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Fachartikel


Im Überblick

Administration

  • Identity- und Access-Management-Systeme

    Der regulatorische Druck auf Unternehmen und Organisationen, geeignete Kontrollmechanismen zu etablieren, steigt stetig. Moderne IAM-Lösungen (Identity & Access Management) können wichtige Kernfunktionen übernehmen, um Vermögenswerte und Prozesse der Firmen besser zu schützen. IAM trägt bereits präventiv zur Risikominimierung bei, indem es Identitäten regelmäßig überprüft und nur autorisierten Nutzern Zugriff auf bestimmte Daten gewährt. Zentrale Compliance-Anforderungen erfüllen moderne IAM-Lösungen auch mit der Bereitstellung umfangreicher Analysen und Reports, die jederzeit tiefgreifende Einblicke in die Zugriffsstrukturen eines Unternehmens gewähren. Moderne IAM-Systeme beziehen hierfür ihre Daten aus zahlreichen Quellen und erstellen jederzeit detaillierte Analysen und Berichte. Dies beschleunigt die Reaktionszeit, um Autorisierungsfehler korrigieren zu können, verbessert die Systemsteuerung und vermindert die Risiken.


Im Überblick

Administration

  • Stauatlas: IT in der Bankenregulierung

    Eine Vielzahl von Regularien von BCBS 239 bis MiFID II stellt die Compliance- und IT-Abteilungen der Kreditinstitute vor große Herausforderungen. Vor allem in Kombination mit ambitionierten Zeitplänen und einer großen Verunsicherung über die konkrete Ausgestaltung und potenzielle neue Gesetze. Dabei kämpfen die Compliance-Beauftragten oft mit reiner Pflichterfüllung statt Kür in den Abteilungen, drei Viertel der Bankmanager mangelt es an Akzeptanz für die Bedeutung der Regularien. In der Studie "Stauatlas: IT in der Bankenregulierung" hat das Software- und Beratungshaus PPI AG den Status Quo bei der Umsetzung in IT-Abteilungen untersucht.


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Inhalte


17.02.17 - Sind Sie bereit für die Datenschutz-Grundverordnung?

27.09.16 - Wie Online-Händler ihrer Buchführungspflicht nachkommen

11.08.16 - Effiziente Compliance mittels Netzwerkzugangskontrolle

26.07.16 - Chancen und Risiken für Unternehmen vor dem Hintergrund aktueller Datenschutzbestimmungen in Europa

20.06.16 - GDPR aus Sicht des Identity und Access Managements

25.02.15 - Compliance-Management mit SIEM: So klappt’s auch mit dem Auditor

16.10.15 - Effiziente Organisation eines Trade-Compliance-Managements – ein Praxisbeispiel

03.07.15 - IT-Fachleute mit Administratorrechten und Nutzer mit privilegierten Rechten sind zudem häufig in der Lage, Datenbestände zu manipulieren und die Spuren solcher Aktionen zu vertuschen

03.07.15 - So lassen sich Compliance-Herausforderungen erfolgreich meistern

03.07.15 - Was Sie über Compliance-Anforderungen und Identity Management wissen sollten

05.05.15 - Compliance-Vorgaben: Ob Bundesdatenschutzgesetz, GDPdU, MaRisk, Basel II und III oder Sarbanes-Oxley – all diese Regelwerke halten die unzähligen Anforderungen an die Compliance eines Unternehmens fest

05.05.15 - HSM stellen sicher, dass Unternehmen aller Branchen ihre Vorgaben für die IT-Compliance erfüllen können

05.05.15 - Chance IT-Sicherheitsgesetz: Ohne Engagement keine Sicherheit in der Industrie

05.05.15 - Im internationalen Geschäftsverkehr sowie im Umgang mit Personendaten gelten verbindliche Vorgaben zum Datenschutz

05.05.15 - Ob KMU oder Konzern: Hilfe gegen Datenklau von innen tut Not

04.05.15 - Wie gut sind Finanzunternehmen auf Betrugsfälle vorbereitet?

25.03.15 - Big Data und die Bedeutung in internationalen Ermittlungen

05.03.15 - IT-Abteilungen haben keine Übersicht bei Kosten der Bankenregularien

05.09.14 - Fünf einfache Taktiken, um die Compliance-Prüfung zu überstehen

06.08.14 - Banken müssen Anleger über alle Provisionen aufklären. Aber erst ab dem 1.8.2014

13.03.14 - Mit Information Governance & E-Discovery unternehmensweit Risiken minimieren

03.02.14 - Dokumentenverwaltung: Technologieunterstützte Sichtung im Zeitalter von "Big Data"

07.01.14 - Sicherstellung der Transparenz und Compliance innerhalb des Zuliefernetzwerks

Im Überblick

Recht und Kosten

  • Aufklärungspflichten in der Anlageberatung

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Aufklärungspflichten der Banken bei der provisionsgetriebenen Anlageberatung zu Gunsten der Anleger geklärt. Einerseits! Doch das janusköpfige Urteil mit dem XI ZR 147/12 hat eine Kehrseite. Denn der BGH hat die Banken nur für die Zukunft zur umfassenden Aufklärung über Provisionen verpflichtet. Für vergangene Beratungssünden erhielten die Banker dagegen - zumindest teilweise - einen höchstrichterlichen Sündenerlass. Mit diesem janusköpfigen Urteil versucht der BGH einen gordischen Knoten zu lösen, den er zuvor selbst geknüpft hat.

  • Risikofeld: Compliance-Probleme der Zulieferer

    Mit geringer werdender Wertschöpfungstiefe verändert sich auch die Perspektive auf die Themen Risikomanagement und Compliance. Der Blick muss über die Unternehmensgrenzen gerichtet werden und entsprechende Systeme und Prozesse so ausgerichtet sein, dass sie das gesamte Zuliefernetzwerk im Auge behalten. Ansonsten sind schwerwiegende straf- und zivilrechtliche Konsequenzen sowie Reputationsschäden die Folge.

  • Gemeinsame Werte und handlungsleitende Normen

    Betriebliche Positivität lässt sich - je nach Schwerpunkt - in drei verschiedene Facetten gliedern. Zunächst beschreibt betriebliche Positivität das Florierende und Lebendige in einer Organisation, also das, was eine lebensspendende "Organisphäre" ausmacht. Solche Phänomene können sein: organisationale Energie und systemische Stärken der Organisation. Auf der individuellen Ebene umfasst Positivität den positiven (stärkenbasierten, funktionierenden) Entwicklungszustand von Mitarbeitern in einer Organisation, kurzum: das psychologische Kapital. Dazu können zählen: gegenseitige Unterstützung und Toleranz der Mitarbeiter untereinander.

  • Compliance bei Datensicherungsprozessen

    Regelungen zur Aufbewahrung von Akten sollten wesentlicher Bestandteil eines verantwortungsvollen Informationsmanagements für Unternehmen sein. Das bedeutet, dass man Dokumente geordnet und sicher aufbewahrt, sie gleichwohl im schnellen Zugriff hat, sie im Anschluss sicher archiviert und schließlich im Einklang mit den geltenden Gesetzen vernichtet. Das klingt zunächst ganz einfach, oder?

  • Spione wider Willen

    "Industriespionage" ist ein hässliches Wort. Viele denken dabei an hochtechnische Apparate, Agenten in Trenchcoats oder organisiertes Verbrechen. Aber wer bringt dieses Wort mit dem ganz normalen Büroalltag in Verbindung? Wirtschafts- oder Industriespionage ist das unethisch oder kriminell motivierte Sammeln von Informationen über eine Organisation. Dagegen wehren sich heute viele Unternehmen vehement. Dabei kostet die Abwehr viel Geld. Fast 82 Milliarden Euro wurden dafür 2011 von Regierungen, Wirtschaft und privaten Anwendern investiert. Und in fünf Jahren soll sich diese Zahl bereits verdoppelt haben.

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