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Verbesserung der Nachhaltigkeitsbilanz


Unternehmen müssen über die bloßen CO2-Emmissionen hinaus denken: SAP-Lösung unterstützt Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien
Transparenter und zuverlässiger Austausch von Nachhaltigkeitsinformationen


(19.01.10) - Die Verbesserung der Nachhaltigkeitsbilanz hat zwar in vielen Unternehmen hohe Priorität, dennoch fällt es häufig schwer, unternehmensweit Rechenschaft über alle Aktivitäten abzulegen. Die neue SAP-Anwendung "SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management" schafft hier Abhilfe. Sie unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele einfacher und kosteneffektiver umzusetzen und zu messen sowie entsprechende Berichte zu erstellen.

Die Anwendung ist die erste, die im Rahmen des "Certified Software and Tools Program der Global Reporting Initiative" (GRI) zertifiziert wurde. Sie lässt sich leicht mit anderen Lösungen von SAP und Drittanbietern integrieren, ist aber auch als eigenständige Anwendung erhältlich.

SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management erfasst automatisch Daten aus einer Reihe von Leistungsindikatoren zu Nachhaltigkeit (Key Performance Indicators – KPI) aus unterschiedlichen Quellen. Die mühselige und fehleranfällige manuelle Datenerfassung in Tabellen bleibt dem Anwender somit erspart.

Die Anwendung ergänzt das bereits existierende Angebot an Nachhaltigkeitslösungen von SAP, das unter anderem SAP ERP, die Anwendung SAP Environment, Health, and Safety Management und die on-demand-Lösung SAP Carbon Impact umfasst. Darüber hinaus lässt sie sich mit anderen SAP-Anwendungen wie der SAP Business Suite integrieren und vereinfacht so die unternehmensweite Erfassung von Daten. Auch die manuelle Eingabe von Daten ist möglich - Workflows und Datenabfragen sowie Validierungs- und Freigabeprozesse helfen dem Nutzer dabei. Eine Prüffunktion stellt die Richtigkeit der Berichterstattung sicher, unabhängig davon wie die Daten erfasst wurden.

Zentrale KPI-Bibliothek
Für ihre internen und externen Veröffentlichungen rund um das Thema Nachhaltigkeit müssen Unternehmen unterschiedliche Berichtsprotokolle einsetzen. In SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management sind verschiedenste Leistungsindikatoren in einer zentralen KPI-Bibliothek verfügbar – unter anderem diejenigen, die auf dem Rahmenwerk der GRI basieren. Zusätzlich können Anwender eigene Nachhaltigkeitsindikatoren erstellen.

"Ziel der Global Reporting Initiative ist es, den transparenten und zuverlässigen Austausch von Nachhaltigkeitsinformationen zu fördern", sagt Ernst Ligteringen, CEO bei Global Reporting Initiative (GRI). "SAP BusinessObjects Sustainability Performance Management ist die erste Anwendung, die im Rahmen des GRI Certified Software and Tools Program zertifiziert wurde. Sie stellt die korrekte Verwendung der von der GRI urheberrechtlich geschützten Inhalte sicher. Die neue Lösung unterstützt die Nachhaltigkeitsberichterstattung auf Basis von GRI-Standards. Dadurch wird das interne Management der wichtigsten Nachhaltigkeitsthemen verbessert und Stakeholder erhalten die von ihnen gewünschten Informationen."

Integrierte Analysefunktionen
Dank integrierter Analysefunktionalität können Anwender auf Basis der erfassten Daten die Rentabilität (Return on Investment – ROI) von Nachhaltigkeitsinitiativen messen und verbessern. Planungsmappen unterstützen das Aufsetzen von Zielen und Benchmarks für verschiedene Organisationen und Nachhaltigkeitsindikatoren. Stakeholder erhalten klare Einblicke in die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen in Form von Berichten, Dashboards und Scorecards.

"Unternehmen müssen über die bloßen CO2-Emmissionen hinaus denken und aktiv das gesamte Spektrum ihrer wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung steuern", so Peter Graf, Chief Sustainability Officer und Executive Vice President of Sustainability Solutions, SAP AG. (SAP: ra)

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Meldungen: sonstige

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    Freies WLAN in ihrem Hotel wünschen sich laut einer Untersuchung des Hotelportals HRS über 60 Prozent aller Reisenden in Deutschland. Und für Ferienwohnungen dürfte dies kaum anders aussehen. Diesem Wunsch entgegen steht allerdings die so genannte Störerhaftung, die auch vor den Eigentümern von Ferienwohnungen nicht halt macht. Diese haften, wenn ein Feriengast zum Beispiel durch illegales Streamen von Filmen oder Musik bestehendes Recht verletzt. Hier setzen TP-Link und Socialwave mit einer gemeinsamen Lösung an: Sie bieten ein Paket für ein professionelles Hotspot-System an

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    Mit dem aktuellen "Innovation Pack 5" bringt die IMC AG ein Update für gleich drei ihrer Produkte auf den Markt: das "Learning Management System" - "Learning Suite", die "E-Learning-Autorensoftware" - "Content Studio" und das elektronische "Performance-Support-System" - "Process Guide". Ganz im Sinne ihrer Kunden fokussiert sich IMC in diesem Release auf zwei große Themen, die die Unternehmenswelt zurzeit stark bewegen: Compliance und On-the-Job-Training. Das Release enthält aber auch viele andere Features, die ein komfortables E-Learning in Ihrem Unternehmen unterstützen. Unternehmen, die Sicherstellung von Compliance-Maßnahmen umsetzen, wissen, wie wichtig gesetzeskonformes Handeln in Compliance-kritischen Situationen ist. Zum Aufgabengebiet gehören die Zuweisung der relevanten Inhalte, die Differenzierung der unterschiedlichen Zielgruppen, die Kontrolle und Generierung von Reports für diverse Ziele und vieles mehr. All diese Aufgaben nehmen sehr viel Zeit in Anspruch.

  • CO2-Reports für jeden Kunden

    Transportmanagementsysteme unterstützen die operative Planung und die Durchführung von Transporten. Die langfristige Planung hingegen wird von vielen Unternehmen noch mit Bordmitteln durchgeführt. Budgetüberschreitungen von mehreren hundert Prozent zwischen Plan- und IST-Kosten sowie Rechenzeiten von mehreren Stunden sind deshalb bis dato eher die Regel als die Ausnahme. Die Unternehmensberatung BearingPoint hat mit LogCost eine standardisierte neue Lösung entwickelt, die sowohl die Planung und Vorhersage von Transportkosten sowie CO2-Emissionen ermöglicht, als auch die Profitabilität von Kunden bewerten kann.

  • Erfüllung rechtlicher Organisationspflichten

    In erfolgreichen Organisationen treffen die richtigen Personen die zur Erreichung der Unternehmensstrategie notwendigen und wichtigsten Entscheidungen. Dieses motiviert die Mitarbeiter (Führung durch Vertrauen und Empowerment) und bestimmt gleichzeitig wer die Verantwortung trägt.

  • Deutsche haben Angst vor Google

    Nicht nur die Kanzlerin, alle Bundesbürger werden seit Jahren systematisch abgehört. Jeder Suchbegriff, jeder Webseitenbesuch, jedes Produkt aus einem Online-Store werden durch Google gespeichert und ausgewertet. Über dieses Szenario machen sich die Bundesbürger Sorgen: 83 Prozent der Internetnutzer misstrauen Google. Das ergab eine Studie unter 2.600 Menschen mit Internetanschluss, durchgeführt im Auftrag der Schweizer Hulbee AG. Mit Swisscows bietet das IT-Unternehmen eine völlig anonyme und damit sichere Internet-Suchmaschine mit Servern ausschließlich in der Schweiz. "Google stiehlt systematisch Daten, das ist das Geschäftsmodell des Unternehmens", sagt Andreas Wiebe, der Swisscows online gebracht hat. 86 Prozent der befragten Studienteilnehmer machen sich daher zurecht Sorgen um die Daten und Informationen, die Google über sie sammelt.

  • Elektronische Zollabwicklung

    BEO hat ihr Angebot zur elektronischen Zollabwicklung um ein Modul erweitert. Mit dem neuen "ATLAS-Zolllager-Normalverfahren" können Anwender Waren aus Drittländern in ein Zolllager überführen und so von deutlichen Kostenvorteilen bei der Importabwicklung profitieren. Die Lösung wurde von der Bundesfinanzdirektion für alle gängigen Zolllagertypen zertifiziert und lässt sich in die IT-Umgebung der übrigen ATLAS-Verfahren integrieren. Die Nutzung eines Zolllagers bietet zahlreiche Vorteile: Solange Waren dort bevorratet werden, müssen sie nicht verzollt oder versteuert werden. Erst mit der Einführung in den freien Warenverkehr fallen Kosten wie Zölle oder Einfuhrumsatzsteuern (EUSt) an. Im Falle von Transitgütern, die in Deutschland nur zwischengelagert werden, entfällt die Abgabenlast durch die Nutzung eines Zolllagers ganz. Viele Firmen wickeln das Zolllagerverfahren derzeit noch im Papierformat ab.

  • Missstände in Unternehmen aktiv melden

    Die whistleblow gmbh stellte die Meldeplattform "whistle-blow.org" für die Bereiche Korruptions- und Betrugsprävention vor. Mit whistle-blow.org bietet das Softwarehaus ein Hinweisgebersystem, das es wahlweise Mitarbeitern, Kunden und anderen Personen erlaubt, unter Wahrung Ihrer Identität Hinweise abzugeben und Missstände in Unternehmen aktiv zu melden. Maximale Sicherheitsstandards und modernste Verschlüsselungstechnologien geben dem Hinweisgeber absolute Sicherheit und Anonymität.

  • Beförderungsverfahren unter Steueraussetzung

    Der Zoll hat die Software von Kewill für das neue "Emcs"Release 2.1 (Excise Movement and Control System) vollumfänglich zertifiziert. Damit ist bescheinigt, dass die Kewill-Teilnehmerlösung "Zabis"-Emcs von Wirtschaftsbeteiligten eingesetzt werden kann, um den Datentransfer mit Zoll und Behörden für verbrauchsteuerpflichtige Waren wie Alkohol, Tabakwaren oder Energieerzeugnisse zu managen. Voraussetzung dafür ist, dass die Wirtschaftsbeteiligten über eine gültige Verbrauchsteuernummer verfügen, die zur Teilnahme an Emcs berechtigt. Die Zertifizierung der Software von Kewill umfasst die Nachrichtengruppen EME (Eröffnung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren national und innergemeinschaftlich), EMB (Beendigung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren, das national oder in einem anderen Mitgliedstaat der EU eröffnet wurde) sowie EMA (Aufteilung eines Beförderungsvorgangs mit Energieerzeugnissen).

  • Diligent erhält ISO 27001-Zertifizierung

    Diligent Boardbooks Limited, Anbieterin eines Portals für Vorstandsunterlagen, hat für die Sicherheit ihrer Lösung "Diligent Boardbooks" die ISO 27001 Zertifizierung erhalten. BrightLine, eine von der ANAB (ANSI-ASQ National Accreditation Board) zugelassene US-Gutachterfirma führte die unabhängige Prüfung durch. Diese bestätigt, dass die Plattform, die bereits bei mehr als 3.400 Gremien und 72.000 Nutzern im Einsatz ist, höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Diligent Boardbooks Limited ist die in Europa operierende Tochtergesellschaft der Diligent Board Member Services Inc. (NZX: DIL).

  • Materialdaten-Compliance

    Die tec4U-Solutions GmbH hat in ihrer Material Compliance Software "MDS.web" die Anforderungen der VDE Norm DIN EN 50581 umgesetzt. Durch Einsatz der Software im Rahmen der Materialdatenkommunikation und in Kombination mit Anpassungen der notwendigen Prozesslandschaft können Hersteller elektronischer Produkte so die Konformität mit der Norm und den anzuwendenden Stoffbeschränkungen wie beispielsweise der RoHS-Richtlinie sicherstellen.