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Vulnerability Management-Lösung


Poaktive Erkennung und Behebung von Schwachstellen in Netzwerken und Einhaltung gesetzlicher Compliance-Vorschriften
Effektives Threat Management reduziert Netzwerkrisiko - Geschäftsrisiken proaktiv reduzieren und Sicherheitsvorschriften einhalten

(19.06.07) - Die Vulnerability Management-Lösung von Cybertrust steht ab sofort standardmäßig für das gesamte Lösungsangebot des Sicherheitsspezialisten zur Verfügung. Die systematische, unternehmensweit einsetzbare Lösung unterstützt Kunden bei der proaktiven Erkennung und Behebung von Schwachstellen in ihren Netzwerken sowie bei der Einhaltung gesetzlicher Compliance-Vorschriften.

Kunden von Cybertrust können auf diese Weise ihr Netzwerkrisiko managen. Sie können potenzielle Sicherheitslücken im Netzwerk identifizieren, nach ihrer Bedeutung einstufen sowie die anschließenden Abhilfemaßnahmen mit fortschrittlicher Suche- und Berichtsfunktionalität effizient nachvollziehen.

Die Vulnerability Management-Lösungen von Cybertrust basieren auf "IP360", einer Scanning- und Vulnerability Management-Software von nCircle. Dieses Produkt des Anbieters so genannter "agentenloser" Softwareprodukte für das Risiko- und Compliance-Management zeichnet sich durch eine besondere Flexibilität zur Anpassung an spezifische Unternehmensanforderungen aus.

Kerry Bailey, Senior Vice President of Global Services, Cybertrust: "Das Vulnerability Management gehört zu den Kernkomponenten jedes Netzwerk-Sicherheitsprogramms. Die Vulnerability Management-Lösung von Cybertrust dient als Eckpfeiler für die Sicherheitsprogramme unserer Kunden und soll es ihnen ermöglichen, ihre Geschäftsrisiken noch effektiver und proaktiver zu reduzieren sowie ihre Sicherheitsvorschriften einzuhalten."

Mit der standardisierten Vulnerability Management-Lösung profitieren Anwender der Cybertrust Managed Security Services (MSS) von wesentlich verbesserten und automatisierten Asset-Informationen, die einen wichtigen Teil der neuesten MSS-Version von Cybertrust bilden. Zusätzlich haben Kunden die Möglichkeit, eigene Scans durchzuführen und die Ergebnisse zu analysieren. Anwender des Security Management Program (SMP) profitieren von verbesserten Beurteilungsfunktionen für interne und externe Risiken.

Kunden haben jetzt darüber hinaus die Möglichkeit, eigene Scan-Reports anzuwenden und auszuwerten: Diese werden über eine bedienerfreundliche Webschnittstelle mit fortschrittlichen Reporting-Tools zur Verfügung gestellt. Anwender des Online Compliance Program (OCP) for the Payment Card Industry (PCI) sowie des Partner Security Program (PSP) von Cybertrust können die geforderten Vulnerability-Scans nach Bedarf durchführen und Geschäftseinheiten sowie Geschäftspartner so noch einfacher beurteilen und überprüfen, ob bestimmte Vorschriften eingehalten werden.

Die Vulnerability Management Solution von Cybertrust wird in drei Ausführungen angeboten, um unterschiedlichen geschäftlichen Kundenanforderungen Rechnung zu tragen. Kunden können sich für ein "Insourcing"-Modell entscheiden, bei dem sie ihre eigenen Scans hosten und durchführen, für eine "Co-Managed"-Lösung, bei der Cybertrust die grundlegende Infrastruktur hostet und managt und der Kunde alle Vulnerability-Scans ausliest und auswertet, oder für eine "Outsourcing"-Lösung, die von Cybertrust gehostet und betrieben wird. Beim Outsourcing-Modell führen Ingenieure von Cybertrust die Scans durch, analysieren die Ergebnisse und bieten Kunden Verbesserungsvorschläge an. (Cybertrust: ra)

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Meldungen: Security Management

  • Vertrauenswürdige Log-Management-Infrastruktur

    BalaBit präsentiert ihre neuesten Log-Management-Versionen: "syslog-ng Premium Edition 5F1" sowie die Log-Management-Appliance "syslog-ng Store Box 3F2" (SSB). Letztere verfügt nun über eine Restful-API sowie über eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche. Mit der syslog-ng Premium Edition sind Unternehmen in der Lage, Log-Meldungen aus der gesamten IT-Umgebung zu sammeln, zu filtern, zu normalisieren, zu speichern und weiterzuleiten. Damit wird die Log-Management-Infrastruktur zentralisiert und vereinfacht. Dies führt zu einem optimierten Betrieb, Sicherheitsbedrohungen werden transparenter und Compliance-Anforderungen wie in PCI-DSS-3.0, SOX, HIPAA und ISO 27001 sind damit erfüllt. Die syslog-ng Store Box erweitert diese Fähigkeiten zusätzlich, indem sie die Log-Nachrichten indexiert und eine Speicherkapazität von bis zu zehn Terabyte bietet.

  • Datenschutz in SAP-Anwendungen

    Secude macht das neue Produkt Halocore for SAP NetWeaver überall verfügbar. Die Datensicherheits-Software bietet dauerhaften Schutz gegen Verlust, Abfluss und Diebstahl von sensiblen Daten, auch über traditionelle Netzwerkgrenzen hinaus. Halocore setzt den Schutz sensibler SAP-Daten bis in die Daten und Dokumente hinein durch. Anwender profitieren von einem hohen Maß an Sicherheit beim Austausch von Dokumenten innerhalb wie außerhalb des Unternehmens. "Im Informationszeitalter ist der Fokus weg von Sachwerten, hin zu Konnektivität und Information verschoben", sagte Dr. Heiner Kromer, Secudes Gründer und CEO. "Daten fließen in enormen Mengen und Raten von und zu den Unternehmen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Mobilgeräten und der gemeinsamen Benutzung von Cloud-Services sowie leistungsstarken Instrumenten wächst das Risiko von Datenverlust oder Datendiebstahl. Die gleichen Technologien, die Geschäftsprozesse vereinfachen, erschweren deren Absicherung." Mit "Halocore" will Secude diese Sicherheitslücke für SAP-Anwendungen schließen

  • Automatisierte Schwachstellenanalyse

    Die auf effiziente und automatisierte Schwachstellenanalyse spezialisierte Tenable Network Security gibt jetzt die kommerzielle Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanner" (PVS) 4.0 als Standalone-Produkt bekannt. Bereits als Bestandteil von SecurityCenter nutzbar - der Tenable-Plattform für durchgängiges, kontinuierliches Monitoring - können Security-Spezialisten oder Compliance-Auditoren PVS 4.0 jetzt auch als Einzellösung für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung von Netzwerken einsetzen.

  • Auswirkungen von Datenlecks minimieren

    NetIQ aktualisiert ihre SIEM-Lösung (Security Information and Event Management) "NetIQ Sentinel", um den Datenschutzbestimmungen der Europäischen Union gerecht zu werden. Die aktualisierten Komponenten für das Gesundheitswesen für NetIQ Sentinel helfen den Sicherheitsabteilungen, Sicherheitsvorfälle besser zu identifizieren und ermöglichen Compliance-gerechte Reaktionen, die die hohen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen im Gesundheitswesen erfüllen und besonders die mobilen Mitarbeiter einschließen.

  • Passiver Schwachstellen-Scanner

    Die auf effizientes und automatisiertes Schwachstellenmanagement spezialisierte Tenable Network Security Inc. kündigte auf der Black Hat-Konferenz in Las Vegas die Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanners" PVS an. Danach wird die innovative Lösung für passives Schwachstellen-Scanning ab Ende August 2013 als Standalone-Produkt erhältlich sein. Bislang nur von Tenables Security Center- und Security Center Continuous View (CV)-Kunden einsetzbar, kann PVS jetzt auch von jedem Unternehmen, Security-Spezialisten und Compliance-Auditoren für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung ihrer Netzwerke genutzt werden.

  • Identitätsverwaltung und Zugriffskontrolle

    ITConcepts und NetIQ stellten eine neue Lösung vor, die besonders mittelständischen Unternehmen die Einführung von Identitätsmanagement-Systemen (IDM-Systemen) erleichtern und es ihnen so ermöglichen soll, gesetzliche Compliance-Anforderungen und Compliance-Auflagen zu erfüllen. Die neue IDM-Appliance "go:Identity" zur Identitätsverwaltung und Zugriffskontrolle basiert auf dem "NetIQ Identity Manager 4" und stellt damit eine Softwareplattform mit vielfältigen Schnittstellen zu Drittsystemen dar.

  • Unautorisierte Veränderungen und Nutzeraktivitäten

    NetIQ bietet mit "Change Guardian 4.0" ab sofort eine neue, leistungsstarke Lösung für ein übergreifendes Change- und Activity-Monitoring. Dank seiner intelligenten Alarmierungsfunktion bei unautorisiertem Zugriff sowie bei Veränderungen an kritischen Dateien, Systemen oder Anwendungen, identifiziert Change Guardian 4.0 potenzielle Bedrohungen in Echtzeit und ermöglicht damit umgehende Gegenmaßnahmen. In den meisten Unternehmen ist die SIEM-Technologie (Security Information and Event Management) ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsinfrastruktur.

  • Zugangsberechtigungen für IT-Systeme

    Die Beta Systems Software AG stellte auf dem Gartner Identity and Access Management Summit in London erstmals ihre neue Lösung "Garancy Access Intelligence Manager" vor. Dieser analysiert und bewertet Zugangsberechtigungen für unternehmenseigene IT-Systeme auf Basis von bewährten Verfahren und Methoden aus dem Bereich Business Intelligence. Die Identity und Access Governance Lösung verdichtet und bereitet Informationen verständlich auf, so dass auch die Mitarbeiter in den Fachabteilungen mehr Verantwortung für den Schutz von Ressourcen und die Beschränkung von Zugriffsmöglichkeiten übernehmen können. Der Garancy Access Intelligence Manager leistet darüber hinaus professionelle Unterstützung zu Fragen des Risikomanagements: Ob Analyse, Bewertung, Monitoring oder Steuerung – sicherheitsrelevante Risiken werden erkannt, beseitigt bzw. bereits vorbeugend verhindert.

  • Kontrolle und Auditierung privilegierter IT-Nutzer

    BalaBit IT Security kündigte die neue Version "3 F4" ihrer "Shell Control Box" (SCB) an. Die Monitoring-Appliance kontrolliert und protokolliert die Aktivitäten von privilegierten IT-Usern und erstellt daraus Audit-Trails und Reports, die sich nach bestimmten Vorkommnissen durchsuchen lassen. Das Novum: Die "SCB 3 F4" analysiert Aktivitäten eigener oder externer Benutzer in Echtzeit und unterbindet gefährliche Aktionen bei Bedarf.

  • Risiko- und Compliance-Herausforderungen

    CA Technologies stellte eine neue Identity und Access Management (IAM)-Lösung vor. Die Software lässt sich in SAP-Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC) integrieren und unterstützt Unternehmen dabei, das Risiko von Betrug zu reduzieren sowie bei der Verwaltung der Zugriffsrichtlinien. Bei der Integration von "CA IAM" in die "SAP Access Control"-Applikation kooperiert CA Technologies mit Greenlight Technologies. Die Integration wurde auf Basis der "Enterprise Business Control Platform" von Greenlight entwickelt. Sie ermöglicht in Echtzeit die Trennung der Sichtbarkeit sowie ein richtlinienkonformes Bereitstellen und Zurücknehmen von Aufgaben sowohl im IT- als auch im Unternehmensapplikationsumfeld.