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MBA-Programm für Führungskräfte


Weiterbildung: DUW startet MBA-Programm für High Potentials von Mercedes-Benz in China
Ein internationales Hochschulkonsortium gewährleistet die Qualität des Programms


(25.11.11) - Die Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) kooperiert mit Mercedes-Benz (China) Limited: Ab dem 15. November 2011 können sich High Potentials der Mercedes-Benz Händlerorganisation in China an der Carl Benz Academy berufsbegleitend weiterbilden. Die DUW begleitet das Projekt zum Aufbau der Akademie und bietet ein MBA-Programm für Führungskräfte an. "Mit unserem Schwerpunkt im Bereich Management und unserer Blended-Learning-Kompetenz unterstützen wir Mercedes-Benz dabei, Talente zu entwickeln und den Führungskräftenachwuchs für den Zukunftsmarkt China zu fördern", sagt Prof. Dr. Ada Pellert, Präsidentin der DUW.

Ein internationales Hochschulkonsortium gewährleistet die Qualität des Programms. Gemeinsam mit der Guanghua School of Management der Peking University und der School of Business der Woodbury University in Los Angeles führt die DUW das MBA-Programm durch und verleiht den Absolventinnen und Absolventen den akademischen Grad. Dieses Kooperationsprojekt ist eingebettet in die langjährige strategische Partnerschaft der Freien Universität Berlin und der Peking University. Die MBA-Kandidatinnen und -Kandidaten profitieren so von dem bewährten internationalen Netzwerk.

Per Blended Learning lernen die Studierenden in einer Kombination aus Selbststudium, Online-Lehreinheiten und Präsenzseminaren in Peking, Berlin und Los Angeles. Die Studieninhalte des MBA-Programms sind abgestimmt auf die Bedürfnisse des Automobilmarktes am Beispiel der Mercedes-Benz Händlerorganisation China. Im Rahmen eines Pilotprojekts legen Professoren und Studierende gemeinsam die Studieninhalte fest. "Das MBA-Programm behandelt Problemstellungen aus dem Berufsalltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Studierenden lernen zu ihren konkreten Fragen Lösungsansätze aus der Wissenschaft kennen. Dieser situative Ansatz sorgt für eine hohe Praxisrelevanz", erklärt Prof. Dr. Arne Petermann, wissenschaftlicher Leiter des MBA-Programms der DUW.

Mit der Carl Benz Academy fördert Mercedes-Benz (China) die High Potentials seines Händlernetzwerkes in der stark innovationsgetriebenen Automobilbranche. Dieser neue strategische Knotenpunkt macht das Unternehmen zu einem Vorreiter in der markenspezifischen Personalentwicklung auch über die eigenen Firmengrenzen hinaus. Dabei nutzt Mercedes-Benz die spezialisierte Ausrichtung der DUW als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Wirtschaft: Die erste staatlich anerkannte Weiterbildungs¬universität in Deutschland versteht sich explizit als Partnerin von Unternehmen für die betriebliche und organisationale Personalentwicklung. "Mit starken Partnern macht die DUW den Schritt nach China, in einen der wichtigsten Wachstumsmärkte der Zukunft", erklärt Kanzler Dr. Udo Thelen die Bedeutung der neuen Kooperation für die DUW. (DUW: ra)

DUW: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Rückzahlung des Kaufpreises

    Der vzbv klagt für einen Verbraucher auf Rückzahlung des Kaufpreises. Wird keine Garantiehaftung übernommen, ist der Verbraucher nach Ansicht des vzbv berechtigt, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Der vzbv strebt die grundsätzliche Klärung einer offenen Rechtsfrage im Gewährleistungsrecht an. Am 23. November 2017 hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) vor dem Landgericht Bremen Zahlungsklage gegen einen VW-Händler erhoben. Ein vom Dieselskandal betroffener Verbraucher hatte dem vzbv seinen Anspruch abgetreten. Zuvor war der Verbraucher von seinem Kaufvertrag zurückgetreten. Sein Auto-Händler hatte ihm nicht garantieren können, dass durch die von VW angebotene Nachrüstung keine Folgeschäden an seinem Fahrzeug entstehen würden.

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    Der Autohersteller Tesla hat sich gegenüber der Wettbewerbszentrale in einer Unterlassungserklärung verpflichtet, das "Model S 75 D" nicht mit einer "Standardausstattung" für einen Barzahlungsgrundpreispreis von 69.019 Euro zu bewerben, sofern ein Fahrzeug zu diesem Preis tatsächlich nicht erhältlich ist. Im Zusammenhang mit den Recherchen des Magazins Auto Bild im Hinblick auf die Förderung von Elektrofahrzeugen mit der sog. Umweltprämie und den Entzug derselben durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) waren bei der Wettbewerbszentrale Hinweise über folgenden Sachverhalt eingegangen: Kunden, die das Fahrzeugmodell zu dem Grundpreis erwerben wollten, wurde von Tesla-Mitarbeitern mitgeteilt, das Fahrzeug sei nur mit einem Komfortpaket zu bekommen.

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    "Trotz sprudelnder Steuereinnahmen lassen sich Behörden mancherorts besonders lange Zeit, fällige Forderungen zu bedienen. Unter anderem Handwerker und andere Dienstleister haben dann oft das Nachsehen", kritisiert Kirsten Pedd, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU). Damit entwickelt sich die Rechnungstreue von Behörden völlig konträr zur allgemeinen Zahlungsmoral. In einer aktuellen Umfrage unter den Inkassounternehmen des BDIU melden 88 Prozent der Teilnehmer, dass insbesondere Städte und Gemeinden ihre Rechnungen genauso lax bezahlen wie noch zu Beginn des Jahres. Jeder Zehnte beobachtet sogar eine weitere Verschlechterung der behördlichen Rechnungstreue. Gleichzeitig berichten 89 Prozent der Inkassounternehmen, dass sich die allgemeine Zahlungsmoral von Wirtschaft und Verbrauchern seit Jahresbeginn auf hohem Niveau stabilisiert oder sogar noch weiter verbessert hat.

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    Die digitale Währung Bitcoin hat in den vergangenen Wochen einen Kurs-Rekord nach dem anderen gebrochen, zuletzt war ein Bitcoin kurzzeitig mehr als 20.000 US-Dollar wert. Bitcoin ist dabei längst nicht das einzige Finanzinstrument, das auf der Blockchain-Technologie aufsetzt. Sogenannte Initial Coin Offering (ICO), die auch Token Sale oder Token Generating Event (TGE) genannt werden, setzen sich immer mehr zur Finanzierung von Technologie-Start-ups durch. Der Digitalverband Bitkom hat aus diesem Grund eine Stellungnahme zu Token Generating Events (TGE) veröffentlicht und fordert darin, Deutschland als einen sicheren Hafen für blockchainbasierte Finanzierungsformen zu etablieren.

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    Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. fordert Fortschritte bei der Korruptionsbekämpfung in der 19. Legislaturperiode. "Wir finden es toll, dass sich die Jamaika-Sondierer anscheinend auf die Einführung eines Lobbyregisters und einer gesetzliche Regelung zum Hinweisgeberschutz einigen konnten. Bei den Verhandlungen über eine künftige Regierungsbildung dürfen CDU/CSU und SPD nicht dahinter zurückbleiben.", so Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland. Transparency fordert neben einem verpflichtenden Lobbyregister einen "Legislativen Fußabdruck", um den Einfluss von Interessen in Gesetzgebungsverfahren nachvollziehbar zu machen. Hartmut Bäumer, Stellvertretender Vorsitzender von Transparency Deutschland, sieht insbesondere die Nähe zwischen Politik und Autoindustrie mit Sorge: "Fälle wie die Wechsel von Eckart von Klaeden, Matthias Wissmann oder Thomas Steg zeigen, dass der Drehtüreffekt hier eine besonders große Wirkung entfaltet." Auch eine Verschärfung der Regeln der Parteienfinanzierung ist längst überfällig.