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Festsetzung der Vorstandsvergütung


Beurteilung der Vorstandsvergütung durch den Abschlussprüfer
Analyse zur Prüfung der Berichterstattung nach HGB, IFRS und DCGK sowie zur Zusammenarbeit zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat

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Von Maximilian Behrmann

Die Festsetzung der Vorstandsvergütung gehört zu einer der Hauptaufgaben des Aufsichtsrats einer Gesellschaft. Insofern steht dieser im Rahmen der vorstandsvergütungsbezogenen Corporate-Governance-Diskussion regelmäßig im Fokus. Allerdings ergeben sich im Rahmen der gesetzlichen Abschlussprüfung und bei weiteren Aufträgen (z. B. gutachterliche Tätigkeit) wichtige Schnittstellen in Bezug auf den Abschlussprüfer.

Die Vorstandsvergütung und die damit verbundene Berichterstattung sind fortwährend eines der vorherrschenden Themen in der Corporate-Governance-Diskussion. Dies zeigt sich einerseits anhand der Vielzahl an Forschungsaktivitäten und öffentlichkeitswirksamen Debatten sowie andererseits durch die in den vergangenen zwei Jahrzehnten andauernden (inter-)nationalen Regulierungsbestrebungen. Diese haben vor allem auf nationaler Ebene das Gesetz über die Offenlegung der Vorstandsvergütungen (VorstOG) in 2005 sowie das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) in 2009 hervorgebracht. Damit verbunden gehen umfangreiche Regelungen zur Offenlegung und Berichterstattung sowie zur Festsetzung der Vorstandsvergütung einher.

Dieser Beitrag aus der Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG) (Ausgabe 5, 2018; Seite 224 bis 229) wurde von der Redaktion von Compliance-Magazin.de gekürzt.

In voller Länge können Sie ihn und weitere hier nicht veröffentliche Artikel im ZCG lesen.


Zeitschrift für Corporate Governance - Leitung und Überwachung in der Unternehmens- und Prüfungspraxis

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Im Überblick: ZCG

Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG)

  • Prüfungsausschüsse in Deutschland

    Die Institution Prüfungsausschuss wurde aus den USA importiert und hatte dort bis ca. 2012 eine Fülle empirischer Studien veranlasst, die die Bedingungen für einen effizienten Einsatz untersuchten. In Deutschland sind Prüfungsausschüsse fakultativ, aber gleichwohl weit verbreitet. Obwohl sich das rechtliche und ökonomische Umfeld deutlich unterscheidet, weisen Literatur und einige empirische Befunde darauf hin, dass die US-Erfahrungen auch hierzulande tragen.

  • Auch unprofitable Marktsegmente bedienen

    Dieser Beitrag erklärt, wie neue Anbieter es schaffen können, einen Markt zu erobern, während die etablierten Unternehmen nicht in der Lage sind, den diesen Erfolgen zugrunde liegenden Wandel für sich zu nutzen. Drei Fallbeispiele werden untersucht: der Unterkunftsvermittler Airbnb aus dem Silicon Valley (Teil A in ZCG 01/2019), der schwedische Musikrevolutionär Spotify und PayPal als der Erfinder des "neuen Geldes". Die Grundlage liefern Porters Vorhersagen über den Effekt des Internets auf die Kräfte in Industrien, Christensens Disruptionstheorie sowie die Analyse von Geschäftsmodellen nach Osterwalder und Pigneur (vgl. dazu Teil A in ZCG 01/2019).

  • CEO-Overconfidence und Rechnungslegung

    Erkenntnisse aus der verhaltenswissenschaftlichen Forschung werden zunehmend in der Betriebswirtschaftslehre berücksichtigt. Hierbei stehen individuelle Persönlichkeitsmerkmale auf der Ebene des Top-Managements im Mittelpunkt. Neben dem Narzissmus wird die Selbstüberschätzung (Overconfidence) des Chief Executive Officers (CEO) in jüngerer Zeit untersucht. In diesem Beitrag werden die Auswirkungen von Selbstüberschätzungen des CEO auf die Rechnungslegungsqualität und die Marktreaktionen reflektiert.

  • CGR zeigt weiterhin Verbesserungspotenzial

    Das Corporate Governance Reporting (CGR) und dessen Weiterentwicklung gewinnen weiterhin an Bedeutung. Anknüpfend an den ZCG-Beitrag in Heft 5/2017, in welchem ein Modell zur Messung der Berichterstattungsqualität von Corporate Governance-Informationen vorgestellt wurde, werden hier die zwischenzeitlichen Änderungen zugrunde liegender Normen sowie die daraus resultierenden Modell-Modifikationen adressiert. Die empirische Untersuchung der DAX-30-Unternehmen für den Berichtszeitraum 2017 verdeutlicht die Entwicklung der CGR-Praxis.

  • Anforderungen der EU-APrVO

    Mit den Vorschriften der Prüfungsstandards und der EU-Abschlussprüferverordnung ist der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers neu strukturiert und inhaltlich wesentlich detaillierter gestaltet worden. Durch die Aufnahme von besonders wichtigen Prüfungssachverhalten (Key Audit Matters; KAMs) erfolgt bei Unternehmen von öffentlichem Interesse (Public Interest Entities; PIEs) zudem eine unternehmensspezifischere Berichterstattung. Der folgende Beitrag beschreibt kurz die aus Sicht der Autoren zentralen Neuregelungen und die Herausforderungen aus deren Anwendung in der Prüfungssaison 2017/2018. Im Anschluss erfolgt anhand der von deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften erteilten Bestätigungsvermerke zu Jahres- und Konzernabschlüssen der Unternehmen im DAX-30 und MDAX eine Analyse der Berichterstattung über KAMs, sog. "sonstige Informationen" und der übrigen Angaben gem. Art. 10 EU-APrVO.

  • Evaluation der externen Pflichtrotation

    Als Teil einer umfassenden Marktregulierung im Bereich der Abschlussprüfung setzt der deutsche Gesetzgeber mit dem Abschlussprüferreformgesetz (AReG) die europäische Vorgabe zur Implementierung einer externen Pflichtrotation um. Diese ist u. a. mit der europäischen Zielsetzung verbunden, eine Abschlussprüfermarkt-Dekonzentration durch eine Stärkung kleiner und mittlerer Prüfungsgesellschaften (KMP) zu erreichen. Nachfolgend untersucht dieser Beitrag durch die Quantifizierung wesentlicher Determinanten eines Abschlussprüferwechsels, inwieweit die externe Pflichtrotation geeignet ist, die europäische Zielsetzung einer Dekonzentration zu erreichen. Im Ergebnis zeigt sich eine durch die externe Pflichtrotation erhöhte Preisbarriere, was der Zielsetzung einer Marktdekonzentration entgegenläuft.

  • Deutlicher Beitrag zum Public Value

    Um nachhaltig erfolgreich zu bleiben, nutzen Unternehmen und Gebietskörperschaften Methoden des Innovationsmanagements. Die verschiedenen Handlungsfelder von Städten und Gemeinden sowie von deren Beteiligungen stehen stetig auf dem Prüfstand. Aus der Privatwirtschaft ist für die strategische Weiterentwicklung neben der Bildung einer Einheit für Organisations- bzw. Unternehmensentwicklung zunehmend auch die Nutzung von Innovationslaboren bekannt. Der Artikel präsentiert Ansatzpunkte für die Nutzung von Innovationslaboren in der öffentlichen Verwaltung und in öffentlichen Unternehmen.

  • Corporate Governance in Versicherungsunternehmen

    In diesem Beitrag wird ein Steuerungs- und Kontrollrahmen für Versicherungsunternehmen aus der Corporate-Governance-Theorie entwickelt. Zudem wird gezeigt, wann regulatorische Vorgaben einen wertschöpfenden Steuerungs- und Kontrollrahmen fördern - und wo die Governance-Regulierung aus Sicht der Theorie wesentliche Lücken aufweist. Wie können Vorstände und Eigentümer Versicherungsunternehmen steuern und kontrollieren? Diese Frage stellen sich unter dem Stichwort Corporate Governance Wissenschaftler, Gesetzgeber, Unternehmen und Finanzaufsicht. Kern von Corporate Governance ist die Steuerung und Kontrolle von Unternehmen.

  • Corporate Governance als Bewertungsgegenstand

    Die installierte Aufbau- und Ablauforganisation des Systems der Corporate Governance (CG) stellt unzweifelhaft einen wesentlichen Bestandteil des Unternehmenswerts dar. Deshalb muss bei Unternehmensakquisitionen stets untersucht werden, inwieweit die CG im Rahmen der Due Diligence (DD) abgebildet werden und dann in die Bestimmung des Kaufpreises einfließen kann. Das nachfolgend vorzustellende Konzept zur Einbeziehung der CG in die DD eröffnet bei Unternehmensakquisitionen sowohl für den Verkäufer als auch den Käufer die Möglichkeit, individuelle Unternehmenswerte im Rahmen von Kaufpreisverhandlungen zu dokumentieren, zu begründen und durchzusetzen.

  • Wesentliche Inhalte des IDW-Positionspapiers

    Große, aber auch kleine Unternehmen sehen sich hinsichtlich der Berichterstattung derzeit mit stark gestiegenen Erwartungen von außen konfrontiert: Dazu hat nicht zuletzt das CSR-Richtlinie- Umsetzungsgesetz beigetragen. Am 21.6.2018 hat nun das IDW ein Positionspapier zur Weiterentwicklung des externen Reportings kapitalmarktorientierter Unternehmen veröffentlicht. Es ist eine Stellungnahme zu den Trends in der Rechnungslegung und zu der Kritik durch die Rechnungslegungsadressaten an der ständig zunehmenden Komplexität der Finanzberichterstattung. Hierüber und über einige weitere Praxisentwicklungen in 2018 wird nachfolgend ein Überblick vermittelt.