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Sicherheit und Vertraulichkeit durch Datenraum


Einhaltung von Compliance-Vorschriften und Corporate-Governance-Richtlinien: Brainloop unterstützt das Innovationsnetzwerk Munich Network
Seit zwei Jahren setzt Munich Network den "Brainloop Secure Dataroom" auf ihrer Innovationsplattform Technology & Innovation Network (TIN) erfolgreich


(27.04.12) - Die Brainloop AG, Anbieterin von "Document Compliance Management"-Lösungen für den hochsicheren Umgang mit vertraulichen Dokumenten, hat jetzt die unbefristete Verlängerung der Partnerschaft mit Munich Network bekanntgegeben. Damit unterstützt Brainloop die Aktivitäten des gemeinnützigen Innovationsnetzwerkes zur Vernetzung von Start-ups, Industrie, Investoren und Forschung.

Seit zwei Jahren setzt Munich Network den "Brainloop Secure Dataroom" auf ihrer Innovationsplattform Technology & Innovation Network (TIN) erfolgreich ein. Ambitionierte Start-ups suchen hier den Zugang zu Investoren und Industrieunternehmen. Dafür geben sie wertvolle Informationen über ihre innovativen Geschäftsideen, Geschäftsmodelle, Markt- und Kundengruppen, Umsatzzahlen, Managementinformationen u.v.m bekannt. Diese Informationen, die den Wert der Jungunternehmen ausmachen, stellen höchste Anforderungen an Sicherheit und Vertraulichkeit.

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Eine Gruppe von über 40 im TIN akkreditierten Experten, Business Angel Investoren und Vertreter großer Unternehmen wie Audi Electronics Venture, Robert Bosch, EADS, Giesecke&Devrient, Rohde & Schwarz und Telefónica prüft und bewertet die Start-up-Informationen als Grundlage ihrer Investitions- und Kooperationsentscheidungen. "Der Brainloop Secure Dataroom, das Herzstück unserer gemeinsamen Kommunikation, ermöglicht uns, unserem hohen Sicherheits- und Vertraulichkeitsversprechen an die Start-ups jederzeit gerecht zu werden. Wir freuen uns deshalb sehr über die wertvolle Unterstützung von Brainloop", sagte Curt Winnen, Geschäftsführer des Munich Network.

Die Anwendungsszenarien für den Secure Dataroom von Brainloop erstrecken sich vom Austausch vertraulicher Projektunterlagen über Vorstands- und Aufsichtsratsdokumente bis zum Datenaustausch bei Fusionen und Übernahmen. Die Dokumente werden nur autorisierten Nutzergruppen zur Verfügung gestellt, sind durchgängig verschlüsselt und entsprechen somit den Anforderungen an hochsichere Prozessabläufe. Das integrierte Audit Trail schafft Transparenz und ermöglicht die revisionssichere Nachvollziehbarkeit aller Vorgänge im Datenraum. Damit ist für die Einhaltung moderner Compliance-Vorschriften und Corporate-Governance-Richtlinien gesorgt.

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Peter Weger, CEO, Brainloop AG, kommentiert: "Mit unserer Lösung stellen wir den Beteiligten des Munich Network eine sichere Arbeitsumgebung für den web-basierten Austausch vertraulicher Dokumente bereit, deren Inhalte in erheblichem Maße zum Wert der Start-ups beitragen. Der unbefugte Zugriff und die Weiterleitung von Interna werden unterbunden. Gleichzeitig wird der schnelle, komfortable und regelkonforme Austausch innovativer Ideen und sensibler Kennzahlen ermöglicht." (Brainloop: ra)

Brainloop: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    Die "Allianz für Lobbytransparenz" hat die Abgeordneten des Deutschen Bundestags aufgefordert, noch in dieser Legislaturperiode ein umfassendes Interessenvertretungsgesetz zu verabschieden. Die Mitglieder der Allianz, der Verband der Chemischen Industrie (VCI), die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland, der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Die Familienunternehmer, der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), haben sich mit einem gemeinsamen Schreiben an die Fraktionsvorsitzenden von CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, DIE LINKE und FDP im Deutschen Bundestag gewandt. Hartmut Bäumer, Vorsitzender von Transparency Deutschland, stellt fest: "Der Fall Philipp Amthor hat für neuen Schwung in der Debatte um ein verpflichtendes Lobbyregister gesorgt und muss politische Konsequenzen haben. Der Deutsche Bundestag muss ein deutliches Signal aussenden, dass unlautere und intransparente Interessenvertretung keinen Platz in der Politik hat."

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    Gemeinsam mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft wendet sich der Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller mit einem offenen Brief an die Politik und verlangt, Bilanzbuchhalter und Rechtsanwälte als antragsberechtigte Instanzen zuzulassen und so Antragsverfahren zu beschleunigen. Hürdenlauf statt schneller Hilfe: Bereits am 12. Juni hat das Bundeskabinett im Rahmen des Konjunkturprogramms rund 25 Milliarden Euro Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen zugesagt, die von der Corona-Krise schwer getroffen sind. Seit dem 08. Juli steht nun die Antragsplattform für die Corona-Überbrückungshilfen des Bundes online und stellt Unternehmen vor Herausforderungen.

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    Seit rund zwei Jahren gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Unternehmen und Organisation haben dadurch u.a. erweiterte Informationspflichten, müssen Verarbeitungsverzeichnisse für Personendaten erstellen sowie Datenschutz schon in Produktionsprozessen berücksichtigen. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg: "Die Corona-Krise zeigt, welche herausragende Bedeutung der Datenschutz in Deutschland inzwischen hat. Dabei dominiert der Datenschutz selbst in dieser Krisensituation viele weitere Rechte wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Versammlungsfreiheit, Gewerbefreiheit oder den Zugang zu schulischer Bildung. So werden einerseits weitgehende Einschränkungen von Grundrechten akzeptiert, gleichzeitig scheiterte die Veröffentlichung einer von vielen Einschränkungen befreienden Tracing-App an Datenschutzbedenken. Schulen können ihren Unterrichtsbetrieb nicht wieder aufnehmen und verlieren zu vielen Schülern einen funktionierenden Kontakt, gleichzeitig wird Lehrern der Einsatz vieler gut funktionierender Videoplattformen mit Hinweisen auf Datenschutzprobleme kategorisch verboten. Offenkundig ist das bislang gut ausbalancierte System an Freiheits- und Schutzrechten mit der DS-GVO aus den Fugen geraten.

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