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Basel II und Bankensoftware


Kernbanksystem der Fiducia erhält Zertifikat für Basel II-Anwendung
"agree" erfüllt alle Ordnungsmäßigkeitskriterien


(18.12.08) - Die Fiducia IT AG stellt ihren Banken mit "agree" ein System zur Verfügung, das bei der Unterstützung von Basel II die Anforderungen der Ordnungsmäßigkeitskriterien Vollständigkeit, Richtigkeit, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit erfüllt. Dies bestätigt die mit der Prüfung beauftragte Deutsche Genossenschafts-Revision Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH (DGR), Bonn.

Die Softwarebescheinigung wurde nach umfangreichen Programmtests, Dokumentenprüfungen und Befragungen erteilt. Die Prüfung konzentrierte sich zum einen auf die Ermittlung des Gesamtanrechnungsbetrags für Adressrisiken mittels des Kreditrisiko-Standardansatzes. Zum anderen wurde geprüft, ob die Eigenmittelausstattung, die Liquiditätskennzahl und die operationellen Risiken richtig berechnet und bewertet werden. Weitere Prüfungsfelder waren die Formularversorgung, technische Funktionalitäten, Softwaresicherheit sowie die Dokumentation und Handhabung des Systems.

Neben der fachlichen Funktionalität untersuchte die DGR die programmierten Kontrollmechanismen, so zum Beispiel ob die Plausibilitätsprüfungen der Software eine sichere und vollständige Verarbeitung gewährleisten.

Die Einzelsystemprüfung der DGR beweist, dass die Banken im Geschäftgebiet der Fiducia von ihrem Banksystem agree optimal darin unterstützt werden, die Anforderungen von Basel II zu erfüllen.

Gleichzeitig haben die Banken selbst umfangreiches Know-how aufgebaut, um den Anforderungen von Basel II gerecht zu werden und ihren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten.

So haben über 2.200 Bankmitarbeiter die Basel II-Trainings der Fiducia besucht. Mehr als 300 Banken haben die Beratungsleistungen ihres IT- Dienstleisters zu Basel II genutzt. In dem Fiducia Bankarbeitskreis Basel II sowie in zahlreichen Fach- und Arbeitsgruppen des genossenschaftlichen FinanzVerbundes stehen darüber hinaus die Experten von Banken, IT- Dienstleistern und Verbänden in regem fachlichen Austausch. (Fiducia: ra)

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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

  • Die Anforderungen der BaFin

    Die Welt der Banken und Finanzmärkte ist ein hochsensibler Bereich und steht im Fokus der Aufmerksamkeit - nach der Krise stärker als zuvor. Unternehmen dürfen sich keine Nachlässigkeiten im Umgang mit Daten und Datensicherheit erlauben. Als Aufsichtsbehörde legt u. a. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) fest. In großen Instituten achten in der Regel Risiko-Controller oder Mitarbeiter aus den Bereichen der Informationssicherheit auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, in kleineren Banken fehlen dafür oft die Ressourcen. Doch für alle gilt: Die Vernachlässigung von MaRisk-Anforderungen kann aufsichtsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Finanzinstitute sind dann gefordert, Risikorückstellungen zu bilden, die den Gewinn schmälern und zu Imageverlusten führen.

  • FATCA-Umsetzung für Banken

    iBS bringt mit "iBS-Fair" ein Softwareprodukt auf den Markt, mit dem Finanzinstitute die Anforderungen von FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) flexibel umsetzen können. Finanzinstitute weltweit sind gemäß der FATCA-Regularien verpflichtet, die Konten ihrer Kunden auf eine potentielle US-Steuerpflicht zu überprüfen und regelmäßig Daten in Richtung USA zu übermitteln. Die Bestimmungen für die FATCA-Umsetzung in Deutschland stehen noch nicht endgültig im Detail fest, sollen aber ab Anfang 2014 stufenweise angewendet werden.

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    Die Tonbeller AG, Anbieterin von integrierten Lösungen für Governance, Risk und Compliance, stellt die neue Softwarelösung "Siron FATCA" zur erfolgreichen und raschen Implementierung von FATCA-Compliance bei Banken und Versicherungen vor. Die innovative Lösung, die sich in den Kundenannahmeprozess und in bestehende IT-Landschaften nahtlos integriert, unterstützt Finanzdienstleister dabei die FATCA-Anforderungen, mit denen die US-amerikanische Steuerbehörde IRS Steuerhinterzieher ins Visier nimmt, zeitnah umzusetzen. Siron FATCA erfüllt durch das integrierte flexible Regelwerk sowohl die Full-FATCA Anforderungen als auch die IGA-Anforderungen. Eine Reporting-Komponente ermöglicht die sichere elektronische Übermittlung der Daten an die US-Steuerbehörde oder an die nationalen Behörden.

  • Einlagen- und Girokonten vor Betrug schützen

    Fico hat den Einsatzbereich des Betrugserkennungssystems "Fico Falcon Fraud Manager" erweitert. Die neue Version 6.3 schützt neben Kartenkonten auch Einlagen- und Girokonten vor verschiedenen Betrugsformen und ermöglicht somit die umfassende Überwachung von Zahlungstransaktionen. Dynamisches Profiling, neuronale Netze und selbst-kalibrierende Modelle sorgen für individuellen Schutz und für ein positives Produkterlebnis beim Kunden. E-Payment, E-Banking und Mobile Banking stellen die Kreditinstitute vor eine Vielzahl an Herausforderungen: Es gilt, Betrugsverluste und Reputationsrisiken zu vermeiden, Prozesse zu straffen und dennoch einen funktionierenden Service zu gewährleisten. Fico Falcon Fraud Manager 6.3 bietet selbstlernende Analytik, um Betrugsversuche in Echtzeit zu erkennen und zu stoppen.

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    Mit einer neuen Mandatsverwaltungssoftware sowie mit umfassenden, produktunabhängigen Service-Leistungen, zusammengefasst unter dem Stichwort "SEPA for Insurance", unterstützt msg systems Unternehmen dabei, ihre IT-Systeme und Prozesse termingerecht und effizient an die Anforderungen der Single Euro Payments Area (SEPA) anzupassen.

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    Princeton Financial Systems gab die Einführung einer neuen Version ihres Investment-Compliance-Systems "MIG21" bekannt. Die MIG21-Version 7.2 erweitert die Funktionalität der vorherigen Version 7.1 durch neue Eigenschaften, die Skalierbarkeit und Performance weiter optimieren sollen.

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