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Masterstudiengang: Fachrichtung Compliance (M.A.)


TAX-Compliance und Personal-Compliance: Wissenschaftliche Weiterbildung mit Praxisbezug an der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW)
Als Universität mit spezieller Ausrichtung auf das Leitbild des reflektierenden Praktikers greift die DUW die Bedürfnisse von berufstätigen Weiterbildungsinteressierten auf


(03.11.09) - Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) nahm Anfang Oktober 2009 ihren Lehrbetrieb auf. Die DUW startete zunächst mit zwei Masterstudiengängen in den Fachrichtungen Compliance (M. A.), Bildungs- und Kompetenzmanagement (M. A.) und acht Management- und Zertifikatsprogrammen, darunter das Studium Generale Professional sowie die Studienangebote General Management und Personal Skills. Der Masterstudiengang Drug Research and Management (M. Sc.) sowie weitere Management- und Zertifikatsprogramme starten im Januar 2010.

Alle berufsbegleitenden Masterstudiengänge sowie Management- und Zertifikatsprogramme der Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) vermitteln berufstätigen Weiterbildungsinteressierten fachlich aktuelle, wissenschaftlich fundierte und bereichsübergreifende Kompetenzen, die vor fünf Jahren in kaum einem universitären Curriculum zu finden waren, sich jedoch heute als markt- und erfolgsentscheidend erweisen.

Weiterbildungsuniversität für Berufstätige
Mit der am 11. September 2009 im Beisein von Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Bildungssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner feierlich eröffneten Deutschen Universität für Weiterbildung (DUW) schließt sich eine Lücke auf dem bisherigen Bildungsmarkt in Deutschland. Die DUW ist die erste private staatlich anerkannte Weiterbildungsuniversität in Deutschland.

Das Lehr- und Forschungsprofil der DUW fokussiert die Bereiche, in denen sich gesellschaftliche und arbeitsmarktrelevante Veränderungen zurzeit am schnellsten vollziehen: Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation. In diesen vier Departments bietet die DUW berufsbegleitende Programme an, forscht und betreibt den kontinuierlichen Austausch mit der Arbeits- und Unternehmenswirklichkeit.

Als Universität mit spezieller Ausrichtung auf das Leitbild des reflektierenden Praktikers greift die DUW die Bedürfnisse von berufstätigen Weiterbildungsinteressierten auf. "Dies schlägt sich auf zwei Ebenen nieder: Die erste Ebene ist die inhaltliche, hochschul-didaktische Ebene. Alle Curricula orientieren sich am Leitbild des reflektierenden Praktikers. Dies bedeutet, dass berufliche Erfahrung und wissenschaftliche Auseinandersetzung sich permanent aufeinander beziehen. Weiterbildung an der DUW - und das ist die zweite, organisatorische Ebene - bedeutet konkret: Arbeiten während des Studiums und Studieren während des Arbeitens", so die DUW-Präsidentin, Prof. Dr. Ada Pellert.

Auf die Bedürfnisse von Berufstätigen sind daher das Studienmodell und die Studieninhalte genau zugeschnitten. Das flexible Blended-Learning-Studienmodell und die individuelle Betreuung ermöglichen es, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Die Studierenden können im eigenen Lerntempo und ortsungebunden ihr Studium absolvieren - in einer Kombination aus Selbststudium, Online-Lerneinheiten und Präsenzseminaren in Berlin sowie einem Field-Trip im jeweiligen Praxisfeld in Deutschland oder wahlweise im Ausland.

Mit der DUW zum Erfolg
Von ihren ersten Erfahrungen mit dem Studienangebot der DUW berichtete Carmen Aringer, Trainerin und Personalentwicklerin bei der REWE Group. Sie hatte im August 2009 am Shadowing-Programm der Berliner Weiterbildungsuniversität teilgenommen und einen Tag lang Dr. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied für den Bereich Bildung der Bertelsmann Stiftung, begleitet. "Mit dem Shadowing-Programm der DUW bekam ich die Gelegenheit, äußerst lohnende Einblicke in die Aufgaben und Arbeitsweise einer Top-Führungskraft zu nehmen und die unterschiedlichen Dimensionen von Führungskultur, Kommunikation und Entscheidungsverhalten kennen zu lernen", zeigte sich Aringer beeindruckt. Seit Oktober 2009 studiert Carmen Aringer an der Deutschen Universität für Weiterbildung im Masterstudiengang Bildungs- und Kompetenzmanagement.

Wer ab Anfang Januar 2010 sein Studium in einem der Masterstudiengänge, Management- oder Zertifikatsprogramme der Deutschen Universität für Weiterbildung aufnehmen möchte, kann sich bis Ende Dezember 2009 bewerben. Darüber hinaus werden Bewerbungen für die quartalsweise beginnenden Studienprogramme fortlaufend entgegen genommen.

Studienangebote der DUW im Überblick:
Master-Studiengänge:
>> Compliance (Master of Arts)
>> Bildungs- und Kompetenzmanagement (Master of Arts)
>> Drug Research and Management (Master of Science)

Management- und Zertifikatsprogramme:
>> Change Management
>> Unternehmensführung & Controlling
>> Projektmanagement & Praxistransfer
>> Wissensmanagement
>> Führungskompetenz
>> Interkulturelle Kommunikation
>> Studium Generale Professional
>> General Management
>> Personal Skills
>> Tax Compliance
>> Personal-Compliance
>> Bildungscontrolling
>> Organisations- und Personalentwicklung
>> Clinical Research & Regulatory Affairs

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) mit Sitz in Berlin bietet wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige mit erstem Studienabschluss. Das Fernstudienangebot der staatlich anerkannten Weiterbildungsuniversität umfasst Masterstudiengänge in den Departments Wirtschaft und Management, Bildung, Gesundheit und Kommunikation sowie weiterbildende Zertifikatsprogramme.

Das flexible Blended-Learning-Studiensystem und die individuelle Betreuung ermöglichen es DUW-Studierenden, das Studium mit Privatleben und Beruf zu vereinbaren. Gesellschafter der DUW sind die Freie Universität Berlin und die Stuttgarter Klett Gruppe. Als Public Private Partnership steht die DUW für wissenschaftliche Qualität, Arbeitsmarktnähe und Dienstleistungsorientierung. (DUW: ra)

Unternehmensporträt


Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)

Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) ist die erste private staatlich anerkannte Weiterbildungsuniversität in Deutschland. Als wissenschaftliche Hochschule neuen Typs verbindet sie höchste wissenschaftliche Qualitätsstandards in Forschung und Lehre mit umfassender Dienstleistung für Studierende.

Lehre & Forschung:
praxisbezogen und praxisrelevant
Das Lehr- und Forschungsprofil der DUW fokussiert die Bereiche, in denen sich gesellschaftliche und arbeitsmarktrelevante Veränderungen zurzeit am schnellsten vollziehen:

>> Wirtschaft und Management
>> Bildung
>> Gesundheit
>> Kommunikation.

In diesen vier Departments bietet die DUW weiterbildende Masterstudiengänge und Zertifikatsprogramme an und betreibt Forschung. Dabei bildet der kontinuierliche Austausch der DUW mit der Arbeits- und Unternehmenswirklichkeit eine wesentliche Grundlage sowohl der Forschungsaktivitäten an der Hochschule und ihren Departments als auch der Entwicklung von weiterbildenden Studienangeboten.

Studium neben dem Beruf:
wissenschaftsbasiert & praxisorientiert
Die enge Verzahnung von wissenschaftlicher Theoriebildung und Praxis ist konstitutiv für das Studienangebot der Deutschen Universität für Weiterbildung. Alle angebotenen Masterstudiengänge und Zertifikatsprogramme orientieren sich am tatsächlichen gesellschaftlichen Bedarf und am Arbeitsmarkt der Zukunft.

Dabei wird die DUW in besonderem Maße der Lebenssituation von berufstätigen Akademikern und Akademikerinnen sowie den Herausforderungen des Arbeitsmarkts gerecht. Denn das Studienmodell der DUW basiert auf einem flexiblen Blended-Learning-Konzept, das Elemente des Fernstudiums mit sorgfältig bemessenen Präsenzeinheiten in Berlin und wahlweise im Ausland kombiniert. Darüber hinaus sind umfassende Beratung sowie exzellente individuelle und fachliche Betreuung der Studierenden zentrale Bestandteile des universitären Weiterbildungsstudiums an der DUW. So lässt sich das Studium an der DUW flexibel gestalten und in die Anforderungen des Arbeitsalltags integrieren.

Wissens- und Kompetenztransfer
Bestimmend für die Lehre und Forschung der Deutschen Universität für Weiterbildung ist der ständige wechselseitige Wissens- und Kompetenztransfer zwischen wissenschaftlicher Hochschule und beruflicher Praxis. So bringen die Studierenden ihre individuellen Erfahrungen und Problemstellungen aus der Berufs- und Unternehmenswelt in das Studium an der DUW ein. Sie werden zum Gegenstand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung, deren Ergebnisse wiederum die einzelnen Studierenden wie auch ihr Tätigkeitsumfeld bereichern.

Darüber hinaus gehören dem Lehrkörper der DUW neben ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern stets auch Vertreterinnen und Vertreter des Berufsfeldes an, deren Expertise die Praxisnähe und Relevanz des Gelehrten verbürgt.

Partner mit Erfahrung
Die Deutsche Universität für Weiterbildung wurde als wissenschaftliche Hochschule mit Universitätsrang im April 2008 staatlich anerkannt. Sie wird getragen von der DUW Deutsche Universität für Weiterbildung GmbH, an der die Freie Universität Berlin und die Klett Gruppe jeweils zur Hälfte beteiligt sind.

Mit diesen Gesellschaftern im Rücken bietet die DUW ihren Studierenden berufsbegleitende universitäre Weiterbildung auf höchstem Niveau: Die Freie Universität Berlin – als Exzellenzuniversität – verbürgt die wissenschaftliche Qualität der Weiterbildung. Die Klett Gruppe – als einer der europaweit führenden privaten Bildungsanbieter – steht mit ihrer langjährigen Erfahrung für die professionelle Organisation des Fernstudiums und eine ausgezeichnete Beratung und Betreuung der Studierenden.

Sitz von Trägergesellschaft und Universität ist Berlin-Dahlem.

Masterstudiengänge an der DUW
>>
Compliance (Master of Arts)
>> Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit (Master of Arts)
>> General Management (MBA)
>> Bildungs- und Kompetenzmanagement (Master of Arts)
>> Drug Research and Management (Master of Science)
>> European Public Affairs (Master of Arts)

Management- und Zertifikatsprogramme an der DUW
>>
Change Management
>> Unternehmensführung & Controlling
>> Projektmanagement & Praxistransfer
>> Wissensmanagement
>> Führungskompetenz
>> Interkulturelle Kommunikation
>> Studium Generale Professional
>> General Management
>> Personal Skills
>> Tax Compliance
>> Personalcompliance
>> Bildungscontrolling
>> Organisations- und Personalentwicklung
>> Clinical Research & Regulatory Affairs

Weitere Infos zum Studium: "Compliance"

Kontaktdaten:
Name:
Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW)
Telefon: 0800-9333111 (kostenlose Beratung, Mo. bis Fr., 9.00 bis 20.00 Uhr)
Fax: +49 (0) 30 20 00 306-296
Anschrift: Pacelliallee 55, 14195 Berlin
Web-Adresse: www.duw.berlin
E-Mail: info(at)duw-berlin.de

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Deutsche Universität für Weiterbildung startet
Masterstudiengang: Fachrichtung Compliance (M.A.)
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Podiumsdiskussionen zu Compliance

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Rechtsextremismus und der Hasskriminalität

    eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. übt scharfe Kritik am vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) veröffentlichten Entwurf für ein "Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität", dieser geht weit über die angekündigte Überarbeitung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) hinaus und konfrontiert somit sämtliche Telemediendienste-Betreiber mit immensen finanzielle Belastungen. Dazu sagt Oliver J. Süme, eco-Vorstandsvorsitzender, sagte: "Das vom Bundesjustizministerium geplante Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität konfrontiert die verpflichteten Unternehmen mit unverhältnismäßigen Kosten in mehrstelliger Milliardenhöhe.

  • Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit dem Urteil zur Vereinbarkeit der Tätigkeit des registrierten Inkassodienstleisters "Lexfox" mit dem Rechtsdienstleistungsgesetz erneut klargestellt, dass die Rechtsberatung durch Inkassounternehmen eine umfassende und vollwertige substantielle Rechtsberatung darstellt. Damit bestätigt der BGH mit Bezug auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts aus den Jahren 2002 und 2004 die Gleichstellung von Inkassodienstleistern und Rechtsanwälten im Bereich des außergerichtlichen Forderungseinzugs.

  • China: Gesteigerte Compliance-Anforderungen

    Die Umco GmbH und die Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing haben gemeinsam ein Päckchen geschnürt, das sich umfassend mit den für Produktionsunternehmen relevanten rechtlichen Entwicklungen im Reich der Mitte befasst: "Compliance in China - Was Unternehmen wissen müssen" - neues Tagesseminar am 19. März 2020 in Hamburg. Referenten mit internationalem Fachwissen aus der Praxis erläutern den Teilnehmern anhand von Beispielen aus ihrer Beratungstätigkeit und den durchgeführten Betriebsaudits in China verschiedene Themen: Neue umweltrechtliche Entwicklungen und deren Einfluss auf in China tätige Unternehmen.

  • Mit KI Geldwäschern das Handwerk legen

    Geldwäsche ist ein gigantisches Thema: Jedes Jahr werden zwischen zwei und fünf Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts gewaschen. In Deutschland sind es laut einer Studie des Finanzministeriums rund 100 Milliarden Euro. Die deutsche Regierung will dem nun einen Riegel vorschieben und hat die fünfte EU-Geldwäscherichtlinie in deutsches Recht umgesetzt: Strengere Meldevorschriften sollen helfen, illegale Finanzgeschäfte zu erschweren. Die private Wirtschaft bietet bereits eine Lösung zur Umsetzung von Teilen dieser Regulierung: Das Münchener Fintech hawk:AI und die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC haben gemeinsam ein Angebot etabliert, das Finanzinstituten hilft, Geldwäsche schnell und sicher zu erkennen und zu bearbeiten. Gemeinsame Kundenprojekte, modernste Technologie und clevere KI-Algorithmen werden dazu beitragen, den Geldwäschern das Handwerk zu legen. Hawk:AI ist ein Unternehmen für Regulierungs-Technologie.

  • Ergänzende kapitalgedeckte Altersvorsorge

    Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer (CDU) und Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), fordern den zügigen Aufbau einer Alternative zu den heutigen Riester-Produkten. Einzahlen sollen automatisch alle Beschäftigten, die nicht explizit widersprechen. Die öffentliche Hand soll das Produkt organisieren, angelegt wird vor allem in Aktien. Für die beiden erarbeiteten Konzepte, die Extrarente und die Deutschland-Rente, haben vzbv und das Hessische Finanzministerium gestern erneut auf einer gemeinsamen Fachveranstaltung in Berlin geworben. Klaus Müller sagte: "Das Experiment, die zusätzliche Altersvorsorge in die Hände der Versicherungswirtschaft zu übergeben, ist gescheitert. Die Verbraucherinnen und Verbraucher leiden unter teuren, unübersichtlichen und ineffizienten Produkten. Wir brauchen endlich ein öffentlich-rechtlich organisiertes Standardprodukt, das ohne unnötige Kosten und Vermittlungsprovisionen auskommt, leicht verständlich ist und durch langfristige Anlagen am Kapitalmarkt gute Renditen abwirft. Andere Länder wie Großbritannien und Schweden zeigen, dass so ein Modell funktioniert."