- Anzeigen -
Besuchen Sie auch unser Zeitschriftenportfolio im Bereich Governance, Risk, Compliance & Interne Revision

Dokumentenschutz in Unternehmen


Brainloop-Umfrage bestätigt: Anwenderfreundlichkeit steigert Informationssicherheit
Dokumentensicherheit: Sicheren Umgang mit vertraulichen Dokumenten mit Lösung für "Document Information Compliance Management"

(11.02.13) - Brainloop, Lösungsanbieterin für die bereichsübergreifende Zusammenarbeit an vertraulichen Informationen und Dokumenten, hat eine branchenübergreifende Umfrage unter IT-Entscheidern zur Relevanz des Dokumentenschutzes in Unternehmen durchgeführt. Die meistgenannte Anforderung ist die Anwenderfreundlichkeit der eingesetzten Lösung. Darin sieht das Unternehmen seine Strategie bestätigt.

Laut Umfrage ist Dokumentensicherheit in Unternehmen ein sehr wichtiges (84 Prozent) bzw. wichtiges (15 Prozent) Thema. Nur 1 Prozent der Befragten sah die Dokumentensicherheit als nicht wichtig an.

Die Frage, ob im Unternehmen Policies zum Umgang mit vertraulichen Dokumenten existieren, bejahen 70 Prozent der Befragten. 30 Prozent der Unternehmen haben keine Policies etabliert. Wenn man berücksichtigt, dass 99 Prozent der Unternehmen Dokumentensicherheit als wichtiges oder sehr wichtiges Thema bewertet, lässt sich ein Nachholbedarf ableiten.

Für 67 Prozent der Unternehmen ergeben sich ernsthafte (49 Prozent) bzw. gravierende (18 Prozent) Folgen beim Verlust vertraulicher Dokumente, was die unmittelbare Bedrohung des Unternehmenswertes durch den Verlust von firmeneigenem Know-how verdeutlicht. Das entspricht in etwa der Anzahl der Organisationen, die Unternehmens-Policies installiert haben (70 Prozent). 29 Prozent halten die Folgen für den Verlust vertraulicher Dokumente für moderat, nur 4 Prozent als vernachlässigbar.

Nach den Anforderungen an Softwarelösungen zum Schutz von vertraulichen Dokumenten befragt, geben die meisten Unternehmen (79 Prozent) an, dass die Anwenderfreundlichkeit entscheidend ist. 63 Prozent der Befragten ist es wichtig, dass Unternehmens-Policies abgebildet werden können und 61 Prozent erwarten die Erfüllung höchster Sicherheitsstandards.

Diese Umfrage-Ergebnisse spiegeln die Erfahrungen der Brainloop AG wider. "In den letzten Jahren sind die Erwartungen unserer Kunden in Bezug auf die Anwenderfreundlichkeit deutlich gestiegen. Heute wird eine intuitive Nutzung vorausgesetzt. Darum legen wir höchste Ansprüche an die Usability unserer Lösung an und nutzen in unserem Entwicklungsprozess heuristische Evaluierungsmethoden. Im Ergebnis wirkt sich das positiv auf die Akzeptanz und dementsprechend auf den Schutz der vertraulichen Inhalte aus", erläutert Markus Seyfried, CTO bei Brainloop, den Mehrwert.

Das aktuelle Release 8.20 des "Brainloop Secure Dataroom" führt die geforderte intuitive Linie konsequent fort. Die Komplexität ist reduziert, die Farbgebung harmonisiert und eine schnelle Navigation zu den Zieldokumenten selbstverständlich. Funktionale Erweiterungen erfolgten im Bereich der Namenskonventionen, der automatische Ordnerindexierung, der differenzierten Protokollierung von Aktivitäten und bei den Frage-Antwort-Prozessen, die nun mit beliebig vielen Stufen und Berechtigungen noch komfortabler gestaltet werden können.

Der Brainloop Secure Dataroom ist eine Lösung für den sicheren Umgang mit vertraulichen Dokumenten, die den Markterfordernissen umfassend Rechnung trägt. Die Lösung für Document Information Compliance Management ermöglicht die Abbildung von Unternehmens-Policies und -prozessen. Sie wurde designt, um höchste Sicherheitsstandards zu erfüllen, auch bei der Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg. (Brainloop: ra)

Brainloop: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Verträge müssen transparent gemacht werden

    Erkenntnisse des Recherchenetzwerks von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" belegen erneut Fälle von Abrechnungsbetrug von Ärzten, die die strukturellen Interessenkonflikte im Gesundheitswesen klar zu Tage treten lassen. Einkaufsrechnungen von Radiologen und Angebote von Pharmafirmen, die den Journalisten vorliegen, zeigen Betrugsfälle insbesondere bei Röntgen-Kontrastmitteln, die zu niedrigen Preisen erworben und teuer abgerechnet wurden. Alleine dadurch versickern mehr als 100 Millionen Euro im Gesundheitswesen Jahr für Jahr. Die Komplexität und Unübersichtlichkeit des Vertragswirrwarrs zwischen 109 gesetzlichen Kassen und Tausenden von Kliniken und Praxen kosten viel Geld und sind der Nährboden für Korruption und krumme Geschäfte - zulasten von Versicherten und Patienten. Gemeinsam könnten die Kassen schädliche Praktiken in Praxen und Kliniken leichter erkennen, abstellen und ggf. der Strafverfolgung zuführen.

  • Sicherheit der Daten und des Stromnetzes

    In den kommenden Monaten wird der Einbau von intelligenten Stromzählern in Deutschland endlich in großem Umfang starten. Doch nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom droht eine Überregulierung den Erfolg der sogenannten Smart Meter zu gefährden, die eine zentrale Rolle für das Gelingen der Energiewende spielen. "Wir brauchen verbindliche Standards und eine maximale Sicherheit, aber gleichzeitig müssen wir jetzt rasch die volle Funktionsvielfalt der Smart Meter ermöglichen", sagt Bitkom-Energieexperte Robert Spanheimer. "Wir dürfen nicht versuchen, die technischen Spezifikationen bis ins kleinste Detail des Datenaustausches vorzuschreiben. Dadurch verlieren wir viel zu viel Zeit und die notwendige Flexibilität für innovative Anwendungen."

  • Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik

    Wichtiger als langwierige Grundgesetzänderungen sind schnelle und verlässliche Schritte im Klimaschutz, an denen sich die Wirtschaft neu und nachhaltig ausrichten kann, so Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün. Angesichts der neuen Debatte um "Klimaschutz als Staatsziel" warnt der Verband der grünen Wirtschaft davor, das Grundgesetz als Feigenblatt zu missbrauchen. "Die Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik, sondern konkrete Taten", so Reuter. Damit umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen sich durchsetzen, müssten umweltschädliche Produkte vor allem teurer werden. "Das gilt für Energie genauso wie für Lebensmittel und andere Güter."

  • Bundestag muss Interessenkonflikte sichtbar machen

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert den Deutschen Bundestag auf, die Empfehlungen des Europarats für bessere Regeln für Lobbyismus endlich umzusetzen. Die Staatengruppe des Europarats gegen Korruption (GRECO) kritisiert den Stand der Umsetzung in ihrem 2. Umsetzungsbericht zu ihren Empfehlungen zur Korruptionsprävention in Bezug auf Abgeordnete, Richter und Staatsanwälte aus dem Jahr 2014 als "allgemein unbefriedigend". Nur drei der acht Empfehlungen wurden bislang umgesetzt. Von den fünf nicht oder nur teilweise umgesetzten Empfehlungen betreffen vier den Deutschen Bundestag. Kritisiert werden insbesondere unklare Regeln für Lobbyismus, ungenügende Offenlegungspflichten bei Interessenkonflikten und die mangelhafte Durchsetzung der bestehenden Anzeigepflichten und Regeln. Die GRECO empfiehlt zudem eine unabhängige Kommission für eine effektive Kontrolle.

  • DIIR-Kongress 2019 in Dresden

    In diesem Jahr findet mit dem DIIR-Kongress wieder das größte Treffen der Internen Revisoren im deutschsprachigen Raum statt. Vom 21. bis 22. November 2019 findet diese wichtige Veranstaltung des Berufsstandes im Internationalen Congress Center in Dresden statt. Es wartet ein ganz besonders umfangreiches und hochkarätiges Programm mit drei Plenarsitzungen, 57 Fachsitzungen, 15 Erfa-Börsen sowie einer begleitenden Messe bzw. Infobörse auf die etwa 800 Teilnehmer.