- Anzeigen -
Besuchen Sie auch unser Zeitschriftenportfolio im Bereich Governance, Risk, Compliance & Interne Revision

Fico tritt Safe-Harbor-Abkommen bei


Fico bekennt sich zur Datenschutz-Vereinbarung zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten
Das Unternehmen führt seit rund zehn Jahren EU-Standardklauseln in den Verträgen mit Unternehmen aus der Europäischen Union


(12.01.12) - Fico ist dem Safe-Harbor-Abkommen beigetreten und bekennt sich somit offiziell zur Einhaltung europäischer Datenschutzbestimmungen. Unternehmen, die auf der Safe-Harbor-Liste des US-Handelsministeriums aufgeführt sind, verpflichten sich dazu, das vom US-Handelsministerium in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission erstellte "Safe Harbor Framework" zu befolgen.

Das Safe-Harbor-Abkommen stellt für US-amerikanische Unternehmen eine Anleitung zum Schutz von aus Europa stammenden persönlichen Daten entsprechend der Datenschutzrichtlinie der Europäischen Union bereit. Die auf der Liste aufgeführten Unternehmen müssen nicht nur der Einhaltung der Vorschriften der europäischen Richtlinie zustimmen, sondern diese bereits umsetzen. Fico erfüllt diese Voraussetzungen schon lange, denn das Unternehmen führt seit rund zehn Jahren EU-Standardklauseln in den Verträgen mit Unternehmen aus der Europäischen Union.

Diese bestätigen die Bindung an die europäische Gesetzgebung zum Datenschutz. "Datenschutz wird bei Fico groß geschrieben. Wir orientieren uns deshalb schon lange an der Europäischen Datenschutzrichtlinie", erklärt Phillip Sertel, Senior Director DACH, Central and Eastern Europe bei Fico in München. "Dennoch werden wir von Unternehmen, die uns noch nicht lange kennen, immer wieder gefragt, warum Fico nicht auf der Safe-Harbor-Liste steht. Mit dem Beitritt bekräftigen wir gegenüber unseren europäischen Kunden und Geschäftspartnern, dass wir bei ihren Projekten dieselben Datenschutzbestimmungen befolgen, wie sie selbst, und nicht nur das: Wir versichern unseren Kunden sogar, dass wir beim Datenschutz die weltweit strengsten Vorschriften befolgen und diese einhalten."

Die vollständige Liste mit US-amerikanischen Unternehmen, die sich zum Safe-Harbor-Abkommen bekennen, ist unter folgendem Link einsehbar: https://safeharbor.export.gov/list.aspx. Fico wird auf der Liste unter dem vollen Namen "Fair Isaac Corporation" geführt. Die Zertifizierung des Unternehmens erfolgte mit Wirkung zum 18. Oktober 2011. (Fico: ra)

Fico: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Verträge müssen transparent gemacht werden

    Erkenntnisse des Recherchenetzwerks von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" belegen erneut Fälle von Abrechnungsbetrug von Ärzten, die die strukturellen Interessenkonflikte im Gesundheitswesen klar zu Tage treten lassen. Einkaufsrechnungen von Radiologen und Angebote von Pharmafirmen, die den Journalisten vorliegen, zeigen Betrugsfälle insbesondere bei Röntgen-Kontrastmitteln, die zu niedrigen Preisen erworben und teuer abgerechnet wurden. Alleine dadurch versickern mehr als 100 Millionen Euro im Gesundheitswesen Jahr für Jahr. Die Komplexität und Unübersichtlichkeit des Vertragswirrwarrs zwischen 109 gesetzlichen Kassen und Tausenden von Kliniken und Praxen kosten viel Geld und sind der Nährboden für Korruption und krumme Geschäfte - zulasten von Versicherten und Patienten. Gemeinsam könnten die Kassen schädliche Praktiken in Praxen und Kliniken leichter erkennen, abstellen und ggf. der Strafverfolgung zuführen.

  • Sicherheit der Daten und des Stromnetzes

    In den kommenden Monaten wird der Einbau von intelligenten Stromzählern in Deutschland endlich in großem Umfang starten. Doch nach Ansicht des Digitalverbands Bitkom droht eine Überregulierung den Erfolg der sogenannten Smart Meter zu gefährden, die eine zentrale Rolle für das Gelingen der Energiewende spielen. "Wir brauchen verbindliche Standards und eine maximale Sicherheit, aber gleichzeitig müssen wir jetzt rasch die volle Funktionsvielfalt der Smart Meter ermöglichen", sagt Bitkom-Energieexperte Robert Spanheimer. "Wir dürfen nicht versuchen, die technischen Spezifikationen bis ins kleinste Detail des Datenaustausches vorzuschreiben. Dadurch verlieren wir viel zu viel Zeit und die notwendige Flexibilität für innovative Anwendungen."

  • Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik

    Wichtiger als langwierige Grundgesetzänderungen sind schnelle und verlässliche Schritte im Klimaschutz, an denen sich die Wirtschaft neu und nachhaltig ausrichten kann, so Dr. Katharina Reuter, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün. Angesichts der neuen Debatte um "Klimaschutz als Staatsziel" warnt der Verband der grünen Wirtschaft davor, das Grundgesetz als Feigenblatt zu missbrauchen. "Die Unternehmen brauchen keine Verfassungslyrik, sondern konkrete Taten", so Reuter. Damit umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen sich durchsetzen, müssten umweltschädliche Produkte vor allem teurer werden. "Das gilt für Energie genauso wie für Lebensmittel und andere Güter."

  • Bundestag muss Interessenkonflikte sichtbar machen

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert den Deutschen Bundestag auf, die Empfehlungen des Europarats für bessere Regeln für Lobbyismus endlich umzusetzen. Die Staatengruppe des Europarats gegen Korruption (GRECO) kritisiert den Stand der Umsetzung in ihrem 2. Umsetzungsbericht zu ihren Empfehlungen zur Korruptionsprävention in Bezug auf Abgeordnete, Richter und Staatsanwälte aus dem Jahr 2014 als "allgemein unbefriedigend". Nur drei der acht Empfehlungen wurden bislang umgesetzt. Von den fünf nicht oder nur teilweise umgesetzten Empfehlungen betreffen vier den Deutschen Bundestag. Kritisiert werden insbesondere unklare Regeln für Lobbyismus, ungenügende Offenlegungspflichten bei Interessenkonflikten und die mangelhafte Durchsetzung der bestehenden Anzeigepflichten und Regeln. Die GRECO empfiehlt zudem eine unabhängige Kommission für eine effektive Kontrolle.

  • DIIR-Kongress 2019 in Dresden

    In diesem Jahr findet mit dem DIIR-Kongress wieder das größte Treffen der Internen Revisoren im deutschsprachigen Raum statt. Vom 21. bis 22. November 2019 findet diese wichtige Veranstaltung des Berufsstandes im Internationalen Congress Center in Dresden statt. Es wartet ein ganz besonders umfangreiches und hochkarätiges Programm mit drei Plenarsitzungen, 57 Fachsitzungen, 15 Erfa-Börsen sowie einer begleitenden Messe bzw. Infobörse auf die etwa 800 Teilnehmer.