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Ausweg aus dem Safe Harbor-Dilemma


Safe Harbor und die Folgen: Die Balance zwischen Datenschutz und Datennutzung
Unternehmen, die derzeit nach einem Ausweg aus dem "Safe Harbor-Dilemma" suchen, kann nur geraten werden, sich einen lokalen Partner zu suchen, der von den Safe Harbor-Regelungen überhaupt nicht betroffen ist

(14.12.15) - Die Folgen des Urteils des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 6. Oktober, in dem das so genannte Safe Harbor-Abkommen zum Austausch personenbezogener Daten zwischen der Europäischen Union und den USA für ungültig erklärt wurde, schlagen weiter hohe Wellen. In Deutschland beschäftigen sich mittlerweile selbst Spitzenpolitiker wie Bundeskanzlerin Angela Merkel mit diesem Thema. Die Ankündigung der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder, ausschließlich auf Safe Harbor gestützte Datenübermittlungen in die USA zu untersagen, sorgt auch international für Aufsehen. Unternehmen in Deutschland suchen derweil nach Möglichkeiten, wie sie den "Rohstoff des 21. Jahrhunderts" rechtskonform schützen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel: Balance zwischen Datenschutz und Datennutzung
Vor dem Hintergrund des aktuellen Safe Harbor-Urteils des EuGH plädierte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einer Veranstaltung Anfang November in Berlin für eine "Balance zwischen Datenschutz und Datennutzung". In Deutschland erwarte man, so die Kanzlerin, zu Recht einen hohen Datenschutz. In den USA und Europa gebe es in dieser Sache allerdings große kulturelle Unterschiede. Deutschland müsse darauf achten, dass die Balance zwischen vernünftigem Umgang mit großen Datenmengen und dem Datenschutz gewahrt bleibe. Denn immerhin könne die Nutzung von "Big Data" ganz neue Möglichkeiten der Wertschöpfung schaffen. Frau Merkel bezeichnete Daten in diesem Zusammenhang als den "Rohstoff des 21. Jahrhunderts".

DSK-Positionspapier zum Safe Harbor-Urteil
Auf einer Sondersitzung am 21. Oktober 2015 in Frankfurt verabschiedete die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder (DSK) ein Positionspapier zum Safe Harbor-Urteil, in dem ausschließlich auf Safe Harbor gestützte Datenübermittlungen in die USA untersagt werden. Diese Entscheidung sorgte sogar international für Aufsehen. So berichtete beispielsweise die französische Online-Tageszeitung La Tribune ausführlich über diese Entscheidung und deren kritische Beurteilung durch DigitalEurope, einen Zusammenschluss internationaler IT-Unternehmen aus der IT-Branche.

Rechtskonformer Schutz für den "Rohstoff des 21. Jahrhunderts"
Unternehmen, die derzeit nach einem Ausweg aus dem "Safe Harbor-Dilemma" suchen, kann nur geraten werden, sich insbesondere in den Bereichen Enterprise File Sharing und Collaboration – gerade dort spielt der sichere und unter Umständen sogar vertrauliche Austausch von Daten eine zentrale Rolle – einen lokalen Partner zu suchen, der von den Safe Harbor-Regelungen überhaupt nicht betroffen ist. So bietet beispielsweise die Firma Oodrive, ein führender internationaler Anbieter von Secure Enterprise File Sharing und Collaboration-Lösungen, seinen Kunden die Möglichkeit, die Daten dort zu speichern, wo sie auf Grund rechtlicher Vorgaben gespeichert werden müssen. Für deutsche Kunden ist der Speicherort ein Rechenzentrum in Frankfurt/Main.

"Als in Europa tätiges Unternehmen garantieren wir unseren Kunden, dass ihre Daten in dem für sie geltenden Rechtsraum – Frankreich für die französischen Kunden, Deutschland für die deutschen Kunden – gespeichert werden und diesen Rechtsraum nicht verlassen", bestätigt Peter Weger, Vice President International der Oodrive Gruppe und in dieser Rolle auch Geschäftsführer der deutschen Niederlassung. "Damit gelten auch die in diesen Staaten geltenden Datenschutzvorgaben." (Oodrive: ra)

Oodrive: Kontakt und Steckbrief

Über Oodrive

Oodrive ist einer der europäischen Marktführer für sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen. Der SaaS-Pionier betreut über 14.500 Firmen in über 90 Ländern, die mit Lösungen des Unternehmens weltweit sicher und online kollaborieren. Kleine und mittelständische Betriebe vertrauen Oodrive dabei ebenso wie Großkunden. Die Branchen der Kunden umfassen unter anderem unterschiedliche Industriesektoren, den öffentlichen Dienst, das Baugewerbe, Medien und Kommunikation, das Gesundheitswesen sowie das Rechts- und Finanzwesen. Vor allem Unternehmen in den letztgenannten Geschäftsbereichen profitieren dabei von End-to-End-, Closed-Loop-Sicherheit und nahtloser Verschlüsselung – selbst bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern außerhalb der Firewall. Die Oodrive-Lösungen wurden mit den folgenden zwei Prämissen entwickelt: höchste Sicherheit und leichte Handhabung.

Gerade die leichte Bedienbarkeit der Collaboration-Lösungen steigert die Zufriedenheit der Kunden, macht Trainings überflüssig und minimiert das Risiko von Compliance-Verletzungen durch den Einsatz von Behelfslösungen. iExtranet bietet Support für verteiltes Arbeiten von einer Vielzahl von Geräten aus, da Dateien zu jeder Zeit, von jedem Ort und von jedem Gerät aus (Desktop-PC, Laptop, Android, iOS, BlackBerry, etc.) zugängig sind. Mit der Online-Filesharing-Lösung können Daten einfach und sicher geteilt werden, unabhängig von ihrer Anzahl, Größe oder ihrem Format. Mit einem einfachen Klick werden Dateien zur Verfügung gestellt und Ordner in Online-Arbeitsbereiche umgewandelt. Durch die Integration verschiedener Tools lässt sich iExtranet außerdem individuell an die Wünsche des Kunden anpassen. Zu diesen Features gehören unter anderem ein Tool zur firmenspezifischen Klassifizierung von Metadaten, das Erstellen einer elektronischen Signatur sowie ein Programm zur automatischen Synchronisation der geteilten Dateien. Mit iExtranet kollaborieren Kunden, Außendienstmitarbeiter, Tochterfirmen, Dienstleister oder Partner weltweit, effizient und vor allem sicher.

Als Vorreiter des SaaS-Modus in Europa engagiert sich Oodrive in der Förderung des Cloud Computing und ist ein aktives Mitglied in verschiedenen Vereinen und Institutionen wie EuroCloud Germany. Das Unternehmen wurde im Jahre 2000 in Frankreich gegründet und hat heute Niederlassungen in München, Paris, Brüssel, Genf, Sao Paolo und Hong Kong.

Kontakt
Oodrive Deutschland GmbH
Monika Hriczucsah
info(at)oodrive.de
Rückertstr. 4
80336 München
Tel.: 089 59991540
www.oodrive.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications

Birgit Fuchs-Laine; Philipp Heilos
Tel.: 089 417761-13/28
oodrive(at)lucyturpin.com

Dieses Boilerplate ist eine Anzeige der Firma Oodrive GmbH.
Sie zeichnet auch für den Inhalt verantwortlich.


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