- Anzeigen -
Besuchen Sie auch unser Zeitschriftenportfolio im Bereich Governance, Risk, Compliance & Interne Revision

Finanzkriminalität und Compliance


Enterprise Fraud Management von Norkom erhält positives Rating
Betrugsverhütung und potenzielle Finanzdelikte in einem Unternehmen unter einen Hut bringen


(29.10.09) - Norkom Technologies verkündete, dass Gartner, Inc. den Norkom-Lösungen im Bereich "Enterprise Fraud Management" (EFM) ein positives Rating in ihrem neuesten Bericht "MarketScope for Enterprise Fraud Management" erteilt habe.

Der Bericht wurde von Avivah Litan, tätig für Gartner, verfasst und vergleicht EFM-Anbieter mithilfe einer Reihe von Bewertungskriterien wie beispielsweise Verkaufsstrategie, Angebotsstrategie (Produkt), Innovation, Produkt/Dienstleistung, allgemeine Durchführbarkeit, Reaktion auf Markterfordernisse sowie Leistungsbilanz und Kundenerfahrung.

Gartner definiert EFM-Software als eine Applikation, welche die Ermittlung, Analytik und das Management von Betrug für alle Nutzer, Konten, Kanäle, Produkte und andere Einheiten (z.B. Kiosk) unterstützt.

"Wir schätzen, dass dieser Markt im Jahr 2009 trotz des Konjunkturrückgangs um ca. 10 bis 15 Prozent wachsen wird, und zwar primär, weil große globale Finanzinstitute vor dem Hintergrund von zunehmend häufigeren und ausgeklügelten Betrugsfällen derzeit schwer in EFM-Technologien investieren und zudem, da man Betrugsverhütung und potenzielle Finanzdelikte in einem Unternehmen unter einen Hut bringen möchte", erklärt Litan. "Mit Enterprise Fraud Management (EFM) erzielen die Nutzer Einsparungen durch höhere Betriebseffizienz und da Verluste durch kanal-, konten- und/oder produktübergreifende Betrugsvorhaben vermieden werden", fügte sie hinzu.

"Wir sind absolut erfreut über unser Rating von Gartner", sagte Paul Kerley, CEO von Norkom Technologies. "Wir arbeiten bereits länger daran, globale Finanzinstitute bei der Betrugsverhütung zu unterstützen, indem wir ihnen helfen, ihre tatsächlichen Verluste aufgrund von Betrügereien zu minimieren und Eskalationen durch unsere führenden Analysefunktionalitäten für den Point-of-Compromise zu verhindern. Infolgedessen haben wir eine loyale Basis mit zufriedenen Kunden aufgebaut, die aufgrund ihrer Erfahrungen mit unseren Experten und unserer flexiblen Technologie entscheiden, ihre Projekte in den Bereichen Finanzkriminalität und Compliance zu erweitern." (Norkom Technologies: ra)

Norkom Technologies: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • EuGH: Deutsche Staatsanwaltschaft nicht unabhängig

    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) stellt in seinen Urteilen vom 27. Mai fest, dass deutsche Staatsanwaltschaften nicht hinreichend unabhängig gegenüber der Exekutive sind. In dem zugrundeliegenden Verfahren wurde Litauen hingegen die nach EU-Recht nötige justizielle Unabhängigkeit attestiert. Deutsche Staatsanwaltschaften dürfen künftig keinen Europäischen Haftbefehl mehr ausstellen, da die Gefahr einer Einflussnahme durch die Exekutive bestehe, etwa durch ein Justizministerium.

  • Leitfaden: Sicherheit fürs selbstfahrende Auto

    Mit dem vorgestellten Leitfaden "Vernetzte und autonome Mobilität" unterstützt eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. die Automobilindustrie ab sofort dabei, das selbstfahrende Auto mit Cybersicherheit, Datenschutz und wohldefinierten Verantwortungs- und Haftungsbereichen auf die Straße zu bringen. "Unser Ziel ist es, die Automobilwirtschaft mit der Internetbranche noch enger zu verzahnen", sagt eco Geschäftsführer Alexander Rabe. In sechs Kapiteln beschäftigt sich der Leitfaden eingehend mit dem Datenaustausch von vernetzten und automatisierten Fahrzeugen, der notwendigen Cybersicherheit, mit Datenschutzfragen sowie mit dem Gewährleistungs- und Haftungsrecht. Autoren der Aritkel sind jeweils technische Experten sowie spezialisierte Rechtsanwälte.

  • Die Entscheidung der KJM ist unverständlich

    Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag sieht ein Zusammenspiel zwischen Anbieterkennzeichnung und nutzerseitigen Filterlösungen vor. Inhalteanbieter können entwicklungsbeeinträchtigende Online-Inhalte mit einer Alterskennzeichnung versehen, die Jugendschutzprogramme zusammen mit weiteren Funktionen nutzen, um eine altersspezifische Einordnung von Websites vorzunehmen. Mit der Installation der Software können Eltern ihre Kinder vor jugendgefährdenden Inhalten im Internet schützen. Die für diese Zwecke notwendige Eignung des Programms JusProg hatte zuvor die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Dienstleister e.V. (FSM) festgestellt. Jetzt jedoch hat die zuständige Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) jene Beurteilung der FSM für unwirksam erklärt.

  • Gemischte Jahresbilanz zur DSGVO

    Seit rund einem Jahr gilt die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Unternehmen und Organisation haben dadurch u.a. erweiterte Informationspflichten, müssen Verarbeitungsverzeichnisse für Personendaten erstellen sowie Datenschutz schon in Produktionsprozessen berücksichtigen. Aus Sicht des Digitalverbands Bitkom gibt es positive Effekte durch die DSGVO, aber weiterhin auch großen Nachbesserungsbedarf. "Auf der Haben-Seite stehen erstmals EU-weit einheitliche Datenschutzregeln. Mit der DSGVO hat die EU zudem eine internationale Strahlwirkung erzeugt. Globale Konzerne orientieren sich ebenso daran wie wichtige Handelspartner", sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. Defizite gebe es vor allem in der praktischen Auslegung und Durchsetzung der Regeln. "Mitgliedsstaaten, Datenschutzbehörden und Unternehmen - sie alle interpretieren die Verordnung noch unterschiedlich", so Berg.

  • "Kitakrise": Korruption darf kein Mittel werden

    Angesichts fehlender Kitaplätze in Berlin schrecken Eltern auch vor dem Angebot der Zahlung von Schmiergeldern nicht mehr zurück. Laut Medienberichten gibt es unter anderem auf dem Internetportal Ebay-Kleinanzeigen immer wieder Angebote von Eltern, für die Vermittlung eines Kitaplatzes mehrere Tausend Euro zu zahlen. "Der steigende Bedarf an Kitaplätzen ist seit Jahren absehbar. Der Senat ist gefordert, die gesetzlichen Zusagen einzuhalten und den festgeschriebenen Anspruch auf einen Kitaplatz zu garantieren. Wenn das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politik abnimmt, kann das dazu führen, dass Menschen auch zu Korruption als Mittel der Not greifen", so Prof. Dr. Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland.