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Trends und Strategien im Bereich IT-Security


Entwicklung eines Risk-Managements im Rahmen neuer Compliance-Anforderungen
CxO Dialog Information Risk Management in Berlin so gefragt wie nie: umsatzstärkstes Event seit Bestehen von econique

(30.01.08) - Am 13./14. Februar 2008 treffen sich mehr als 70 führende CIOs und IT Security Manager der Top 1000 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, um mit Beratern und Lösungsanbietern die neuesten Trends, Strategien und Methoden im Bereich IT-Security auszutauschen. Anlass ist eine Einladung des Elitenetzwerks econique zum 7. CxO Dialog Information Risk Management in Berlin.

econique bietet seit 2003 strategischen Informationstransfer für leitende Manager in Form von Einzelgesprächen, Kaminrunden, Best Practice Vorträgen und abendlichen Get Togethers. Dabei werden die einzelnen Programmelemente den Interessen der Teilnehmer ganz individuell angepasst. Die Teilnahme ist nur auf Einladung von econique möglich. Das Invitation-Only-Prinzip garantiert einen hohen Level der Teilnehmer und Networking auf Augenhöhe. Der Erfolg bestätigt dieses Konzept. So kann econique nicht nur stetig steigende Teilnehmerzahlen verzeichnen, der 7. CxO Dialog Information Risk Management ist auch das umsatzstärkste Event seit Bestehen des Unternehmens.

Bereits zum 7. Mal macht sich der Dialog zur Aufgabe, über neue Entwicklungen und Trends der IT-Security zu informieren. Die Aufgaben und Herausforderungen werden immer komplexer und interdisziplinärer.
Um Aktualität und Relevanz der Veranstaltung zu gewährleisten, befragt ein econique-Team die Teilnehmer regelmäßig nach ihren Interessensschwerpunkten. Absolutes Top-Thema ist demnach ganzheitliches, integriertes Information Security Governance, Risk und Compliance Management. Ebenfalls von zentraler Bedeutung ist Security Awareness, sowohl der Mitarbeiter als auch des Managements. Das Information Security Management System nach ISO 17799, 27001 und ein verbessertes Risikomanagement haben nicht minder hohe Priorität für die IT-Entscheider.

Unter dem bewährten Vorsitz von Prof. Dr. Klaus Brunnstein, Professor emeritus für Anwendungen der Informatik der Universität Hamburg und weltweit renommierter Experte für IT Sicherheit, werden in drei parallelen Foren industriespezifische, finanzspezifische und branchenübergreifende Themen aufgegriffen. Zuvor wird Prof. Brunnstein die Key Note zu Perspektiven, Risiken und Sicherheit neuer Internettechniken halten.

Weitere Themen und Referenten:
- Informationssicherheit und Risikomanagement in einem globalen Unternehmen (Prof. Ottmar Beckmann, CISO VW AG und Professor für Wirtschaftsinformatik)
- Einführung eines Business Continuity Managements im Finanzwesen (Klaus Baldzuhn, Abteilungsleiter IT-Strategie & Architektur, MLP und Alexander Busse, KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft AG)
- Identitätsdiebstahl - Hauptgefahr für E-Commerce (Christoph Fischer, Geschäftsführer, BFK EDVConsulting GmbH)
- Operationelle Risiken und die IT (Stefan Gramlich, Teamleiter Operationelle Risiken und strategisches IT-Controlling, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale)
- IT-Security in Outsourcing-Projekten (Dr. Sonja Schlegelmilch, Head of GTO COO IT Risk Control, Deutsche Bank AG)
- Business Continuity Management - Umsetzung in der Fertigung (Dr. Roland Weixlgartner, Director Business Continuity Planning, Infineon Technologies AG)
- Der neue BSI-Standard 100-4 für Business Continuity Management (Timo Kob, Vorstand, HiSolutions AG)
- Einsatzszenarien von IPS-Appliances bei der Deutsche Post World Net (Ralph Zwierzina, Chief Information Security Officer Global Business Services & Co, Deutsche Post World Net)
- Mobile Security mit Blackberry (Norbert Rütten, Projektleiter Mobile Endgeräte, Itergo Informationstechnologie GmbH)
- Wirtschaftsspionage im Zeitalter der Globalisierung - aktuelle Einschätzung zur Risikolage (Herbert Kurek, Referatsleiter im Bundesamt für Verfassungsschutz Köln)
- Identity und Access Management (IAM) @Novartis-Pharma AG (Ingo Arnold, Enterprise Architect - Global Architecture & Strategy, Novartis Pharma AG)
- Entwicklung eines Risk-Managements im Rahmen neuer Compliance Anforderungen (Dr. Andreas Schumann, Leiter Zentralbereich Informationsverarbeitung, KHS AG)
- Messaging Security and Availability (Dr. Volker Batroff, Corporate Security Information Officer, evonik Industries AG)
- Provisioning bei der Commerzbank (Dirk Seyler, IT-Projektleiter, Commerzbank AG)
- Applikationssicherheit (Stephan Gerhager, Information Security Officer IT-Infrastruktur und Technologie, E.ON Energie AG)

Neben den Vorträgen diskutieren die IT Verantwortlichen mit Lösungsanbietern und Managern anderer Konzerne in Einzelgesprächen persönliche Fragestellungen. Diese Einzelgespräche werden vom Veranstalter systematisch vorqualifiziert. Ein econique-Team gleicht im Vorfeld Interessen und Kompetenzen aller Teilnehmer miteinander ab. Daneben bieten kleine themenbasierte Kaminrunden Möglichkeiten, sich vertraulich auszutauschen.

Die drei Kaminrunden im Industrie-Stream behandeln die Themen Biometrie, die Balance zwischen Sicherheit und risikogetriebenem Management sowie Prototypenschutz. Die Kaminrunden im Branchenstream der Banken und Versicherungen beleuchten Sicherheitsstandards im eBusiness, SEPA und neue Sicherheitsanforderungen. Im branchenübergreifenden Stream schließlich beschäftigen sich die Diskussionsrunden mit den Themen IT-Sicherheit in Netzwerken, Identitätsschutz und Secure Data Room. (econique: ra)




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Meldungen: Markt-Nachrichten

  • Tausende Briefkastengesellschaften vorgehalten

    Seit drei Jahren ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen insgesamt drei Beschuldigte. Ab 18.02.2019 erfolgte die gleichzeitige Beschlagnahme von vier Immobilien in Schwalbach am Taunus, Nürnberg, Regensburg und Mühldorf am Inn im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro. Daneben wurde ein Konto bei einer Bank in Lettland mit einem erwarteten Guthaben in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro beschlagnahmt, welches aus der Veräußerung einer weiteren Immobilie in Chemnitz herrührt. Zusätzlich wurde die vorläufige Sicherung von Kontoguthaben bei diversen Banken in Deutschland auf der Grundlage von Vermögensarresten in Höhe von ca. 6,7 Millionen Euro bei zwei beteiligten Immobiliengesellschaften in Deutschland veranlasst.

  • Korruption: Dunkelfeld weiterhin sehr groß

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat 2017 einen Rückgang der Korruptionsstraftaten registriert. Wie aus dem veröffentlichten Bundeslagebild Korruption hervorgeht, nahm die Zahl dieser Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 4.894 ab. Damit wurde 2017 die niedrigste Anzahl von Korruptionsstraftaten seit fünf Jahren gemeldet. Das BKA führt diese Entwicklung unter anderem auf etablierte Compliance-Strukturen in Unternehmen und Behörden sowie auf die damit verbundene Sensibilisierung der Mitarbeiter zurück. Einen Grund zur Entwarnung liefern die Zahlen indes nicht: Nur ein Teil aller begangenen Korruptionsstraftaten wird polizeilich bekannt. Das Dunkelfeld wird weiterhin als sehr groß eingeschätzt.

  • Organisierte Kriminalität ist transnational

    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Bezahlen im Online Handel

    Die Wettbewerbszentrale hat in 10 Fällen bei großen Onlinehändlern Verstöße gegen die SEPA-Verordnung beanstandet. Die betreffenden Anbieter hatten Verbrauchern u. a. eine Bezahlung per Lastschrift angeboten, allerdings gleichzeitig den Lastschrifteinzug von Konten im EU-Ausland ausgeschlossen oder eingeschränkt. Erste Beschwerden bereits Ende 2016: Bereits im Dezember 2016 hatte die Wettbewerbszentrale Beschwerden darüber erhalten, dass eine private Krankenversicherung und ein Telekommunikationsunternehmen es gegenüber Kunden ablehnten, fällige Zahlungen im Wege der Lastschrift von einem Konto im europäischen Ausland einzuziehen. Im Fall der Krankenversicherung lag der Wettbewerbszentrale ein konkretes Schreiben vor, wonach es die Versicherung ablehnte, die Versicherungsbeiträge des Versicherungsnehmers von seinem Konto in Österreich abzubuchen (vgl. News vom 22.12.2016). Im Fall des Telekommunikationsanbieters verlangte dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Durchführung des Lastschriftverfahrens die Angabe einer "gültigen deutschen Bankverbindung".

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