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Den Wert einer Marke zu erhalten


Lösung zur Bekämpfung von Markenrechtsverletzungen bei mobilen Apps
Markenmissbrauch und Urheberrechtsverletzungen: Proaktive Überwachung der Angebote auf mobilen Marktplätzen, um unbefugte oder illegale Apps aufzuspüren

(25.11.13) - NetNames, Anbieterin im Bereich Online-Markenschutz, gibt den Start seiner neuen Lösung zur Bekämpfung von Markenrechtsverletzungen bei mobilen Apps bekannt. Das neue Tool bietet eine ganzheitliche Lösung zur Überwachung der Angebote in mobilen App-Stores auf Markenrechtsverletzungen hin. Mithilfe des Tools können Raubkopien sowie gefälschte, kopierte oder geistiges Eigentum verletzende Apps erkannt werden. Darüber hinaus ermöglicht der Service die umgehende Entfernung dieser Apps aus dem Store. Auch erfolgt eine Integration mit den sozialen Medien, sodass gegen Seiten vorgegangen werden kann, die Links zu gefälschten, betrügerischen oder illegalen Programmen für mobile Geräte bewerben.

Das Angebot an mobilen Apps in den entsprechenden Stores nimmt ständig zu. Das IT-Analyseunternehmen Canalys schätzt, dass bereits heute etwa 15 Milliarden Apps pro Vierteljahr heruntergeladen werden. Gleichzeitig wachsen auch die Bedrohungen, die der mobile Markt mit sich bringt. Einige Branchen berichten von einem Anstieg der mobilen Piraterie um bis zu 95 Prozent.

Die Lösung von NetNames bietet eine durchgehende, proaktive Überwachung der Angebote auf mobilen Marktplätzen, um unbefugte oder illegale Apps aufzuspüren. Diese werden dann geordnet nach Marke, Entwickler, Dateigröße des Downloads, Bewertung, Preis oder (Marken-)Logo aufgelistet. Wird eine Rechtsverletzung festgestellt, setzt NetNames seine sachverständigen Analysten, seine etablierten Kontakte zu den Betreibern der App-Stores sowie sein mehrsprachiges Spezialistenteam ein, um die illegalen Apps entfernen zu lassen.

Die Lösung von NetNames erlaubt es den Markeninhabern:

>>
Eine höhere Transparenz in das zunehmende Aufkommen mobiler Bedrohungen zu bringen, die auf Marken abzielen,

>> den Umfang, das Ausmaß und den Ursprung der Bedrohungen zu verstehen und dadurch die Entwickler der betrügerischen Apps zu identifizieren,

>> die Integrität und den Wert einer Marke zu erhalten, indem mit Bilderkennungs-Technologie gearbeitet wird, mit deren Hilfe jede Rechtsverletzung erkannt werden kann, bei der das Markenzeichen oder Logo eines Unternehmens oder ähnliche Abbildungen verwendet werden,

>> die Kunden zu schützen, indem das Angebot und die Verfügbarkeit betrügerischer Apps verringert werden, die eine falsche Verbindung zu einer Marke vortäuschen,

>> ihre Einnahmen zu sichern, indem sichergestellt wird, dass die Online-Kunden nur auf zugelassene Apps mit legalen Inhalten zugreifen.

Gary McIlraith, CEO von NetNames, kommentiert den Start der neuen Überwachungslösung für mobile Apps wie folgt: "Die Explosion des mobilen Konsums bedeutet, dass die Apps die Art und Weise verändern, wie auf das Internet zugegriffen wird. Sie werden für Organisationen zu einem der primären Kanäle für die Interaktion mit den Kunden. Etwa 80 Prozent der zur Nutzung von Smartphones aufgewendeten Zeit wird inzwischen für Apps aufgewendet. Nachdem die mobilen Geräte PCs und Laptops zunehmend verdrängen, richten Internetkriminelle ihre Aufmerksamkeit mehr und mehr auf die wachsende mobile Wirtschaft, um Profit aus betrügerischen Aktivitäten zu schlagen."

Gary McIlraith erklärt zudem, warum Markeninhaber darüber nachdenken müssen, wie sie ihre Strategien zum Online-Markenschutz auf mobile Plattformen ausdehnen können: "Nachdem sich Apps einer immer größeren Beliebtheit erfreuen, gilt es für Markenrechtsinhaber, Strategien zum Markenschutz, auch über die mobilen Kanäle und Endgeräte hinweg, zu entwickeln. Den Verbrauchern fehlt derzeit noch das Bewusstsein für betrügerische mobile Software. Die App-Stores entwickeln sich rasant und sind wenig transparent. Markeninhaber sehen sich in diesem Bereich daher zunehmend Vorfällen von Betrug, Verletzung geistigen Eigentums, Markenmissbrauch und Urheberrechtsverletzungen ausgesetzt. Folglich müssen Rechteinhaber die Fähigkeit entwickeln, den Umfang, das Ausmaß und den Ursprung der Bedrohungen in der mobilen Landschaft zu verstehen. Nur so können illegale Apps, die die Marke schädigen, schnell entfernt werden, und nur so kann sichergestellt werden, dass Markeninhaber ihren Kunden über alle Kanäle hinweg eine sichere Nutzung ihrer Onlineangebote bieten können." (NetNames: ra)

NetNames: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: sonstige

  • Weltweite Versicherung für Internetstreitigkeiten

    So weitreichend der Nutzen des Internets ist, so groß sind auch die Gefahren. Verbraucher müssen sich daher in Acht nehmen: Streitigkeiten um online abgeschlossene Verträge, der Vorwurf der Urheberrechtsverletzung oder rufschädigende Inhalte über die eigene Person im Netz sind keine Seltenheit. Roland Rechtsschutz bietet im Rahmen des modularen Baustein-Systems eine Reihe von Leistungen an, mit denen sich User gegen die Risiken im WWW wappnen können. Grundsätzlich leistet Roland für alle Privat- und Firmenkunden Versicherungsschutz für weltweite Internetstreitigkeiten. Je nach Absicherungsvariante sind dann Auseinandersetzungen bis zu einer Höhe von 200.000 Euro oder 400.000 Euro abgedeckt.

  • WLAN für die Ferienwohnung

    Freies WLAN in ihrem Hotel wünschen sich laut einer Untersuchung des Hotelportals HRS über 60 Prozent aller Reisenden in Deutschland. Und für Ferienwohnungen dürfte dies kaum anders aussehen. Diesem Wunsch entgegen steht allerdings die so genannte Störerhaftung, die auch vor den Eigentümern von Ferienwohnungen nicht halt macht. Diese haften, wenn ein Feriengast zum Beispiel durch illegales Streamen von Filmen oder Musik bestehendes Recht verletzt. Hier setzen TP-Link und Socialwave mit einer gemeinsamen Lösung an: Sie bieten ein Paket für ein professionelles Hotspot-System an

  • Umsetzung von Compliance-Maßnahmen

    Mit dem aktuellen "Innovation Pack 5" bringt die IMC AG ein Update für gleich drei ihrer Produkte auf den Markt: das "Learning Management System" - "Learning Suite", die "E-Learning-Autorensoftware" - "Content Studio" und das elektronische "Performance-Support-System" - "Process Guide". Ganz im Sinne ihrer Kunden fokussiert sich IMC in diesem Release auf zwei große Themen, die die Unternehmenswelt zurzeit stark bewegen: Compliance und On-the-Job-Training. Das Release enthält aber auch viele andere Features, die ein komfortables E-Learning in Ihrem Unternehmen unterstützen. Unternehmen, die Sicherstellung von Compliance-Maßnahmen umsetzen, wissen, wie wichtig gesetzeskonformes Handeln in Compliance-kritischen Situationen ist. Zum Aufgabengebiet gehören die Zuweisung der relevanten Inhalte, die Differenzierung der unterschiedlichen Zielgruppen, die Kontrolle und Generierung von Reports für diverse Ziele und vieles mehr. All diese Aufgaben nehmen sehr viel Zeit in Anspruch.

  • CO2-Reports für jeden Kunden

    Transportmanagementsysteme unterstützen die operative Planung und die Durchführung von Transporten. Die langfristige Planung hingegen wird von vielen Unternehmen noch mit Bordmitteln durchgeführt. Budgetüberschreitungen von mehreren hundert Prozent zwischen Plan- und IST-Kosten sowie Rechenzeiten von mehreren Stunden sind deshalb bis dato eher die Regel als die Ausnahme. Die Unternehmensberatung BearingPoint hat mit LogCost eine standardisierte neue Lösung entwickelt, die sowohl die Planung und Vorhersage von Transportkosten sowie CO2-Emissionen ermöglicht, als auch die Profitabilität von Kunden bewerten kann.

  • Erfüllung rechtlicher Organisationspflichten

    In erfolgreichen Organisationen treffen die richtigen Personen die zur Erreichung der Unternehmensstrategie notwendigen und wichtigsten Entscheidungen. Dieses motiviert die Mitarbeiter (Führung durch Vertrauen und Empowerment) und bestimmt gleichzeitig wer die Verantwortung trägt.

  • Deutsche haben Angst vor Google

    Nicht nur die Kanzlerin, alle Bundesbürger werden seit Jahren systematisch abgehört. Jeder Suchbegriff, jeder Webseitenbesuch, jedes Produkt aus einem Online-Store werden durch Google gespeichert und ausgewertet. Über dieses Szenario machen sich die Bundesbürger Sorgen: 83 Prozent der Internetnutzer misstrauen Google. Das ergab eine Studie unter 2.600 Menschen mit Internetanschluss, durchgeführt im Auftrag der Schweizer Hulbee AG. Mit Swisscows bietet das IT-Unternehmen eine völlig anonyme und damit sichere Internet-Suchmaschine mit Servern ausschließlich in der Schweiz. "Google stiehlt systematisch Daten, das ist das Geschäftsmodell des Unternehmens", sagt Andreas Wiebe, der Swisscows online gebracht hat. 86 Prozent der befragten Studienteilnehmer machen sich daher zurecht Sorgen um die Daten und Informationen, die Google über sie sammelt.

  • Elektronische Zollabwicklung

    BEO hat ihr Angebot zur elektronischen Zollabwicklung um ein Modul erweitert. Mit dem neuen "ATLAS-Zolllager-Normalverfahren" können Anwender Waren aus Drittländern in ein Zolllager überführen und so von deutlichen Kostenvorteilen bei der Importabwicklung profitieren. Die Lösung wurde von der Bundesfinanzdirektion für alle gängigen Zolllagertypen zertifiziert und lässt sich in die IT-Umgebung der übrigen ATLAS-Verfahren integrieren. Die Nutzung eines Zolllagers bietet zahlreiche Vorteile: Solange Waren dort bevorratet werden, müssen sie nicht verzollt oder versteuert werden. Erst mit der Einführung in den freien Warenverkehr fallen Kosten wie Zölle oder Einfuhrumsatzsteuern (EUSt) an. Im Falle von Transitgütern, die in Deutschland nur zwischengelagert werden, entfällt die Abgabenlast durch die Nutzung eines Zolllagers ganz. Viele Firmen wickeln das Zolllagerverfahren derzeit noch im Papierformat ab.

  • Missstände in Unternehmen aktiv melden

    Die whistleblow gmbh stellte die Meldeplattform "whistle-blow.org" für die Bereiche Korruptions- und Betrugsprävention vor. Mit whistle-blow.org bietet das Softwarehaus ein Hinweisgebersystem, das es wahlweise Mitarbeitern, Kunden und anderen Personen erlaubt, unter Wahrung Ihrer Identität Hinweise abzugeben und Missstände in Unternehmen aktiv zu melden. Maximale Sicherheitsstandards und modernste Verschlüsselungstechnologien geben dem Hinweisgeber absolute Sicherheit und Anonymität.

  • Beförderungsverfahren unter Steueraussetzung

    Der Zoll hat die Software von Kewill für das neue "Emcs"Release 2.1 (Excise Movement and Control System) vollumfänglich zertifiziert. Damit ist bescheinigt, dass die Kewill-Teilnehmerlösung "Zabis"-Emcs von Wirtschaftsbeteiligten eingesetzt werden kann, um den Datentransfer mit Zoll und Behörden für verbrauchsteuerpflichtige Waren wie Alkohol, Tabakwaren oder Energieerzeugnisse zu managen. Voraussetzung dafür ist, dass die Wirtschaftsbeteiligten über eine gültige Verbrauchsteuernummer verfügen, die zur Teilnahme an Emcs berechtigt. Die Zertifizierung der Software von Kewill umfasst die Nachrichtengruppen EME (Eröffnung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren national und innergemeinschaftlich), EMB (Beendigung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren, das national oder in einem anderen Mitgliedstaat der EU eröffnet wurde) sowie EMA (Aufteilung eines Beförderungsvorgangs mit Energieerzeugnissen).

  • Diligent erhält ISO 27001-Zertifizierung

    Diligent Boardbooks Limited, Anbieterin eines Portals für Vorstandsunterlagen, hat für die Sicherheit ihrer Lösung "Diligent Boardbooks" die ISO 27001 Zertifizierung erhalten. BrightLine, eine von der ANAB (ANSI-ASQ National Accreditation Board) zugelassene US-Gutachterfirma führte die unabhängige Prüfung durch. Diese bestätigt, dass die Plattform, die bereits bei mehr als 3.400 Gremien und 72.000 Nutzern im Einsatz ist, höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Diligent Boardbooks Limited ist die in Europa operierende Tochtergesellschaft der Diligent Board Member Services Inc. (NZX: DIL).