- Anzeigen -

Kreditmanagement ist keine Modeerscheinung


"KundenTag 2010" der Prof. Schumann GmbH: "Branchentreffen Kreditrisikomanagement"
Mit einem effizienten Frühwarnsystem schleichende Bonitätsverschlechterungen sehr früh identifizieren

Wichtiges Branchentreffen
Wichtiges Branchentreffen für das Kredit- und Risikomanagement, Bild: Prof. Schuhmann

(22.10.10) - Rund 100 geladene Fach- und Führungskräfte aus dem Kredit- und Risikomanagement versammelte der diesjährige "KundenTag" der Prof. Schumann GmbH in Göttingen. Die bereits zum sechsten Mal stattfindende Veranstaltung hat sich inzwischen zu einem für die Teilnehmer wichtigen Branchentreffen entwickelt.

Vom 30. September bis zum 1. Oktober dieses Jahres wurden zukünftige Entwicklungen, aktuelle Probleme und erfolgreiche Anwenderbeispiele in Workshops und Vorträgen diskutiert.

Kreditmanagement ist keine Modeerscheinung. Im Gegenteil, Kreditmanagement ist schon lange ein wichtiger Bestandteil für die Liquidität und Stabilität eines Unternehmens, das berichtet Heiner Sterzenbach von der Klöpferholz GmbH & Co. KG anlässlich des KundenTags 2010.

Seit 2002 arbeitet das Holzhandel-Unternehmen mit der Prof. Schumann GmbH zusammen und konnte in dieser Zeit seine jährlichen Debitorenkosten um 55Prozent verringern. Klöpferholz setzt auf eine intensive und offene Kundenbeziehung. Dabei arbeiten Vertrieb und Kreditrisikomanagement in vorbildlicher Weise ganz eng zusammen.

Auch Ulrich Schwarze, Geschäftsführer der beauty alliance, berichtet über seine Erfahrungen mit der Kreditrisikomanagent-Software CAM. Die Bielefelder Kooperation für den Parfümerie-Einzelhandel integrierte die Software CAM (Credit Application Manager) der Prof. Schumann GmbH und etablierte damit ein effizientes Frühwarnsystem. Schleichende Bonitätsverschlechterungen der angeschlossenen Parfümerien können sehr früh identifiziert werden, was ein rechtzeitiges Eingreifen und umfangreiches Beraten der betroffenen Mitglieder möglich macht. "Schon eine einzige verhinderte Insolvenz reicht, um das System CAM zu rechtfertigen", ist Schwarze überzeugt.

"Das Besondere an unserem KundenTag ist die Kommunikation unserer Kunden untereinander. CAM ist so unkompliziert, vielseitig und flexibel, dass es in verschiedenen Branchen und zu verschiedenen Zwecken eingesetzt wird. Genau davon profitieren unsere Kunden beim KundenTag: der Blick über den Tellerrand eröffnet neue Perspektiven und birgt Chancen für das eigene Unternehmen", resümiert die Geschäftsführerin der Prof. Schumann GmbH, Dr. Martina Städtler-Schumann. (Prof. Schumann: ra)

Prof. Schumann: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Systematische Genommanipulationen beim Menschen

    Der Deutsche Ethikrat legt dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung in einer einstimmig verabschiedeten Ad-hoc-Empfehlung eindringlich nahe, in der nun beginnenden neuen Legislaturperiode eine internationale Debatte über Keimbahninterventionen beim Menschen anzustoßen, um dafür möglichst bald global verbindliche Regularien zu schaffen. Die technischen Möglichkeiten des Genome-Editings werfen komplexe und grundlegende ethische Fragen insbesondere dort auf, wo sie eingesetzt werden, um Veränderungen der menschlichen Keimbahn vorzunehmen. In jüngster Zeit ist die Forschung auf diesem besonders sensiblen Gebiet in manchen Staaten enorm schnell vorangetrieben worden. Weil hiermit jedoch nicht nur nationale, sondern auch Interessen der gesamten Menschheit berührt werden, bedarf es einer weitgespannten Diskussion und einer gegebenenfalls internationalen Regulierung.

  • Datenverarbeitung im Telekommunikationsbereich

    Der federführende Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) des Europäischen Parlaments hat seinen Bericht zur ePrivacy-Verordnung beschlossen. Mit der Verordnung sollen Datenschutz und Vertraulichkeit in der elektronischen Kommunikation verbessert werden. Die Verordnung enthält unter anderem Regelungen zu Tracking, Telefonwerbung und Internettelefonie. Das Europäische Parlament hat auf dieser Basis seine Position beschlossen, um in die Trilog-Verhandlungen mit dem EU-Rat eintreten zu können.

  • Vorsprung durch landestypisches Know-how

    Wer im Ausland insbesondere in China mit Gefahrstoffen agiert, weiß um die Herausforderungen der länderspezifischen Besonderheiten. Deshalb bietet die Umco GmbH Anfang Dezember 2017 in Hamburg und Köln das Tagesseminar: "Klassifizierung, Management und Transport von Gefahrstoffen in China" an. Es richtet sich an Beteiligte an der Transportkette, Produktmanager, Qualitätsmanager und Verantwortliche für Vertriebssicherheit. "Um Transportverzögerungen zu vermeiden braucht es Wissen aus der Praxis. Dafür ist der permanente Austausch mit chinesischen Fachleuten notwendig, weil nur sie die lokalen Besonderheiten kennen", erklärt Willi Weßelowscky, Experte für Gefahrgut bei der Umco GmbH und ergänzt: "Zusammen mit unserem langjährigen Partner REACH24H Consulting Group China aus Hangzhou vermitteln wir europäischen Firmen der chemischen Industrie ein besseres Verständnis des chinesischen Chemikalienrechts."

  • Informationssicherheitsrisiken & Cloud Computing

    Die artegic AG, Anbieterin von Technologie und Beratung für Online-CRM sowie Betreiber der Software-as-a-Service (SaaS)-Marketing-Automation-Lösung "Elaine", erhält die Zertifizierung der Compliance nach ISO/IEC 27018 durch den TÜV Rheinland. Damit ist die artegic einer der ersten Spezialanbieter von Marketing-Cloud-Services, der in dieser Form nach dem internationalen Standard für IT-Sicherheit und Datenschutz ausgezeichnet wird. Die ISO/IEC 27018 Standards bescheinigen artegic die Erfüllung höchster Ansprüche an Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität von Cloud-Service-Daten sowie die Datenschutz-Compliance im Rahmen der künftigen europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

  • Sicherheit bei Transaktionen

    Die Authentifizierungsstandards der Fido Alliance bieten den europäischen Finanzunternehmen einen skalierbaren Weg, um die Anforderungen der EU-Richtlinie über Zahlungsdienste (Payment Services Directive 2; PSD2) an eine starke Authentifizierung (Strong Customer Authentication; SCA) bei der Benutzer-Anmeldung und bei kryptografisch signierten Transaktionen zu erfüllen. Gleichzeitig decken sie die relevanten organisatorischen Vorgaben sowie die Forderungen der Verbraucher nach mehr Nutzungsfreundlichkeit und Sicherheit bei Transaktionen ab.