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Veranstaltung: "Unternehmensjuristentage 2010"


Der Treffpunkt für Inhouse-Counsel: Die 14. EUROFORUM-Jahrestagung "Unternehmensjuristentage" am 23. und 24. Februar 2010 in Berlin ist ein etablierter Treffpunkt für Leiter Recht und eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und Networking
Die Tagung bringt Inhouse Counsel aus verschiedenen Branchen zu einem exklusiven Gedankenaustausch zusammen


(18.11.09) - 2009 war ereignisreich und ungewöhnlich – auch für die Rechtsabteilungen. Bei stetig zunehmender Arbeitsbelastung steigt der Kostendruck enorm. In diesem Spannungsfeld sind die Unternehmensjuristen besonders gefordert. Es gilt, sich neu zu positionieren, mit Ressourcen zu haushalten, neue Aufgabenfelder zu erschließen und sich in Entscheidungsprozesse des Unternehmens einzubringen.

Nutzen Sie das einzigartige Forum der Unternehmensjuristentage, um sich umfassend über die wichtigsten Trends und Entwicklungen zu informieren. Die Tagung bringt Inhouse Counsel aus verschiedenen Branchen zu einem exklusiven Gedankenaustausch zusammen. Die Referenten aus der Praxis berichten über ihre tägliche Arbeit, fachliche Neuigkeiten und Innovationen. Neben dem Tagungsprogramm gibt es zahlreiche Gelegenheiten, gewinnbringende Gespräche zu führen und so neue Ideen und Anregungen für die persönliche Arbeit zu gewinnen. Seien Sie dabei wenn sich im Februar 200 Syndici in Berlin treffen!

Unter Vorsitz von Dr. Sebastian Biedenkopf, General Counsel der Conergy AG werden folgende Themen diskutiert:

  • Steigender Kostendruck – Wo kann die Rechtsabteilung sparen?
  • Gestaltungsmöglichkeiten in 2010 – Wie sollte die Rechtsabteilung sich positionieren?
  • Konflikte und Kommunikation – Der Unternehmensjurist als Krisenmanager?
  • Qualitätsmanagement – Ist ein "TÜV" für die Rechtsabteilung sinnvoll?
  • Kooperation mit Partnern – Lust oder Frust für die Rechtsabteilung?
  • Rechtsupdate – Welche neuen gesetzlichen Regelungen sind für die Rechtsabteilung relevant?
  • Arbeiten für das Management – Wo verstecken sich Haftungsrisiken?


Ein besonderes Highlight ist das Vorabendprogramm am 22. Februar 2010.
Unter der Moderation von Hermann Josef Knipper, stv. Chefredakteur des Handelsblattes, tauschen sich Prof. Dr. Christoph H. Seibt, Partner der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer und weitere Experten (derzeit in Anfrage) in ungezwungener Atmosphäre über das Thema "Managervergütung" aus. Insbesondere wird diskutiert, was "Angemessenheit" im Sinne des VorstAG bedeutet, inwieweit der Aufsichtsrat bei der Festlegung der Vergütung einbezogen wird und welche Folgen das für die Praxis der Unternehmen hat.

Zum Abschluss der Jahrestagung finden vertiefende Round Table Diskussionen zu Spezialthemen statt, um im kleineren Kreis persönliche Fragen zu stellen und Erfahrungen mit Kollegen auszutauschen. Bereichern Sie die Diskussion mit Ihren Anregungen!

Zusätzlich zu der Jahrestagung haben Sie die Möglichkeit, am Anschlusstag (25. Februar 2010) einen der beiden parallelen Workshops zu besuchen. Die Workshop-Themen sind "Erfolgreich konsolidieren und expandieren – Die Rolle der Rechtsabteilung bei Transaktionen" sowie "Compliance in der Praxis – Rechtliche Risiken erkennen und vermeiden".

Ausführliche Informationen zum Tagungsprogramm, den Workshops, Referenten und der Abendveranstaltung finden Sie unter http://www.unternehmensjuristentage.de

Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
http://www.unternehmensjuristentage.de/index.asp?page=anmeldung&lang=deutsch&sid

Das bietet Ihnen die Jahrestagung:

>> Informationen aus erster Hand
Erfahren Sie von hochkarätigen Referenten, wie diese mit den neuen Aufgaben und Herausforderungen in Ihrer Rechtsabteilung umgehen – Profitieren Sie von den Erfahrungen und ziehen Sie nach der Veranstaltung Ihre eigenen Schlüsse!

>> Kompaktes Wissen
Profitieren Sie an nur zwei Tagen von einem breitgefächerten Spektrum an Meinungen, Ideen und Erfahrungen – Sie sparen Zeit und erhalten alle wichtigen Informationen auf dieser Tagung!

>> Aufbau des eigenen Netzwerks
Sie haben auf diesem einzigartigen Forum zahlreiche Gelegenheiten, mit interessanten Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen – So steht Ihnen auch nach der Veranstaltung ein Netzwerk zur Verfügung, auf das Sie jederzeit zurückgreifen können!

>> Wertvolle Impulse
Nutzen Sie die Gelegenheit, den Alltag zu verlassen und sich in angenehmer Atmosphäre über aktuelle Themen und Entwicklungen zu informieren – Sie werden mit frischen Ideen und neuem Schwung an Ihre Arbeit zurückkehren!

>> Antworten auf Ihre Fragen
Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Fragen unmittelbar an die Referenten zu richten und im Plenum zu diskutieren – Nutzen Sie auch die Round Table Diskussionen, um vertiefte Kenntnisse in speziellen Themen zu erhalten!

Ob als Syndikus und damit Einzelkämpfer in einer kleinen Rechtsabteilung, als Inhouse Jurist in einem etwas größeren Unternehmen oder als Chefsyndikus/General Counsel die Rechtsabteilung leitend – dieses Jahrestreffen ist eine einzigartige Gelegenheit für Informations- und Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmensjuristen.

Bei den Unternehmensjuristentagen 2010 referieren u.a. für Sie:

  • Dr. Sebastian Biedenkopf, General Counsel, Conergy AG [Vorsitz und Moderation]
  • Conrad Albert, General Counsel, ProSiebenSat.1 Media AG
  • Carsten Beisheim, Chefsyndikus, Leiter Konzern Recht und Compliance, Wüstenrot & Württembergische AG
  • Birgit Gantz-Rathmann, Juristin und Ombudfrau, Deutsche Bahn AG
  • Dr. Ulrich Hagel, Senior Advisor Claim Management, Bombardier Transportation GmbH
  • Prof. Dr. Thomas Hoeren, Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
  • Dr. Carsten Reimann, Rechtsanwalt und Head of Legal Affairs, Nissan International SA
  • Dr. Winfried Richardt, Rechtsanwalt, Corporate Office, Metro AG
  • Prof. Dr. Leo Staub, Rechtsanwalt und Direktor, Universität St. Gallen
  • Georg von Bronk, Leiter Zentralabteilung Recht, HOCHTIEF AG
  • Heiko Wendel, General Counsel und Vice President Corporate Legal Affairs/Corporate Governance, Leoni AG
  • Rudolf Zimmermann, Leiter Recht und Compliance Zentraleuropa, ABB AG


So bewerteten ehemalige Teilnehmer die Jahrestagung "Unternehmensjuristentage":

"...gelungener Themenmix, hochkarätige Referenten und gute Networking-Gelegenheit für alle Unternehmensjuristen",
Götz Kaßmann, Schüco International KG
"Ideales Forum für Standortbestimmung, Orientierung und Gedankenaustausch für Unternehmensjuristen"
Wirnt Galster, Heidelberger Druckmaschinen AG
"Das Erlebnis der Gemeinschaft der Juristen stärkt den Rücken für das ganze Jahr"
Thorsten Coß, Stadtwerke Witten GmbH
"Jährlicher ‚Pflichttermin', den man gerne wahrnimmt"
Kirsten Schröder, KG EOS Holding GmbH & Co.

Das detaillierte Programm der Konferenz mit ausführlichen Informationen erhalten Sie hier:
http://www.euroforum.de/pdfgen.aspx?pnr=P1103743&code=D0906897 COMPMAG

Informationen finden Sie online unter:
http://www.unternehmensjuristentage.de?cm

Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
http://www.unternehmensjuristentage.de/index.asp?page=anmeldung&lang=deutsch&sid

Kontakt

INFORMA Deutschland SE
Christian Drongowski
Bereichsmarketing-Leiter
Tel: 02 11/96 86-35 02
Fax: 02 11/96 86-45 02
E-Mail: christian.drongowski(at)euroforum.com

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Meldungen: Markt-Nachrichten

  • Korruption: Dunkelfeld weiterhin sehr groß

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat 2017 einen Rückgang der Korruptionsstraftaten registriert. Wie aus dem veröffentlichten Bundeslagebild Korruption hervorgeht, nahm die Zahl dieser Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 4.894 ab. Damit wurde 2017 die niedrigste Anzahl von Korruptionsstraftaten seit fünf Jahren gemeldet. Das BKA führt diese Entwicklung unter anderem auf etablierte Compliance-Strukturen in Unternehmen und Behörden sowie auf die damit verbundene Sensibilisierung der Mitarbeiter zurück. Einen Grund zur Entwarnung liefern die Zahlen indes nicht: Nur ein Teil aller begangenen Korruptionsstraftaten wird polizeilich bekannt. Das Dunkelfeld wird weiterhin als sehr groß eingeschätzt.

  • Organisierte Kriminalität ist transnational

    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Bezahlen im Online Handel

    Die Wettbewerbszentrale hat in 10 Fällen bei großen Onlinehändlern Verstöße gegen die SEPA-Verordnung beanstandet. Die betreffenden Anbieter hatten Verbrauchern u. a. eine Bezahlung per Lastschrift angeboten, allerdings gleichzeitig den Lastschrifteinzug von Konten im EU-Ausland ausgeschlossen oder eingeschränkt. Erste Beschwerden bereits Ende 2016: Bereits im Dezember 2016 hatte die Wettbewerbszentrale Beschwerden darüber erhalten, dass eine private Krankenversicherung und ein Telekommunikationsunternehmen es gegenüber Kunden ablehnten, fällige Zahlungen im Wege der Lastschrift von einem Konto im europäischen Ausland einzuziehen. Im Fall der Krankenversicherung lag der Wettbewerbszentrale ein konkretes Schreiben vor, wonach es die Versicherung ablehnte, die Versicherungsbeiträge des Versicherungsnehmers von seinem Konto in Österreich abzubuchen (vgl. News vom 22.12.2016). Im Fall des Telekommunikationsanbieters verlangte dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Durchführung des Lastschriftverfahrens die Angabe einer "gültigen deutschen Bankverbindung".

  • Bekämpfung & Aufklärung von Kriminalität

    Vertreter der ISPA, des Bundesministeriums für Inneres, der TU Wien und eines heimischen Providers stellten im Dezember letzten Jahres der europäischen Polizeibehörde Europol in Den Haag das österreichische Modell für eine sichere und transparent nachvollziehbare Übermittlung von Daten zwischen Providern und der Exekutive vor. Die erarbeitete Lösung könnte sich als Vorzeigemodell für den Einsatz in anderen europäischen Staaten durchsetzen. Das Hauptziel der ISPA, der Interessenvertretung der österreichischen Internetwirtschaft, ist die Förderung des Internets. In diesem Zusammenhang stellt sich natürlich auch die Frage nach der Bekämpfung und Aufklärung von Kriminalität, die im Internet oder durch Verwendung digitaler Kommunikation entsteht. "Speziell bei Delikten, die es in dieser Art in der analogen Welt nicht gab, macht es Sinn, wenn sich die Strafverfolgungsbehörden und die Internetindustrie an einen Tisch setzen, um die neuen Fragestellungen und Herausforderungen gemeinsam zu erörtern", erläutert Maximilian Schubert, Generalsekretär der ISPA.