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Unternehmen, Parteien, Organisation


Im Überblick

  • Compliance: Bestandteil der Unternehmens-DNA

    5.500 Teilnehmer aus mehr als 100 Ländern, 70 Speaker in 30 Sessions - bei der zweiten Auflage der European Compliance & Ethics Conference (ECEC) war alles noch ein bisschen größer als bei der Premiere im vergangenen Jahr. Doch nicht nur die Dimensionen von Europas größter Compliance-Konferenz haben sich verändert, sondern auch die Organisation und der Rahmen der Veranstaltung: "Die Konferenz war unglaublich professionell. Die EQS Group als Gastgeber hat alles dafür getan, um die ECEC noch bekannter zu machen, dafür gebührt allen Beteiligten ein großer Dank", lobte Christian Hunt, Gründer und CEO von Human Risk und international bekannter Compliance- und Ethik-Experte. Erstmals wurden Keynotes, Vorträge, nationale Breakout-Sessions, Interviews und die Podiumsdiskussion der ECEC, die von Tania Higgins moderiert wurde, an zwei Tagen aus einem Münchner Filmstudio weltweit gestreamt - von Australien über ganz Europa bis Chile. Welchen Wert die "ECEC 2021" als Plattform für die Compliance-Community hat, stellte mit "Transparency International"-Gründer Peter Eigen ein Urgestein der Branche in seiner Keynote heraus: "Dies ist eine sehr leistungsstarke, wichtige Gruppe. Ich hoffe, dass sich viele dieser Menschen uns anschließen - nicht nur um die Einhaltung bestehender Regeln in der eigenen Organisation zu gewährleisten, sondern auch um gemeinsam zu versuchen, diese Regeln zu verbessern." Zuvor hatte bereits Achim Weick, CEO und Gründer der EQS Group AG, in seiner Eröffnungsansprache herausgestellt: "Transparenz und Integrität schaffen das wichtigste Kapital eines Unternehmens: Vertrauen."


Im Überblick

  • Scrive nimmt den deutschen Markt ins Visier

    Scrive, Anbieterin von Lösungen für elektronische Vertragsunterzeichnung, will sich künftig verstärkt auf den deutschen Markt konzentrieren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Stockholm und Büros in vier weiteren europäischen Ländern hat sich seit der Gründung 2010 zum führenden Anbieter für elektronische Signaturen in Nordeuropa entwickelt. Der Kundenstamm in Deutschland umfasst aktuell rund 50 Unternehmen, darunter Volkswagen, Streif Haus und Academic Work. Vom deutschen Scrive-Unternehmenssitz in München aus sollen die Vertriebsaktivitäten verstärkt werden. Zudem will sich Scrive auf den Aufbau von deutschen und internationalen Plattform-, Integrations- und Reseller-Partnerschaften konzentrieren. Kaufprozesse laufen heute mehr denn je digital ab. Das Unterzeichnen von Verträgen war für Kunden bisher oft mit einer analogen Unterbrechung verbunden. Umgekehrt hatten Unternehmen häufig einen großen Aufwand mit der Verwaltung und Überprüfung teils analoger und teils digitaler Daten. Mit Scrive wird das Senden, Signieren und Verwalten von Verträgen von unterwegs und auf jedem Gerät möglich. Die Lösungen von Scrive schließen die letzte Lücke zu einem 100-prozentigen papierlosen Vertragsabschluss und verbessern das Kundenerlebnis und die Datenqualität. Sie zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass sie einfach zu implementieren und intuitiv nutzbar sind.


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Inhalte


14.01.20 - Vorschläge zur Regulierung von Algorithmen schießen über das Ziel hinaus

14.01.20 - BvD: Datenschutz kann man nicht geben oder nehmen

23.01.20 - MiFID-Compliance: Sind Fondskosten und Zielmarktdefinitionen gemäß MiFID II und PRIIPs in Europa vergleichbar?

29.01.20 - Gaia X adressiert das EU-Grundbedürfnis nach eigener Datenhoheit

29.01.20 - BASF investiert in Quantafuel: Gemeinsam das chemische Recycling von Kunststoffabfällen voranbringen

30.01.20 - Hessen und Verbraucherschützer fordern Alternative zur gegenwärtigen Riesterrente

20.02.20 - hawk:AI und PwC schließen Kooperation – Künstliche Intelligenz und smarte Technologie zur Geldwäscheprävention nutzen

27.02.20 - Compliance in China – Was Unternehmen wissen müssen

28.02.20 - BGH bestätigt: Inkassodienstleistung ist eine umfassende, vollwertige und substantielle Rechtsberatung

12.03.20 - Gesetz zur Bekämpfung von Hasskriminalität konfrontiert Unternehmen mit Kosten in Milliardenhöhe

19.03.20 - Synergieeffekte in den Bereichen Risikomanagement und Rating

20.03.20 - Einigung bei EU-Taxonomie wichtiger Meilenstein - praxisnahe Umsetzung auf Level 2 dringend notwendig

31.03.20 - Ossig: "Negativzinsen treffen Banken und Kunden gleichermaßen"

15.04.20 - Inkasso-Fälschung: Auf den ersten Blick wirken die Schreiben wie die eines Inkassodienstleisters

23.04.20 - Transparency Deutschland stellt Empfehlungen zur Prävention von Spielmanipulation vor

23.04.20 - Das unentgeltliche Ombudsmann-Verfahren der privaten Banken ist vom Bundesamt für Justiz nach den gesetzlichen Vorgaben als Verbraucherschlichtungsstelle anerkannt

24.04.20 - Komplexität: Unternehmensidentität, DSGVO-Compliance und Datenschutz

08.06.20 - Bitkom plädiert für europäische Regulierung von Krypto-Werten

22.06.20 - Transparency Deutschland und Netzwerk Recherche fordern Bundesregierung auf, Konsequenzen aus dem Fall Assange zu ziehen

01.07.20 - Transparency Deutschland fordert Neuorientierung der "Nationalen Strategie Sportgroßveranstaltungen"

10.07.20 - Inkassowirtschaft: Bundesministerin a. D. Brigitte Zypries zieht erste Bilanz

15.07.20 - Bentele: "Wir brauchen eine Vermögensabgabe - Die Menschen, die mehr haben, müssen auch mehr schultern"

16.07.20 - Corona-Hilfsmaßnahmen: BvD setzt sich für Förderprogramme zur IT-Sicherheit ein

16.07.20 - LexisNexis Risk Solutions hat ihren "True Cost of Financial Crime Compliance Global Report" veröffentlicht

24.07.20 - Zwangsgutscheine wälzen Risiken auf Verbraucher ab

30.07.20 - Transparency Deutschland: "Wir fordern, dass der Bundeswirtschaftsminister sich nicht gegen ein umfassendes Hinweisgeberschutzgesetz stellt"

11.08.20 - Bankenpräsident Zielke: Banken werden zur Lösung der großen Krise gebraucht

17.08.20 - Transparency Deutschland und Whistleblower-Netzwerk e.V. fordern, Hinweisgeber am Arbeitsplatz besser zu schützen

26.08.20 - Rund 780 Teilnehmer bei der ersten Online-Ausgabe der BvD-Verbandstage

26.08.20 - Transparency Deutschland fordert zum Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga verstärkte Maßnahmen gegen Manipulation und Spielsucht

28.08.20 - Regulierung von Künstlicher Intelligenz auf europäischer Ebene: Nur 9 Prozent der Unternehmen ab 50 Mitarbeitern in Deutschland nutzen aktuell KI-Anwendungen

31.08.20 - Corona Datenspende-App: PSW Group Consulting steht Datenschutz skeptisch gegenüber "Eine App, sie zu knechten, sie alle zu finden?"

31.08.20 - "Corona zeigt: Unser bislang gut ausbalanciertes System an Freiheits- und Schutzrechten ist aus den Fugen geraten"

29.09.20 - Corona-Überbrückungshilfe: Politik protegiert Steuerberater und Wirtschaftsprüfer auf Kosten kleiner und mittelständischer Unternehmen

30.09.30 - "Allianz für Lobbytransparenz" fordert ein umfassendes Interessenvertretungsgesetz noch in dieser Legislaturperiode

30.09.20 - Urheberrechtsreform: eco fordert klares Bekenntnis gegen den Einsatz von Uploadfiltern

02.10.20 - BvD begrüßt Beirat zum Beschäftigtendatenschutz im BMAS

22.10.20 - Centurion Plus erhöht die Verfügbarkeit von agilem Rechtsbeistand in ganz Europa

04.11.20 - BvD sieht nach EuGH-Entscheidung zur Ungültigkeit des EU-US "Privacy Shield" Europäische Kommission am Zug

10.11.20 - Prämiensparen: Musterfeststellungsklage gegen Sparkasse Nürnberg

10.11.20 - Weltverband der Internen Revision veröffentlicht Neues Drei-Linien-Modell

17.11.20 - Planbarkeit für das kommende Jahr: Compliance-Lösungen für den weltweiten Vertrieb und den Umgang mit Chemikalien

22.12.20 - Strafzahlungen drohen, wenn Unternehmen personenbezogene Daten in Clouds von US-Anbietern speichern

08.01.21 - Transparency-Bericht zeigt erhebliche Einflussmöglichkeiten für Rüstungsunternehmen auf deutsche Sicherheits- und Verteidigungspolitik

12.01.21 - Das Lobbyregistergesetz muss einen gleichberechtigten Zugang zum politischen Entscheidungsprozess für alle Interessenvertreterinnen und -vertreter schaffen

13.01.21 - eco zum Abschlussbericht der Enquête Künstliche Intelligenz: Regulierung mit Augenmaß und Fokus auf Chancen

14.01.21 - Deutsche Kreditwirtschaft sieht noch Nachbesserungsbedarf beim Risikoreduzierungsgesetz

02.02.21 - European Compliance & Ethics Conference: Alle Vorträge jetzt auch online abrufbar

05.02.21 - Tanium arbeitet mit IBM zusammen, um die Verwaltung, Sicherheit und Compliance von Endpunkten in regulierten Branchen zu gewährleisten

10.02.21 - Unverhältnismäßig und unrechtmäßig: notebooksbilliger.de wehrt sich gegen Bußgeldbescheid der Datenschutzbeauftragten

11.02.21 - Transparency Deutschland fordert Verbesserungen bei Parteienfinanzierung vor der Bundestagswahl

12.02.21 - Schutz für Whistleblower: Was ein Hinweisgebersystem können sollte

18.02.21 - Bitkom zum Vorschlag einer Sonderabgabe im Online-Handel

22.02.21 - Wettbewerbszentrale mahnt Werbung für "Dieselklagen" ab

10.03.21 - Transparency Deutschland fordert Politikfinanzierungsbericht

18.05.21 - mailbox.org-Transparenzbericht 2020: Über die Hälfte aller Anfragen rechtswidrig

10.06.21 - Bitkom plädiert für Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

15.06.21 - Allianz für Lobbytransparenz begrüßt Vorschlag zur Einführung einer Synopsenpflicht

22.09.21 - Spezialistin für Compliance-Software startet 2021 mit Unternehmens-Rekorden

22.09.21 - Wettbewerbszentrale beanstandet verschiedene Werbungen im Zusammenhang mit der Aussage "klimaneutral" als irreführend und intransparent

16.11.21 - Falsche Inkasso-Schreiben: Neues Verbraucherportal und Störungsmelder des Inkassoverbands bieten Hilfe

17.11.21 - Dieselskandal: Andreas Scheuer und die Mär von der maximalen Transparenz

15.12.21 - Faires Inkasso mit Verantwortung: Der Code of Conduct des BDIU trat in Kraft

11.01.22 - Rechtsgültige elektronische Unterschriften in wenigen Minuten -Europäischer Standard für elektronische Signaturen

14.01.22 - ECEC 2021: Über 5.000 Teilnehmer bei Europas größter Compliance-Konferenz

Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Mahn- und Inkassoverfahren fair und transparent

    Zum 1. Oktober trat der Code of Conduct für faires und verbraucherfreundliches Inkasso in Kraft. Auf diesen Verhaltenskodex haben sich die Inkassounternehmen des Branchenverbands BDIU einstimmig verständigt. Wer fällige Rechnungen trotz erhaltener Mahnungen nicht bezahlt, muss damit rechnen, Post von einem Inkassodienstleister zu erhalten. "Viele Verbraucherinnen und Verbraucher haben vor dieser Situation Respekt", sagt Brigitte Zypries, Ombudsfrau der Inkassowirtschaft, "mitunter auch, weil es ihnen zum ersten Mal passiert, dass sie das Mahnschreiben eines Inkassounternehmens erhalten und sich unsicher sind, wie sie damit umgehen sollten." Für alle Verbraucherinnen und Verbraucher sei es wichtig zu wissen, dass Mahn- und Inkassoverfahren fair und transparent durchgeführt werden und dass die Rechtsdienstleister die Rechte der säumigen Zahler achten. Das gewährleistet der Code of Conduct, den die Mitgliedsunternehmen des BDIU ab dem 1. Oktober 2021 nachprüfbar einhalten müssen. Die Selbstverpflichtung zu einem fairen und verantwortungsvollen Inkasso ist von allen Menschen, die Kontakt mit einem BDIU-Inkassounternehmen haben, in der Praxis einforderbar.

  • Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland hat das Bundesverkehrsministerium (BMVI) im Jahr 2018 aufgefordert, gemäß Informationsfreiheitsgesetz (IFG) und Umweltinformationsgesetz (UIG) Auskünfte zur Aufklärung des Dieselskandals zu erhalten. Statt, wie gesetzlich vorgesehen, innerhalb von einem Monat Auskunft zu erteilen, beauftragte Bundesminister Andreas Scheuer (CSU) die bekannt teure Anwalts- und Beratungsfirma KPMG damit, die berechtigten Auskunftsansprüche zu torpedieren. Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten erhielt Transparency Deutschland im Februar 2021 4.228 größtenteils geschwärzte Seiten. Obwohl ein weiteres gerichtliches Vorgehen mit Blick auf die Schwärzungen inhaltlich angebracht erschiene, bricht Transparency Deutschland das Verfahren an dieser Stelle ab. Denn in absehbarer Zeit ist kein brauchbares Ergebnis zu erwarten und der dauernde Aufwand durch die von Transparency beauftragte Anwaltskanzlei Partsch und Partner kann nicht länger mit einer "pro bono"-Gebühr erledigt werden. Mit der Klagerücknahme kommt die Organisation außerdem ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl nach, da sich die Kosten für die Steuerzahlenden durch die Mandatsübertragung auf KPMG bereits auf mindestens 300.000 Euro summieren.

  • Der erste Schritt ist immer die Echtheitsprüfung

    Über solche Post freut sich niemand: Falsche Inkasso-Schreiben, auf denen Geld für Dinge verlangt wird, die man nie bestellt hat. Was tun, wenn so etwas im Briefkasten landet? Wie unterscheidet man eine Fälschung von einem echten Mahnschreiben, auf das man unbedingt reagieren muss? Und was dürfen echte Inkassodienstleister eigentlich? Um Ratsuchenden zu helfen, hat der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU) jetzt seine Website erweitert. Ein neues Verbraucherportal auf inkasso.de hilft, erhaltene Inkasso-Schreiben qualifiziert zu beurteilen."Der erste Schritt ist immer die Echtheitsprüfung", erläutert BDIU-Sprecher Marco Weber. "Immer wieder versenden Kriminelle fingierte Schreiben." Unter "Mahnung checken" zeigt der Inkassoverband, wie echte Inkassoschreiben zu erkennen und Fälschungen zu entlarven sind. Ein tagesaktueller Störungsmelder warnt vor bekannten Betrugsmaschen. Wer trotz der Tipps Zweifel hat, kann sich an das Team der BDIU-Beschwerdestelle um Ombudsfrau Brigitte Zypries wenden. Deren Arbeit wird durch die ehemalige Bundeswirtschafts- und Justizministerin beaufsichtigt. Bei komplexen Beschwerden und Sachverhalten vermittelt die Ombudsfrau selbst.

  • Einhaltung gesetzlicher Transparenzvorschriften

    Die Wettbewerbszentrale hat Beschwerden zur Werbung mehrerer Unternehmen - darunter auch namhafte Markenhersteller - mit der Aussage "klimaneutral" erhalten. In den Werbemaßnahmen wurde das Attribut "klimaneutral" entweder auf das eigene Unternehmen, auf eigene Produkte oder gar auf einen einzelnen Aspekt (z.B. "100 % klimaneutrale Produktion") bezogen. In bislang zwölf Fällen hat die Wettbewerbszentrale die Werbeaussagen als irreführend abgemahnt und die Einhaltung gesetzlicher Transparenzvorschriften verlangt. Sechs Unternehmen haben sich verpflichtet, die monierten Werbeaussagen nicht zu wiederholen. In vier Fällen hat die Wettbewerbszentrale Unterlassungsklage eingereicht: zu den Aussagen "Erster klimaneutraler Lebensmitteleinzelhändler" und "wir handeln klimaneutral", zu Plastik-Müllbeuteln, die selbst als "klimaneutral" beworben werden, zu "klimaneutralem Premium-Heizöl" und zu der Aussage "klimaneutrales Produkt". Andere Verfahren laufen noch.

  • Compliance- und Whistleblowing-Systeme

    Business Keeper, Unternehmen für Compliance-Software und elektronische Whistleblowing-Systeme, verbucht sowohl im Geschäftsjahr 2020 als auch im ersten Quartal dieses Jahres Rekordumsätze. Trotz des vorerst gescheiterten Gesetzentwurfs zum Whistleblower-Schutz in Deutschland antizipiert das Unternehmen auch für die kommenden Monate steigenden Kundenzuwachs und schafft neue Arbeitsplätze an den Standorten in Berlin, Paris und Madrid. Anlässlich der EU-Whistleblowing-Richtlinie, die bis Ende 2021 in nationales Recht überführt werden muss, und pünktlich zum 20. Firmenjubiläum schreibt Business Keeper Unternehmens-Rekorde. Sowohl im zurückliegenden Jahr 2020 als auch Q1 2021 verbuchte Business Keeper die jeweils höchsten Umsätze mit Neukunden der Firmengeschichte - dies ist ein Indikator für die zunehmende Sensibilisierung deutscher und internationaler Firmen für die Relevanz ethischer Unternehmensführung.