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Schriften



Im Überblick

  • E-Mail-Werbung nur mit Einwilligung

    Für E-Mail-Marketeers wird es in Zukunft nicht leichter: Wenn ab Mai 2018 die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft tritt, können auf rechtswidrige Werbemaßnahmen und Datenschutzverstöße drastisch erho¨hte Bußgelder folgen - im Einzelfall von bis zu 20 Millionen Euro. Hinzu kommen weitere Rechtsgrundlagen und zahlreiche Urteile, die es bei der Arbeit zu berücksichtigen gilt. Einen Überblick im Paragrafendschungel bietet die neueste, sechste Auflage der "eco Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing". Unter Mitwirkung der Certified Senders Alliance vermittelt diese neue rechtliche Anforderungen, gibt Tipps bei der praktischen Umsetzung und liefert zahlreiche Praxisbeispiele.

  • Definition sicherheitskritischer Unternehmen

    Obwohl das IT-Sicherheitsgesetz bereits vor über einem Jahr beschlossen wurde, herrscht nach den Beobachtungen der TÜV Trust IT bei den Unternehmen noch eine große Unsicherheit im Umgang mit den gesetzlichen Anforderungen. Ihr 16-seitiger Leitfaden gibt Antworten auf die 13 meistgestellten Fragen und widmet sich in einem zusätzlichen Kapitel den besonderen Anforderungen der Energieversorger.

Inhalte


18.04.17 - Neuauflage der eco-Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing erschienen
10.10.16 - Leitfaden "Licht ins Dunkel des IT-Sicherheitsgesetzes"

03.06.16 - Klare Regeln für ein offenes und innovatives Internet: eco veröffentlicht Debattenpapier zur EU-Netzneutralitäts-Verordnung

12.05.16 - Neue Bedingungen für öffentlichen Einkauf von Hardware

03.05.16 - Unternehmen müssen umfangreichen datenschutzrechtlichen Transparenz- und Dokumentationspflichten nachkommen

26.10.15 - Dokumentenmanagement-Systeme rechtssicher nutzen

16.09.15 - Breitbandausbau: Förderzusagen der Bundesregierung unzureichend

07.09.15 - Elektronische Rechnungen: Neuer Bitkom-Leitfaden erklärt wichtige Regelungen in zehn Merksätzen

13.08.15 - Neue Bedingungen für öffentlichen Einkauf von Software

29.06.15 - Implementierung von "GRC Access Control" und einen Prüfleitfaden für SAP ERP 6.0

22.06.15 - Zeitschrift für Risk, Fraud & Compliance : Seit 10 Jahren Kurs auf Compliance

16.06.15 - Alle zwei Monate richtet die Zeitschrift für Corporate Governance in den Rubriken Management, Recht, Prüfung und Rechnungslegung – mit Blick auf bestehende unternehmerische und persönliche Risiken

20.05.15 - Umco aktualisiert Faltblatt für den Gefahrguttransport

20.04.15 - Datenschutz-Umsetzung in Versicherungsunternehmen: "Verhaltensregeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten"

23.03.15 - Neuer Big Data-Ratgeber für Unternehmen und Kunden

04.02.15 - eBook: Rechtliche Fallstricke im Umgang mit Big Data vermeiden

26.01.15 - Risk Management Association e. V.: Leitfaden zu ISO 31000 in der IT

Meldungen: Schriften

  • Grundlage der Gleichberechtigung im Netz

    Am 27. Oktober 2015 verabschiedete das Europäische Parlament das Verordnungspaket Telecom Single Market (TSM). Neben dem Beschluss eines weitgehenden Verzichts auf Roaming-Gebühren im Binnenmarkt, gibt das Verordnungspaket TSM rechtliche Regeln zur Gewährleistung von Netzneutralität vor. Zu der ab dem 30. April 2016 wirksamen Verordnung veröffentlicht eco - Verband der Internetwirtschaft e.V. ein aktuelles Debattenpapier. Der Begriff Netzneutralität beschreibt ein elementares Grundprinzip des Datenverkehrs im Internet.

  • Rahmenbedingungen für Einkauf von IT-Leistungen

    Vertreter der öffentlichen Hand und des Digitalverbands Bitkom haben sich auf neue Bedingungen für den staatlichen Einkauf von IT-Hardware verständigt. Es steht nun ein aktualisiertes Set an Musterverträgen und AGB zur Verfügung: die so genannten "EVB-IT Kauf und Instandhaltung". Die "Ergänzenden Vertragsbedingungen für die Beschaffung von IT-Leistungen" (EVB-IT) umfassen insgesamt zehn Vertragstypen, die von Bundes- und Landesbehörden sowie Kommunen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen bei der Auftragsvergabe genutzt werden, darunter zwei für Hardware.

  • Praxisleitfaden "Das Verfahrensverzeichnis"

    Bitkom hat eine Neuauflage des Praxisleitfadens "Das Verfahrensverzeichnis" veröffentlicht. Ein Verfahrensverzeichnis ist das zentrale Instrument der betrieblichen Datenschutzbeauftragten zur Umsetzung der Transparenzpflichten aus dem Bundesdatenschutzgesetz. Laut Gesetz kann jeder Auskunft darüber verlangen, welche personenbezogenen Daten von ihm verarbeitet werden. "Das Verfahrensverzeichnis dient dazu, Privatpersonen, Geschäftspartnern oder den Datenschutzbehörden Auskünfte über die Verarbeitung erteilen zu können", sagt Susanne Dehmel, Bitkom-Geschäftsleiterin Datenschutz und Sicherheit. "In dem Verzeichnis sind alle Vorgänge dokumentiert, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden." Dies könne je nach Unternehmensgröße und Geschäftsfeld neben Personal- und Kundendaten auch Zulieferer und Dienstleister betreffen.

  • GoBD-Checkliste

    Wenn Unternehmen Dokumentenmanagement-Systeme zur Archivierung nutzen, müssen sie eine Reihe gesetzlicher Vorgaben beachten. Für die elektronische Archivierung gelten dabei die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) wie Unveränderbarkeit, Ordnung, Vollständigkeit oder Nachvollziehbarkeit. "Der Gesetzgeber schreibt zwar vor, was zu tun ist, beantwortet aber nicht die Frage danach, wie Unternehmen diese Anforderungen erfüllen können", sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom.

  • Versprechen einer flächendeckenden Versorgung

    Mit insgesamt 2,7 Milliarden Euro will der Bund in den nächsten Jahren den Breitbandausbau in Deutschland fördern. Ein entsprechendes Eckpunktepapier stellte der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt am heutigen Donnerstag im Rahmen der "Netzallianz Digitales Deutschland" vor. "Das angekündigte Förderpaket und die Investitionsversprechen der Unternehmen reichen hinten und vorne nicht, um die versprochene flächendeckende Breitbandversorgung bereit zu stellen", sagt Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Zusammen mit Geldern aus anderen Töpfen belaufen sich die Zuschüsse für den Ausbau auf etwa vier Milliarden Euro. Die Unternehmen wollen weitere acht Milliarden Euro investieren. Einem Gutachten des TÜV Rheinland zufolge werden etwa 20 Milliarden benötigt. Die Bundesregierung lässt offen, wo sie die fehlenden acht Milliarden Euro herkommen sollen.