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Einführung von IT-Security-Policies


Bedrohungen der IT erfolgreich abwehren: Erstellung und Implementierung von IT-Security-Policies
Intensivkurs: Anhand einer Praxis-Checkliste lernen die Teilnehmer, wie sie ihre eigene umfängliche IT-Security Policy erstellen und wichtige IT-Sicherheitsaspekte berücksichtigen


(22.11.10) - Neue Anwendungen wie Cloud Computing oder der zunehmende Einsatz von Smart Phones für Unternehmenszwecke stellen die IT-Sicherheit vor neue Herausforderungen. Ein Regelwerk zur erfolgreichen Abwehr von Bedrohungen der IT und die Einführung von IT-Security Policies spielen dabei eine zentrale Rolle.

Einen praktischen Leitfaden für die Erstellung und erfolgreiche Implementierung von IT-Security Policies bietet der Intensivkurs ’"T-Security Policies" der Vereon AG. Unter der Leitung von Dr. Gerhard Klett erfahren die Teilnehmer, wie sie durch Mitarbeiter-Schulungen und Zugriffskontrollen Gefahren für die IT-Sicherheit gezielt abwenden.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Diskutiert werden wichtige Fakten, Hintergründe und Informationen zu Themen wie:

>> Aktuelle Bedrohungen der Sicherheitsziele
>> Erfolgreiche Abwehr von Angriffen gegen die IT-Sicherheit
>> Wichtige IT-Security-Standards: IT-Sec/Common Criteria, ISO 27001, COBiT, BSI Grundschutz
>> Management der IT-Security Policy nach dem PDCA (Plan-Do-Check-Act)-Modell
>> Wahl der geeigneten Struktur und Aufbau einer IT-Security Policy
>> Aktuelle Ergänzungen für Mobile- und Cloud Computing
>> Key Performance Indicators zur Überprüfung der Vollständigkeit und Wirksamkeit

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

Anhand einer Praxis-Checkliste lernen die Teilnehmer, wie sie ihre eigene umfängliche IT-Security Policy erstellen und wichtige IT-Sicherheitsaspekte berücksichtigen. (Vereon: ra)

Vereon: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Markt / Unternehmen

  • Mehr Transparenz und Kundenorientierung

    Anlässlich des Dieselgipfels haben die deutschen Automobilhersteller verschiedene Maßnahmen vorgestellt, mit deren Hilfe Dieselautos sauberer gemacht und die Luftqualität verbessert werden sollen. Dass dies mit den auf dem Tisch liegenden Vorschlägen gelingen wird, ist jedoch zweifelhaft. Zudem sind viele verbraucherrelevante Fragen auch nach dem Dieselgipfel ungeklärt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert die Hersteller in einem Brief auf, ihre Vorschläge zu konkretisieren sowie verbindliche Informationen und Zusagen zu geben. "Die Autohersteller und ihr Dachverband haben eine Verpflichtung den Kunden gegenüber. Vertrauen ist verloren gegangen und muss nun neu erarbeitet werden. Halbherzige Maßnahmen helfen dabei nicht. Es darf nicht zu Fahrverboten kommen, weil die Angebote der Automobilbranche zu kurz greifen", sagt Ingmar Streese, Geschäftsbereichsleiter Verbraucherpolitik des vzbv.

  • Einsatzerlaubnis für Spionagesoftware

    Der Deutsche Bundestag hat per Gesetz Strafermittlern neue technische Möglichkeiten eingeräumt, um verschlüsselte Kommunikation von Verdächtigen in ihren Notebooks und Smartphones mitzulesen und diese unbemerkt durchsuchen zu können ("Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens"). Der Gesetzgeber hat damit die Rechtsgrundlagen für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung (Quellen-TKÜ) und die Online-Durchsuchung erweitert und Grundrechte in Bezug auf das Fernmeldegeheimnis eingeschränkt. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) kündigt Verfassungsbeschwerde gegen diese legalisierte Schwächung von modernen IT-Systemen an: Denn anstatt die Bürgerinnen und Bürger aktiv vor IT-Schwachstellen zu schützen, toleriert sie der Staat und hält sie für den potentiellen Einsatz seines "Trojaners" sogar aufrecht.

  • Informationsfreiheit noch Schwachpunkt

    Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland fordert anlässlich der positiven Erfahrungen mit dem Hamburgischen Transparenzgesetz die Weiterentwicklung bestehender Informationsfreiheitsgesetze und die Einführung von Transparenzgesetzen auf Bundes- und Landesebene. Transparenzgesetze sind ein wesentliches Instrument, um das Vertrauen der Bürger in Politik und Verwaltung zu stärken. Fünf Jahre nach Inkrafttreten des Transparenzgesetzes in Hamburg wurden das Gesetz und das dazugehörige Transparenzportal durch das Institut für Gesetzesfolgenabschätzung und Evaluation evaluiert.

  • Sonderregeln zur DS-GVO

    Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten (BvD) abweichende Regelungen, die eine bundesweit einheitliche Auslegung nahezu unmöglich machen, erklärte der BvD in Berlin. Für Datenschutzbeauftragte und Bürger sind einheitliche und nachvollziehbare Regeln essentiell. Das Datenschutzziel der Transparenz muss auch für Ländergesetze gelten, verlangte der Berufsverband. Die DS-GVO muss bundesweit einheitlich gelten.

  • Interessenkonflikt muss beendet werden

    Angesichts der jüngsten Entwicklungen in der deutschen Autoindustrie fordert die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. von der deutschen Politik endlich Taten. Die Politik muss ihrer Verantwortung für die Beachtung und Umsetzung von Regeln gerecht werden und die Glaubwürdigkeit in den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder herstellen. Offenbar konnten die Automobilunternehmen bisher ohne Sorge über rechtliche Konsequenzen agieren. Gesetzliche Standards wurden manipuliert, das zuständige Verkehrsministerium und die Zulassungsbehörde haben angesichts des Interessenkonflikts zwischen dem Schutz einer wichtigen Wirtschaftsbranche in Deutschland und dem Schutz von Umwelt und Verbrauchern weggeschaut.