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Pflegebericht des Medizinischen Dienstes


Viele Pflegedienste und -heime sind sich überhaupt nicht bewusst, wie stark sie von der öffentlichen Wahrnehmung abhängen
Software für Pflegeeinrichtungen: Verbesserung der Versorgungsqualität auch gegenüber Patienten und Angehörigen darstellen


(05.09.07) - Der Pflegebericht des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) legte zuletzt erhebliche Qualitätsmängel offen. Als Antwort darauf können Heime und ambulante Dienste dort aktiv werden, wo Pflegequalität entsteht: beim Pflegepersonal. Ein Ansatz zur Qualitätsverbesserung besteht darin, die Leistung der Mitarbeiter gezielter als bisher zu honorieren.

Wie eine Befragung durch Studenten der Universität Bielefeld ergab, würden 90 Prozent der Pflegeeinrichtungen ein stärker an der Leistung orientiertes Vergütungssystem begrüßen. Damit lässt sich schon jetzt höhere Pflegequalität und mehr Transparenz umsetzen, wie es Sozialminister von Bund und Ländern unisono fordern.

"Wer bei den eigenen Mitarbeitern das Bewusstsein für sorgsame Pflege stärkt und gleichzeitig ein System einführt, das Leistung gezielt und nachvollziehbar belohnt, kann im Bereich Qualität nur gewinnen," meint Esther Klinge, Gesellschafterin der Firma "medvicon Strategien im Gesundheitswesen", und fügt hinzu: "Viele Pflegedienste und -heime sind sich überhaupt nicht bewusst, wie stark sie von der öffentlichen Wahrnehmung abhängen."

Mit der Vergütungssoftware "Bonusmed" stellt medvicon Pflegeeinrichtungen ein Instrument zur Verfügung, dass die eigenen Beiträge zur Verbesserung der Versorgungsqualität auch gegenüber Patienten und Angehörigen darstellen soll. medvicon entwickelte mit Bonusmed eine softwaregestützte Lösung, um Leistungsprämien fair an Mitarbeiter auszuschütten.

Die Software wurde auf Basis von wissenschaftlich abgesicherten Zielkriterien entwickelt und ist speziell auf das Gesundheitswesen zugeschnitten. (medvicon: ra)

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