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Reporting-Lösung und lückenloser Audit-Trail


Automatisiertes Fonds-Reporting jetzt noch effizienter: Princeton Financial Systems präsentiert "DVS Publisher Suite 3.0"
Lösung unterstützt Investment und Asset Manager bei der automatisierten Produktion und Verteilung professionell gestalteter, pixelgenauer Reports

(25.09.09) - Princeton Financial Systems (PFS), Lösungsanbieterin für Investment Accounting, Investment Compliance, Datenmanagement, Performance Measurement und Reporting für die globale Investment-Industrie, stellte die neue Version 3.0 der "DVS Publisher Suite" vor. Die Reporting-Lösung unterstützt Investment und Asset Manager bei der automatisierten Produktion und Verteilung professionell gestalteter, pixelgenauer Reports.

Als Besonderheit der neuen Version 3.0 können jetzt auch ganze Berichtsteile mit Inhalten regelbasiert wiederholt werden. Logische Schleifenausdrücke steuern die Wiederholung dieser Berichtskomponenten. Darüber hinaus lassen sich beliebige Berichtsabschnitte als gekapselte Berichtskomponenten im Repository ablegen und einfach wiederverwenden. Die Produktion, Pflege und Qualitätssicherung der Reports wird so noch effizienter.

Mittels der "Report Snapshot & Editor"-Funktion werden komplette Reports mit ihren Daten gekapselt als "Schnappschuss" gespeichert. Die Reportdaten können bei Bedarf über eine komfortable grafische Benutzeroberfläche editiert werden, ohne dass die zugrunde liegende Datenquelle manipuliert werden muss. Der Report kann anschließend – etwa nach Korrekturen des Wirtschaftsprüfers - mit den geänderten Daten neu erzeugt werden.

Alle Berechnungen und interne Reportlogiken werden automatisch und konsistent auf der geänderten Datenbasis durchgeführt. Dabei wird ein lückenloser Audit-Trail gewährleistet, so dass alle Datenänderungen jederzeit vollständig nachvollziehbar bleiben. Spezielle Funktionen ermöglichen es, komfortabel auf die so korrigierten Reportdaten der Vergangenheit zuzugreifen und Periodenvergleiche im Bereich des regulatorischen Berichtswesens durchzuführen.

Das überarbeitete Stylesheet-Konzept der DVS Publisher Suite 3.0 bietet eine optimierte Trennung der Reportstruktur vom Reportdesign und stellt damit effizientes Reporting ohne Redundanzen sicher. Die flexibel konfigurierbaren Stile für Absätze, Tabellen, Bilder wie auch Charts werden in so genannten Stylesheets organisiert. Berichte können mit einem Klick in unterschiedlichen Designs erzeugt werden - eine wichtige Voraussetzung für effizientes White Labelling. Stile können auch aufeinander aufbauen und ihre Eigenschaften vererben, was ebenfalls die Konfiguration und anschließende Pflege beschleunigt und erleichtert.

Auch im Chart-Bereich hat PFS die Funktionalität der Publisher Suite erweitert. So sind neue Chart-Typen wie gestapelte Säulendiagramme oder Diagramme mit zwei Y-Achsen möglich. Zusätzlich unterstützt Version 3.0 jetzt auch mehrere unterschiedliche Typen von Inhaltsverzeichnissen in einem Report. Damit lässt sich beispielsweise eine Hierarchie von Inhaltsverzeichnissen auf Ebene des Gesamtdokuments oder für einzelne Kapitel abbilden. Alternativ können unterschiedliche Verzeichnisse für Abbildungen oder Tabellen usw. erzeugt werden. Dies ist vor allem für die Produktion umfangreicher Broschüren interessant. (Princeton Financial Systems: ra)

Princeton Financial Systems: Steckbrief

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Meldungen: Finanzdienste + Versicherungen

  • Die Anforderungen der BaFin

    Die Welt der Banken und Finanzmärkte ist ein hochsensibler Bereich und steht im Fokus der Aufmerksamkeit - nach der Krise stärker als zuvor. Unternehmen dürfen sich keine Nachlässigkeiten im Umgang mit Daten und Datensicherheit erlauben. Als Aufsichtsbehörde legt u. a. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) fest. In großen Instituten achten in der Regel Risiko-Controller oder Mitarbeiter aus den Bereichen der Informationssicherheit auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen, in kleineren Banken fehlen dafür oft die Ressourcen. Doch für alle gilt: Die Vernachlässigung von MaRisk-Anforderungen kann aufsichtsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Finanzinstitute sind dann gefordert, Risikorückstellungen zu bilden, die den Gewinn schmälern und zu Imageverlusten führen.

  • FATCA-Umsetzung für Banken

    iBS bringt mit "iBS-Fair" ein Softwareprodukt auf den Markt, mit dem Finanzinstitute die Anforderungen von FATCA (Foreign Account Tax Compliance Act) flexibel umsetzen können. Finanzinstitute weltweit sind gemäß der FATCA-Regularien verpflichtet, die Konten ihrer Kunden auf eine potentielle US-Steuerpflicht zu überprüfen und regelmäßig Daten in Richtung USA zu übermitteln. Die Bestimmungen für die FATCA-Umsetzung in Deutschland stehen noch nicht endgültig im Detail fest, sollen aber ab Anfang 2014 stufenweise angewendet werden.

  • FATCA-Anforderungen erfüllen

    Die Tonbeller AG, Anbieterin von integrierten Lösungen für Governance, Risk und Compliance, stellt die neue Softwarelösung "Siron FATCA" zur erfolgreichen und raschen Implementierung von FATCA-Compliance bei Banken und Versicherungen vor. Die innovative Lösung, die sich in den Kundenannahmeprozess und in bestehende IT-Landschaften nahtlos integriert, unterstützt Finanzdienstleister dabei die FATCA-Anforderungen, mit denen die US-amerikanische Steuerbehörde IRS Steuerhinterzieher ins Visier nimmt, zeitnah umzusetzen. Siron FATCA erfüllt durch das integrierte flexible Regelwerk sowohl die Full-FATCA Anforderungen als auch die IGA-Anforderungen. Eine Reporting-Komponente ermöglicht die sichere elektronische Übermittlung der Daten an die US-Steuerbehörde oder an die nationalen Behörden.

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    Fico hat den Einsatzbereich des Betrugserkennungssystems "Fico Falcon Fraud Manager" erweitert. Die neue Version 6.3 schützt neben Kartenkonten auch Einlagen- und Girokonten vor verschiedenen Betrugsformen und ermöglicht somit die umfassende Überwachung von Zahlungstransaktionen. Dynamisches Profiling, neuronale Netze und selbst-kalibrierende Modelle sorgen für individuellen Schutz und für ein positives Produkterlebnis beim Kunden. E-Payment, E-Banking und Mobile Banking stellen die Kreditinstitute vor eine Vielzahl an Herausforderungen: Es gilt, Betrugsverluste und Reputationsrisiken zu vermeiden, Prozesse zu straffen und dennoch einen funktionierenden Service zu gewährleisten. Fico Falcon Fraud Manager 6.3 bietet selbstlernende Analytik, um Betrugsversuche in Echtzeit zu erkennen und zu stoppen.

  • Verbesserte Rentabilität im Kreditgeschäft

    Fico hat ein Upgrade ihres Kundenmanagement-Systems "Fico Triad Customer Manager" auf den Markt gebracht. Mit Fico Triad Customer Manager werden weltweit bereits zwei Drittel aller Kreditkartenkonten und Multi-Produktportfolios verwaltet. Die neue Version 8.6 ermöglicht es Kreditinstituten, noch präzisere und kundenorientiertere Entscheidungen zu treffen, wenn es um die Vergabe von Darlehen, das Festlegen von Kreditkartenlimits und Zinssätzen, Cross-Selling oder den Umgang mit Verzugskunden geht. Fico Triad 8.6 unterstützt nicht nur Entscheidungsprozesse rund um das Kreditgeschäft mit privaten Kunden, sondern eignet sich auch für den Einsatz im Geschäft mit kleinen- und mittleren Unternehmen (KMU).

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  • SEPA-Migration und SEPA-Compliance

    Mit einer neuen Mandatsverwaltungssoftware sowie mit umfassenden, produktunabhängigen Service-Leistungen, zusammengefasst unter dem Stichwort "SEPA for Insurance", unterstützt msg systems Unternehmen dabei, ihre IT-Systeme und Prozesse termingerecht und effizient an die Anforderungen der Single Euro Payments Area (SEPA) anzupassen.

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  • Facta: Compliance mit US-Steuer-Reporting erhalten

    Facta steht für "Foreign Account Tax Compliance Act" und ist die Kurzbezeichnung für einen Teil eines im Jahr 2010 in Kraft getretenen US-Gesetzes, mit dem das US-Steuer-Reporting von ausländischen Finanzinstitutionen deutlich verschärft wurde. Mit diesen neuen Vorgaben verpflichtet die US-Regierung alle ausländischen Finanzinstitute, Informationen über Konten von US-Bürgern an die US-amerikanischen Steuerbehörde IRS weiterzuleiten. Damit soll sichergestellt werden, dass US-Bürger Einkommen, die sie außerhalb der USA erzielen und die über bestimmten Einkommensgrenzen liegen, in den USA versteuern. Weltweit sind von Facta zehntausende Unternehmen der Finanzbranche, wie zum Beispiel Banken, Versicherungsunternehmen oder Investmentgesellschaften, betroffen.