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Beste Verfügbare Techniken (BVT)


Europäische Kommission schlägt Überprüfung aller Zulassungen für große Verbrennungsanlagen vor
Große Verbrennungsanlagen mit einer Gesamtfeuerungswärmeleistung von mehr als 50 Megawatt sind die größten flächenbezogenen Emitter in der EU

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Zum Schutz der Umwelt geht die Europäische Kommission die Verschmutzung durch große Verbrennungsanlagen, wie Elektrizitätswerke und Heizwerke an, die für etwa zwei Drittel aller industriellen Luftverschmutzung verantwortlich sind. Die Implementierung bezieht sich auf die Durchführungsverordnung der "Besten Verfügbaren Techniken"(BVT) für Großfeuerungsanlagen aus dem Jahr 2010.

Für alle betroffenen Anlagen (etwa 3.500 in der gesamten EU) empfiehlt die Kommission eine Überprüfung der Zulassungen innerhalb von vier Jahren, so dass bis Mitte 2021 strengere EU-weite Standards für alle großen Verbrennungsanlagen gelten.

Große Verbrennungsanlagen mit einer Gesamtfeuerungswärmeleistung von mehr als 50 Megawatt, ungeachtet des Brennstoffes, sind die größten flächenbezogenen Emitter in der EU. Daher sind kosteneffizientere und technisch umsetzbare Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen notwendig. Die Umsetzung des Vorschlags der Kommission setzt die "Beste verfügbare Techniken" (BVT)-Regelung in Kraft. Das sind Techniken die umweltwirksam, ökonomisch durchführbar und technisch geprüft sind. Die Techniken wurden in einem transparenten und gründlichen Prozess über mehrere Jahre mit Mitgliedstaaten, Industrie und Umwelt-Organisationen entwickelt.

Der Übergang zu sauberer Energie ist eine der Prioritäten der Kommission und des "Saubere Energie für alle Europäer"-Pakets, das vergangenen November präsentiert wurde und ein stabiles Regelwerk zur Transformation des Energiesystems bildet. Das Paket ist entscheidend bei der Umsetzung des Pariser Abkommens. (Europäische Kommission: ra)

eingetragen: 24.08.17
Home & Newsletterlauf: 28.09.17


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Meldungen: Europäische Kommission

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    Die Preise für die Zusendung im Ausland gekaufter Geschenke und Waren können künftig von Verbrauchern viel leichter verglichen werden: die EU-Kommission, das Parlament und der Rat haben sich auf eine transparentere und bezahlbare Gestaltung der Preise für grenzüberschreitende Paketzustelldienste und auf eine stärkere Regulierungsaufsicht auf dem EU-Paketzustellmarkt geeinigt. Die neue Verordnung ist Teil der Initiativen der Kommission zur Förderung des Internethandels. Sie gibt Verbrauchern und Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, die Möglichkeit, Produkte und Dienstleistungen einfacher und sicherer online zu kaufen und anzubieten, und das EU-weit.

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