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Thema "Compliance-Management"


Schweizer Compliance-Roundtable geht in die zweite Runde
Wie Unternehmen im "Compliance Learning Management Lifecycle" unterstützt werden können

(06.09.12) - Nach dem großen Erfolg des letzten Roundtable in Zürich zum Thema "Compliance-Management" geht das Event am 20. September in Basel in die zweite Runde. Wieder sind alle Interessierten eingeladen, mit der IMC AG über die effiziente Umsetzung von Compliance Schulungen im Unternehmen zu diskutieren. Ab 16 Uhr werden in zwei halbstündigen Präsentationen Compliance-Lerninhalte vorgestellt und erörtert, wie Unternehmen im "Compliance Learning Management Lifecycle" unterstützt werden können.

Rückblick: Im Juni 2012 lud die IMC AG Experten und Interessierte zum Thema "Compliance-Management" ein, in der malerischen Location im Zunfthaus zur Zimmerleuten in Zürich gemeinsam zu diskutieren, wie die automatisierte und optimierte Umsetzung, Analyse und Überwachung von Schulungen gesetzlich festgelegter Compliance-Themen ablaufen kann.

Besonders rege Diskussion warf dabei die Frage auf, wie Mitarbeiter dazu motiviert werden können, die oftmals eher trockenen Pflichtthemen wirklich zu bearbeiten. Eine abwechslungsreiche Umsetzung in interessanten Lernformaten, die die Inhalte mit möglichst geringem Zeitaufwand vermitteln, kann hierbei eine der möglichen Lösungen darstellen. Auch die Tracking- und Chasing-Funktionalitäten im neuen "Clix" unterstützen Compliance-Manager konkret bei ihrer Arbeit. (IMC: ra)

IMC: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Risiken von digitalen Arbeitsprozessen

    Immer mehr öffentliche Institutionen professionalisieren die Führungs- und Überwachungsprozesse durch Interne Revision und Compliance. Universitäten, Behörden, Krankenhäuser - für die verschiedenen Institutionen stellen sich unterschiedliche Herausforderungen. Das DIIR ist mit seinen Experten Vorreiter auf diesem Themengebiet und bietet mit der 13. DIIR-Tagung "Interne Revision in Öffentlichen Institutionen" das aktuelle Know-how des Berufsstandes. Die Tagung findet am 1. und 2. April in Berlin statt.

  • Umsetzung des Zahlungsentgelteverbots

    Seit 13.01.2018 sind die gesetzlichen Regelungen in Kraft, die es Händlern verbieten, für die gängigsten Zahlungsmöglichkeiten zusätzliche Entgelte vom Verbraucher zu verlangen. Die Wettbewerbszentrale hat im Rahmen ihrer Funktion als Selbstkontrollinstitution der Wirtschaft - wie schon im Bereich der SEPA-Diskriminierung - eine Beschwerdestelle eingerichtet, bei der Gewerbetreibende und Verbraucher seit Januar 2018 Fälle mitteilen können, in denen die neuen Regeln nicht umgesetzt wurden. Für Verbraucher geht es dabei um Preistransparenz, für Unternehmer um die Verhinderung von Wettbewerbsverzerrungen, wenn die Regeln von einzelnen nicht umgesetzt werden. Dies insbesondere dann, wenn deren Angebote auf den ersten Blick günstiger erscheinen, weil diese Kosten erst im Laufe des Bestellvorgangs mitgeteilt werden.

  • Datenschutzmanagement & Compliance

    Das Technologieunternehmen Dyson hat Eversheds Sutherland als alleinige Rechtsberaterin für die weltweite Beratung im Datenschutz mandatiert. Die exklusive Zusammenarbeit betrifft 82 Rechtsordnungen weltweit. Das 1993 gegründete britische Technologie- und Erfinderunternehmen Dyson steht für die Entwicklung völlig neuartiger Technologien und ist vor allem für seine beutellosen Staubsauger mit patentierter Technologie bekannt. Weltweit beschäftigt Dyson 11.500 Mitarbeiter, davon über 4.400 Ingenieure, und vertreibt seine Produkte in über 80 Ländern weltweit, in Deutschland seit 1998 mit einem eigenen Standort in Köln. Im August 2018 hatte Dyson die Entwicklung eines eigenen Elektroautos angekündigt und errichtet hierzu eine neue Produktionsstätte in Singapur.

  • Zentralisierung der Inkasso-Aufsicht

    Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) begrüßt die Forderung von Schleswig-Holsteins Justizministerin Sabine Sütterlin-Waack nach einer Zentralisierung der Inkasso-Aufsicht. Die CDU-Politikerin hatte sich dafür ausgesprochen, aus Anlass der Übernahme des Vorsitzes in der Justizministerkonferenz der Bundesländer.

  • Lösungen für das weltweite Plastikmüll-Problem

    BASF hat eine weltweite Allianz von rund 30 Firmen mitgegründet, um Lösungen voranzubringen, die die Entsorgung von Plastikmüll in die Umwelt, insbesondere in die Weltmeere, verringern und vermeiden. Die "Allianz gegen Plastikmüll in der Umwelt" (Alliance to End Plastic Waste, AEPW) hat bereits Mittel von 1 Milliarde $ zugesagt, mit dem Ziel, 1,5 Milliarden $ im Laufe der nächsten fünf Jahre in verschiedene Projekte und Kooperationen zu investieren. Neue Lösungen zur Minimierung und zum Management von Plastikabfällen sollen entwickelt und im Industriemaßstab auf den Markt gebracht werden. Hierzu gehören auch Lösungen zur Wiederverwendung bereits genutzter Kunststoffe, um eine Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.