- Anzeigen -

Engagement für mehr Datensicherheit


PCI-Compliance von Iron Mountain erneut bestätigt
Spezialistin für Informationsmanagement tritt PCI Security Standards Council bei


(22.11.10) - Kreditkartendaten sind hochsensible Informationen, die aufgrund häufig notwendiger Transaktionen besonders gefährdet sind. Bei Iron Mountain sind diese Daten sicher – das hat ein unabhängiges Prüfunternehmen jetzt zum dritten Mal in Folge bestätigt. Im Rahmen mehrerer Vor-Ort-Audits, unter anderem im Archivcenter Hamburg, konnte Iron Mountain nachweisen, die Kriterien des PCI-Datensicherheitsstandards in den Bereichen Archivmanagement, Datenträgersicherung und Aktenvernichtung sowie für alle eingesetzten IT-Systeme und Technologien auch 2010 zu erfüllen.

Der PCI (Payment Card Industry)-Standard regelt den sicheren Umgang mit Kreditkartendaten und definiert alle Anforderungen, die bei der Archivierung, Bearbeitung und Übermittlung von Kartendaten erfüllt werden müssen.

Geprüft wurden die drei Iron Mountain-Geschäftsfelder an insgesamt 25 Standorten in Europa, Kanada und den USA. Aufgrund einheitlicher Sicherheitsstandards, die der Spezialist für Informationsmanagement in allen seinen über 1.000 Niederlassungen einhält, gilt die PCI-Konformität weltweit. Als Dienstleister, der mehr als sechs Millionen Kreditkartendaten im Jahr verarbeitet, ist Iron Mountain dazu verpflichtet, alle zwölf Monate die Zertifizierung zu erneuern.

Beitritt zum PCI Security Standards Council
Ihr Engagement für mehr Datensicherheit verstärkt Iron Mountain zudem durch den Beitritt in den PCI Security Standards Council. Dieser Zusammenschluss aus Unternehmen und Organisationen arbeitet aktiv an der Weiterentwicklung des PCI-Standards, um den Schutz von Kreditkartendaten über alle Branchen hinweg zu verbessern. Hierfür kann Iron Mountain auf über 50 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Datensicherung und des Informationsmanagements zurückgreifen.

"Die Sicherheitsstandards in unseren Archivcentern zählen zu den strengsten in der Branche. Die erneute PCI-Zertifizierung durch eine unabhängige Prüfkommission bestätigt dies und zeigt, dass sensible Informationen wie Kreditkartendaten bei Iron Mountain sicher sind – unabhängig davon, ob sie bei uns in Papierform, auf Tapes oder digital archiviert sind", sagt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.

Sichere Kreditkartendaten
Durch das PCI-Programm sollen Unternehmen dazu angehalten werden, Kreditkartendaten stets optimal zu schützen – und zwar unabhängig von ihrem Speicherort. Die Regelungen basieren auf internen Sicherheitsprogrammen großer Kreditkartenunternehmen sowie auf dem CISP-Programm (Cardholder Information Security Program) von Visa.

Sie umfassen beispielsweise strenge Zugangskontrollmechanismen, sichere Transportwege, Netzwerküberwachung sowie unternehmensinterne Sicherheitsregeln. Verstöße können mit mehreren 100.000 Euro Strafe geahndet werden. Darüber hinaus können Unternehmen ihre Berechtigung zur Nutzung von Kreditkarten verlieren. (Iron Mountain: ra)

Iron Mountain: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Mehr Transparenz und Kundenorientierung

    Anlässlich des Dieselgipfels haben die deutschen Automobilhersteller verschiedene Maßnahmen vorgestellt, mit deren Hilfe Dieselautos sauberer gemacht und die Luftqualität verbessert werden sollen. Dass dies mit den auf dem Tisch liegenden Vorschlägen gelingen wird, ist jedoch zweifelhaft. Zudem sind viele verbraucherrelevante Fragen auch nach dem Dieselgipfel ungeklärt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert die Hersteller in einem Brief auf, ihre Vorschläge zu konkretisieren sowie verbindliche Informationen und Zusagen zu geben. "Die Autohersteller und ihr Dachverband haben eine Verpflichtung den Kunden gegenüber. Vertrauen ist verloren gegangen und muss nun neu erarbeitet werden. Halbherzige Maßnahmen helfen dabei nicht. Es darf nicht zu Fahrverboten kommen, weil die Angebote der Automobilbranche zu kurz greifen", sagt Ingmar Streese, Geschäftsbereichsleiter Verbraucherpolitik des vzbv.

  • Einsatzerlaubnis für Spionagesoftware

    Der Deutsche Bundestag hat per Gesetz Strafermittlern neue technische Möglichkeiten eingeräumt, um verschlüsselte Kommunikation von Verdächtigen in ihren Notebooks und Smartphones mitzulesen und diese unbemerkt durchsuchen zu können ("Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens"). Der Gesetzgeber hat damit die Rechtsgrundlagen für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die Online-Durchsuchung erweitert und Grundrechte in Bezug auf das Fernmeldegeheimnis eingeschränkt. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) kündigt Verfassungsbeschwerde gegen diese legalisierte Schwächung von modernen IT-Systemen an: Denn anstatt die Bürgerinnen und Bürger aktiv vor IT-Schwachstellen zu schützen, toleriert sie der Staat und hält sie für den potentiellen Einsatz seines "Trojaners" sogar aufrecht.

  • Informationsfreiheit noch Schwachpunkt

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert anlässlich der positiven Erfahrungen mit dem Hamburgischen Transparenzgesetz die Weiterentwicklung bestehender Informationsfreiheitsgesetze und die Einführung von Transparenzgesetzen auf Bundes- und Landesebene. Transparenzgesetze sind ein wesentliches Instrument, um das Vertrauen der Bürger in Politik und Verwaltung zu stärken. Fünf Jahre nach Inkrafttreten des Transparenzgesetzes in Hamburg wurden das Gesetz und das dazugehörige Transparenzportal durch das Institut für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation evaluiert.

  • Sonderregeln zur DS-GVO

    Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten (BvD) abweichende Regelungen, die eine bundesweit einheitliche Auslegung nahezu unmöglich machen, erklärte der BvD in Berlin. Für Datenschutzbeauftragte und Bürger sind einheitliche und nachvollziehbare Regeln essentiell. Das Datenschutzziel der Transparenz muss auch für Ländergesetze gelten, verlangte der Berufsverband. Die DS-GVO muss bundesweit einheitlich gelten.

  • Interessenkonflikt muss beendet werden

    Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der deutschen Autoindustrie fordert die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. von der deutschen Politik endlich Taten. Die Politik muss ihrer Verantwortung für die Beachtung und Umsetzung von Regeln gerecht werden und die Glaubwürdigkeit in den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder herstellen. Offenbar konnten die Automobilunternehmen bisher ohne Sorge über rechtliche Konsequenzen agieren. Gesetzliche Standards wurden manipuliert, das zuständige Verkehrsministerium und die Zulassungsbehörde haben angesichts des Interessenkonflikts zwischen dem Schutz einer wichtigen Wirtschaftsbranche in Deutschland und dem Schutz von Umwelt und Verbrauchern weggeschaut.