- Anzeigen -

Sie sind hier: Home » Markt » Nachrichten

Konferenz zum Thema Compliance-Management


Veranstaltung: Diskutieren Sie die aktuellen Themen für Compliance-Officer - "Der Compliance-Officer": Die EUROFORUM-Konferenz findet am 27. und 28. November 2007 in Berlin statt
Auf- und Ausbau einer effizienten Compliance-Struktur - Compliance und Strafrecht: eine wachsende Beziehung - Whistle Blowing in der Praxis- Compliance in der Unternehmensstrategie

(03.09.07) - Die aktuellen Entwicklungen zeigen mehr denn je: Funktionierendes Compliance-Management ist im globalisierten Markt entscheidend, um Haftungsfallen aus dem Weg zu gehen. Firmen, die auf Compliance ganz verzichten oder sie nicht ausreichend unterstützen, tragen ein hohes Risiko: Negative Presseberichte und horrende Strafzahlungen, z.B. wegen EU-Kartellrechtsverstößen, sind für Reputation und Bilanzen äußerst schädlich.

Diskutieren Sie die aktuellen Themen für Compliance-Officer!
Unter Vorsitz von Wirnt Galster (Corporate Governance Officer bei der Heidelberger Druckmaschinen AG) findet am 27. und 28. November 2007 in Berlin die EUROFORUM-Konferenz "Der Compliance-Officer" statt.

Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
http://www.euroforum.com/ProduktAnmeldung.aspx?pnr=P1102407&content=anm1

Diese Konferenz informiert Sie
>>
über Compliance als Teil der Unternehmenskultur: Wie können die kritischen Bereiche des Unternehmens organisiert und Informationsflüsse gesteuert werden?
>> wie ein erfolgreiches Compliance-Training aufgebaut werden kann.
>> welches Profil ein Compliance-Beauftragter haben sollte.
>> was Wirtschaftsprüfer von einer Compliance-Abteilung erwarten.
>> wie eine erfolgreiche Implementierung der Compliance-Abteilung erfolgen kann.

Die Einzelthemen im Überblick:
>>
Erfolgreiche Compliance-Implementierung im Unternehmen
>> Das Profil eines Compliance-Officer
>> Effektives Training für Compliance
>> Compliance und Strafrecht – eine wachsende Beziehung
>> Compliance und Assurance – Die Rollenverteilung zwischen Compliance und Wirtschaftsprüfern
>> Vor- und Nachsorge bei Kartellrechtsverstößen
>> Rechtliche Fragen von Compliance-Hotlines
>> Whistle Blowing in der Praxis
>> Compliance in der Unternehmensstrategie
>> Rechtliche Aspekte von IT-Compliance im Unternehmen
>> IT gestützte Compliance in SAP-Anwendungen
>> Compliance-Audits - systematische Erfassung der Risiken

Treffen Sie Compliance-Beauftragte vor Ort in Berlin und tauschen Sie sich mit Ihren Kollegen aus.

Folgende Referenten berichten Ihnen und stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung:

  • Dr. Ingo Brinker LL.M., Partner, Gleiss Lutz Rechtsanwälte, München
  • Wirnt Galster, Corporate Governance Offcer, Heidelberger Druckmaschinen AG
  • Dr. Christoph Hauschka, Partner, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, München
  • Bruni Hoffmann, Senior Manager Business Development, digital spirit GmbH, Berlin
  • Gabriela Krader LL.M., Konzerndatenschutzbeauftragte, Deutsche Post World Net, Deutsche Post AG, Bonn
  • Alan Martin, Partner, PricewaterhouseCoopers, Advisory, GRC (Governance, Risk and Compliance), Frankfurt/Main
  • Dr. Michael Rath, Rechtsanwalt, Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, Köln
  • Prof. Dr. Martin Reufels, Partner, Heuking Kühn Lüer Wojtek, Köln
  • Lothar Rieger, VP PTU ERP Financials, SAP AG, Walldorf
  • Jürgen Seidel, Legal Manager, Control Risks Deutschland GmbH, Berlin
  • Rainer Sponholz, Associated Partner, CP Matrix GmbH, Herrenberg
  • Hans Jürgen Stephan, Geschäftsführer, Control Risks Deutschland GmbH, Berlin
  • Dr. Jörg Thierfelder, Legal Manager, Control Risks Deutschland GmbH, Berlin
  • Anton Winkler, Oberstaatsanwalt, Staatsanwaltschaft München I


So bewerteten ehemalige Teilnehmer die Konferenz "Der Compliance-Officer":
>>
"Lohnende Veranstaltung für Compliance-Verantwortliche. Sehr gute Möglichkeit, Kollegen kennen zu lernen."
Anne-Marie Menzer-Lüthy, Sulzer Management AG"
>> Sehr hilfreich für die Überprüfung des eigenen Arbeitsstandes bei der Umsetzung der Anforderungen!"Frank Seifert, MITGAS Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH

Diese Konferenz ist konzipiert für
>>
Compliance-Beauftragte,Mitarbeiter, die in Kürze das Amt des Compliance-Beauftragten antreten,
>> Mitarbeiter der Abteilungen Revision, Controlling und der Rechtsabteilung, die mit der Compliance-Abteilung zusammenarbeiten,
>> Rechtsanwälte und Unternehmensberater.
>> Darüber hinaus richtet sie sich an Vertreter aus börsennotierten Unternehmen und großen GmbHs, die gerade eine Compliance-Abteilung einrichten und einen Compliance-Beauftragten bestellen.

Das detaillierte Programm der Konferenz mit ausführlichen Informationen erhalten Sie hier
www.euroforum.de/data/pdf/p1102407.pdf

Informationen finden Sie online unter:
http://www.euroforum.de/der-compliance-officer

Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
http://www.euroforum.com/ProduktAnmeldung.aspx?pnr=P1102407&content=anm1

Kontakt:
EUROFORUM Deutschland GmbH
Anja Friedrich
Senior-Konferenz-Koordinatorin
Tel: 02 11/96 86-35 47
Fax: 02 11/96 86-45 47

(EUROFORUM: ra)

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt-Nachrichten

  • Tausende Briefkastengesellschaften vorgehalten

    Seit drei Jahren ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen insgesamt drei Beschuldigte. Ab 18.02.2019 erfolgte die gleichzeitige Beschlagnahme von vier Immobilien in Schwalbach am Taunus, Nürnberg, Regensburg und Mühldorf am Inn im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro. Daneben wurde ein Konto bei einer Bank in Lettland mit einem erwarteten Guthaben in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro beschlagnahmt, welches aus der Veräußerung einer weiteren Immobilie in Chemnitz herrührt. Zusätzlich wurde die vorläufige Sicherung von Kontoguthaben bei diversen Banken in Deutschland auf der Grundlage von Vermögensarresten in Höhe von ca. 6,7 Millionen Euro bei zwei beteiligten Immobiliengesellschaften in Deutschland veranlasst.

  • Korruption: Dunkelfeld weiterhin sehr groß

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat 2017 einen Rückgang der Korruptionsstraftaten registriert. Wie aus dem veröffentlichten Bundeslagebild Korruption hervorgeht, nahm die Zahl dieser Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 4.894 ab. Damit wurde 2017 die niedrigste Anzahl von Korruptionsstraftaten seit fünf Jahren gemeldet. Das BKA führt diese Entwicklung unter anderem auf etablierte Compliance-Strukturen in Unternehmen und Behörden sowie auf die damit verbundene Sensibilisierung der Mitarbeiter zurück. Einen Grund zur Entwarnung liefern die Zahlen indes nicht: Nur ein Teil aller begangenen Korruptionsstraftaten wird polizeilich bekannt. Das Dunkelfeld wird weiterhin als sehr groß eingeschätzt.

  • Organisierte Kriminalität ist transnational

    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Bezahlen im Online Handel

    Die Wettbewerbszentrale hat in 10 Fällen bei großen Onlinehändlern Verstöße gegen die SEPA-Verordnung beanstandet. Die betreffenden Anbieter hatten Verbrauchern u. a. eine Bezahlung per Lastschrift angeboten, allerdings gleichzeitig den Lastschrifteinzug von Konten im EU-Ausland ausgeschlossen oder eingeschränkt. Erste Beschwerden bereits Ende 2016: Bereits im Dezember 2016 hatte die Wettbewerbszentrale Beschwerden darüber erhalten, dass eine private Krankenversicherung und ein Telekommunikationsunternehmen es gegenüber Kunden ablehnten, fällige Zahlungen im Wege der Lastschrift von einem Konto im europäischen Ausland einzuziehen. Im Fall der Krankenversicherung lag der Wettbewerbszentrale ein konkretes Schreiben vor, wonach es die Versicherung ablehnte, die Versicherungsbeiträge des Versicherungsnehmers von seinem Konto in Österreich abzubuchen (vgl. News vom 22.12.2016). Im Fall des Telekommunikationsanbieters verlangte dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Durchführung des Lastschriftverfahrens die Angabe einer "gültigen deutschen Bankverbindung".