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GDPR-Compliance eine Belastung?


Webinar: Compliance als Vorteil bei der Einführung der GDPR
KuppingerCole gibt Einblick in die technischen Anforderungen der GDPR

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Am 25. Mai 2018 endet die Umsetzungsfrist für die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) – und bis dahin gibt es für die meisten Unternehmen noch viel zu tun. Laut einer Umfrage des Händlerbundes haben fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) entweder noch nie von der DSGVO gehört oder haben zumindest davon gehört, aber wissen nicht, was genau auf sie zukommt. Daher plant das Analystenunternehmen KuppingerCole gemeinsam mit Airlock am 24. Oktober 2017 um 10:00 Uhr ein kostenfreies Webinar, das einen Überblick über die Herausforderungen der Datenschutz-Grundverordnung geben und zeigen wird, wie Unternehmen diese optimal bewältigen können. Mithilfe der Experten von KuppingerCole und Airlock können Unternehmen die DSVGO als Chance nutzen.

Unternehmen müssen im Zeitalter des digitalen Wandels das Gleichgewicht zwischen der Beachtung der neuen rechtlichen Vorgaben und der effektiven Kundenbetreuung finden. Die digitale Identität gewinnt zunehmend an Bedeutung, denn die Verordnung regelt nicht nur den Umgang personenbezogener Daten komplett neu, sondern droht auch mit empfindlichen Strafen bei Nicht-Einhaltung.

Eine zentrale Rolle bei der Umsetzung spielt dabei cIAM (Customer Identity and Access Management), das personenbezogene Daten individuell pro Identität managt und Nutzern die Möglichkeit gibt, ihr Profil zu größten Teilen selbst zu verwalten. Diese Benutzerselbstverwaltung erleichtert die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung in den Bereichen Recht auf Datenänderung, Datenweitergabe, Datenminimierung oder Datenlöschung.

Das Webinar behandelt folgende Themen:
>> Allgemeiner Überblick über die EU-Datenschutz-Grundverordnung und ihre technischen Komponenten
>> Schlüsselrolle von Identity Management bei der Implementierung des Privacy-by-Design-Prinzips
>> Herausforderungen und Technologien für den Schutz von Webanwendungen vor Angriffen und Datenlecks
>> GDPR-Compliance nicht als Belastung, sondern als Geschäftsvorteil

Martin Kuppinger, Gründer und Prinzipal Analyst von KuppingerCole, gibt in dem Webinar einen Überblick über die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung und zeigt die verschiedenen technischen Komponenten auf, die zur Erfüllung der Anforderungen der Verordnung erforderlich sind. Er setzt dabei einen Fokus auf die Rolle von IAM und Web Access Management für die Einhaltung der GDPR und erläutert, welche Auswirkungen die Anforderungen in Bezug auf Security by Design und Privacy by Design auf bestehende und neue Webanwendungen haben.

Anschließend stellt Urs Zurbuchen, Senior Security Consultant bei Ergon, die Airlock Suite vor: eine integrierte Lösung, die Webanwendungssicherheit, Identity and Access Management sowie das Prinzip der Identity Federation vereint.
(Ergon Informatik: ra)

eingetragen: 22.09.17
Home & Newsletterlauf: 17.10.17

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    Immer mehr öffentliche Institutionen professionalisieren die Führungs- und Überwachungsprozesse durch Interne Revision und Compliance. Universitäten, Behörden, Krankenhäuser - für die verschiedenen Institutionen stellen sich unterschiedliche Herausforderungen. Das DIIR ist mit seinen Experten Vorreiter auf diesem Themengebiet und bietet mit der 13. DIIR-Tagung "Interne Revision in Öffentlichen Institutionen" das aktuelle Know-how des Berufsstandes. Die Tagung findet am 1. und 2. April in Berlin statt.

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    Seit 13.01.2018 sind die gesetzlichen Regelungen in Kraft, die es Händlern verbieten, für die gängigsten Zahlungsmöglichkeiten zusätzliche Entgelte vom Verbraucher zu verlangen. Die Wettbewerbszentrale hat im Rahmen ihrer Funktion als Selbstkontrollinstitution der Wirtschaft - wie schon im Bereich der SEPA-Diskriminierung - eine Beschwerdestelle eingerichtet, bei der Gewerbetreibende und Verbraucher seit Januar 2018 Fälle mitteilen können, in denen die neuen Regeln nicht umgesetzt wurden. Für Verbraucher geht es dabei um Preistransparenz, für Unternehmer um die Verhinderung von Wettbewerbsverzerrungen, wenn die Regeln von einzelnen nicht umgesetzt werden. Dies insbesondere dann, wenn deren Angebote auf den ersten Blick günstiger erscheinen, weil diese Kosten erst im Laufe des Bestellvorgangs mitgeteilt werden.

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    Das Technologieunternehmen Dyson hat Eversheds Sutherland als alleinige Rechtsberaterin für die weltweite Beratung im Datenschutz mandatiert. Die exklusive Zusammenarbeit betrifft 82 Rechtsordnungen weltweit. Das 1993 gegründete britische Technologie- und Erfinderunternehmen Dyson steht für die Entwicklung völlig neuartiger Technologien und ist vor allem für seine beutellosen Staubsauger mit patentierter Technologie bekannt. Weltweit beschäftigt Dyson 11.500 Mitarbeiter, davon über 4.400 Ingenieure, und vertreibt seine Produkte in über 80 Ländern weltweit, in Deutschland seit 1998 mit einem eigenen Standort in Köln. Im August 2018 hatte Dyson die Entwicklung eines eigenen Elektroautos angekündigt und errichtet hierzu eine neue Produktionsstätte in Singapur.

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    Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) begrüßt die Forderung von Schleswig-Holsteins Justizministerin Sabine Sütterlin-Waack nach einer Zentralisierung der Inkasso-Aufsicht. Die CDU-Politikerin hatte sich dafür ausgesprochen, aus Anlass der Übernahme des Vorsitzes in der Justizministerkonferenz der Bundesländer.

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    BASF hat eine weltweite Allianz von rund 30 Firmen mitgegründet, um Lösungen voranzubringen, die die Entsorgung von Plastikmüll in die Umwelt, insbesondere in die Weltmeere, verringern und vermeiden. Die "Allianz gegen Plastikmüll in der Umwelt" (Alliance to End Plastic Waste, AEPW) hat bereits Mittel von 1 Milliarde $ zugesagt, mit dem Ziel, 1,5 Milliarden $ im Laufe der nächsten fünf Jahre in verschiedene Projekte und Kooperationen zu investieren. Neue Lösungen zur Minimierung und zum Management von Plastikabfällen sollen entwickelt und im Industriemaßstab auf den Markt gebracht werden. Hierzu gehören auch Lösungen zur Wiederverwendung bereits genutzter Kunststoffe, um eine Kreislaufwirtschaft zu ermöglichen.