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Authentisierung und Zugangsmanagement


Erfüllung gesetzlicher Compliance-Vorschriften: Lösung kombiniert Zugangskontroll- und Sicherheitsmanagement
Lösung für konvergente physische und logische Zugangssicherung: Kunden können ihre Policies für den physischen ebenso wie für den logischen Zugang zentral managen


(23.09.08) - Im Rahmen ihrer Partnerschaft mit Amag Technology wird Imprivata ihre "OneSign"-Appliance-Plattform jetzt mit den Zugangskontroll- und Sicherheitsmanagementsystemen von Amag koppeln. Mit dieser gemeinsamen Lösung können Unternehmen ganz bequem auf der Grundlage des Standortes den Zugang zu ihren IT-Netzwerken gewähren oder einschränken. Sie schützen dabei nicht nur ihre Unternehmensdaten, sondern verfügen gleichzeitig über alle erforderlichen Tracking- und Reporting-Möglichkeiten zur Erfüllung wichtiger Sicherheitsvorschriften und Compliance-Vorschriften.

"Um den heutigen Sicherheitsrisiken erfolgreich zu begegnen, benötigen Unternehmen eine kostengünstige und einfach anzuwendende Lösung, die ihnen ein ganzheitliches Bild ihrer gesamten Sicherheitsmaßnahmen liefert. Deshalb schließen wir Partnerschaften mit führenden Anbietern physischer Zugangskontrollsystemen, wie jetzt auch mit Amag", erläutert Omar Hussain, President und CEO von Imprivata. "Durch die Integration von OneSign und Symmetry bieten wir Unternehmen jetzt die Möglichkeit, eine Brücke zwischen ihren physischen Einrichtungen und ihren IT-Systemen herzustellen.

Dabei können sie sowohl ihre bisherigen Sicherheitseinrichtungen als auch ihren aktuellen Benutzer-Workflow beibehalten. Damit erreichen wir für Unternehmen jeder Größenordnung in kurzer Zeit ein stärkeres und besser integriertes Sicherheitssystem."

Die Gemeinschaftslösung von Imprivata und Amag Technology, die noch in diesem Herbst verfügbar sein soll, kombiniert die nicht-invasive, Appliance-basierte OneSign-Plattform für Authentisierung und Zugangsmanagement mit den Symmetry Zugangskontroll- und Sicherheitsmanagementsystemen von Amag Technology: einer Reihe leistungsstarker integrierter Lösungen für Unternehmen, die eine vollständige Authentifizierung und Zugangssicherheit benötigen.

Durch die Integration dieser Lösungen erhalten Kunden eine gemeinsame Plattform, über die sie den Zugang ihrer Mitarbeiter zu physischen Einrichtungen, IT-Netzwerken und Anwendungen in Abhängigkeit von der Nähe des Benutzers im Gebäude bzw. seiner organisatorischen Rolle und/oder in Abhängigkeit vom Status des Mitarbeiters bzw. des Mitarbeiter-Ausweises zentral verwalten können.

Die kombinierte Lösung ermöglicht Unternehmen darüber hinaus auch die Erfüllung gesetzlicher Compliance-Vorschriften, indem sie ein klares Bild davon liefert, welcher Mitarbeiter wann, wie und von wo worauf zugegriffen hat, so dass umfassende Audit-Möglichkeiten gegeben sind.

"Durch die Kombination der Systeme von Amag mit Imprivata OneSign können Kunden ihre Policies für den physischen ebenso wie für den logischen Zugang zentral managen. Dies spielt eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die vertrauliche Daten handhaben, da sich die Benutzer nur dann auf ein Rechnernetzwerk oder bestimmte Anwendungen zugreifen können, wenn sie über die richtigen Berechtigungen für das betreffende Gebäude oder einen bestimmten gesicherten Bereich verfügen", erklärt Bob Sawyer, President von Amag Technology.

"Zusätzlich bietet die Integration von Symmetry mit Imprivata einen Audit-Trail, der physische und logische Informationen darüber liefert, wer sich wo befindet und worauf zugegriffen hat. Dies ist ein nützliches Compliance-Tool für Unternehmen, die Insider-Sicherheitsrisiken ausschließen oder detaillierte Audit-Trails erstellen wollen."

Imprivata OneSign besteht aus drei spezifischen Modulen:
>>
aus OneSign Authentication Management (AM) zur Verbesserung der Netzwerksicherheit, indem Zugangspasswörter durch starke Authentifizierungsoptionen ersetzt werden,
>> aus OneSign Single Sign-On (SSO) als schnelle und effektive Lösung für Fragen des Passwort-Managements, der Sicherheit und des Benutzerzugangs sowie
>> aus OneSign Physical/Logical zur Integration von Netzwerk- und Gebäude-Zugangssystemen durch Realisierung einer einzigen konsolidierten Benutzer-Identität.

Diese drei Module können einzeln oder als Komplettlösung in Lizenz erworben werden, so dass jedes Unternehmen den jeweils aktuell benötigten Sicherheitsgrad einrichten kann, im Bedarfsfall mit einem einfachen Upgrade des Lizenzschlüssels. (Imprivata: ra)

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Meldungen: Security Management

  • Vertrauenswürdige Log-Management-Infrastruktur

    BalaBit präsentiert ihre neuesten Log-Management-Versionen: "syslog-ng Premium Edition 5F1" sowie die Log-Management-Appliance "syslog-ng Store Box 3F2" (SSB). Letztere verfügt nun über eine Restful-API sowie über eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche. Mit der syslog-ng Premium Edition sind Unternehmen in der Lage, Log-Meldungen aus der gesamten IT-Umgebung zu sammeln, zu filtern, zu normalisieren, zu speichern und weiterzuleiten. Damit wird die Log-Management-Infrastruktur zentralisiert und vereinfacht. Dies führt zu einem optimierten Betrieb, Sicherheitsbedrohungen werden transparenter und Compliance-Anforderungen wie in PCI-DSS-3.0, SOX, HIPAA und ISO 27001 sind damit erfüllt. Die syslog-ng Store Box erweitert diese Fähigkeiten zusätzlich, indem sie die Log-Nachrichten indexiert und eine Speicherkapazität von bis zu zehn Terabyte bietet.

  • Datenschutz in SAP-Anwendungen

    Secude macht das neue Produkt Halocore for SAP NetWeaver überall verfügbar. Die Datensicherheits-Software bietet dauerhaften Schutz gegen Verlust, Abfluss und Diebstahl von sensiblen Daten, auch über traditionelle Netzwerkgrenzen hinaus. Halocore setzt den Schutz sensibler SAP-Daten bis in die Daten und Dokumente hinein durch. Anwender profitieren von einem hohen Maß an Sicherheit beim Austausch von Dokumenten innerhalb wie außerhalb des Unternehmens. "Im Informationszeitalter ist der Fokus weg von Sachwerten, hin zu Konnektivität und Information verschoben", sagte Dr. Heiner Kromer, Secudes Gründer und CEO. "Daten fließen in enormen Mengen und Raten von und zu den Unternehmen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Mobilgeräten und der gemeinsamen Benutzung von Cloud-Services sowie leistungsstarken Instrumenten wächst das Risiko von Datenverlust oder Datendiebstahl. Die gleichen Technologien, die Geschäftsprozesse vereinfachen, erschweren deren Absicherung." Mit "Halocore" will Secude diese Sicherheitslücke für SAP-Anwendungen schließen

  • Automatisierte Schwachstellenanalyse

    Die auf effiziente und automatisierte Schwachstellenanalyse spezialisierte Tenable Network Security gibt jetzt die kommerzielle Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanner" (PVS) 4.0 als Standalone-Produkt bekannt. Bereits als Bestandteil von SecurityCenter nutzbar - der Tenable-Plattform für durchgängiges, kontinuierliches Monitoring - können Security-Spezialisten oder Compliance-Auditoren PVS 4.0 jetzt auch als Einzellösung für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung von Netzwerken einsetzen.

  • Auswirkungen von Datenlecks minimieren

    NetIQ aktualisiert ihre SIEM-Lösung (Security Information and Event Management) "NetIQ Sentinel", um den Datenschutzbestimmungen der Europäischen Union gerecht zu werden. Die aktualisierten Komponenten für das Gesundheitswesen für NetIQ Sentinel helfen den Sicherheitsabteilungen, Sicherheitsvorfälle besser zu identifizieren und ermöglichen Compliance-gerechte Reaktionen, die die hohen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen im Gesundheitswesen erfüllen und besonders die mobilen Mitarbeiter einschließen.

  • Passiver Schwachstellen-Scanner

    Die auf effizientes und automatisiertes Schwachstellenmanagement spezialisierte Tenable Network Security Inc. kündigte auf der Black Hat-Konferenz in Las Vegas die Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanners" PVS an. Danach wird die innovative Lösung für passives Schwachstellen-Scanning ab Ende August 2013 als Standalone-Produkt erhältlich sein. Bislang nur von Tenables Security Center- und Security Center Continuous View (CV)-Kunden einsetzbar, kann PVS jetzt auch von jedem Unternehmen, Security-Spezialisten und Compliance-Auditoren für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung ihrer Netzwerke genutzt werden.

  • Identitätsverwaltung und Zugriffskontrolle

    ITConcepts und NetIQ stellten eine neue Lösung vor, die besonders mittelständischen Unternehmen die Einführung von Identitätsmanagement-Systemen (IDM-Systemen) erleichtern und es ihnen so ermöglichen soll, gesetzliche Compliance-Anforderungen und Compliance-Auflagen zu erfüllen. Die neue IDM-Appliance "go:Identity" zur Identitätsverwaltung und Zugriffskontrolle basiert auf dem "NetIQ Identity Manager 4" und stellt damit eine Softwareplattform mit vielfältigen Schnittstellen zu Drittsystemen dar.

  • Unautorisierte Veränderungen und Nutzeraktivitäten

    NetIQ bietet mit "Change Guardian 4.0" ab sofort eine neue, leistungsstarke Lösung für ein übergreifendes Change- und Activity-Monitoring. Dank seiner intelligenten Alarmierungsfunktion bei unautorisiertem Zugriff sowie bei Veränderungen an kritischen Dateien, Systemen oder Anwendungen, identifiziert Change Guardian 4.0 potenzielle Bedrohungen in Echtzeit und ermöglicht damit umgehende Gegenmaßnahmen. In den meisten Unternehmen ist die SIEM-Technologie (Security Information and Event Management) ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsinfrastruktur.

  • Zugangsberechtigungen für IT-Systeme

    Die Beta Systems Software AG stellte auf dem Gartner Identity and Access Management Summit in London erstmals ihre neue Lösung "Garancy Access Intelligence Manager" vor. Dieser analysiert und bewertet Zugangsberechtigungen für unternehmenseigene IT-Systeme auf Basis von bewährten Verfahren und Methoden aus dem Bereich Business Intelligence. Die Identity und Access Governance Lösung verdichtet und bereitet Informationen verständlich auf, so dass auch die Mitarbeiter in den Fachabteilungen mehr Verantwortung für den Schutz von Ressourcen und die Beschränkung von Zugriffsmöglichkeiten übernehmen können. Der Garancy Access Intelligence Manager leistet darüber hinaus professionelle Unterstützung zu Fragen des Risikomanagements: Ob Analyse, Bewertung, Monitoring oder Steuerung – sicherheitsrelevante Risiken werden erkannt, beseitigt bzw. bereits vorbeugend verhindert.

  • Kontrolle und Auditierung privilegierter IT-Nutzer

    BalaBit IT Security kündigte die neue Version "3 F4" ihrer "Shell Control Box" (SCB) an. Die Monitoring-Appliance kontrolliert und protokolliert die Aktivitäten von privilegierten IT-Usern und erstellt daraus Audit-Trails und Reports, die sich nach bestimmten Vorkommnissen durchsuchen lassen. Das Novum: Die "SCB 3 F4" analysiert Aktivitäten eigener oder externer Benutzer in Echtzeit und unterbindet gefährliche Aktionen bei Bedarf.

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    CA Technologies stellte eine neue Identity und Access Management (IAM)-Lösung vor. Die Software lässt sich in SAP-Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC) integrieren und unterstützt Unternehmen dabei, das Risiko von Betrug zu reduzieren sowie bei der Verwaltung der Zugriffsrichtlinien. Bei der Integration von "CA IAM" in die "SAP Access Control"-Applikation kooperiert CA Technologies mit Greenlight Technologies. Die Integration wurde auf Basis der "Enterprise Business Control Platform" von Greenlight entwickelt. Sie ermöglicht in Echtzeit die Trennung der Sichtbarkeit sowie ein richtlinienkonformes Bereitstellen und Zurücknehmen von Aufgaben sowohl im IT- als auch im Unternehmensapplikationsumfeld.