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Risikomanagement für das Gesundheitswesen


Management aller klinischen Risiken: Werkzeug zur Früherkennung von Risikopotenzialen und zur Schadensvermeidung in Einrichtungen des Gesundheitswesens
Anonyme Meldesysteme sind im Umgang mit menschlichem Versagen zunehmend ein unverzichtbares Instrument des Risikomanagements


(21.03.07) - Kritische Ereignisse, die zur Gefährdung von Patienten und Mitarbeitern führen könnten, lassen sich im Klinikalltag nicht vollständig vermeiden. Deshalb sind anonyme Meldesysteme im Umgang mit menschlichem Versagen zunehmend ein unverzichtbares Instrument des Risikomanagements. Die Schleupen AG hat für diese anonyme Erfassung und Auswertung von Zwischenfällen in Zusammenarbeit mit renommierten Universitätskliniken und Krankenhäusern das Tool "R2C_CIRS" entwickelt. CIRS steht für "Critical Incident Reporting System" und ist ein Zusatzmodul der Risikomanagementsoftware "R2C_risk to chance".

R2C_CIRS ist ein wichtiges Werkzeug zur Früherkennung von Risikopotenzialen und zur Schadensvermeidung in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Kritische Ereignisse und Beinahe-Zwischenfälle sowie ihre näheren Umstände und Ursachen können in R2C_CIRS anonym von Mitarbeitern erfasst und bearbeitet werden. Die Lösung ist webbasiert und ist so direkt und schnell in die Abläufe der Klinik integrierbar. Damit stellt R2C_CIRS auf direktem Wege Informationen zur Verfügung, die zu Verbesserungsmaßnahmen im Krankenhaus genutzt werden können.

R2C_risk to chance von Schleupen wurde vor allem als Instrument für die wertorientierte Unternehmensführung konzipiert. Die Softeware unterstützt den Anwender in allen Phasen des Risikomanagementprozesses, bei der Identifikation von Risiken, ihrer Bewertung, der Festlegung von Risikostrategien sowie ihrer Umsetzung und Steuerung. R2C_risk to chance bietet die Möglichkeit, sowohl quantitative als auch qualitative Einflüsse zu erfassen und in die Risikobewertung einzubeziehen. Dadurch ist der Anwender gefordert, die Risiken und ihre Entwicklung ständig neu zu prüfen und zu bewerten sowie entsprechende Maßnahmen zu definieren und zu überwachen. Damit unterstützt R2C auch den Aufbau einer unternehmensweiten "Risikokultur".

Der primäre Fokus liegt beim Risk-Portfolio und dessen Analyse. Die Daten werden in übersichtlichen Reports auf Stufe Einzelrisiko oder auch für das Risikoportfolio auf Stufe Klinikum und Fachbereich in Form einer Risk Map dargestellt. Durch die Integration von Risikoindikatoren und Messgrößen und einem konsequenten Maßnahmen-Tracking entsteht ein strategisches Führungsinstrument, das völlig neue Möglichkeiten der Ziel- und Risikoverfolgung bietet. So entsteht ein auf das Gesundheitswesen ausgerichtetes ganzheitliches Risikomanagementsystem, das die zentrale Steuerung von Risiken und Maßnahmen ermöglicht und ergänzende Risikoinformationen, wie sie z.B. bei einem Critical Incident Reporting System, bei Risiko-Audits oder beim Beschwerdemanagement entstehen, mit in den Risikomanagementprozess integriert.

R2C_risk to chance und R2C_CIRS eignet sich sowohl für den Einsatz im mittelständischen Kliniken, als auch an Großkliniken oder in Krankenhausgruppen. Die aktuelle Risikoentwicklung steht dabei ständig aktuell und per Mausklick zur Verfügung und ist aus den unterschiedlichsten Perspektiven abbildbar. So können einzelne Abteilungen, Fachbereiche oder Kliniken betrachtet werden, aber auch das gesamte Klinikum. (Schleupen: ra)

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