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Fernzugriff als Sicherheitsrisiko


Zugriff verboten: Software blockiert blockiert Tools zum unerlaubten Fernzugriff in Unternehmen - Social Networks oder eBay lassen sich unter Kontrolle bringen
Lösung, um Remote-Tools, PC-Spiele, VoIP-Software, Peer-to-Peer-Filesharing und Instant Messaging-Anwendungen sowie Programme für verteiltes Rechnen selektiv zu blockieren


(27.09.07) - Der Sicherheitsanbieter Sophos bietet Unternehmen jetzt auch die Möglichkeit, Fernzugriffe auf Firmenrechner zu kontrollieren. Mit Hilfe der "Sophos Application Control", einer in "Sophos Endpoint Security and Control" integrierten Funktion, können IT-Administratoren individuell entscheiden, ob Verbindungen ins Netzwerk über Remote-Tools, wie "RealVNC" oder "Radmin", erlaubt oder geblockt werden.

Remote-Tools ermöglichen es Mitarbeitern, von beliebigen Rechnern aus über Internet auf andere PCs oder Laptops zuzugreifen. Mit der Erweiterung der mit Application Control kontrollierbaren Programme reagiert Sophos auf Sicherheitsbedenken vieler IT-Administratoren: Eine im August 2007 von Sophos vorgenommene Online-Umfrage, an der 200 IT-Verantwortliche teilnahmen, ergab, dass 80 Prozent Remote-Tools als Bedrohung für die IT-Sicherheit im Unternehmen betrachten.

Die Nutzung von Fernzugriffssoftware wird bislang in den Sicherheitsrichtlinien vieler Unternehmen (Stichwort: Compliance) nicht berücksichtigt. So können zum Beispiel Mitarbeiter während der Arbeitszeit vom Büro aus über Remote-Tools auf ihre Privat-PCs zugreifen und unter anderem Websites aufrufen, die im Unternehmen untersagt sind.

Ebenso stellt der Fernzugriff der Mitarbeiter auf ihre Arbeitsplatzrechner von zuhause oder unterwegs aus eine enorme Anforderung an Administratoren: So lässt sich nicht eindeutig bestimmen, ob sich ein Firmen-Mitarbeiter mit dem Netzwerk verbunden hat oder ein krimineller Hacker auf diesem Weg versucht, an vertrauliche Unternehmensdaten zu gelangen.

Remote-Verbindungen ermöglichen es außerdem, Daten und Dateien zwischen Unternehmensrechnern und externen PCs auszutauschen, und öffnen Hackern einen Weg, um auf Unternehmensressourcen zuzugreifen. Haben Mitarbeiter auf ihren Privatrechnern illegale Software oder Spiele installiert, müssen Administratoren ebenso verhindern, dass unerwünschte Applikationen ins Unternehmensnetzwerk gelangen.

Christoph Hardy, Security Consultant bei Sophos, sagte: "Sicher erleichtern Remote-Tools das Leben vieler Mitarbeiter, die vom Büro wie auch von zuhause oder unterwegs aus an ihren Rechnern arbeiten müssen. Gleichzeitig kann aber die Nutzung solcher Programme für Systemadministratoren zum Sicherheitsalptraum werden. Sind die betreffenden Privat-PCs nicht ausreichend geschützt, können über Fernzugriff zum Beispiel Schadprogramme ins Unternehmensnetzwerk eindringen.

Um Produktivitätsverluste zu vermeiden, verbieten immer mehr Firmen ihren Mitarbeitern während der Arbeitszeit den Zugriff auf Internet-Angebote, wie Social Networks oder eBay. Über Remote-Tools lassen sich diese Richtlinien einfach umgehen. Sophos Application Control macht damit Schluss und gibt Administratoren die Kontrolle über das Netzwerk zurück."

Sophos Application Control wird seit September 2006 auf dem Markt vertrieben. Die Liste kontrollierbarer Anwendungen wird laufend erweitert, um Sicherheits- und Produktivitätsverluste aufgrund der unkontrollierten und unerlaubten Nutzung von Softwareprogrammen im Unternehmen zu unterbinden. Sophos Application Control ist in "Sophos Anti-Virus" - einem Teil von "Sophos Endpoint Security and Control" - integriert und benötigt keine zusätzliche Software.

Unternehmen und Organisationen erhalten damit eine einfache und flexible Lösung, um Remote-Tools, PC-Spiele, VoIP-Software, Peer-to-Peer-Filesharing und Instant Messaging-Anwendungen sowie Programme für verteiltes Rechnen selektiv zu blockieren. (Sophos: ra)

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Meldungen: Security Management

  • Vertrauenswürdige Log-Management-Infrastruktur

    BalaBit präsentiert ihre neuesten Log-Management-Versionen: "syslog-ng Premium Edition 5F1" sowie die Log-Management-Appliance "syslog-ng Store Box 3F2" (SSB). Letztere verfügt nun über eine Restful-API sowie über eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche. Mit der syslog-ng Premium Edition sind Unternehmen in der Lage, Log-Meldungen aus der gesamten IT-Umgebung zu sammeln, zu filtern, zu normalisieren, zu speichern und weiterzuleiten. Damit wird die Log-Management-Infrastruktur zentralisiert und vereinfacht. Dies führt zu einem optimierten Betrieb, Sicherheitsbedrohungen werden transparenter und Compliance-Anforderungen wie in PCI-DSS-3.0, SOX, HIPAA und ISO 27001 sind damit erfüllt. Die syslog-ng Store Box erweitert diese Fähigkeiten zusätzlich, indem sie die Log-Nachrichten indexiert und eine Speicherkapazität von bis zu zehn Terabyte bietet.

  • Datenschutz in SAP-Anwendungen

    Secude macht das neue Produkt Halocore for SAP NetWeaver überall verfügbar. Die Datensicherheits-Software bietet dauerhaften Schutz gegen Verlust, Abfluss und Diebstahl von sensiblen Daten, auch über traditionelle Netzwerkgrenzen hinaus. Halocore setzt den Schutz sensibler SAP-Daten bis in die Daten und Dokumente hinein durch. Anwender profitieren von einem hohen Maß an Sicherheit beim Austausch von Dokumenten innerhalb wie außerhalb des Unternehmens. "Im Informationszeitalter ist der Fokus weg von Sachwerten, hin zu Konnektivität und Information verschoben", sagte Dr. Heiner Kromer, Secudes Gründer und CEO. "Daten fließen in enormen Mengen und Raten von und zu den Unternehmen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Mobilgeräten und der gemeinsamen Benutzung von Cloud-Services sowie leistungsstarken Instrumenten wächst das Risiko von Datenverlust oder Datendiebstahl. Die gleichen Technologien, die Geschäftsprozesse vereinfachen, erschweren deren Absicherung." Mit "Halocore" will Secude diese Sicherheitslücke für SAP-Anwendungen schließen

  • Automatisierte Schwachstellenanalyse

    Die auf effiziente und automatisierte Schwachstellenanalyse spezialisierte Tenable Network Security gibt jetzt die kommerzielle Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanner" (PVS) 4.0 als Standalone-Produkt bekannt. Bereits als Bestandteil von SecurityCenter nutzbar - der Tenable-Plattform für durchgängiges, kontinuierliches Monitoring - können Security-Spezialisten oder Compliance-Auditoren PVS 4.0 jetzt auch als Einzellösung für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung von Netzwerken einsetzen.

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    NetIQ aktualisiert ihre SIEM-Lösung (Security Information and Event Management) "NetIQ Sentinel", um den Datenschutzbestimmungen der Europäischen Union gerecht zu werden. Die aktualisierten Komponenten für das Gesundheitswesen für NetIQ Sentinel helfen den Sicherheitsabteilungen, Sicherheitsvorfälle besser zu identifizieren und ermöglichen Compliance-gerechte Reaktionen, die die hohen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen im Gesundheitswesen erfüllen und besonders die mobilen Mitarbeiter einschließen.

  • Passiver Schwachstellen-Scanner

    Die auf effizientes und automatisiertes Schwachstellenmanagement spezialisierte Tenable Network Security Inc. kündigte auf der Black Hat-Konferenz in Las Vegas die Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanners" PVS an. Danach wird die innovative Lösung für passives Schwachstellen-Scanning ab Ende August 2013 als Standalone-Produkt erhältlich sein. Bislang nur von Tenables Security Center- und Security Center Continuous View (CV)-Kunden einsetzbar, kann PVS jetzt auch von jedem Unternehmen, Security-Spezialisten und Compliance-Auditoren für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung ihrer Netzwerke genutzt werden.

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    ITConcepts und NetIQ stellten eine neue Lösung vor, die besonders mittelständischen Unternehmen die Einführung von Identitätsmanagement-Systemen (IDM-Systemen) erleichtern und es ihnen so ermöglichen soll, gesetzliche Compliance-Anforderungen und Compliance-Auflagen zu erfüllen. Die neue IDM-Appliance "go:Identity" zur Identitätsverwaltung und Zugriffskontrolle basiert auf dem "NetIQ Identity Manager 4" und stellt damit eine Softwareplattform mit vielfältigen Schnittstellen zu Drittsystemen dar.

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    NetIQ bietet mit "Change Guardian 4.0" ab sofort eine neue, leistungsstarke Lösung für ein übergreifendes Change- und Activity-Monitoring. Dank seiner intelligenten Alarmierungsfunktion bei unautorisiertem Zugriff sowie bei Veränderungen an kritischen Dateien, Systemen oder Anwendungen, identifiziert Change Guardian 4.0 potenzielle Bedrohungen in Echtzeit und ermöglicht damit umgehende Gegenmaßnahmen. In den meisten Unternehmen ist die SIEM-Technologie (Security Information and Event Management) ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsinfrastruktur.

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