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Schnelle und risikofreie SEPA-Migration


SEPA-ready mit TIS: Die SEPA "Out-of-the-Box"-Lösung stellt das Instrumentarium für schnellen Umstieg bereit
Der "SEPA Last Minute Health Check" gibt einen Überblick der aktuellen Migrationsreife

(23.12.13) - Wer mit der SEPA-Vorbereitung spät dran ist, kann auf der Homepage der TIS (www.tis.biz) jetzt einen "SEPA Last Minute Health Check" durchführen. Die TIS bietet mit ihrer SEPA "Out-of-the-Box"-Cloud-Lösung außerdem ein Paket zur schnellen und risikofreien SEPA-Migration.

Noch immer haben nur 24 Prozent der deutschen Unternehmen ihre SEPA-Vorbereitungen abgeschlossen, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) und der Commerzbank. Firmen, die nur unzureichend vorbereitet sind, müssen mit empfindlichen Geldstrafen bei Nichteinhaltung der neuen Gesetzgebung rechnen. Ihnen bietet die TIS jetzt Diagnose sowie Therapie: Der "SEPA Last Minute Health Check" gibt einen Überblick der aktuellen Migrationsreife, die SEPA "Out-of-the-Box"-Lösung stellt das Instrumentarium für schnellen Umstieg bereit.

Bis Mitte 2013 hätten die EU-Mitgliedsstaaten die Europäische Kommission eigentlich über Ausmaß und Höhe geplanter Sanktionen bei Verstoß gegen die SEPA-Regeln informiert haben sollen. Längst nicht alle EU-Länder sind dieser Aufforderung bislang nachgekommen. So herrscht in weiten Teilen der EU Unsicherheit darüber, welche Strafen bei Nichteinhalten der SEPA-Richtlinien überhaupt drohen. Schätzungen der Europäischen Kommission zufolge wird eine einzige fehlgeschlagene SEPA-Transaktion ein Unternehmen durchschnittlich 50 ¤ kosten. Hinzu kommen negative Auswirkungen auf Kunden-und Lieferantenbeziehungsebene und Probleme bei nicht ausgezahlten Löhnen.

Mit dem kostenlosen S , einer Online-Umfrage der TIS, können sich Unternehmen jetzt schnell und unkompliziert ein konkretes Bild über den aktuellen Stand ihrer Vorbereitungen machen. Für alle Unternehmen, die den Check nicht bestanden haben, sich aber noch bis 15. Januar 2014 für die TIS-Lösungen entscheiden, gibt die TIS eine "SEPA-Readiness-Garantie" ab. Wer noch Nachbesserungsbedarf hat, kann sich vorerst mit Workaround-Lösungen für Formatierung oder Mandatsverwaltung behelfen, oder sich für eine kostenlose Beratung an die TIS wenden.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" und "Software-as-a-Service" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Als Alternative zu den Behelfslösungen hat die TIS eine SEPA "Out-of-the-Box"-Lösung entwickelt, die ohne langwierig IT-Projekte und längere Implementierungsphasen einsetzbar ist. Als multibankfähige Plattform verbindet die SaaS-Lösung auf effektive Weise ERP-Systeme, das zentrale Treasury im Unternehmen und die bestehende Bankenlandschaft.

Sie verarbeitet alle gängigen Bankanbindungsprotokolle und -kanäle (Host-to-Host, SWIFT oder EBICS) sowie -formate und wandelt diese automatisch entsprechend der geltenden SEPA-Richtlinien um. Eine integrierte Mandatsverwaltung für das Direct Debit steuert alle globalen Mandatsprozesse zentral. Dies bedeutet höhere Visibilität und Transparenz sowie die Möglichkeit, alle Zahlungsvorgänge von einer zentralen Plattform aus zu steuern. Jörg Wiemer, geschäftsführender Gesellschafter von TIS: "Mit der unserer SEPA "Out-of-the-Box"-Cloud Computing-Lösung können Unternehmen die SEPA-Herausforderungen mühelos bewältigen, auch noch auf der Zielgeraden."

Die TIS wird zum Thema SEPA in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank in der dritten Februarwoche 2014 zwei Webinare veranstalten. Nähere Informationen hierzu und Anmeldungen unter www.tis.biz/events/tis-webinare/. (TIS: ra)

TIS: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: sonstige

  • Weltweite Versicherung für Internetstreitigkeiten

    So weitreichend der Nutzen des Internets ist, so groß sind auch die Gefahren. Verbraucher müssen sich daher in Acht nehmen: Streitigkeiten um online abgeschlossene Verträge, der Vorwurf der Urheberrechtsverletzung oder rufschädigende Inhalte über die eigene Person im Netz sind keine Seltenheit. Roland Rechtsschutz bietet im Rahmen des modularen Baustein-Systems eine Reihe von Leistungen an, mit denen sich User gegen die Risiken im WWW wappnen können. Grundsätzlich leistet Roland für alle Privat- und Firmenkunden Versicherungsschutz für weltweite Internetstreitigkeiten. Je nach Absicherungsvariante sind dann Auseinandersetzungen bis zu einer Höhe von 200.000 Euro oder 400.000 Euro abgedeckt.

  • WLAN für die Ferienwohnung

    Freies WLAN in ihrem Hotel wünschen sich laut einer Untersuchung des Hotelportals HRS über 60 Prozent aller Reisenden in Deutschland. Und für Ferienwohnungen dürfte dies kaum anders aussehen. Diesem Wunsch entgegen steht allerdings die so genannte Störerhaftung, die auch vor den Eigentümern von Ferienwohnungen nicht halt macht. Diese haften, wenn ein Feriengast zum Beispiel durch illegales Streamen von Filmen oder Musik bestehendes Recht verletzt. Hier setzen TP-Link und Socialwave mit einer gemeinsamen Lösung an: Sie bieten ein Paket für ein professionelles Hotspot-System an

  • Umsetzung von Compliance-Maßnahmen

    Mit dem aktuellen "Innovation Pack 5" bringt die IMC AG ein Update für gleich drei ihrer Produkte auf den Markt: das "Learning Management System" - "Learning Suite", die "E-Learning-Autorensoftware" - "Content Studio" und das elektronische "Performance-Support-System" - "Process Guide". Ganz im Sinne ihrer Kunden fokussiert sich IMC in diesem Release auf zwei große Themen, die die Unternehmenswelt zurzeit stark bewegen: Compliance und On-the-Job-Training. Das Release enthält aber auch viele andere Features, die ein komfortables E-Learning in Ihrem Unternehmen unterstützen. Unternehmen, die Sicherstellung von Compliance-Maßnahmen umsetzen, wissen, wie wichtig gesetzeskonformes Handeln in Compliance-kritischen Situationen ist. Zum Aufgabengebiet gehören die Zuweisung der relevanten Inhalte, die Differenzierung der unterschiedlichen Zielgruppen, die Kontrolle und Generierung von Reports für diverse Ziele und vieles mehr. All diese Aufgaben nehmen sehr viel Zeit in Anspruch.

  • CO2-Reports für jeden Kunden

    Transportmanagementsysteme unterstützen die operative Planung und die Durchführung von Transporten. Die langfristige Planung hingegen wird von vielen Unternehmen noch mit Bordmitteln durchgeführt. Budgetüberschreitungen von mehreren hundert Prozent zwischen Plan- und IST-Kosten sowie Rechenzeiten von mehreren Stunden sind deshalb bis dato eher die Regel als die Ausnahme. Die Unternehmensberatung BearingPoint hat mit LogCost eine standardisierte neue Lösung entwickelt, die sowohl die Planung und Vorhersage von Transportkosten sowie CO2-Emissionen ermöglicht, als auch die Profitabilität von Kunden bewerten kann.

  • Erfüllung rechtlicher Organisationspflichten

    In erfolgreichen Organisationen treffen die richtigen Personen die zur Erreichung der Unternehmensstrategie notwendigen und wichtigsten Entscheidungen. Dieses motiviert die Mitarbeiter (Führung durch Vertrauen und Empowerment) und bestimmt gleichzeitig wer die Verantwortung trägt.

  • Deutsche haben Angst vor Google

    Nicht nur die Kanzlerin, alle Bundesbürger werden seit Jahren systematisch abgehört. Jeder Suchbegriff, jeder Webseitenbesuch, jedes Produkt aus einem Online-Store werden durch Google gespeichert und ausgewertet. Über dieses Szenario machen sich die Bundesbürger Sorgen: 83 Prozent der Internetnutzer misstrauen Google. Das ergab eine Studie unter 2.600 Menschen mit Internetanschluss, durchgeführt im Auftrag der Schweizer Hulbee AG. Mit Swisscows bietet das IT-Unternehmen eine völlig anonyme und damit sichere Internet-Suchmaschine mit Servern ausschließlich in der Schweiz. "Google stiehlt systematisch Daten, das ist das Geschäftsmodell des Unternehmens", sagt Andreas Wiebe, der Swisscows online gebracht hat. 86 Prozent der befragten Studienteilnehmer machen sich daher zurecht Sorgen um die Daten und Informationen, die Google über sie sammelt.

  • Elektronische Zollabwicklung

    BEO hat ihr Angebot zur elektronischen Zollabwicklung um ein Modul erweitert. Mit dem neuen "ATLAS-Zolllager-Normalverfahren" können Anwender Waren aus Drittländern in ein Zolllager überführen und so von deutlichen Kostenvorteilen bei der Importabwicklung profitieren. Die Lösung wurde von der Bundesfinanzdirektion für alle gängigen Zolllagertypen zertifiziert und lässt sich in die IT-Umgebung der übrigen ATLAS-Verfahren integrieren. Die Nutzung eines Zolllagers bietet zahlreiche Vorteile: Solange Waren dort bevorratet werden, müssen sie nicht verzollt oder versteuert werden. Erst mit der Einführung in den freien Warenverkehr fallen Kosten wie Zölle oder Einfuhrumsatzsteuern (EUSt) an. Im Falle von Transitgütern, die in Deutschland nur zwischengelagert werden, entfällt die Abgabenlast durch die Nutzung eines Zolllagers ganz. Viele Firmen wickeln das Zolllagerverfahren derzeit noch im Papierformat ab.

  • Missstände in Unternehmen aktiv melden

    Die whistleblow gmbh stellte die Meldeplattform "whistle-blow.org" für die Bereiche Korruptions- und Betrugsprävention vor. Mit whistle-blow.org bietet das Softwarehaus ein Hinweisgebersystem, das es wahlweise Mitarbeitern, Kunden und anderen Personen erlaubt, unter Wahrung Ihrer Identität Hinweise abzugeben und Missstände in Unternehmen aktiv zu melden. Maximale Sicherheitsstandards und modernste Verschlüsselungstechnologien geben dem Hinweisgeber absolute Sicherheit und Anonymität.

  • Beförderungsverfahren unter Steueraussetzung

    Der Zoll hat die Software von Kewill für das neue "Emcs"Release 2.1 (Excise Movement and Control System) vollumfänglich zertifiziert. Damit ist bescheinigt, dass die Kewill-Teilnehmerlösung "Zabis"-Emcs von Wirtschaftsbeteiligten eingesetzt werden kann, um den Datentransfer mit Zoll und Behörden für verbrauchsteuerpflichtige Waren wie Alkohol, Tabakwaren oder Energieerzeugnisse zu managen. Voraussetzung dafür ist, dass die Wirtschaftsbeteiligten über eine gültige Verbrauchsteuernummer verfügen, die zur Teilnahme an Emcs berechtigt. Die Zertifizierung der Software von Kewill umfasst die Nachrichtengruppen EME (Eröffnung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren national und innergemeinschaftlich), EMB (Beendigung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren, das national oder in einem anderen Mitgliedstaat der EU eröffnet wurde) sowie EMA (Aufteilung eines Beförderungsvorgangs mit Energieerzeugnissen).

  • Diligent erhält ISO 27001-Zertifizierung

    Diligent Boardbooks Limited, Anbieterin eines Portals für Vorstandsunterlagen, hat für die Sicherheit ihrer Lösung "Diligent Boardbooks" die ISO 27001 Zertifizierung erhalten. BrightLine, eine von der ANAB (ANSI-ASQ National Accreditation Board) zugelassene US-Gutachterfirma führte die unabhängige Prüfung durch. Diese bestätigt, dass die Plattform, die bereits bei mehr als 3.400 Gremien und 72.000 Nutzern im Einsatz ist, höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Diligent Boardbooks Limited ist die in Europa operierende Tochtergesellschaft der Diligent Board Member Services Inc. (NZX: DIL).