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Zeitschrift für Risk, Fraud & Compliance (ZCG)


Leitung und Überwachung in Übernehmen

Die Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG) - Leitung und Überwachung in der Unternehmens- und Prüfungspraxis - adressiert als deutschsprachige Fachzeitschrift konsequent und direkt alle Corporate Governance-Organe der Unternehmen und deren Wirtschaftsprüfer.

Als zentrales Fachorgan im deutschsprachigen Raum für Fachbeiträge und Berichte zur Corporate Governance zeigt die ZCG Standards guter Unternehmensführung auf und verhilft der Wirtschaftsprüfung zu einer zielführenden Prüfungspraxis.

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Im Überblick

Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG)

  • Bilanzdelikte führen zu erheblichen Schäden

    Bilanzdelikte existieren bereits, seit es Bilanzen gibt, und beschäftigen seither die Wirtschaftswissenschaft. Durch diese Taten entstehen erhebliche Schäden und hinterlassen häufig eine hohe Anzahl an Geschädigten zurück. Hinzu kommt, dass der großen Gruppe von Geschädigten meistens nur eine kleine Gruppe von Tätern aus der Leitungsebene des Unternehmens gegenübersteht. Trotz der Weiterentwicklung von Überwachungssystemen kommt es immer wieder zu neuen Fällen.

  • Durchführung der Effizienzprüfung

    Der Deutsche Corporate Governance Kodex (DCGK) empfiehlt im Sinne einer guten Corporate Governance die regelmäßige Durchführung einer Selbstbeurteilung der Arbeit des Aufsichtsrats. Bei der Durchführung haben Unternehmen allerdings einen großen Ermessensspielraum. Wie die Analyse der Aufsichtsratsberichte der DAX-Konzerne des vergangenen Geschäftsjahres zeigt, ist die Bandbreite der offengelegten Informationen sehr groß. Nur in wenigen Fällen sind die Angaben detailliert und damit auch aussagekräftig. Durch Unternehmensskandale gerät auch immer wieder der Aufsichtsrat in die Kritik. Nach den Empfehlungen des DCGK soll dieser regelmäßig eine Selbstbeurteilung seiner Arbeit vornehmen. Allerdings ist fraglich, inwieweit Ineffizienzen aufgrund des vorhandenen Ermessensspielraums bei der Umsetzung der Kodex-Empfehlungen aufgedeckt werden können.


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Die Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG) liefert das nötige Know-how für Leitung und Überwachung in der Unternehmens- und Prüfungspraxis
Sie bündelt unter höchsten Qualitätsansprüchen für die Corporate Governance-Organe und die auf sie gerichtete Wirtschaftsprüfung alle relevanten Sachverhalte und Entwicklungen


Das interdisziplinäre Konzept der ZCG vermittelt Erkenntnisse sowie Hilfestellungen für Standards guter Unternehmensführung für die Bereiche Management, Recht, Wirtschaftsprüfung und Rechnungslegung in vier klar strukturierten Rubriken.

ZCG bietet
>> "die" Standards und zielführende Hilfestellungen für eine gute Unternehmensführung und effektive Prüfungspraxis
>> sorgfältig recherchierte und geprüfte Fachbeiträge
>> Checklisten, Übersichten und nachrichtliche Mitteilungen
>> die zentrale Rechtsprechung und einen informativern Serviceteil

Der Preis für ein ZCG-Jahresabonnement (6 Hefte, ca. 48 Seiten) beträgt 174,00 Euro (inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten - Inland: 10,98 Euro); ISSN 1862-8702
Gesamtpreis: 184,98 Euro inkl. MwSt.

Vorzugspreis bei gleichzeitigem Bezug der Zeitschrift Risk, Fraud & Compliance (ZRFC) 146,40 Euro (inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten - Inland: 10,98 Euro)
Gesamtpreis: 270,18 Euro inkl. MwSt.

Das Normal-Abonnement als Kombination: Online-Ausgabe plus Print-Ausgabe kostet
208,08 Euro für 6 Ausgaben im Jahr inkl. MwSt., zzgl. der jährlichen Versandkosten

Einzelheftpreis: 34,90 Euro (inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten)

Bestellung aus dem Ausland: auf Anfrage

Erscheinungsweise: (Anfang Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember)

Zeitschrift für Corporate Governance - Leitung und Überwachung in der Unternehmens- und Prüfungspraxis

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Zeitschrift für Corporate Governance - Inhalte


12.01.18 - Auswirkungen der Digitalisierung auf die Rechnungslegung

12.01.18 - Einfluss der Gender Diversity im Aufsichtsrat auf die externe Abschlussprüfung

12.01.18 - Das Wahlrecht zur Prüfung der nichtfinanziellen Erklärung

12.01.18 - Ein Quick-Check-Modell für Aufsichtsräte - Modell wurde als Orientierungshilfe für Aufsichtsräte, Vorstände oder Revisionsleitungen entwickelt

11.01.18 - Einfluss der CEO-Vergütungsbestandteile auf die Dividendenrendite deutscher Unternehmen

11.01.18 - Digitale Neuerfindung: Einflüsse auf Unternehmen und deren Geschäftsmodelle

26.03.18 - Digital Governance im Mittelstand: Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung und Ableitung von Handlungsempfehlungen

26.03.18 - Das Management strategischer Allianzen im Wandel – Teil A

26.03.18 - Die Strategieklausur im Aufsichtsrat

27.03.18 - Querbesetzung in Aufsichtsratsausschüssen von DAX-Unternehmen

27.03.18 - Die Kapitalflussrechnung – Ausgestaltung und Analyse Harmoniebestrebungen des DRS 21 zwecks Anpassung an internationale Standards in Abgrenzung zum DRS 2

25.05.18 - Aktuelle Themen der Corporate Governance in Deutschland: Trends auf der Basis einer Experten-Befragung

25.05.18 - Das Management Strategischer Allianzen im Wandel – Teil B

28.05.18 - Kapitalmarktreaktionen auf Ankündigungen eines CEO-Wechsels am deutschen Kapitalmarkt

28.05.18 - Regeln für den Umgang mit Informationen zur Entstehung von Vertrauen

28.05.18 - Interne Revision auf dem Weg zum Integrierten Governance-, Risiko- und Compliance-Management (IGRC)

28.05.18 - Corporate Reporting vor wachsenden Herausforderungen

04.07.18 - Entwicklung von Ideen für neue Geschäftsmodelle

04.07.18 - Integrierte Governance zur effizienten Risikosteuerung

04.07.18 - Prinzipal-Roboter-Beziehungen: Der Roboter als Agent

04.07.18 - Auswirkungen der Aufsichtsrats-Diversity auf die Unternehmensperformance

05.07.18 - Digitale Unternehmenssteuerung: Eine empirische Analyse der zentralen Gestaltungsdimensionen

05.07.18 - Nichtfinanzielle Berichterstattung in der Unternehmenspraxis - Anwendungserfahrungen in 2017 – ein Studienbericht

24.09.18 - Führt CEO-Narzissmus zu einer sinkenden Qualität der Rechnungslegung, Prüfung und Corporate Governance?

24.09.18 - Der Einfluss familiärer Gesellschaftsstrukturen auf die Leistung von Kapitalmarktgesellschaften

24.09.18 - Return on Relationship aus Outsourcingprozessen

24.09.18 - Das Aufsichtsratsbüro als Element der Corporate Governance

25.09.18 - Die nichtfinanzielle Erklärung aus dem Blickwinkel der Corporate Governance

25.09.18 - Die Berichterstattung und Prüfung bedeutsamster nichtfinanzieller Leistungsindikatoren

19.11.18 - Gleich und doch verschieden: Wie die Ressortzuständigkeiten die Vorstandsvergütung beeinflussen

19.11.18 - Organisationen sind gut beraten, sich Governance-Konzepte zu erarbeiten, die die Regelungen der HR-Governance explizit integrieren und umfassend transparent machen

19.11.18 - Code of Conduct oder Code of Ethics – nomen est omen?

19.11.18 - Unabhängigkeit von Aufsichtsratsmitgliedern

20.11.18 - Beurteilung der Vorstandsvergütung durch den Abschlussprüfer

20.11.18 - Wertorientierte Leistungsindikatoren in der Unternehmenssteuerung

20.11.18 - Zukunft der Berichterstattung in der Unternehmenspraxis

21.01.19 - Corporate Governance als Untersuchungsobjekt der Due Diligence Teil A

21.01.19 - Wertschöpfende Steuerung und Kontrolle von Versicherungsunternehmen

22.01.19 - Innovationslabore im Öffentlichen Sektor: Leitsätze des Innovationsmanagements und ihre Anwendung im Rahmen der Stadtentwicklung

22.01.19 - Die externe Pflichtrotation als Instrument zur Dekonzentration des Abschlussprüfungsmarkts? - Eine quantitative Wirksamkeitsanalyse

22.01.19 - Analyse der Bestätigungsvermerke für Unternehmen im DAX-30 und im MDAX

22.01.19 - Qualität des Corporate Governance Reporting der DAX-Unternehmen

08.05.19 - Führt Selbstüberschätzung des CEO zu einer sinkenden Rechnungslegungsqualität und zu negativen Marktreaktionen?

09.05.19 - Disruptive Geschäftsmodelländerungen: Uberisierung – Teil B: Fallstudien Spotify und Paypal

09.05.19 - Prüfungsausschüsse als Element der Corporate Governance - Eine Erfolgsgeschichte?

09.05.19 - Auswirkungen der Digitalisierung auf Controlling und Reporting – Teil A

10.05.19 - Qualitative Aspekte der nichtfinanziellen Erklärung von DAX- und MDAX-Unternehmen

07.08.19 - Auswirkungen eines Börsenrückzugs (Delisting): Ökonomische Beurteilungskriterien und Ableitung von Handlungsempfehlungen für Minderheitsaktionäre

07.08.19 - Die Qualität der Club Governance im deutschen Profifußball

07.08.19 - Mensch – Roboter – Unternehmung im Führungsprozess

08.08.19 - Wandel der Corporate Governance in Deutschland aufgrund unionsrechtlicher Vorgaben - Umsetzung gem. Regierungsentwurf des ARUG II

08.08.19 - Die Haftung des Aufsichtsrats: Ein Plädoyer für eine Professionalisierung seiner Mitglieder

08.08.19 - Auswirkungen der Digitalisierung auf Controlling und Reporting (Teil B)

20.09.19 - Relationship Readiness Assessment – Teil A - Wie bereit sind Organisationen für eine geschäftliche Kooperation?

20.09.19 - Führungsstärke als Schlüssel zum resilienten Unternehmen

23.09.19 - Cybercrime und Cybersecurity als Gegenstand der Corporate Governance

23.09.19 - Die Praxis der Unternehmensüberwachung am Beispiel des Risikomanagements

23.09.19 - Objektivität als revisorische Herausforderung

24.09.19 - CSR-Berichterstattung mit EU-Rückenwind

12.11.19 - Aufbau und Einsatz einer Synergetic Due Diligence

13.11.19 - Return on Relationship aus Outsourcingprozessen – Teil B

13.11.19 - Compliance als Gestaltungsaufgabe der Corporate Governance

13.11.19 - Prüfungsqualität im Spannungsfeld von Joint Audits und externer Rotation

14.11.19 - Offenlegung von klimabezogenen Informationen und Implikationen für die Corporate Governance – Teil A

04.02.20 - Anreizsysteme und deren Compliance-Risiken

05.02.20 - Das Corporate-Governance-Monitoring der Ersten Fußballbundesliga 2017/2018

05.02.20 - Das sog. fee-cap für zulässige Nichtprüfungsleistungen des Abschlussprüfers

05.02.20 - Offenlegung von klimabezogenen Informationen und Implikationen für die Corporate Governance – Teil B

06.02.20 - Qualität des Corporate Governance Reporting der DAX-Unternehmen

22.05.20 - Unternehmenskultur im Fokus der Digitalisierungsanforderungen – Teil A

25.05.20 - Eine konzeptionelle Analyse aus der Perspektive des Socio-Emotional-Wealth-Konzepts

25.05.20 - Investor Relations: Werttreiber identifizieren und besser kommunizieren

25.05.20 - Weiterentwicklung der Corporate Governance durch das ARUG II

26.05.20 - Charakterstärke von Vorständen im Fokus des Aufsichtsrats

26.05.20 - Können Corporate-Governance-Variablen die Qualität der Vergütungsberichte positiv beeinflussen?

26.05.20 - Nichtfinanzielle Berichterstattung börsennotierter Familienunternehmen

06.07.20 - Wie Corporate Governance zum Unternehmenswert beiträgt

06.07.20 - Unternehmenskultur im Fokus der Digitalisierungsanforderungen – Teil B

06.07.20 - Wie Corporate Governance zum Unternehmenswert beiträgt

07.07.20 - Auswertung der Governance-Qualität im DAX und MDAX

07.07.20 - Eine Corporate-Governance-orientierte Analyse der GoB sowie der Auswirkungen des BilMoG und aktueller DRSC-Verlautbarungen

07.07.20 - Insgesamt ist weiterhin eine Konsolidierung des CGR zu begrüßen

09.07.20 - Die Erhebungsmethode des Control Self Assessment (CSA)

10.09.20 - Cybersicherheit und Automatisierung als doppelte Herausforderung für die Corporate Governance

10.09.20 - Der Zusammenhang zwischen nachhaltiger und finanzieller Unternehmensleistung

11.09.20 - Corporate-Governance-Systeme im internationalen Vergleich

11.09.20 - Weiterentwicklung der Corporate Governance durch den DCGK 2020

11.09.20 - Die Rolle des Aufsichtsrats in der Strategiediskussion

14.09.20 - Berichterstattung über Compliance-Management-Systeme (CMS) in den Nachhaltigkeitsberichten des HDAX und SDAX

08.10.20 - Cybercrime im Mittelstand: Effekte von Unternehmensgröße und Familieneinfluss

08.10.20 - Instrumente des Compliance-Managements im Mittelstand

09.10.20 - Verbandssanktionengesetz – Herausforderungen und Chancen für Unternehmen

09.10.20 - Mehrfachmandatsträger in Aufsichtsräten – Professionell oder überlastet?

09.10.20 - Der Einfluss der Mandatsdauer auf das Prüfungshonorar

12.10.20 - Ad-hoc-Publizität in Deutschland – Status Quo nach der MMVO

01.12.20 - Weiterentwicklung der Corporate Governance nach ARUG II und DCGK 2020

01.12.20 - Management-Entscheidungen im Zeitalter der Digitalisierung - Was bleibt nach den Algorithmen?

02.12.20 - Kompetenzprofile der Aufsichtsräte in DAX-Unternehmen

02.12.20 - Digitalisierung, freiwillige Prüfungsstandards, regulatorische Anforderungen

02.12.20 - Bedeutung klimabezogener Rahmenwerke in der nichtfinanziellen Berichterstattung

03.12.20 - Die Rolle der Corporate Governance börsennotierter Unternehmen

30.03.21 - Effekte guter Corporate Governance: Die Rolle unternehmerischer Transparenz

30.03.21 - Kryptowerte und Geldwäsche: Compliance-Pflichten in Bezug auf Krypto-Token

30.03.21 - Modernisierung der Grundsätze für gute Unternehmens- und aktive Beteiligungsführung im Bereich des Bundes

31.03.21 - Aktuelle Rechtsprechung zur Corporate Governance

31.03.21 - Die Rolle des Aufsichtsrats im Kontext aktueller Nachhaltigkeitsreformen

31.03.21 - Qualität des Corporate-Governance-Reportings der DAX-Unternehmen -Ergebnisse der empirischen Untersuchung für das Berichtsjahr 2019

01.04.21 - Einfluss der Corporate Governance auf die Goodwill Impairments

23.06.21 - Strukturierung der Corporate Governance

23.06.21 - Diversität im Vorstand von DAX30-Unternehmen

24.06.21 - Ausübung von Aktionärsrechten auf ordentlichen Hauptversammlungen

24.06.21 - Strategie als Navigationsinstrument für Führung und Aufsicht

24.06.21 - Angemessene Reaktion auf den Fall Wirecard? Eine Analyse des Gesetzentwurfs

25.06.21 - Verbessern Prüfungsausschüsse die Qualität der Rechnungslegung und der Jahresabschlussprüfung?
25.06.21 - Vergleich zwischen den DAX-Konzernen - Regelungen zum Vorstandsvergütungssystem nach ARUG II

25.06.21 - Ausgestaltung des Steuerungssystems in börsennotierten Familienunternehmen

06.07.21 - Relevanz der "grünen" EU-Taxonomie für die Ausgestaltung der Vorstandsvergütung

09.07.21 - Der Fall Wirecard und die Folgen

09.07.21 - Haftung des Geschäftsführers bei unklarer Rechtslage

09.07.21 - Datenschutz bei der Due Diligence und beim Unternehmenskauf

24.08.21 - Unternehmerische Sorgfaltspflichten in der Lieferkette

24.08.21 - Kritische Würdigung des Entwurfs der "EU-CSR-Richtlinie 2.0"

25.08.21 - Praxisrelevante Aspekte für den Mittelstand – Ein Beitrag zur Internal Investigation Governance

25.08.21 - Fortbildung von Aufsichtsräten: Status quo und zukünftige Entwicklungen

25.08.21 - Nachhaltige Finanzierung: Eine kritische Würdigung der Empfehlungen des Sustainable-Finance-Beirats und der Strategie der Bundesregierung

26.08.21 - Analyse der Empfehlungen des Sustainable-Finance-Beirats zur Weiterentwicklung der Corporate Governance

05.11.21 - Der Entgelttransparenzbericht gemäß §§ 21, 22 EntgTranspG

08.11.21 - Rollenbilder der Compliance-Officer

08.11.21 - EU-Taxonomie: Kritische Betrachtung der derzeitigen Nachhaltigkeitsratings anhand der zu erwartenden Kriterien

08.11.21 - Ist die Verschärfung der externen Rotationspflicht durch das FISG zielführend?

09.11.21 - Ad-hoc-Publizität in der Pandemie Unternehmenskommunikation in Krisenzeiten

23.11.21 - Künstliche Intelligenz: In der Corporate-Governance-Theorie steht ein denkbarer Paradigmenwechsel im Zusammenhang mit KI erst am Anfang

23.11.21 - Implikationen von Künstlicher Intelligenz für die Unternehmensstrategie

24.11.21 - Mitarbeitende als Wettbewerbsvorteil: Fünf Wege, die zum Ziel führen

24.11.21 - Aktionärsrechte auf virtuellen Hauptversammlungen

24.11.21 - Aktuelle Rechtsprechung zur Corporate Governance

25.11.21 - Effizienzprüfung des Aufsichtsrats: Status quo und zukünftige Entwicklungen

25.11.21 - Hemmnisse bei der Aufdeckung von Bilanzdelikten - Bilanzdelikte bleiben zum Teil mehrere Berichtsperioden lang unentdeckt

Im Überblick: ZCG

Zeitschrift für Corporate Governance (ZCG)

  • Rechtsschutz gegen Squeeze-out

    Im Folgenden werden für die Unternehmensführung bedeutsame Entscheidungen besprochen. Im ersten Fall geht es um die Einziehung von Geschäftsanteilen. Der betroffene Gesellschafter versuchte, mit einer einstweiligen Verfügung diese Maßnahme gegen ihn aufheben zu lassen. Der Beschluss des OLG München liefert sowohl für Gesellschafter, die von einem Einziehungsbeschluss betroffen sind, als auch die übrigen Gesellschafter wichtige Hinweise. Ist der Ausschluss eines Gesellschafters tatsächlich erfolgt, stellt sich für den Betroffenen die Frage, wann er die ihm zu zahlende Abfindung geltend machen sollte. Die Anerkennung des Ausschlusses und die Verjährung von Ansprüchen können für ein Dilemma sorgen. Der BGH hat in dieser Angelegenheit jetzt Rechtssicherheit erhöht, wie der zweite Fall zeigt. Schließlich geht es um den Ausschluss von Kleinaktionären einer AG.

  • Aktionärsrechte & Covid-19-Pandemie

    Aktionärsversammlungen fanden auch in diesem Jahr aufgrund der Covid-19-Pandemie virtuell statt. Die im Frühjahr 2020 verabschiedete gesetzliche Grundlage für virtuelle Hauptversammlungen war nach kritischen Äußerungen Ende 2020 modifiziert worden. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung von 172 HVs von DAX-Unternehmen von 2016 bis 2021 wird der Frage nachgegangen, ob die Wahrnehmung der Aktionärsrechte durch die virtuelle Durchführung verändert wurde. Es zeigt sich ein ambivalentes Ergebnis: Neben einigen positiven Entwicklungen und vorbildlichen Umsetzungen über den gesetzlichen Rahmen hinaus ist in einigen anderen Teilen eine Verschlechterung zu konstatieren. Ab dem Frühjahr 2020 waren Großveranstaltungen wie die Ausrichtung von Hauptversammlungen mit physischer Teilnahme von zum Teil mehr als 1.000 Aktionären aufgrund des Infektionsschutzes nicht mehr möglich. In Deutschland sollte die kurzfristig erlassene Pandemie-Gesetzgebung den Weg für die virtuelle Durchführung unter weitestgehendem Schutz von Aktionärsrechten nach dem Aktiengesetz bahnen.

  • Der Aufbau von Organisationskapital ist langwierig

    Viele Unternehmen beschreiben ihre Mitarbeitenden als eine wichtige Ressource, oft sogar als die wichtigste Ressource zur Erlangung eines Wettbewerbsvorteils. So weit verbreitet diese Aussage auch ist, so wenig wird kritisch reflektiert, wie konkret vorgegangen werden kann, um diesen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. In diesem Beitrag werden fünf mögliche Ansätze diskutiert, um aus den Mitarbeitenden des Unternehmens ein Humankapital zu schaffen, das dem der Wettbewerber überlegen ist. Neben dem offensichtlichen Weg, bessere bzw. leistungsfähigere Mitarbeitende einzustellen, werden der Aufbau von Sozialkapital und Organisationskapital, die HR-Architektur des Unternehmens sowie die Unternehmenskultur als Wege vorgestellt. Dabei wird gezeigt, dass der Ansatz, über besser Mitarbeitende den Wettbewerbsvorteil aufzubauen, wenig nachhaltig ist. In vielen Unternehmen bilden die Mitarbeitenden einen der größten Kostenblöcke. In einer ganzen Reihe von Unternehmen - gerade im Dienstleistungsbereich - bilden die Personalkosten sogar den größten Aufwandsposten. Die Verringerung der Personalkosten ist daher ein Ansatzpunkt, die Wettbewerbsfähigkeit einer Firma zu erhöhen. Ein anderer Weg zu erhöhter Wettbewerbsfähigkeit kann aber auch darin bestehen, dass das eigene Humankapital des Unternehmens effektiver ist als das der Wettbewerber.

  • Interaktion von Mensch und Maschine

    Künstliche Intelligenz (KI) zählt zu den Technologien, denen die größten Auswirkungen auf die Zukunft von Unternehmen und Staaten zugeschrieben werden. Insbesondere bezogen auf unternehmerische Entscheidungen und somit die Frage der Interaktion von Mensch und Maschine wirft die Diskussion um KI auch einige Fragen auf, die für das Strategische Management und die Corporate Governance von Unternehmen von Relevanz sind. Der vorliegende Beitrag diskutiert Implikationen der KI für die Unternehmensstrategie auf Basis einer empirischen Studie aus dem Jahr 2020. KI wird von vielen als Game Changer im Bereich von Strategie und Corporate Governance bezeichnet, da sie mutmaßlich die Art und Weise verändern wird, wie Entscheidungen in Unternehmen getroffen werden. Gleichzeitig sind aber vor allem in der allgemeinen Bevölkerung das Konzept an sich, die technologischen Potenziale und auch machbare Praxisbeispiele und Use Cases bisher weitgehend unklar.

  • KI & Governance Management

    Künstliche Intelligenz (KI) prägt als Schlagwort Diskussionen über die tiefgreifenden Auswirkungen der Digitalisierung insbesondere in Unternehmen. Der Beitrag geht anhand einer theoriegeleiteten und technikzentrierten Analyse auf die strategische Bewandtnis von KI aus Stakeholder-Sicht ein. In der Unternehmenspraxis kommt es auf die Berücksichtigung der tatsächlichen Möglichkeiten und unterschiedlichen Ausprägungen dieser Technologie an. Aktuelle Herausforderungen aus der Corporate-Governance-Perspektive betreffen vor allem die Auswahl von KI-Anwendungen sowie das Setzen von Regeln in Bezug auf deren betrieblichen Einsatz. KI hat sich in den vergangenen Jahren an die Spitze der Schlagwörter gesetzt, die Spitze der Schlagwörter gesetzt, die in der Diskussion über die disruptiven Einflüsse der Digitalisierung auf Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelpunkt stehen.

  • Unsicherheit in den Ad-hoc-Mitteilungen

    Vor dem Hintergrund der Auswirkungen der Coronakrise untersucht der Beitrag die Ausgestaltung der Ad-hoc-Berichterstattung deutscher Unternehmen im Zeitraum vom 1.1.2020 bis zum 30.4.2021. Die empirische Analyse verschiedener Aspekte (Anzahl, Themenbereiche, Sentiment und Unsicherheit) der insgesamt 1.538 Mitteilungen ermöglicht Rückschlüsse auf die Relevanz der Pandemie für deutsche Unternehmen und deren Kommunikationsverhalten in der Krise. Die Untersuchung legt einen substanziellen Einfluss der Pandemie auf verschiedene Themenbereiche innerhalb der Unternehmen nahe und zeigt, dass diese ihr Publizitätsverhalten im Verlauf der Krise anpassen. Seit dem Beginn der Coronakrise stellen die Verbreitung des Virus und die damit einhergehenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie die betroffenen Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Der erhebliche Einfluss auf die Geschäftslage vieler Unternehmen spiegelt sich auch in der Entwicklung der Börsenkurse im Verlauf der Krise wider. Insbesondere zu Beginn der Pandemie ist hier ein erheblicher Abschwung etwa im Composite DAX (CDAX) zu erkennen.

  • Verpflichtende Prüferrotation

    Eine Pflicht des Prüferwechsels (externe Rotation) nach dem Ablauf einer bestimmten Zeitperiode ist hierzulande seit Inkrafttreten der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 verbindlich. Der Gesetzgeber in den USA hat auf die Einführung der externen Pflichtrotation verzichtet. Der vorliegende Beitrag analysiert die Prüfungslaufzeiten dieser beiden Rechtsräume im Zeitablauf. Dabei wird die Frage diskutiert, ob die in der EU eingeführte externe Pflichtrotation ein geeignetes Mittel zur Regulation des hiesigen Prüfungsmarkts darstellt bzw. inwieweit diese zu einer Reduktion der Prüfungslaufzeiten beitragen könnte. Nur kurz nachdem das Ausmaß des Skandals rund um die Wirecard AG im Sommer 2020 erkennbar wurde, kündigten das Bundesfinanz- und Bundesjustizministerium einen Aktionsplan an, der zur nachhaltigen Stabilisierung des deutschen Finanzmarkts beitragen sollte.

  • Finanzierung nachhaltigen Wachstums

    Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung. Neben dem klassischen (Kredit-)Rating haben sich deshalb Nachhaltigkeitsratings entwickelt. Um dabei mehr Transparenz zu schaffen und "Greenwashing" entgegenzuwirken, erstellt die EU mit der EU-Taxonomie ein einheitliches Regelwerk, das teilweise 2020 veröffentlicht wurde. Dieser Beitrag beantwortet die Frage, inwieweit die Kriterien der EU-Taxonomie von den Ratings zu Beginn des Jahres 2021 bereits erfüllt sind. Im Dezember 2019 wurde von der EU-Kommission der Green Deal verabschiedet, in dem der Weg zu einer klimaneutralen Wirtschaft geregelt ist. Einen wichtigen Bestandteil des Green Deals bildet der EU-Aktionsplan Finanzierung nachhaltigen Wachstums. Die EU möchte mit dem Aktionsplan vor allem Transparenz für alle Marktteilnehmer in Sachen Nachhaltigkeit schaffen, da sie Transparenz als die Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Finanzsystem sieht.

  • Hauptaufgabe in der täglichen Beratung

    Die Rolle des Compliance-Officers gewinnt nicht nur aufgrund von Unternehmensskandalen in der Vergangenheit und einer hierdurch gestiegenen Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit an Bedeutung, sondern auch aufgrund verschärfter gesetzlicher Vorschriften. Die Anforderungen und die Komplexität der Aufgaben nehmen zu. Eine Berufsfeldstudie der Hochschule Luzern untersucht sowohl das Selbstbild als auch das vermutete Fremdbild des Compliance-Officers in der aktuellen Unternehmenspraxis. Als empirische Grundlage dient die im Jahr 2020 durchgeführte Befragung unter 88 Schweizer Compliance-Verantwortlichen. Umweltverschmutzungen, mangelnde Arbeitssicherheit und geringe Produktqualität, Datenmissbrauch, Steuerhinterziehung, Bilanzfälschungen, Korruption, Bestechung etc., die Liste an Deliktsarten ist lang und hat ein fast unüberschaubares Ausmaß an Heterogenität und Komplexität in der Erfassung von Wirtschaftskriminalität angenommen.

  • Gleichstellung & Entgeltgleichheit

    Die Entgeltgleichheit und -transparenz unterliegt einer zunehmenden Regulierung. Durch das Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) sind neue Unternehmensberichterstattungspflichten hinzugetreten. Aufbauend auf einer umfassenden empirischen Erhebung der Berichtsinhalte, der Form der Darstellung und der Verortung wird in dieser Studie erhebliches Verbesserungspotenzial in den Entgeltberichten der jüngsten Berichtssaison von im Prime Standard gelisteten Unternehmen identifiziert und eine Best Practice für den Entgeltbericht vorgeschlagen. Dieser kann den (nicht-)tarifgebundenen Unternehmen als Orientierungshilfe für die nächste Berichtssaison 2021 bzw. 2023 dienen und die bis dato auffindbaren Offenlegungsmängel hinsichtlich ihrer Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung und zur Herstellung der Entgeltgleichheit beheben. Die scheinbare Zurückhaltung verwundert, da die Unternehmen ein Eigeninteresse haben, sollten ihre nichtfinanziellen Ambitionen in puncto Gleichstellung zwischen den Geschlechtern - auch in Abstimmung mit der nichtfinanziellen Erklärung sowie der Erklärung zur Unternehmensführung - den Stakeholdern zu kommunizieren.