- Anzeigen -

Sie sind hier: Home » Markt » Hintergrund

Die unheilige Risiko-Allianz


Fokus Prävention: Was Versicherungswirtschaft und IT-Sicherheit gemeinsam haben
Betriebsunterbrechungen und Cybervorfälle sind eng miteinander verknüpft

- Anzeigen -





Von Sascha Dubbel, Senior Sales Engineer, Cylance

Vor kurzem veröffentlichte der Allianz-Konzern nun zum siebten Mal sein sogenanntes "Risk-Barometer" mit einer Rekordzahl von diesmal 1.911 Teilnehmern aus 80 Ländern. Befragt wurde ein breites Spektrum: Allianz-Kunden und Makler, Risikoberater, Underwriter, Führungskräfte und Schadenexperten. Die Befragung wurde von Oktober bis November 2017 durchgeführt.

Großkonzerne, mittlere und kleine Unternehmen waren gehalten bis zu drei Risiken anzugeben, die Ihrer Einschätzung nach derzeit die für sie wichtigsten sind. Bereits zum sechsten Mal in Folge schaffte es die Betriebsunterbrechung auf Platz 1 der weltweit am meisten gefürchteten Risiken.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

42 Prozent der Befragten sehen das so. Was die Verknüpfung der beiden Risiken Betriebsunterbrechung und Cybervorfälle anbelangt, spielt das wachsende Ausmaß der Digitalisierung eine entscheidende Rolle. Cybervorfälle sind in diesem Jahr erstmalig die am meisten gefürchtete Ursache für Betriebsunterbrechungen und diese wiederum die Hauptursache für wirtschaftliche Schäden nach einem Cybersicherheitsvorfall. So bewerten folgerichtig 40 Prozent der weltweit Befragten das Risiko von Cybervorfällen als das zweitgrößte, dem Unternehmen überhaupt ausgesetzt sind.

Zum Vergleich: Vor nur fünf Jahren standen Cyberangriffe unabhängig vom Auslöser lediglich auf Platz 15 der Risikobewertung. Nicht zuletzt durch die in Kürze in Kraft tretende EU-Datenschutzgrundverordnung steigt der Druck weiter. Wesentlich stärker als noch vor wenigen Jahren sind inzwischen kleine und mittelständische Unternehmen für die Situation sensibilisiert.

Vom Schutz vor Risiken zum Fokus auf Prävention
Diese Entwicklung verändert die Versicherungsbranche, wenn auch augenscheinlich wesentlich langsamer als es die schlagzeilenträchtigen Datenschutzverletzungen es vermuten lassen würden. Das Segment der Cyber-Versicherungen wächst zwar konstant, aber die Angebote und Abschlüsse steigen bei weitem nicht so rasant wie das Risiko von Cybervorfällen es nahelegt. Die Branche baut das notwendige Know-how erst nach und nach auf und tut sich im Moment noch schwer Cyberrisiken in bestehende Versicherungsangebote zu integrieren oder neue Modelle zu entwerfen. Trotzdem darf man angesichts der Trends, die das jüngste Allianz Risk-Barometer bestätigt, davon ausgehen, dass sich mehr Unternehmen für Policen dieser Art interessieren werden.

Schließlich handelt es sich bei Cybervorfällen um ein Risiko, das alle Bereiche eines Unternehmens und des zugrundeliegenden Geschäftsmodells betrifft. Das hat dazu geführt, dass das Thema inzwischen auf Vorstandsebene diskutiert wird. Die DSGVO beschleunigt den Wandel innerhalb der Versicherungsbranche zusätzlich. Das wirkt sich zum einen auf die Abschlüsse selbst aber auch auf die Prämiengestaltung, die Deckungsart und den Deckungsumfang sowie die Formen der Kundenansprache aus. Wie in der Cyber- und Informationssicherheit vollzieht sich an dieser Stelle ein Paradigmenwechsel. Es geht nicht mehr primär darum, sich vor Risiken zu schützen sondern mehr und mehr um deren Prävention.

Paradigmenwechsel in Sicht?
Konzerne, Mittelständler, aber auch kleine Unternehmen realisieren inzwischen, dass die bislang ergriffenen Maßnahmen nicht ausreichen. Selbst dann, wenn Firmen bei ihren IT-Sicherheitsmaßnahmen übergreifende Plattformansätze verfolgen. Fest steht zudem, dass bis zu dreiviertel der IT-Budgets in die Verwaltung und Wartung traditioneller Systeme fließen.

Qualifiziertes Personal kostet Geld, bestehende (also traditionelle) Systeme mit modernen zu integrieren kostet Geld (und Zeit). Dazu kommt eine Vielzahl von traditionellen Sicherheitslösungen, die ihrerseits eine Unmenge von ebenso traditionellen IT-Systemen schützen sollen.

Eine derartige Verteidigungsstrategie bindet nicht nur Ressourcen, sondern ist schlicht ineffizient. Immer noch dauert es durchschnittlich 229 Tage bis eine Datenschutzverletzung überhaupt erkannt wird. Dabei kostet jeder gestohlene Datensatz ein Unternehmen im Schnitt 158 Dollar wie der ICT Ransomware Report nahelegt. Zusätzliche Layer innerhalb eine Detect-and-Response-Systems sind kaum mehr in der Lage mit modernen Bedrohungsszenarien Schritt zu halten. Umso mehr, als dass mit Betriebsunterbrechungen eine der schwerwiegendsten Folgen von Cybervorfällen die Risikorangliste anführt.

Zielgerichtete und ausgefeilte Attacken repräsentieren einen Entwicklungsstrang, ein anderer ist die zunehmende Kommerzialisierung (auch der "Teilzeit-Cyberkriminellen"). Mutations- und Verschlüsselungstools für bereits existierende Malware-Familien sind nichts grundsätzlich Neues, es gibt sie seit Jahren. Selbst kostenlose oder doch wenigstens sehr günstige Malware ist seit geraumer Zeit im Dark Web erhältlich. Im Laufe der Zeit sind einige dieser Tools sehr stark weiter entwickelt worden und die Malware in der Lage einschlägige Lösungen zur Abwehr von Schadsoftware zu umgehen. Das eigentliche Problem liegt aber darin, dass man kommerziell auf solche Malware zugreifen oder wie im Falle von DDoS-Angriffen auch ganze Baukästen oder Kampagnen mieten kann. Für einen geringen Obolus oder sogar kostenlos kann praktisch jeder sich dieser Tools bedienen, der zumindest ein gewisses Basiswissen mitbringt.

So lassen sich nicht unerhebliche Margen mit einer an sich bereits bekannten Malware erzielen.

Diese wachsende Kommerzialisierung erlaubt es einer breiteren Zielgruppe auf die ursprüngliche Malware beziehungsweise Tools zuzugreifen. Damit erschließt sich für die ursprünglichen Entwickler eine deutlich breitere Kundenbasis. Und wenn eine bestimmte Größenordnung mehr Profit verspricht, dann wird dieser Ansatz auch weiterentwickelt. Technologische Wachstumsmärkte wie beispielsweise Kryptowährungen tragen dazu bei, dass die Akteure weiterhin im Verborgenen tätig sein und Gewinne erzielen können.

Es ist offensichtlich, dass eine Strategie die letzten Endes auf Signatur-Updates setzt mit der fortschreitenden Digitalisierung ganz eindeutig an ihre Grenzen gestoßen ist. Das gilt ohne Ausnahme für jede Branche, aber natürlich sind die klassischen Ziele wie Banken und Finanzen, der Gesundheitssektor oder Handelsketten sowie alle Unternehmen, die zu den kritischen Infrastrukturen zählen, nach wie vor Fokusbranchen für Insiderbedrohungen und externe Angriffe.

IT-Sicherheit aus Anspruchsgruppensicht
Cybersicherheit hat zwar den Fachbereich der IT-Abteilung verlassen und Firmen betrachten sie weitestgehend aus Sicht der Geschäftsprozesse und sonstiger betrieblicher Erfordernisse. Trotzdem versucht man oftmals den Sicherheitslevel mithilfe von mehr Layern und einer Kombination verschiedener (nicht selten traditioneller) Lösungen zu erhöhen. Prädiktiv arbeitende Lösungen funktionieren an dieser Stelle anders. Sie verwenden eine Technologie, die auf künstlicher Intelligenz basiert und anhand mathematischer Modelle Client und Server effektiver schützt. Ideal ist es, wenn ein Unternehmen sich entschließt Modernisierung und künstliche Intelligenz miteinander zu kombinieren.

Firmen haben dann die Möglichkeit sich neu zu justieren und eine asymmetrisch strukturierte Bedrohungslandschaft primär vorausschauend statt reaktiv zu betrachten. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz haben zudem das Potenzial "Big Data"-Algorithmen auf bestimmte Datensets anzuwenden, die für eine rein menschliche Kategorisierung viel zu umfangreich sind. Etwa im Gesundheitswesen. Etliche Anbieter reklamieren inzwischen maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz für ihre Lösungen, aber praktisch kommt kaum eine Analyse ohne einen "Patient Zero" aus.

Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz werden inzwischen in etlichen Bereichen eingesetzt, vielfach ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Inzwischen auch zunehmend in der IT-Sicherheit. Gerade dort aber hat der inflationäre Gebrauch der beiden Termini teilweise mehr Verwirrung gestiftet als zur Erhellung beigetragen. Inzwischen gibt es Technologien, die genuin auf maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz basieren, um Angriffe und Malware-Attacken möglichst vorausschauend zu verhindern.

Dazu dient die statistische Analyse von identischen Blöcken oder Dateien im Code einer Schadsoftware. Die Software wertet Beobachtungen aus, erkennt wiederkehrende beziehungsweise übereinstimmende Muster und erlaubt auf dieser Basis eine vorausschauende Analyse. Hier dienen mathematische Modelle als Grundlage, anders als bei der überwiegenden Zahl traditioneller Antiviren- oder Anti-Malware-Lösungen, die sich eben meistenteils auf Signaturen oder Heuristik verlassen. Diese Herangehensweise hat sich in jüngster Zeit etwa bei Malware-Ausbrüchen wie GoldenEye, WannaCry, Petya und ihren Varianten bewährt.

Fazit
Unternehmen fürchten weltweit laut Allianz Risk-Barometer nichts mehr als die mit Betriebsunterbrechungen und Cybervorfällen verbundenen Risiken. Die umso schwerer wiegen, als dass gerade diese beiden Risiken untrennbar miteinander verknüpft sind. Diese Veränderungen haben das Ranking der Risiken nicht nur in der Versicherungsbranche stark verändert. Auf beiden Seiten kommt durch die neuen Risiken Bewegung in die Sache. Sowohl die Versicherungsindustrie als auch die IT-Sicherheitsindustrie stellen bisherige Modelle die Auswirkungen in den Griff zu bekommen in Frage.

Der Wandel hat sich in Teilen schon vollzogen, vom Schutz vor Risiken hin zu einem vorausschauenden Ansatz. Dass dabei maschinelles Lernen und auf künstlicher Intelligenz basierende Ansätze eine wichtige Rolle spielen, scheint inzwischen niemand mehr ernsthaft bestreiten zu wollen. Eine kürzlich unter dem Titel Artificial Intelligence in the Enterprise: The AI Race is On veröffentlichte Studie bestätigt den Trend insbesondere für IT-Technologie-Unternehmen. Zu den wichtigsten Ergebnissen in diesem Zusammenhang zählen:

Unternehmen investieren bereits jetzt in künstliche Intelligenz und planen weitere Aufwendungen: Beinahe alle der im Rahmen der Studie befragten IT-Entscheider setzen bereits auf künstlicher Intelligenz basierende Lösungen ein oder planen innerhalb der kommenden beiden Jahre in KI zu investieren. 60 Prozent der Befragten nutzen bereits jetzt KI-basierte Tools und Lösungen. 79 Prozent geben an, dass KI zu den Top-Prioritäten auf der Vorstands- und Geschäftsführungsebene gehört.

Für IT-Sicherheits-Teams gibt KI den Ausschlag: 77 Prozent der Befragten bestätigen, mithilfe von KI mehr Datenschutzverletzungen verhindert zu haben als zuvor und 81 Prozent sagen, dass künstliche Intelligenz in der Lage ist, Bedrohungen zu erkennen, bevor das den IT-Sicherheitsverantwortlichen gelingt. 74 Prozent geben zusätzlich an, dass sie die durch fehlende Fachkräfte entstandene Lücke ohne künstliche Intelligenz nicht würden schließen können.

Dabei erfüllt KI offensichtlich die Erwartungen, das haben 86 Prozent der Befragten angegeben und die von ihnen eingesetzten KI-basierenden Technologien haben ihr Versprechen eingelöst. 64 Prozent der IT-Entscheider erwarten bereits innerhalb von zwei Jahren einen ROI in Bezug auf die von ihnen eingesetzten KI-Tools. (Cylance: ra)

eingetragen: 24.01.18
Newsletterlauf: 05.03.18

- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Markt / Hintergrund

  • Reform des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes

    Der Bundesrat beriet den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG). Bayerns Justizminister Georg Eisenreich hierzu: "Im Kampf gegen Hass im Netz müssen wir Plattformbetreiber stärker in die Pflicht nehmen. Der Gesetzentwurf bringt wichtige Fortschritte. Die Regeln müssen aber für alle gelten - auch für Videoplattformen wie YouTube. Liegt der Unternehmenssitz nicht in Deutschland, würde die allgemeine Löschpflicht nach dem Entwurf eingeschränkt werden. Dieser Rückschritt ist nicht nachvollziehbar. Hier muss nachgebessert werden."

  • Datenmanagement fördert Compliance

    Unabhängig vom konkreten Anlass oder Thema: Sobald Daten eine Rolle spielen, bestimmen sofort Begriffe wie "Sicherheit", "Privatsphäre" und "Datenschutz" die Diskussion. Gleichzeitig gab es allerdings seit ihrem Inkrafttreten im Mai 2018 europaweit bereits über 160.000 Verstöße gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Grund genug für einen Appell, die Datenhoheit der eigenen Kunden ernster zu nehmen. Seit Oktober vergangenen Jahres ist Gaia X in der IT-Landschaft und darüber hinaus in aller Munde: Das ambitionierte Cloud-Projekt des Bundeswirtschaftsministers Peter Altmaier hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine unabhängige Dateninfrastruktur für den europäischen Raum zu schaffen. Das Ziel dahinter: mehr Sicherheit, Rechte und Vertrauen für die Nutzer, weniger Abhängigkeit von den großen internationalen Cloud-Providern.

  • Bußgelder in Millionenhöhe?

    Seit dem Inkrafttreten der DSGVO im Mai 2018 werden Datenschutzverstöße immer häufiger geahndet. Auch von der Verhängung von Bußgeldern berichten die Medien in den letzten Monaten immer wieder. Häufig handelt es sich dabei um Forderungen gegen große Konzerne wie Facebook und Google. "Nur, weil man von Millionenstrafen für Facebook und Co. hört, heißt das jedoch nicht, dass kleinere Unternehmen mit solchen enormen Summen belastet würden. Sanktionen sollen grundsätzlich bewirken, dass sich Unternehmen an die DSGVO halten und sich mit ihr auseinandersetzen. Oft erfolgen zunächst Mahnungen und eventuell folgende Strafen müssen verhältnismäßig sein", erklärt Haye Hösel, Geschäftsführer und Gründer der Hubit Datenschutz GmbH & Co. KG, und ergänzt: "Insgesamt können Verstöße nach den neuen Vorschriften jedoch deutlich höher sanktioniert werden. Nach dem alten Bundesdatenschutzgesetz lag die maximale Bußgeldforderung bei 300.000 Euro. Nun sind nach Artikel 83 der DSGVO bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu vier Prozent des weltweit erzielten Jahresumsatzes möglich."

  • Strafrecht fit machen für die digitale Welt

    Bayerns Justizminister Georg Eisenreich will das Strafrecht den Erfordernissen der digitalen Welt anpassen: "Unsere Welt wird immer digitaler. Das bringt neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen für Gesellschaft und Rechtsstaat mit sich. Datenleaks und Hackerangriffe auf Unternehmen haben bereits gezeigt, wie verwundbar die digitale Gesellschaft ist. Gefordert sind zum einen die Unternehmen selbst: Sie müssen für einen ausreichenden Schutz ihrer Systeme sorgen und sich gegen Cyberangriffe wappnen. Aber auch der Rechtsstaat ist gefordert: Durch ein zeitgemäßes Strafrecht muss er seinen Beitrag zu einer sicheren digitalen Welt leisten." Eisenreich weiter: "Wir müssen das Cyberstrafrecht fit für die digitale Welt machen. Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Strafrahmen bei Datendelikten niedriger ausfallen als bei vergleichbaren Straftatbeständen in der analogen Welt. Auch kann es nicht sein, dass bei besonders schweren Fällen, wie Angriffen auf kritische Infrastrukturen, aufgrund einer Lücke im Gesetz derzeit keine härteren Strafen möglich sind."

  • Verletzung der Privatsphäre von Einzelpersonen

    Der Datenschutz steht im Mittelpunkt der Fragen, die Regierungen in diesem Jahr beantworten möchten. Befürworter des Datenschutzes haben strengere Gesetze gefordert, und die Staaten haben darauf reagiert. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union hat als wirksames Modell gedient. In diesem Jahr treten weitere Datenschutzgesetze in Kraft, wie die LGPD Brasiliens oder die CCPA in den Vereinigten Staaten. Im Rahmen der DSGVO wurden bereits über 146 Geldstrafen in Gesamthöhe von 417 Millionen Euro gegen Unternehmen und Einrichtungen verhängt. Unter der Führung der Europäischen Union haben über 80 Länder neue Datenschutzgesetze erlassen, weitere werden bald folgen. Dies ist die Antwort auf eine Fülle von globalen Problemen: Online-Profile, das Internet-der-Dinge (IoT), eine hohe Anzahl von Datenverletzungen, Gesichtserkennung, Datenhoheit, digitale Souveränität: die Liste ließe sich fortsetzen.

Cylance: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.