- Anzeigen -

Dokumenten-Compliance im virtuellen Datenraum


Der "Brainloop Secure Dataroom" wird jetzt auch in Großbritannien vermarktet
Compliance und der Umgang mit vertraulichen Dokumenten:
Brainloop gibt strategische Allianz mit DataSpace UK bekannt

(23.04.12) - Die Brainloop AG, Anbieterin von sogenannten "Document Compliance Management"-Lösungen für den hochsicheren Umgang mit vertraulichen Dokumenten, hat eine strategische Partnerschaft mit der DataSpace UK Ltd mit Hauptsitz in Northwich, Großbritannien, bekanntgegeben. Ziel der Kooperation ist die Vermarktung des "Brainloop Secure Dataroom" in Großbritannien.

Paul Trevor, CEO DataSpace, kommentiert: "Die hochsichere Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung des Brainloop Secure Dataroom erweitert unser Angebot für IT-Sicherheits- und Dokumentenmanagementlösungen in idealer Weise. Der Wettbewerb nimmt ständig zu und Lücken in der Sicherheitskette eines Unternehmens können zum Verlust streng vertraulicher Informationen führen. Wir sind sehr stolz auf die Partnerschaft mit Brainloop in Großbritannien und freuen uns, die webbasierte Lösung für den sicheren und nachvollziehbaren Austausch vertraulicher Dokumente über Unternehmensgrenzen hinweg unseren Kunden anbieten zu können. Zahlreiche Referenzen der Brainloop, u.a. Microsoft, BMW, Deutsche Telekom usw. untermauern die Relevanz einer sicheren Datenraumumgebung und haben eine Gemeinsamkeit: Sie nehmen Document Compliance Management ernst und räumen ihm höchste Priorität ein."

Peter Weger, CEO, Brainloop AG, sieht der Zusammenarbeit mit DataSpace erfreut entgegen: "Unsere Erfahrung zeigt, dass wir mit Partnern erfolgreich sind, die sowohl im Streben nach Umsatz als auch unter strategischen Gesichtspunkten gut mit uns übereinstimmen. Die Brainloop Lösung ergänzt das bestehende Produktportfolio der DataSpace in idealer Weise und öffnet uns die Türen in den englischen Markt. Durch die Allianz bieten wir nun auch britischen Unternehmen einen direkten Ansprechpartner für den hochsicheren Austausch vertraulicher Dokumente (Document Compliance Management) im eigenen Lande und verbessern so die Nähe zu unseren britischen Kunden. Mit der Erfüllung hoher Sicherheitsstandards, dem bedingungslos hohen Qualitätsanspruch, der absoluten Serviceorientierung und den sehr guten Marktkenntnissen von DataSpace haben wir den idealen Partner gefunden, um unser internationales Geschäft weiter auszubauen."

Die Anwendungsszenarien für die sichere Document Compliance Management-Lösung erstrecken sich vom Austausch vertraulicher Projektunterlagen über Vorstands- und Aufsichtsratsdokumente bis zum Datenaustausch im Bereich Mergers & Acquisitions. Die Dokumente werden nur autorisierten Nutzergruppen zur Verfügung gestellt, sind durchgängig verschlüsselt und entsprechen somit den Anforderungen an hochsichere Prozessabläufe. Das integrierte Audit Trail schafft Transparenz und ermöglicht die revisionssichere Nachvollziehbarkeit aller Vorgänge im Datenraum. Damit ist für die Einhaltung moderner Compliance-Vorschriften und Corporate-Governance-Richtlinien gesorgt. (Brainloop: ra)

Brainloop: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Regelmäßiger Lobbybericht im Deutschen Bundestag

    Die "Allianz für Lobbytransparenz" hat die Abgeordneten des Deutschen Bundestags aufgefordert, noch in dieser Legislaturperiode ein umfassendes Interessenvertretungsgesetz zu verabschieden. Die Mitglieder der Allianz, der Verband der Chemischen Industrie (VCI), die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Die Familienunternehmer, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), haben sich mit einem gemeinsamen Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und FDP im Deutschen Bundestag gewandt. Hartmut Bäumer, Vorsitzender von Transparency Deutschland, stellt fest: "Der Fall Philipp Amthor hat für neuen Schwung in der Debatte um ein verpflichtendes Lobbyregister gesorgt und muss politische Konsequenzen haben. Der Deutsche Bundestag muss ein deutliches Signal aussenden, dass unlautere und intransparente Interessenvertretung keinen Platz in der Politik hat."

  • Zugang zur Unterstützung erschwert

    Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft wendet sich der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller mit einem offenen Brief an die Politik und verlangt, Bilanzbuchhalter und Rechtsanwälte als antragsberechtigte Instanzen zuzulassen und so Antragsverfahren zu beschleunigen. Hürdenlauf statt schneller Hilfe: Bereits am 12. Juni hat das Bundeskabinett im Rahmen des Konjunkturprogramms rund 25 Milliarden Euro Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen zugesagt, die von der Corona-Krise schwer getroffen sind. Seit dem 08. Juli steht nun die Antragsplattform für die Corona-Überbrückungshilfen des Bundes online und stellt Unternehmen vor Herausforderungen.

  • DSGVO: Bitkom zieht durchwachsene Bilanz

    Seit rund zwei Jahren gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Unternehmen und Organisation haben dadurch u.a. erweiterte Informationspflichten, müssen Verarbeitungsverzeichnisse für Personendaten erstellen sowie Datenschutz schon in Produktionsprozessen berücksichtigen. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg: "Die Corona-Krise zeigt, welche herausragende Bedeutung der Datenschutz in Deutschland inzwischen hat. Dabei dominiert der Datenschutz selbst in dieser Krisensituation viele weitere Rechte wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Versammlungsfreiheit, Gewerbefreiheit oder den Zugang zu schulischer Bildung. So werden einerseits weitgehende Einschränkungen von Grundrechten akzeptiert, gleichzeitig scheiterte die Veröffentlichung einer von vielen Einschränkungen befreienden Tracing-App an Datenschutzbedenken. Schulen können ihren Unterrichtsbetrieb nicht wieder aufnehmen und verlieren zu vielen Schülern einen funktionierenden Kontakt, gleichzeitig wird Lehrern der Einsatz vieler gut funktionierender Videoplattformen mit Hinweisen auf Datenschutzprobleme kategorisch verboten. Offenkundig ist das bislang gut ausbalancierte System an Freiheits- und Schutzrechten mit der DS-GVO aus den Fugen geraten.

  • Corona-Datenspende-App des Robert Koch-Institut

    Im Kampf gegen das Coronavirus stellt das Robert Koch-Institut (RKI) eine so genannte "Corona Datenspende"-App für Fitnessarmbänder und Smartwatches in den App-Stores von Apple und Google zur Verfügung. Die Bevölkerung soll freiwillig Daten ihrer Fitnessarmbänder und Smartwatches zur Verfügung stellen, denn diese können nach Angaben des RKI dabei helfen, die Ausbreitung des Coronavirus besser zu erfassen und zu verstehen. Gesammelt werden sollen Bewegungs-, Schlaf- und Pulswerte der Nutzer, anhand derer fieberhafte Infektionen erkannt werden können. Das RKI kann mit diesen Datenspenden mögliche Coronavirus-Infektionen tagesaktuell abschätzen und vorhersagen.

  • Bitkom warnt vor Überregulierung von KI in Europa

    Der Digitalverband Bitkom warnt vor einer Überregulierung von Künstlicher Intelligenz in Europa. Dadurch könnten europäische Unternehmen von einer Nutzung der Zukunftstechnologie abgeschreckt werden und ein Wettbewerbsnachteil gegenüber außereuropäischen Wettbewerbern entstehen. Nach einer langen Vorlaufzeit, in der sich die EU-Gremien vor allem mit ethischen Aspekten von Künstlicher Intelligenz beschäftigt haben, wird der Rechtsausschuss des EU-Parlaments heute einen Berichtsentwurf zu Haftungsfragen diskutieren. Darin wird die Einführung einer verschuldensunabhängigen Haftung für Künstliche Intelligenz in Hochrisiko-Anwendungen vorgeschlagen. Haftbar soll danach der Betreiber der KI-Anwendung sein, also zum Beispiel der Unternehmer, der eine Maschine einsetzt, die mit einer lernenden Software ausgestattet ist. Der Betreiber soll darüber hinaus gezwungen werden, eine Pflichtversicherung für mögliche Risiken abzuschließen. "Anstelle von zusätzlicher Regulierung, Haftungsverschärfungen und Pflichtversicherungen bräuchten die Unternehmen mehr Anreize, in die Entwicklung und den Einsatz dieser Technologie zu investieren", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.