und Handelskonzerne dabei, die Leistungsfähigkeit ihrer Ausfall-Prognosemodelle zu verbessern und diese im Einklang mit strenger werdenden Compliance-Regularien zu verwalten.

  • Facta: Compliance mit US-Steuer-Reporting erhalten

    Facta steht für "Foreign Account Tax Compliance Act" und ist die Kurzbezeichnung für einen Teil eines im Jahr 2010 in Kraft getretenen US-Gesetzes, mit dem das US-Steuer-Reporting von ausländischen Finanzinstitutionen deutlich verschärft wurde. Mit diesen neuen Vorgaben verpflichtet die US-Regierung alle ausländischen Finanzinstitute, Informationen über Konten von US-Bürgern an die US-amerikanischen Steuerbehörde IRS weiterzuleiten. Damit soll sichergestellt werden, dass US-Bürger Einkommen, die sie außerhalb der USA erzielen und die über bestimmten Einkommensgrenzen liegen, in den USA versteuern. Weltweit sind von Facta zehntausende Unternehmen der Finanzbranche, wie zum Beispiel Banken, Versicherungsunternehmen oder Investmentgesellschaften, betroffen.