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Kostenlose Beratung zum Thema Compliance


Wie Unternehmen die bestehenden gesetzlichen Anforderungen und neue Regularien wie "EuroSOX" oder das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) umsetzen können
CeBIT 2009: Die gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen nehmen zu - Compliance sichert den Markterfolg


(18.02.09) - IBM bietet Besuchern der CeBIT 2009 die Möglichkeit, sich kostenlos zum Thema Compliance beraten zu lassen. Experten der Anwaltskanzlei Kröger&Rehmann und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) informieren herstellerneutral, wie Unternehmen die bestehenden gesetzlichen Anforderungen und neue Regularien wie beispielsweise "EuroSOX" und seiner nationalen Ausprägung in Deutschland, dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), umsetzen können.

Interessenten melden sich online, an der IBM Infotheke in Halle 2, Stand A10 oder direkt am Demopunkt 50 an; die Beratung findet von Dienstag bis Freitag, dem 03. bis 06. März ganztägig statt.

Die gesetzlichen Anforderungen an Unternehmen nehmen zu. Die Einführung von Geschäftsprozesskontrollen und internen Steuerungs- und Überwachungssystemen stellt sicher, dass alle Anforderungen eingehalten werden.

Compliance-Beratung auf der CeBIT 2009:
Welche konkreten Anforderungen der Gesetzgeber an Unternehmen stellt – beispielsweise zu spezifischen Anforderungen einer bestimmten Branche – und welche juristischen Konsequenzen dies hat, können Interessenten mit Frank Deufel und Bernd Saitz von PwC sowie mit Rechtsanwalt und Notar Franz-Josef Rehmann und mit Rechtsanwalt Peter Suminski von der Anwaltskanzlei Kröger&Rehmann im Rahmen zweier Workshops diskutieren, die jeweils
>> am Mittwoch, dem 04. März zwischen 12 und 13 Uhr in Raum 2 auf dem IBM-Stand mit den Wirtschaftsprüfern, und
>> am Donnerstag dem 05. März zwischen 16 und 17 Uhr in Raum 3 mit den Rechtsanwälten stattfinden werden.

Frank Deufel und Bernd Saitz stehen außerdem am Dienstag und Mittwoch, dem 03. und 04. März, Franz-Josef Rehmann und Rechtsanwalt Peter Suminski am Donnerstag und Freitag, dem 05. und 06. März für Fragen und Antworten zur Verfügung.

Vorträge zum Thema Compliance
Compliance ist auch das Thema folgender Fachvorträge zu aktuellen Entwicklungen:

3. März 2009 von 11.00 bis 11.30 Uhr in Raum 2, IBM Stand:
Der Diplom-Informatiker Frank Deufel, Senior Manager, und Bernd Saitz, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner, beide bei PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft: "Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG)".

5. März 2009 von 15.30 bis 16.00 Uhr in Raum 2, IBM Stand:
Die Rechtsanwälte Franz-Josef Rehmann und Rechtsanwalt Peter Suminski von der Kanzlei Kröger&Rehmann: "Private E-Mail-Nutzung im Unternehmen, Risiko für den Unternehmer".

05. März 2009 von 09.00 bis 09.30 Uhr in Raum 2:, IBM Stand
Jürgen Meutgens, ECM Leader, Global Business Services, IBM Deutschland, gemeinsam mit Dr. Gernot Kaiser, European Business School: "Dokumentenlogistik als Industrialisierungsfaktor am Beispiel Financial Services".
(IBM: ra)

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Meldungen: Beratung

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    Die Vielfalt und Komplexität der Anforderungen wächst kontinuierlich, außerdem sind immer mehr gesetzliche Compliance-Vorgaben, Regulierungen und vertragliche Verpflichtungen in einer Organisation zu berücksichtigen. Die IT-Organisation muss einerseits ihre Compliance zu den internen und externen Regularien laufend nachweisen, andererseits das Business aber immer schneller mit immer neuen Lösungen unterstützen. Das erfordert eine präzise Steuerung der IT-Organisation, wenn es beispielweise darum geht, die strategischen Zielvorgaben in den Aufgaben und personellen Verantwortlichkeiten verlässlich zu verankern. Ein wichtiger Aspekt besteht zudem darin, dass die Compliance-Ziele nicht nur formal erfüllt werden, sondern gleichzeitig auch eine qualitativ steuerbare Ausrichtung haben.

  • Neu eingeführtes Programm "CIO GPS"

    In der Opening Keynote der von KuppingerCole veranstalteten European Identity & Cloud Conference 2013 stellte Firmengründer und Principal Analyst des Analystenhauses Martin Kuppinger deren neu eingeführtes Programm "CIO GPS" (GPS steht für Governance/Privatsphäre und Datenschutz/Schutz) vor. Das CIO GPS definiert und zeigt die neun Bereiche, auf die das Augenmerk der CIOS gerichtet sein sollte, wenn es um die Optimierung von IT Ausgaben, Business/IT Alignment und strategische Ausrichtung in Hinblick auf GRC (Governance, Risk Management, Compliance) und Informationssicherheit geht. Darüber hinaus bietet das Programm zielgerichtete Orientierung durch den Dschungel von unterschiedlichen Trends und Modebegriffen und unterstützt dabei diejenigen Bereiche zu identifizieren, die individuell die größtmöglichen Optimierungen erzielen.

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    Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum kommt Anfang 2014. Diese Single Euro Payments Area (SEPA) ist für alle Unternehmen verpflichtend. cbs Corporate Business Solutions hat nun ein Fact Sheet veröffentlicht, indem SEPA, Herausforderungen und Lösungsansätze für SAP-Anwender vorgestellt werden. SEPA bietet Firmen viele Vorteile: So sind die SEPA-Überweisungen künftig deutlich günstiger als andere Überweisungen, es gibt eine standardisierte Zahlungsabwicklung unabhängig vom Empfängerland, SEPA-Überweisungen erfolgen innerhalb eines Tages oder grenzüberschreitende Bankeinzüge sind erstmals möglich.

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    Die Einführung von SEPA sorgt weiter für Verunsicherung bei Unternehmen. Wie weit sie wirklich für die neuen Prozesse gerüstet sind, ermittelt die microfin Unternehmensberatung mit einer neuen Dienstleistung: Der "SEPA Readiness Check" zeigt auf, an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht.

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    Die sorgfältige Erstellung der Lohnbuchhaltung gehört mit zu den wichtigsten aber auch zu den aufwändigsten Aufgabengebieten eines Unternehmers. Wichtig deshalb, weil Arbeitnehmer darauf vertrauen, dass die Lohnsteuer und die Sozialversicherungsbeiträge korrekt berechnet und abgeführt werden. "Ist das nicht der Fall, werden der Arbeitgeber für Nachforderungen anlässlich späterer Betriebsprüfungen in Haftung genommen, denn durch eine Häufung gesetzlicher Vorschriften und deren Besonderheiten bestehen große Anforderungen an die Qualität der Sachbearbeitung. Gerade deshalb ist in vielen Fällen die Übertragung solcher Arbeiten an Spezialisten und Fachkräfte sinnvoll", rät Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner.

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    Sie sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: mittelständische Unternehmen. Ihre Geschäftsführer tanzen täglich auf vielen Hochzeiten: hier eine Entscheidung über die nächste Investition, gleich danach umschalten auf das nächste Einstellungs- oder Mitarbeitergespräch, vielleicht noch eine Qualitätsprüfung im Werk vornehmen, dann weiter zur Präsentation mit dem Kunden außer Haus, um einen wichtigen Geschäftsabschluss vorzubereiten und abends noch schnell ein Angebot für den nächsten Tag prüfen. Der operative Alltag von Geschäftsführern ist häufig rasant. Wer hat da noch Zeit für die innerbetriebliche Regelung des Datenschutzes?

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    Die Deutsche Bundesbank und die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) veröffentlichten im März 2011 ihr Konzept zur "Modernisierung des bankenaufsichtlichen Meldewesens". Dieses wirkt sich unter anderem mit einer höheren Komplexität der Vorgaben und kürzeren Meldezyklen auf die Banken aus. Deshalb entwickelten die Projektpartner BSM GmbH, Capco GmbH und Deutsche Börse AG ihr modular aufgebautes Serviceangebot ?Meldewesen Factory?. Dieses unterstützt Banken im gesamten Prozess des Meldewesens – mit einem jeweils bedarfsorientiert abgestimmten Leistungsspektrum.

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    ACI Worldwide stellte mit den neuen "ACI Financial Crime Consultancy Services" eine Reihe von Beratungsservices vor. Mithilfe dieses neuen Angebots sollen die Nutzer des "ACI Proactive Risk Manager" noch bessere Resultate erzielen und das Betrugsmanagement von Finanzinstituten deutlich optimieren können.

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    CDs mit Bankinformationen vieler tausend Kunden, geheime Dokumente, Kundenadressen. Das alles kursiert leicht zugänglich im Internet. Nun kündigte die Internetplattform Wikileaks auch noch an, brisante Inhalte über eine US-amerikanische Bank zu veröffentlichen. in einer Pressemitteilung machen die Berater der ConVista Consulting auf Compliance-Probleme im Umgang mit Unternehmensdaten aufmerksam.