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Compliance beim IT Asset Management


Softwarelizenzen effizienter verwalten und Compliance-Risiken senken
Centennial Software ermöglicht integriertes IT Asset Management für Oracle-Kunden möglich


(06.11.07) - Als Certified Partner des Oracle-Partnernetzwerks bringt Centennial Software, Anbieter von IT-Asset-Management- und Endpoint-Security-Lösungen, den "Centennial Connector" für zwei Oracle-Produkte auf den Markt: die E-Business Suite- und die PeopleSoft Enterprise-IT Asset Management-Lösung. Die neue Software ermöglicht Kunden von Oracle, umfassende und dynamische Netzwerk-Inventarisierungsdaten aus "Centennial Discovery" zu erhalten und in ihren bestehenden IT Asset Management-Lösungen zu bearbeiten.

Centennial Discovery erfasst und inventarisiert alle Hardware- und Softwarekomponenten im Netzwerk wie PCs, Server, Smartphones, Switches, Router, Drucker, Programme und drahtlose Geräte. Durch die Kombination der IT Asset Management-Lösungen von Oracle mit Centennial Discovery wird das Netzwerk vollkommen transparent. Unternehmen können auf diese Weise zukünftig noch besser ihre IT-Kosten kontrollieren, ihre Software-Lizenzen effizienter verwalten und Compliance-Risiken senken.

"Durch die Integration von Centennial Discovery in die IT Asset Management-Lösungen von Oracle (ITAM) haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre ERP-Lösungen durch Echtzeit-Informationen über alle IT-Bestände im Netzwerk zu ergänzen", fasst Frank Schwarze, Country Manager Central und Eastern Europe bei Centennial Software, zusammen. "Die Verwaltung der IT-Assets lässt sich somit über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg - von der Planung, Beschaffung bis zur Veräußerung - optimieren."

"Unsere Partner sind integraler Bestandteil des Konzepts, Lösungen mit einem echten Mehrwert anzubieten", glaubt Tom Herrmann, Vice President, ISV Management und Programs bei Oracle. "Durch die Integration von Centennial Discovery können wir unseren IT Asset Management-Kunden eine umfassende Lösung anbieten, um Hardware- und Software-Kosten zu senken, Service-Ausgaben zu reduzieren sowie die Erfüllung von Compliance-Kriterien zu automatisieren." (Centennial: ra)



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Meldungen: sonstige

  • WLAN für die Ferienwohnung

    Freies WLAN in ihrem Hotel wünschen sich laut einer Untersuchung des Hotelportals HRS über 60 Prozent aller Reisenden in Deutschland. Und für Ferienwohnungen dürfte dies kaum anders aussehen. Diesem Wunsch entgegen steht allerdings die so genannte Störerhaftung, die auch vor den Eigentümern von Ferienwohnungen nicht halt macht. Diese haften, wenn ein Feriengast zum Beispiel durch illegales Streamen von Filmen oder Musik bestehendes Recht verletzt. Hier setzen TP-Link und Socialwave mit einer gemeinsamen Lösung an: Sie bieten ein Paket für ein professionelles Hotspot-System an

  • Umsetzung von Compliance-Maßnahmen

    Mit dem aktuellen "Innovation Pack 5" bringt die IMC AG ein Update für gleich drei ihrer Produkte auf den Markt: das "Learning Management System" - "Learning Suite", die "E-Learning-Autorensoftware" - "Content Studio" und das elektronische "Performance-Support-System" - "Process Guide". Ganz im Sinne ihrer Kunden fokussiert sich IMC in diesem Release auf zwei große Themen, die die Unternehmenswelt zurzeit stark bewegen: Compliance und On-the-Job-Training. Das Release enthält aber auch viele andere Features, die ein komfortables E-Learning in Ihrem Unternehmen unterstützen. Unternehmen, die Sicherstellung von Compliance-Maßnahmen umsetzen, wissen, wie wichtig gesetzeskonformes Handeln in Compliance-kritischen Situationen ist. Zum Aufgabengebiet gehören die Zuweisung der relevanten Inhalte, die Differenzierung der unterschiedlichen Zielgruppen, die Kontrolle und Generierung von Reports für diverse Ziele und vieles mehr. All diese Aufgaben nehmen sehr viel Zeit in Anspruch.

  • CO2-Reports für jeden Kunden

    Transportmanagementsysteme unterstützen die operative Planung und die Durchführung von Transporten. Die langfristige Planung hingegen wird von vielen Unternehmen noch mit Bordmitteln durchgeführt. Budgetüberschreitungen von mehreren hundert Prozent zwischen Plan- und IST-Kosten sowie Rechenzeiten von mehreren Stunden sind deshalb bis dato eher die Regel als die Ausnahme. Die Unternehmensberatung BearingPoint hat mit LogCost eine standardisierte neue Lösung entwickelt, die sowohl die Planung und Vorhersage von Transportkosten sowie CO2-Emissionen ermöglicht, als auch die Profitabilität von Kunden bewerten kann.

  • Erfüllung rechtlicher Organisationspflichten

    In erfolgreichen Organisationen treffen die richtigen Personen die zur Erreichung der Unternehmensstrategie notwendigen und wichtigsten Entscheidungen. Dieses motiviert die Mitarbeiter (Führung durch Vertrauen und Empowerment) und bestimmt gleichzeitig wer die Verantwortung trägt.

  • Deutsche haben Angst vor Google

    Nicht nur die Kanzlerin, alle Bundesbürger werden seit Jahren systematisch abgehört. Jeder Suchbegriff, jeder Webseitenbesuch, jedes Produkt aus einem Online-Store werden durch Google gespeichert und ausgewertet. Über dieses Szenario machen sich die Bundesbürger Sorgen: 83 Prozent der Internetnutzer misstrauen Google. Das ergab eine Studie unter 2.600 Menschen mit Internetanschluss, durchgeführt im Auftrag der Schweizer Hulbee AG. Mit Swisscows bietet das IT-Unternehmen eine völlig anonyme und damit sichere Internet-Suchmaschine mit Servern ausschließlich in der Schweiz. "Google stiehlt systematisch Daten, das ist das Geschäftsmodell des Unternehmens", sagt Andreas Wiebe, der Swisscows online gebracht hat. 86 Prozent der befragten Studienteilnehmer machen sich daher zurecht Sorgen um die Daten und Informationen, die Google über sie sammelt.

  • Elektronische Zollabwicklung

    BEO hat ihr Angebot zur elektronischen Zollabwicklung um ein Modul erweitert. Mit dem neuen "ATLAS-Zolllager-Normalverfahren" können Anwender Waren aus Drittländern in ein Zolllager überführen und so von deutlichen Kostenvorteilen bei der Importabwicklung profitieren. Die Lösung wurde von der Bundesfinanzdirektion für alle gängigen Zolllagertypen zertifiziert und lässt sich in die IT-Umgebung der übrigen ATLAS-Verfahren integrieren. Die Nutzung eines Zolllagers bietet zahlreiche Vorteile: Solange Waren dort bevorratet werden, müssen sie nicht verzollt oder versteuert werden. Erst mit der Einführung in den freien Warenverkehr fallen Kosten wie Zölle oder Einfuhrumsatzsteuern (EUSt) an. Im Falle von Transitgütern, die in Deutschland nur zwischengelagert werden, entfällt die Abgabenlast durch die Nutzung eines Zolllagers ganz. Viele Firmen wickeln das Zolllagerverfahren derzeit noch im Papierformat ab.

  • Missstände in Unternehmen aktiv melden

    Die whistleblow gmbh stellte die Meldeplattform "whistle-blow.org" für die Bereiche Korruptions- und Betrugsprävention vor. Mit whistle-blow.org bietet das Softwarehaus ein Hinweisgebersystem, das es wahlweise Mitarbeitern, Kunden und anderen Personen erlaubt, unter Wahrung Ihrer Identität Hinweise abzugeben und Missstände in Unternehmen aktiv zu melden. Maximale Sicherheitsstandards und modernste Verschlüsselungstechnologien geben dem Hinweisgeber absolute Sicherheit und Anonymität.

  • Beförderungsverfahren unter Steueraussetzung

    Der Zoll hat die Software von Kewill für das neue "Emcs"Release 2.1 (Excise Movement and Control System) vollumfänglich zertifiziert. Damit ist bescheinigt, dass die Kewill-Teilnehmerlösung "Zabis"-Emcs von Wirtschaftsbeteiligten eingesetzt werden kann, um den Datentransfer mit Zoll und Behörden für verbrauchsteuerpflichtige Waren wie Alkohol, Tabakwaren oder Energieerzeugnisse zu managen. Voraussetzung dafür ist, dass die Wirtschaftsbeteiligten über eine gültige Verbrauchsteuernummer verfügen, die zur Teilnahme an Emcs berechtigt. Die Zertifizierung der Software von Kewill umfasst die Nachrichtengruppen EME (Eröffnung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren national und innergemeinschaftlich), EMB (Beendigung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren, das national oder in einem anderen Mitgliedstaat der EU eröffnet wurde) sowie EMA (Aufteilung eines Beförderungsvorgangs mit Energieerzeugnissen).

  • Diligent erhält ISO 27001-Zertifizierung

    Diligent Boardbooks Limited, Anbieterin eines Portals für Vorstandsunterlagen, hat für die Sicherheit ihrer Lösung "Diligent Boardbooks" die ISO 27001 Zertifizierung erhalten. BrightLine, eine von der ANAB (ANSI-ASQ National Accreditation Board) zugelassene US-Gutachterfirma führte die unabhängige Prüfung durch. Diese bestätigt, dass die Plattform, die bereits bei mehr als 3.400 Gremien und 72.000 Nutzern im Einsatz ist, höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Diligent Boardbooks Limited ist die in Europa operierende Tochtergesellschaft der Diligent Board Member Services Inc. (NZX: DIL).

  • Materialdaten-Compliance

    Die tec4U-Solutions GmbH hat in ihrer Material Compliance Software "MDS.web" die Anforderungen der VDE Norm DIN EN 50581 umgesetzt. Durch Einsatz der Software im Rahmen der Materialdatenkommunikation und in Kombination mit Anpassungen der notwendigen Prozesslandschaft können Hersteller elektronischer Produkte so die Konformität mit der Norm und den anzuwendenden Stoffbeschränkungen wie beispielsweise der RoHS-Richtlinie sicherstellen.