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Digitale Patientenakte und Compliance


Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf erfüllt mit AuthentiDate gesetzliche Anforderungen an die elektronische Archivierung
Patientenakten durch gesetzlich verankerte und behördlich kontrollierte Technologien zu schützen


(28.11.08) - Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf hat als eine der ersten Kliniken begonnen, Patientenakten durch gesetzlich verankerte und behördlich kontrollierte Technologien zu schützen. Damit erhalten die wichtigen Daten den in Deutschland höchstmöglich verfügbaren, langfristigen Schutz vor unbemerkter Manipulation.

Das Universitätsklinikum wird durch Einsatz von so genannten qualifizierten Zeitstempeln mehrere Millionen Einzeldokumente rechtssicher elektronisch einfrieren und so die notwendige Voraussetzung für eine sichere langfristig geschützte elektronische Archivierung schaffen. Durch die Anbieterakkreditierung von AuthentiDate ist eine Überprüfung des Schutzes über 30 Jahre gesetzlich garantiert.

Der Umfang der digitalisierten Patientenakten ist sehr unterschiedlich. Je nach Patient können die Akten nur wenige Dokumente, als auch eine Vielzahl an Einzeldokumenten, wie z.B. Arztbriefe, Laborbefunde, Endoskopienergebnisse, mitgebrachte Befunde, und weitere umfassen.

Um die Anzahl der benötigten qualifizierten Zeitstempel zu reduzieren, werden durch das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf Einzeldokumente zu so genannten Clustern zusammengefasst. Auf diese Weise kann sehr kosteneffizient gearbeitet werden, ohne auf garantierte Rechtsicherheit verzichten zu müssen.

Durch Einsatz qualifizierter Zeitstempel des behördlich akkreditieren Herstellers AuthentiDate kann für alle Dokumente verhindert werden, dass unbemerkt zu einem späteren Zeitpunkt nach der Erfassung der Patientenakte, Daten verändert, hinzugefügt oder gelöscht werden.

Der qualifizierte Zeitstempel von AuthentiDate entspricht der höchstmöglichen Sicherheitsstufe im Signaturgesetz. Damit ist gewährleistet, dass die Integrität der eingefrorenen Daten zum Zeitpunkt der Zeitstempel Erstellung per Gesetz auch vor Gericht als Beweismittel anerkannt wird. (AuthentiDate: ra)

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Meldungen: Invests

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    Zeitnah treiben die Kooperationsgesellschaft Ostbayerischer Versorgungsunternehmen mbH (KOV, Landshut) und die Plattform Energie GmbH (PEG, Bad Aibling) die von der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgeschriebene Zertifizierung des Informationssicherheits-Managements voran. Mit Unterstützung des Münchner Unternehmens Süd IT AG werden eine Vielzahl von Stadt- und Gemeindewerke in der Thematik geschult, deren Informationssicherheit analysiert und die Energieversorger bis zur Zertifizierung begleitet. Mit Auswahl der Dienstleister Süd IT und International Consulting Group haben die KOV und PEG Unternehmen ausgewählt, die auf fundierte Erfahrungen im Bereich der Energieversorgungsunternehmen zurückgreifen können.

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    Axalta Coating Systems entwickelt und produziert eine breite Palette an Fahrzeug- und Industrielacken für mehr als 120.000 Abnehmer in 130 Ländern. Zurzeit optimiert das Unternehmen seine IT-Lösungen im Bereich ERP und für andere Anwendungen mit dem Ziel, eine bessere Kostenkontrolle und mehr Effizienz zu erreichen. Dabei suchte man auch nach einer GTM-Lösung: Sie sollte möglichst als "Software as a Service" (SaaS) bereitgestellt werden und dadurch schnell und kostengünstig an allen Standorten weltweit implementiert werden können. Jetzt entschied sich der Konzern für "Export On-Demand" von Amber Road.

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    Die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Bestimmungen der Datenschutzgesetze des Bundes und der Länder in Kooperation mit dem Verein Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW) zu einem bundesweit einheitlichen Regelwerk zusammengefasst. Dieser "GeoBusiness Code of Conduct (CoC)" wurde nun offiziell durch den Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit anerkannt.

  • Spezialistin Solvency II-Reporting

    Die Management und Technologieberatung BearingPoint, die unter anderem zu den führenden Anbietern von Meldewesen-Software zählt, hat das erfolgreiche "Go Live" von Solvency II für ihre Kunden in Europa bekannt gegeben. Für viele Unternehmen war der 3. Juni 2015 der Stichtag für die Datenübermittlung im Rahmen der Vorbereitung auf das Reporting gemäß der Solvency II Richtlinie. Dank Abacus/Solvency II, der Reporting-Lösung von BearingPoint, haben Kunden erfolgreich die erforderlichen Meldungen erstellt und bei den lokalen Aufsichtsbehörden in verschiedenen europäischen Ländern eingereicht. Die Meldungen wurden an die Irische Zentralbank, die Prudential Regulatory Authority in Großbritannien, die BaFin in Deutschland, die IVASS in Italien, die ACRP/Bank de France und die FMA in Österreich übermittelt.