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Unternehmen, Parteien, Organisation


Im Überblick

  • Fachtagung zur Fraud-Bekämpfung

    Mitte März 2017 kommen die deutschsprachigen Experten der Fraud-Bekämpfung wieder in Düsseldorf zusammen. Dann lädt das DIIR - Deutsches Institut für Interne Revision e.V. vom 16. bis zum 17. März 2017 zu seiner mittlerweile 8. Anti-Fraud-Management-Tagung ein - der Fachtagung für Revision, Compliance, Security und Legal. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich mit Experten für die Bekämpfung von Korruption und Geldwäscher sowie für Interne Revision und Compliance aus Wissenschaft, Unternehmen und Behörden auszutauschen. In fünf Grundsatzreferaten und 14 aktuellen Fachsitzungen vermitteln die Referenten ihr umfangreiches Praxiswissen.


Im Überblick

  • Anonymisierung & Korruptionsbekämpfung

    Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz berichtet der OECD-Arbeitsgruppe für Bestechungsfragen im internationalen Geschäftsverkehr über die Verfolgung von deutschen Firmen, die im Ausland bestechen. Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e. V. hat diesen Bericht ausgewertet und kommt zu dem Schluss, dass die Zahl der Verfahren erfreulich hoch ist. Getrübt wird das positive Bild von der weitreichenden Anonymisierung, die eine Korruptionsbekämpfung erschwert. Deutschland ist, wie in den vergangenen Jahren, bei der Verfolgung der Auslandsbestechung als "aktiv " eingestuft. Im Jahr 2015 hat es 13 Verurteilungen gegeben. Darin sind zwei Verurteilungen in bedeutenden Fällen enthalten. Auch die Zahl von 13 neuen Ermittlungen kann sich sehen lassen.


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Inhalte


09.03.17 - "Fraud erkennen – Klartext reden!" - 8. DIIR-Anti-Fraud-Management-Tagung in Düsseldorf

08.03.17 - Berichterstattung zur Auslandsbestechung: Bundesjustizministerium soll Ross und Reiter nennen

28.02.17 - Patrick Breyer: "Deutschland haben wir ein Recht darauf, uns über das Netz ebenso spurenlos zu informieren wie aus der Zeitung oder dem Radio"

21.02.17 - Jahresprogramm 2017 der Datenschutzakademie Schleswig-Holstein

21.02.17 - Der vorliegende Entwurf zur E-Privacy-Verordnung wirft in Bezug auf Definitionen neue Fragen auf

17.02.17 - PSW Group: Komplexe EU-Datenschutz-Grundverordnung macht ISA+ Informations-Sicherheits-Analyse zur Pflicht

27.01.17 - IT-Sicherheitsindustrie fordert spürbare Strafen bei Verwendung unsicherer IT

25.01.17 - BvD begrüßt Erhalt des Datenschutzbeauftragten

23.01.17 - Qualifizierte Kritik von Datenschützern am BMI-Entwurf für ein neues deutsches Datenschutzrecht

10.01.17 - Compliance in der Politik: Transparency fordert schärfere Regeln bei der Parteienfinanzierung

02.12.16 - Niantic reagiert auf Abmahnung des vzbv mit Unterlassungserklärung

22.05.16 - Transparency Deutschland fordert umfassende Korruptionsbekämpfung bei Kassen der Gesetzlichen Krankenversicherung

10.11.16 - BGH-Entscheidungen zur Zulässigkeit von Bearbeitungsentgelten

13.10.16 - Aktuelle Zoll- und Export-Vorschriften einfach einhalten

30.09.16 - Auswertung zeigt: Neutralität von medizinischen Leitlinien ist gefährdet

30.09.16 - Revision 4.0: DIIR-Jahrestagung beschäftigt sich mit der Digitalisierung in der Internen Revision

29.08.16 - Compliance Officer (Univ.): Compliance-Weiterbildung mit Qualitätsstandards

21.09.16 - Nebenabreden schaden deutscher Politik: Vertrauen schaffen durch mehr Transparenz

06.09.16 - "11. Risk Management Congress 2016": Zweitägige Fachkonferenz zu Governance, Risikomanagement und Compliance

05.09.16 - Gemeinsamer Standard von DIIR und IDW zur Prüfung von Internen Revisionssystemen veröffentlicht

29.08.16 - Finanzmarkt-Compliance: Europäische Banken besorgt über Basel IV-Vorschläge

29.08.16 - ISO-Norm-Entwurf zu "Natürlichen Lebensmittelzutaten": Auslobung "aus natürlichen Zutaten" darf nicht irreführen

11.08.16 - Lebensmittelklarheit erreicht bessere Produktkennzeichnung

11.08.16 - Pokémon Go: Zahlreiche kritische Klauseln in Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinie

10.08.16 - LinkedIn und Proofpoint erweitern Partnerschaft in Bezug auf Compliance- und Sicherheits-Strategien

09.08.16 - "RiskNET Summit 2016": Risiken erkennen und Chancen suchen

12.07.16 - Bitkom fordert Nachbesserungen an der Audiovisuelle Mediendienste-Richtlinie (AVMD)

04.07.16 - ArMiD Aufsichtsräte Mittelstand in Deutschland und Frankfurt School unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

30.06.16 - eco und SpaceNet forcieren Grundsatzentscheidung: Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen europäische Grundrecht

30.06.16 - Wissenschaftliche Leitung für Deutschlands ersten Masterstudiengang Kriminalistik an der Steinbeis-Hochschule Berlin

Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Aufzeichnung des Surfverhaltens

    Wer sich im Netz wofür interessiert - das unterliegt dem Datenschutz. Dies hat der Europäische Gerichtshof nun auf Antrag des Piraten-Abgeordneten Patrick Breyer klargestellt. "Beim vermeintlich anonymen Surfen im Netz ermöglicht die übermittelte Internetkennung (IP-Adresse) eine Rückverfolgung jedes Klicks zum genutzten Anschluss - beispielsweise zur Versendung von Abmahnungen oder für polizeiliche Ermittlungen. Deshalb dürfen Betreiber von Internetportalen wie Spiegel Online nicht einfach jeden Klick ihrer Nutzer mitsamt Kennung auf Vorrat speichern - dies hat der Europäische Gerichtshof jetzt klargestellt", erläutert Kläger Patrick Breyer, Themenbeauftragter für Datenschutz der Piratenpartei.

  • Datenschutz & Informationsfreiheit

    Stichtag 25. Mai 2018 - dann wird die europäische Datenschutz-Grundverordnung Geltung erlangen. Die Diskussionen über die rechtlichen Änderungen auf Bundesebene sind in vollem Gange. Die europäische Datenschutzreform wird ebenfalls Auswirkungen auf Landesebene haben. Marit Hansen, die Leiterin des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein, rät: "Jetzt - im Jahr 2017 - ist die beste Zeit, um sich auf die Änderungen vorzubereiten, die die europäische Datenschutzreform mit sich bringen. Dies betrifft alle, die im Unternehmen oder in der Verwaltung als betriebliche oder behördliche Datenschutzbeauftragte zuständig sind oder die mit der Verarbeitung personenbezogener Daten betraut sind. Wer frühzeitig damit beginnt, seine Prozesse und Systeme der Datenverarbeitung zu überprüfen und im Bedarfsfall anzupassen, ist im Mai 2018 gut aufgestellt. Die europäische Datenschutz-Grundverordnung zeigt es: Wer auf Datenschutzkenntnisse in Recht und Technik setzt, ist für die Neuerungen gut aufgestellt.

  • E-Privacy-Verordnung

    Die EU-Kommission einen Entwurf für die E-Privacy-Verordnung vorgelegt. Mit ihren Vorschlägen zum Datenschutz will die Kommission die Regeln der EU-Datenschutz-Grundverordnung konkretisieren und den Schutz der vertraulichen Kommunikation auf alle Anbieter elektronischer Kommunikation ausweiten. eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. steht den Bemühungen der Europäischen Kommission zum Aufbau einer einheitlichen europäischen Digitalwirtschaft positiv gegenüber.

  • Die DS-GVO wird richtig kompliziert

    Die Vorbereitungen für den Start der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) laufen auf Hochtouren. Wenn am 25. Mai 2018 die Neuerungen für alle Unternehmen in Europa verpflichtend in Kraft treten, werden die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group gemeinsam mit ihren hochkarätigen Netzwerkpartnern Audit- und Zertifizierungskonzepte erarbeitet haben. Dazu sagt Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group: "Unser Ziel ist es, unseren Kunden Möglichkeiten an die Hand zu geben, ihren Workflow an die anstehende EU-Datenschutz-Grundverordnung auszurichten und sie rechtssicher agieren zu lassen. Die Komplexität der EU-DSGVO verlangt nach Experten, die die Gesetze, aber auch Risiken und Chancen von Daten und Datenschutz kennen."

  • IT-Sicherheit kostet Geld

    Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) fordert angesichts der jüngsten Hacker-Angriffe eine konsequente Anwendung bestehender Gesetze und Sanktionen für unzureichend gesicherte IT-Produkte. Es sei notwendig, dass flächendeckend auf die Sicherheit von Endgeräten geachtet werde. "Wer andere gefährdet, in dem er schlecht gesicherte Geräte herstellt oder in Umlauf bringt, der muss dafür zur Verantwortung gezogen werden", fordert TeleTrusT-Vorstand Ammar Alkassar. Dies würde dazu führen, dass verstärkt Produkte verbreitet werden, die angemessen gesichert sind. "In einer zunehmend vernetzten Welt können wir uns unsichere Netzwerktechnik und Endgeräte nicht mehr erlauben."