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Der Treffpunkt für Inhouse-Counsel


Veranstaltung: Die 15. EUROFORUM-Jahrestagung "Unternehmensjuristentage" am 22. und 23. Februar 2011 in Berlin
"Unternehmensjuristentage 2011" - Ein etablierter Treffpunkt für Syndici und Mitarbeiter der Rechtsabteilung und eine Plattform zum Erfahrungsaustausch und Networking

(25.11.10) - Die Rolle und die Aufgaben des Unternehmensjuristen verändern sich stetig. Gewünscht und auch erforderlich ist ein Wandel vom Berater zum Dienstleister, vom Juristen zum Manager, vom Fachmann zum Organisator. Um sich umfassend über die wichtigsten Trends und Entwicklungen zu informieren und sich den neuen Herausforderungen zu stellen, sind die "Unternehmensjuristentage 2011" ein einzigartiges Forum.

Die 15. EUROFORUM-Jahrestagung am 22. und 23. Februar 2011 in Berlin ist ein Garant für interessante und aktuelle Themen rund um die Rechtsabteilung, Top-Referenten und ausreichend Raum für Erfahrungsaustausch und Diskussion. Sie bringt Inhouse Counsel aus verschiedenen Branchen zu einem exklusiven Gedankenaustausch zusammen.
Die Referenten aus der Praxis berichten über ihre tägliche Arbeit, fachliche Neuigkeiten und Innovationen.

Neben dem Tagungsprogramm gibt es zahlreiche Gelegenheiten, gewinnbringende Gespräche zu führen und so neue Ideen und Anregungen für die persönliche Arbeit zu gewinnen.

Seien Sie dabei, wenn sich im Februar 200 Syndikusanwälte in Berlin treffen!

Unter Vorsitz von Dr. Andreas Hoffmann, General Counsel Corporate & Finance der Siemens AG werden folgende Themen diskutiert:

  • Globalisierung – Welche Anforderungen gelten für Rechtsabteilungen im internationalen Umfeld?
  • Fusionen und Transaktionen – Welche Rolle spielt die Rechtsabteilung?
  • Litigation – Neuer Brennpunkt für Inhouse Counsel?
  • Rechtsupdate – Welche neuen gesetzlichen Regelungen sind für die Rechtsabteilung relevant?
  • Beratungsleistung für das Management – Lust oder Frust für die Rechtsabteilung?
  • Rechtsupdate – Welche Risiken sind zu beachten?
  • Optimierung von Geschäftsprozessen – Welche aktuellen Entwicklungen gibt es?


Ein besonderes Highlight ist das Vorabendprogramm am 21. Februar 2011.
Unter der Moderation von Hermann Josef Knipper, stv. Chefredakteur des Handelsblattes, tauschen sich Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz, Prof. Dr. Thomas Hoeren, Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, und Dr. Joachim Rieß, Konzerndatenschutzbeauftragter der DaimlerChrysler AG in ungezwungener Atmosphäre über das Thema "Datenschutz – Aktuelle Herausforderungen in der Unternehmenspraxis" aus.

Zum Abschluss der Jahrestagung finden vertiefende Round Table Diskussionen zu Spezialthemen statt, um im kleineren Kreis persönliche Fragen zu stellen und Erfahrungen mit Kollegen auszutauschen.

Bereichern Sie die Diskussion mit Ihren Anregungen!
Zusätzlich zu der Jahrestagung haben Sie die Möglichkeit, am Anschlusstag (24. Februar 2011) einen der beiden parallelen Workshops zu besuchen.

Die Workshop-Themen sind "Compliance aktuell: Die Rechtsabteilung im Spannungsfeld zwischen Prävention und Krisenmanagement" sowie "M&A 2011: Es geht weiter – Aber anders als bisher! Transaktionen in Zeiten der ausklingenden Krise".

So erhalten Sie die Infos zu "Unternehmensjuristentage 2011"
>> Ausführliche Informationen
zum Tagungsprogramm, den Workshops, Referenten und der Abendveranstaltung finden Sie unter http://www.unternehmensjuristentage.de
>> Zur Anmeldung gelangen Sie hier
>> Direkt zum Informations-PDF

Das bietet Ihnen die Jahrestagung:

1.
Informationen aus erster Hand
Erfahren Sie von hochkarätigen Referenten, wie diese mit den neuen Aufgaben und Herausforderungen in Ihrer Rechtsabteilung umgehen – Profitieren Sie von den Erfahrungen und ziehen Sie nach der Veranstaltung Ihre eigenen Schlüsse!

2. Kompaktes Wissen
Profitieren Sie an nur zwei Tagen von einem breitgefächerten Spektrum an Meinungen, Ideen und Erfahrungen – Sie sparen Zeit und erhalten alle wichtigen Informationen auf dieser Tagung!

3. Aufbau des eigenen Netzwerks
Sie haben auf diesem einzigartigem Forum zahlreiche Gelegenheiten, mit interessanten Kollegen ins Gespräch zu kommen und Kontakte zu knüpfen – So steht Ihnen auch nach der Veranstaltung ein Netzwerk zur Verfügung, auf das Sie jederzeit zurückgreifen können!

4. Wertvolle Impulse
Nutzen Sie die Gelegenheit, den Alltag zu verlassen und sich in angenehmer Atmosphäre über aktuelle Themen und Entwicklungen zu informieren – Sie werden mit frischen Ideen und neuem Schwung an Ihre Arbeit zurückkehren!

5. Antworten auf Ihre Fragen
Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Fragen unmittelbar an die Referenten zu richten und im Plenum zu diskutieren – Nutzen Sie auch die Round Table Diskussionen um vertiefte Kenntnisse in speziellen Themen zu erhalten!

Ob als Syndikus und damit Einzelkämpfer in einer kleinen Rechtsabteilung, als Inhouse Jurist in einem etwas größeren Unternehmen oder als Chefsyndikus/General Counsel die Rechtsabteilung leitend – dieses Jahrestreffen ist eine einzigartige Gelegenheit für Informations- und Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmensjuristen.

Bei den Unternehmensjuristentagen 2011 referieren u.a. für Sie:

  • Dr. Andreas Hoffmann, General Counsel Corporate & Finance, Siemens AG [Vorsitz und Moderation]
  • Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz
  • Dr. Heiko Carrie, Chefsyndikus, Robert Bosch GmbH
  • Helge Köhlbrandt, General Counsel, Nestlé Deutschland AG
  • Harry Szameitat, Chief Operating Officer-Legal-Germany and Central/Eastern Europe, Deutsche Bank AG
  • Michael Rummer, Leiter Recht, EnBW Energie Baden Württemberg AG
  • Dr. Michael Moser, Legal Counsel M&A, E.ON AG
  • Dr. Rita Lenz, General Counsel GE Germany, Gerneral Electrics
  • Dr. Gordon Weber, General Counsel, SCHOTT AG
  • Rainer Calmund, ehemaliger Fußballmanager [Fachfremder Vortrag]
  • Dr. Jörg Mucke, Leiter Rechtsabteilung, Sal. Oppenheim
  • Günter Hugger, Chefsyndikus, Commerzbank AG


So bewerteten ehemalige Teilnehmer die Jahrestagung "Unternehmensjuristentage":

"Die Tagung ist eine gute Investition in die Optimierung des Daily Business von Unternehmensjuristen."
Kirsten Schröder, Geschäftsführerin Legal Department Germany, EOS Investment GmbH

"Gutes Forum für ein juristisch fachliches und organisatorisches Update."
Jürgen Buß, Prokurist, Deutsches Reisebüro GmbH

"Ideale Mischung aus Vorträgen, Diskussionsrunden und Kontaktmöglichkeiten."
Michael Becker, Regional Director, First Advantage Eurasia

"Praxisnaher Erfahrungsaustausch auf juristisch hohem Niveau."
Dr. Bernd Widmann, Leiter Recht, Willi Betz Unternehmensgruppe

Weitere Informationen
Das detaillierte Programm der Konferenz mit ausführlichen Informationen erhalten Sie hier
Informationen finden Sie online hier
Zur Anmeldung gelangen Sie hier

Kontakt

EUROFORUM Deutschland SE
Dipl.-Kfm. Christian Drongowski
Bereichsmarketing-Leiter
Tel: 02 11/96 86-35 02
Fax: 02 11/96 86-45 02
Email: christian.drongowski(at)euroforum.com

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Mehr Transparenz und Kundenorientierung

    Anlässlich des Dieselgipfels haben die deutschen Automobilhersteller verschiedene Maßnahmen vorgestellt, mit deren Hilfe Dieselautos sauberer gemacht und die Luftqualität verbessert werden sollen. Dass dies mit den auf dem Tisch liegenden Vorschlägen gelingen wird, ist jedoch zweifelhaft. Zudem sind viele verbraucherrelevante Fragen auch nach dem Dieselgipfel ungeklärt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert die Hersteller in einem Brief auf, ihre Vorschläge zu konkretisieren sowie verbindliche Informationen und Zusagen zu geben. "Die Autohersteller und ihr Dachverband haben eine Verpflichtung den Kunden gegenüber. Vertrauen ist verloren gegangen und muss nun neu erarbeitet werden. Halbherzige Maßnahmen helfen dabei nicht. Es darf nicht zu Fahrverboten kommen, weil die Angebote der Automobilbranche zu kurz greifen", sagt Ingmar Streese, Geschäftsbereichsleiter Verbraucherpolitik des vzbv.

  • Einsatzerlaubnis für Spionagesoftware

    Der Deutsche Bundestag hat per Gesetz Strafermittlern neue technische Möglichkeiten eingeräumt, um verschlüsselte Kommunikation von Verdächtigen in ihren Notebooks und Smartphones mitzulesen und diese unbemerkt durchsuchen zu können ("Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens"). Der Gesetzgeber hat damit die Rechtsgrundlagen für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die Online-Durchsuchung erweitert und Grundrechte in Bezug auf das Fernmeldegeheimnis eingeschränkt. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) kündigt Verfassungsbeschwerde gegen diese legalisierte Schwächung von modernen IT-Systemen an: Denn anstatt die Bürgerinnen und Bürger aktiv vor IT-Schwachstellen zu schützen, toleriert sie der Staat und hält sie für den potentiellen Einsatz seines "Trojaners" sogar aufrecht.

  • Informationsfreiheit noch Schwachpunkt

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert anlässlich der positiven Erfahrungen mit dem Hamburgischen Transparenzgesetz die Weiterentwicklung bestehender Informationsfreiheitsgesetze und die Einführung von Transparenzgesetzen auf Bundes- und Landesebene. Transparenzgesetze sind ein wesentliches Instrument, um das Vertrauen der Bürger in Politik und Verwaltung zu stärken. Fünf Jahre nach Inkrafttreten des Transparenzgesetzes in Hamburg wurden das Gesetz und das dazugehörige Transparenzportal durch das Institut für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation evaluiert.

  • Sonderregeln zur DS-GVO

    Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten (BvD) abweichende Regelungen, die eine bundesweit einheitliche Auslegung nahezu unmöglich machen, erklärte der BvD in Berlin. Für Datenschutzbeauftragte und Bürger sind einheitliche und nachvollziehbare Regeln essentiell. Das Datenschutzziel der Transparenz muss auch für Ländergesetze gelten, verlangte der Berufsverband. Die DS-GVO muss bundesweit einheitlich gelten.

  • Interessenkonflikt muss beendet werden

    Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der deutschen Autoindustrie fordert die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. von der deutschen Politik endlich Taten. Die Politik muss ihrer Verantwortung für die Beachtung und Umsetzung von Regeln gerecht werden und die Glaubwürdigkeit in den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder herstellen. Offenbar konnten die Automobilunternehmen bisher ohne Sorge über rechtliche Konsequenzen agieren. Gesetzliche Standards wurden manipuliert, das zuständige Verkehrsministerium und die Zulassungsbehörde haben angesichts des Interessenkonflikts zwischen dem Schutz einer wichtigen Wirtschaftsbranche in Deutschland und dem Schutz von Umwelt und Verbrauchern weggeschaut.