- Anzeigen -

Reservierung Telekom-De-Mail-Adressen beginnt


Sichere und rechtsverbindliche Online-Kommunikation: Persönliche De-Mail-Wunschadresse ab sofort online reservierbar
Kostenlose Grundversorgung für Privatkunden - Vorregistrierung für Geschäftskunden läuft weiter


(26.11.10) - Ab sofort können sich künftige De-Mail-Nutzer bei der Deutschen Telekom kostenlos ihre persönliche Wunschadresse für die sichere und rechtsverbindliche Online-Kommunikation reservieren. Das neugestaltete Portal schlägt den Nutzern eine passende persönliche Adresse vor und gibt ihnen die Möglichkeit, diese zu verändern. Sofern die gewählte Adresse noch frei ist, kann sie anschließend endgültig reserviert werden. Zusätzlich liefert das Portal verschiedene Informationen über das De-Mail-Angebot der Telekom.

Kostenlose Grundversorgung für Privatkunden
Das De-Mail-Gesetz wird voraussichtlich im ersten Quartal 2011 verabschiedet. Nach dem Inkrafttreten will die Deutsche Telekom De-Mail schnellstmöglich zur Verfügung stellen. Zum Einführungsangebot für Privatkunden gehören als kostenlose Grundversorgung die reservierte persönliche De-Mail-Adresse und das dazugehörige sichere Postfach. Darüber hinaus sollen die Telekom Kunden eine Anzahl von Gratis-De-Mails versenden können.

Vorregistrierung für Geschäftskunden läuft weiter

Ebenfalls bei der Deutschen Telekom erreichbar ist die Vorregistrierungsseite für Geschäftskunden. Hier können sich Unternehmen und Behörden für die De-Mail vormerken lassen. Die feste Reservierung geschäftlicher De-Mail-Adressen startet, sobald die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen festgelegt sind.

Hintergrund
De-Mail ist eine mit der E-Mail verwandte Kommunikationslösung, die auf Basis eines speziellen De-Mail-Gesetzes hohe Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz erfüllt und auf Wunsch die Zustellung quittiert. Damit ermöglicht De-Mail einen sicheren, vertraulichen und rechtsverbindlichen Versand von Dokumenten - schnell, bequem und kostengünstig von jedem Computer oder Smartphone.

Wie bei einer E-Mail-Adresse stehen auch bei der De-Mail die persönlichen Bestandteile wie Vorname und Name vor dem "@"-Zeichen. Ist eine häufig vorkommende Namenskombination wie beispielsweise "Michael.Mustermeier@t-online.de-mail.de" schon vergeben, können zur Unterscheidung Nummern ergänzt werden wie in "Michael.Mustermeier.9". Außerdem ist es möglich, auf die Nummer zu verzichten und den Vornamen abzukürzen, beispielsweise zu "Micha.Mustermeier" oder "M.Mustermeier". Der Nachname bleibt in jedem Fall unverändert. Geschäftliche De-Mail-Adressen enthalten als zusätzliche Angabe den Namen der Firma oder der Behörde. Dieser steht grundsätzlich nach dem "@"-Zeichen wie beispielsweise in "Service@Unternehmen-xy.de-mail.de".
(Deutsche Telekom: ra)



Deutsche Telekom: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Vodafone verstößt gegen Netzneutralität, sagt vzbv

    Die Tarifoption "Vodafone GigaPass" der Vodafone GmbH ist aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) nicht vereinbar mit den Regeln der Netzneutralität. Der vzbv fordert die Bundesnetzagentur (BNetzA) deshalb auf, den Tarifzusatz zu verbieten. "Die Koalitionäre sollten sich darauf verständigen, dass die BNetzA noch weitergehende Sanktionsmöglichkeiten für solche Zero Rating-Angebote erhält. Das europäische Recht bietet genug Spielraum", so Lina Ehrig, Leiterin des Teams Digitales und Medien beim vzbv.

  • Transparenz heißt auch Quellcode-Transparenz

    Gravierende Sicherheitsprobleme und technische Mängel haben dazu geführt, dass das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) kurz vor dem Jahreswechsel von der BRAK abgeschaltet wurde. Die Probleme rund um den neuen Dienst haben legen eine Forderung nahe: Das beA sollte freie Software werden. Die Arbeitsgemeinschaft IT-Recht im Deutschen Anwaltverein (DAV), davit, fordert, den Programmcode der beA-Software unter einer Open-Source-Lizenz zu veröffentlichen. Ebenso muss der weitere Entwicklungsprozess transparent gestaltet werden. "Wir setzen uns für eine offene und klare Informationspolitik zur beA-Anwendung ein", erklärt Rechtsanwältin Dr. Astrid Auer-Reinsdorff, Vorsitzende von davit, der DAV-Arbeitsgemeinschaft IT-Recht. "Zu dieser Transparenz gehört auch Quellcode-Transparenz." Diese Forderungen stellt auch die FSFE (Free Software Foundation Europe e.V.).

  • Versuche an Tieren & Menschen

    Transparency Deutschland fordert ein härteres Durchgreifen gegenüber den Lobbyaktivitäten der deutschen Autoindustrie. Eine von Volkswagen, Daimler, BMW und Bosch finanzierte Forschungseinrichtung hat ethisch fragwürdige Versuche an Tieren und Menschen durchgeführt, um die Gesundheitsgefährdung durch Dieselabgase zu widerlegen.

  • Restorepoint neuer macmon Technologiepartner

    Die macmon secure GmbH baut ihr Portfolio an Technologiepartnern weiter aus. Christian Bücker, Geschäftsführer macmon, freut sich: "Zielsetzung unserer Strategie ist die Kopplung von macmon Network Access Control (NAC) mit führenden Sicherheitslösungen. Somit können unsere Kunden echte Mehrwerte erzielen. Unsere selbst entwickelte Lösung liefert unseren Kunden nicht nur die beste Antwort darauf, wie Sie ungesicherte Netzwerkzugriffe verhindern können, macmon NAC lässt sich zudem nahtlos in andere Security-Produkte integrieren."

  • Digitale Fähigkeiten & Compliance-Bewusstsein

    Barrierefreies Erlernen essenzieller digitaler Fähigkeiten sowie die unternehmensweite Sensibilisierung für Datenschutz-Compliance und IT-Sicherheit - das waren die Kernthemen von Skillsoft auf der diesjährigenLearntec. Damit adressierte der Anbieter digitaler Corporate Learning-Lösungen zwei der vordringlichsten Herausforderungen der digitalen Transformation von Unternehmen. Aktuelle Studien belegen, dass über 80 Prozent der deutschen Arbeitnehmer nach eigenen Angaben nicht für die Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt vorbereitet sind. Das neue Skillsoft-Schulungsprogramm "Digital Transformation Fundamentals for Business" soll helfen, die fachlichen und technischen Wissenslücken zu schließen. In über 40 Lernkursen zu sieben digitalen Kernthemen können Führungskräfte und Mitarbeiter essenzielle Fähigkeiten erlernen, um digitale Prozesse zu verstehen und entsprechende Technologien effizient zu nutzen.