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Postgraduale Bildung und politische Kommunikation


Gemeinsame Arbeit für Lehre und Forschung im Themenfeld politische Kommunikation: DUW ist Partner im "netPOL"
Die Forschungsaktivitäten von netPOL setzen an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft an


(04.10.11) - Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) ist Partner im Netzwerk politische Kommunikation "netPOL". Mitte September wurde das Kooperationsprojekt von fünf Universitäten aus vier europäischen Ländern auf Initiative des Landes Niederösterreich durch den Landeshauptmann Erwin Pröll (Niederösterreich) und den wissenschaftlichen Projektkoordinator Peter Filzmaier in St. Pölten gestartet. Die Aktivitäten von netPOL richten sich auf die Bereiche der postgradualen Bildung sowie der Forschung im Themenfeld politische Kommunikation. "Durch die Mitgliedschaft in dem internationalen Universitätsnetzwerk kann die DUW ihr Profil im Bereich Kommunikation sowohl in der akademischen Weiterbildung als auch in der Forschung weiter schärfen", erklärt Dr. Udo Thelen, Kanzler der DUW.

Partner des vom Land Niederösterreich unterstützten Netzwerks sind neben der Deutschen Universität für Weiterbildung die Donau-Universität Krems und die Karl-Franzens-Universität Graz, die Andrássy Universität in Budapest sowie die Babes-Bolyai-Universität im rumänischen Cluj. Das Land Niederösterreich ist durch die NÖ Forschungs- und Bildungsgesellschaft (NFB) vertreten. Mit der Entwicklung und Koordination wurde das Institut für Strategieanalysen (ISA) beauftragt. Die Anstellung von Mitarbeitern erfolgt durch den Österreichischen Austauschdienst (OeAD).

Gemeinsame Entwicklung zeitgemäßer Studienangebote
"Es ist mit netPOL gelungen, dass Universitäten in europaweiter Zusammenarbeit gesellschaftlich so zentrale Themen wie die Entwicklung der Mediendemokratie und die europäische politische Bildung in den Mittelpunkt ihrer Studien- und Lehrtätigkeit stellen", betont Politikwissenschafter Peter Filzmaier die Möglichkeiten durch die neuartige interuniversitäre und internationale Zusammenarbeit für die universitäre Lehre. Mit dem Masterstudiengang "European Public Affairs" leistet die DUW einen substantiellen inhaltlichen Beitrag zur Arbeit von netPOL. Innovative Methoden der berufsbegleitenden akademischen Weiterbildung an der DUW, wie beispielsweise Online-Lerneinheiten und Blended Learning, bieten didaktisch-methodische Anknüpfungspunkte für die Entwicklung von neuen, zeitgemäßen akademischen Studienangeboten im Rahmen des Netzwerks.

Länderübergreifende Forschung zu politischer Kommunikation
Die Forschungsaktivitäten von netPOL setzen an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft an. Zentrale Themenschwerpunkte sind die europäische politische Bildung, Wahl- und politische Beteiligungsforschung, Public Affairs und Lobbying, Medienforschung, massenmediale Wirtschaftskommunikation sowie Strategie- und Netzwerkanalysen. Der Zusammenschluss der Partneruniversitäten ermöglicht einen länderübergreifenden und europäischen Zugang zu aktuellen Fragestellungen politischer Kommunikation. (DUW: ra)

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Meldungen: Markt / Unternehmen

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    Die Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien haben sich verpflichtet, künftig über das Thema Korruptionsprävention in ihren Lieferketten zu berichten. Transparency Deutschland hat in der Projektgruppe "Korruptionsprävention" gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik, dem Hohenstein-Institut, OEKO-TEX sowie KiK und s.Oliver die Berichterstattungskriterien erarbeitet. "Die Selbstverpflichtung ist ein klares Signal, dass die Mitglieder des Textilbündnisses Korruptionsbekämpfung und -prävention als unverzichtbares Instrument zur Sicherung sozialer und ökologischer Standards in den Lieferketten erkannt haben", so Dr. Christa Dürr, Leiterin der Projektgruppe Lieferketten bei Transparency Deutschland. "Diesem wichtigen ersten Schritt muss nun die Festlegung verbindlicher Ziele in der Korruptionsprävention entlang der gesamten Lieferkette folgen. Durch die Offenlegung der Antikorruptionsmaßnahmen können korruptionsanfällige Prozesse in den globalen Lieferketten besser identifiziert und Einfallstore für Korruption systematisch geschlossen werden."

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    Während oft die Revision als Prüfer wahrgenommen wird, gehen Auditoren im Umfeld von Managementsystemen anders vor. Das Berufsbild eines Auditors als anerkannter Experte, nimmt immer weiter zu, wenn es darum geht die Organisation weiterzuentwickeln bzw. Sicherheit in den Abläufen zu schaffen. Oft sind Managementsystemnormen, wie die ISO 9001 (Qualität), ISO 14011 (Umwelt) etc. Grundlage dieser Audits. Der Auditor als Partner des Managements zur Vorbereitung von Entscheidungen auf allen Führungsebenen und als Partner der Ausführenden im kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Die Interessen der Auditoren werden seit vielen Jahren durch den Bundesverband der Auditoren e.V. (BvdA) mit Sitz im hessischen Schotten vertreten. Der Präsident Michael Steig sagte: "Wir verwirklichen dies durch Kontaktpflege mit Schlüsselpersonen in Wirtschaft, Presse, Politik, Qualitätswesen sowie mit Akteuren der Aus- und Weiterbildung."

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