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Studien, Umfragen, Untersuchungen

Im Überblick

  • Elektrogeräte sollen länger halten

    Die EU-Kommission plant eine Ausweitung der Standards für Elektrogeräte, um eine längere Lebensdauer zu gewährleisten. Der vzbv fordert, Langlebigkeit und Ressourceneffizienz bei den Ökodesign-Verordnungen dauerhaft zu berücksichtigen. Mit energieeffizienten und langlebigen Elektrogeräten kann im Haushalt viel Geld gespart werden. 82 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher befürworten, dass die EU-Kommission Standards für einen niedrigeren Stromverbrauch von Produkten festlegt. Auch Vorgaben für eine längere Lebensdauer bekommen hohe Zustimmungswerte. Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).


Im Überblick

  • Nutzungsrecht an Online-Nachrichten

    Das europäische Urheberrecht ist angesichts der rasanten technologischen Entwicklungen nicht mehr zeitgemäß. Eine Novellierung soll den rechtlichen Rahmen neu gestalten und die Regelungen zukunftstauglich zu machen. Doch der im September 2016 von der Europäischen Kommission veröffentlichte Entwurf zur Urheberrechts-Richtlinie erfüllt diesen Zweck nicht. Dies belegt das von eco in Auftrag gegebene juristische Gutachten "Ein EU-Leistungsschutzrecht für Presseverlage. Eine juristische Analyse" von Prof. Dr. Alexander Peukert (Universität Frankfurt am Main). "Das Gutachten zeigt deutliche Defizite auf. Mit ihrem Vorschlag für ein europäisches Leistungsschutzrecht überschreitet die Europäische Kommission sowohl selbst definierte Grenzen als auch ihre Binnenmarktkompetenz", so Oliver Süme, eco Vorstand für Politik & Recht, "Das vorgeschlagene Leitungsschutzrecht ist mit der E-Commerce-Richtlinie und selbst mit europäischen Grundrechten unvereinbar."


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Inhalte


03.04.17 - Die Suchmaschinen und Empfehlungssysteme haben einen großen Einfluss darauf, welche Posts und Dokumente von Personen gesehen werden

16.03.17 - Die Digitalisierung der Stromnetze im Zuge der Energiewende führt dazu, dass völlig neue Angebote möglich werden

14.03.17 - Betrugsprävention: Banken sehen Nachholbedarf bei IT-Prozessen

13.03.17 - Korruptionswahrnehmungsindex 2016: Deutschland weiterhin auf Platz 10

08.03.17 - Mehrheit traut sich zu, unseriöse Online-Händler zu erkennen

02.03.17 - Fake News: Schmaler Grat zwischen Meinungsfreiheit und strafrechtlich relevanten Äußerungen

23.02.17 - Konsumenten sehen Unternehmen beim Thema Datenmissbrauch in der Pflicht

16.02.17 - Studie: Anti-Geldwäsche-Regularien wichtigste Compliance-Sorge für 60 Prozent der Bankmanager

14.02.17 - Betrugsprävention: Banken sehen Nachholbedarf bei IT-Prozessen

25.01.17 - Der Trend zum Job-Hopping läutet neue Risiko-Ära für personenbezogene Daten ein

23.01.17 - Studie zeigt stark gestiegene Transparenz von Aufsichtsräten - Deutsche Börse ist Sieger im DAX-Ranking der besten Aufsichtsräte

20.01.17 - Studie zeigt: Die Realität ist noch weit von GDPR entfernt

16.12.16 - Europäische Datenschutzverordnung: Geringe technische und unternehmenskulturelle Vorbereitung sowie fehlendes Verständnis für Erwartungen der Verbraucher und die Gesetzgebung bergen erhebliche Risiken für Umsätze und Unternehmenswert

17.10.16 - Viele Jobs bei Start-ups werden über persönliche Kontakte vergeben

13.10.16 - 25 Millionen Deutschen sind Bitcoins ein Begriff: Mehr als einem Drittel aller Befragten ist die digitale Währung bekannt

06.10.16 - Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2016: Alle Parteien für bessere Korruptionsbekämpfung

04.10.16 - Informationssicherheit: Insider-Bedrohungen sind Hauptursache für steigende Zahl von Datendiebstählen

26.09.16 - Banken sind bei der Kreditvergabe an Start-ups zurückhaltend

16.09.16 - Welche Fähigkeiten ein erfolgreicher Revisor mitbringen und sich aneignen sollte

16.09.16 - Digitale Agenda der Bundesregierung nach zwei Jahren zu großen Teilen umgesetzt

16.09.16 - BVBC-Gehaltsanalyse: Gehälter in Rechnungswesen und Controlling überdurchschnittlich, aber rückläufig

07.09.16 - Zahlungsmoral überraschend weiter verbessert – aber Inkassounternehmen befürchten baldige Trendumkehr

07.09.16 - Geoblocking bewirkt regionale Sperrung von Inhalten im Internet

05.09.16 - Studie: Deutsche Unternehmen mühen sich mit Datenmaskierung ab

31.08.16 - Selbstbezogen und ineffektiv: Deutsche Behörden hinken bei Compliance hinterher

31.08.16 - Informationssicherheit: Datenschutz in deutschen Unternehmen bleibt lückenhaft

10.08.16 - Ergebnisse des "TÜV SÜD Datenschutzindikators": Gute Dokumentation lässt Rückschluss auf gute Organisation zu

09.08.16 - Studie zu Datenanalysen in Unternehmen: Entscheidungen werden zunehmend auf Basis moderner Datenanalysen getroffen

08.08.16 - 41 Prozent der mittelständischen EU-Unternehmen behalten "sicherheitshalber" Daten und gehen so das Risiko ein, künftiges Datenschutzrecht zu brechen

25.07.16 - Lizenz-Compliance: Erhebliche Schwächen im Software Asset Management (SAM) der Unternehmen

21.07.16 - Studie zu Korruptionsbekämpfung: Prioritäten verschieben sich bei multinationalen Konzernen

08.07.16 - Rückläufiger Trend: 22 Prozent der Software wird in Deutschland ohne Lizenz genutzt

21.04.17 - Inkasso-Marktstudie – Branche wächst deutlich und investiert mehr in Aus- und Weiterbildung

05.05.17 - Hans-Walter Peters: Banken punkten bei Datensicherheit

24.05.17 - Europäisches Urheberrecht: eco-Gutachten stellt geplante Copyright-Reform in Frage

26.05.17 - Verbraucher befürworten EU-Vorgaben für Elektrogeräte

Meldungen: Studien

  • 21. Deutscher Bankentag in Berlin

    "Wenn es um die Sicherheit ihrer persönlichen Daten geht, fühlt sich eine große Mehrheit der Bundesbürger bei ihrer Bank am besten aufgehoben", sagte Hans-Walter Peters, Präsident des Bankenverbandes und Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter der Privatbank Berenberg, zu dem Ergebnis einer Umfrage des Bankenverbands, die anlässlich des 21. Deutschen Bankentags vorgestellt wird. Zum Vergleich: Während sechs von zehn Deutschen (61 Prozent) davon überzeugt sind, dass Kundendaten bei Banken vor dem missbräuchlichen Zugriff Dritter gut oder sehr gut geschützt sind, glauben das von den jungen FinTech-Unternehmen nur 17 Prozent, von Unternehmen wie Google, Amazon und Facebook sogar nur 10 Prozent. Sofern einer dieser großen Internetakteure in Deutschland Bankdienstleistungen anbieten würde, käme ein Wechsel lediglich für drei Prozent der Befragten in Betracht.

  • Inkassowirtschaft ein attraktiver Arbeitgeber

    Pro Jahr bearbeiten Inkassounternehmen in Deutschland 22,3 Millionen außergerichtliche Mahnungen. 87 Prozent davon erledigen sie, ohne dass ein Gericht tätig werden muss. Damit entlasten die Rechtsdienstleister die Justiz in einem ganz erheblichen Ausmaß. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer neuen Branchenstudie zum deutschen Inkassomarkt, die der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), Berlin, jetzt vorstellt. Durchgeführt wurde die Untersuchung von der Hamburger Managementberatung Bülow & Consorten. Diese hatte bereits vor vier Jahren eine Studie zum deutschen Inkassomarkt erstellt. Die neuen Ergebnisse belegen ein gesundes Wachstum der Branche. Das Forderungsvolumen, das von Inkassounternehmen aktuell verwaltet wird, wuchs um 10 Prozent auf fast 60 Milliarden Euro.

  • Wem man im Internet vertrauen soll

    In einem vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekt wurde untersucht, wie sich Glaubwürdigkeit von Informationen aus dem Netz bewerten lässt, um damit effektiver Daten aus Plattformen wie Flickr und Co zu gewinnen. Das Thema Glaubwürdigkeit von Informationen aus dem Internet hat zuletzt durch die politische Dimension von Fake News und ihrem Einfluss auf demokratische Prozesse große Brisanz erlangt. Die Schwierigkeit für Internet-Unternehmen wie Facebook, das besonders mit der Thematik konfrontiert ist, besteht in ihrer Abhängigkeit von Computermethoden zur Auswahl von Inhalten. Der Erfolg des Internet beruht wesentlich auf der automatisierten Verarbeitung von Information: Algorithmen, nicht Menschen bestimmen, welche Ergebnisse von Suchmaschinen angezeigt werden. Im Bereich von Fake News fehlt es dafür aber an geeigneten Methoden.

  • Internet-Unternehmen könnten Strommarkt aufmischen

    Aktuell achtet die große Mehrheit der Bundesbürger bei der Wahl ihres Stromversorgers noch auf einen bekannten Namen. Künftig könnten aber neue Wettbewerber aus der Digitalbranche den etablierten Unternehmen Konkurrenz machen. Rund drei Viertel (72 Prozent) stimmen derzeit der Aussage zu, es sei ihnen wichtig, ihren Strom von einem bekannten Anbieter zu beziehen. Gleichzeitig sagen 47 Prozent der 18- bis 29-Jährigen, dass sie sich grundsätzlich vorstellen können, ihren Strom von einem Internet-Unternehmen zu beziehen. Unter den 30- bis 49-Jährigen beträgt der Anteil 37 Prozent, auch bei den 50- bis 64-Jährigen sind es 37 Prozent.

  • IT-gestützte Compliance

    Eine große Mehrheit der deutschen Finanzinstitute setzt im Bereich Compliance auf IT-Unterstützung. Hinsichtlich des Automatisierungsgrads und der IT-gestützten Risikobewertung besteht laut Bankenvertretern jedoch noch Handlungsbedarf. Insbesondere Medienbrüche und manuelle Prozesse werden von Geldwäschebeauftragten kritisch gesehen. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Quadriga-Instituts für Regulation und Management (QIRM) unter ausgewählten Branchenvertretern hervor. Die Untersuchung zum Thema Geldwäscheprävention durch das QIRM ist Teil des von Retarus gemeinsam mit weiteren Partnern unterstützten Bitkom Projekts "IT-gestützte Compliance im Finanzsektor". Ziel des Projektes ist es, ein Referenz Compliance-Modell zu entwickeln.