Sie sind hier: Home » Markt » Invests

Prävention von Geldwäsche


Prüfung der Kundenbeziehungen erfolgt bei der Nationale Suisse mit Sanktionslisten wie z.B. Bush-, Seco-, OFAC- und Embargolisten
Alle Vorgänge werden revisionssicher protokolliert und sind jederzeit nachvollziehbar


(19.10.07) - Die neuen Richtlinien der Anti-Geldwäsche-Gesetzgebung verpflichten Finanzdienstleister verstärkt, gegen Geldwäscherei, Korruption und Terrorismusfinanzierung vorzugehen. Die Nationale Suisse hat die Lösung "PRO-NC Namechecking" der Prospero AG gewählt, um die gesetzlichen Richtlinien der Anti-Geldwäsche umzusetzen.

Die Prüfung der Kundenbeziehungen erfolgt bei der Nationale Suisse in verschiedenen operativen Abläufen. Mit dem Single-Check werden beliebige Namen online und mit dem Batch-Check Neukunden sowie Bestandskunden regelmäßig gegen die jeweils aktuellsten Versionen der offiziellen Sanktionslisten wie z.B. Bush-, Seco-, OFAC- und Embargolisten geprüft.

Diese werden der Nationale Suisse im zwei Wochen-Rhythmus von Prospero zugestellt und automatisiert eingelesen. Zusammen mit den internen Listen wird der Prüfprozess automatisch vom System durchgeführt, Treffer von der Compliance-Abteilung abgeklärt und die Ergebnisse dokumentiert. Alle Vorgänge werden revisionssicher protokolliert und sind jederzeit nachvollziehbar.

Christian Schaefle, Geschäftsführer und Gründer der Prospero AG, sagte: "Entscheidungsträger in den Finanzinstituten erkennen zunehmend, dass die Qualität der Prüfung das entscheidende Merkmal für ihre Sicherheit und Effizienz ist. Mit der stetigen Steigerung der Komplexität in allen Bereichen ist dieses Differenzierungsmerkmal von zentraler Bedeutung – eine einheitliche, leistungsstarke Plattform zur Maximierung der Erkennung der relevanten Information, im Risikobereich wie z.B. Geldwäsche oder Missbrauch wie auch beim Aufdecken von Chancen und Potenzialen im Marketing und Vertrieb.“

Prospero AG unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Anforderungen aus der dritten EU-Geldwäscherichtlinie, die erstmals auch die Verhinderung der Terrorismusfinanzierung umfasst und von den EU-Mitgliedstaaten bis spätestens Dezember 2007 umgesetzt werden muss.

Diese Richtlinie gilt für den Finanzsektor, aber auch für Rechtsanwälte und Notare, für Buchprüfer, Immobilienmakler und Kasinos sowie für Anbieter von Dienstleistungen für Treuhandgesellschaften und Versicherungsvermittler. (Prospero: ra)


Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>


Meldungen: Invests

  • Prävention: Geldwäsche & Terrorismusfinanzierung

    Kunden des Open Banking-Providers BANKSapi profitieren ab sofort von der Geldwäschebekämpfungs-Software von Hawk:Ai. Diese lässt sich flexibel in die Prozesse der BANKSapi einfügen. Das RegTech Unternehmen Hawk:Ai liefert BANKSapi seine AML-CFT Lösung als Software-as-a-Service (SaaS). Neben schneller Integration und flexiblen Arbeitsabläufen stellt die Kombination aus herkömmlichen Filtern und Machine Learning die Kernfunktionalität in der Verdachtsfallerkennung der Plattform dar. Hawk:Ai beschreitet dabei mit der Analyse von großen Datenmengen in der Cloud - auch institutsübergreifend wie im Anwendungsfall der BANKSapi - neue Pfade in der Geldwäscheprävention.

  • Signaturen mit höchsten Sicherheitsstandards

    5FSoftware integriert zukünftig FP Sign in ihre "Collaboration Cloud" für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die digitale Signatur der FP Mentana-Claimsoft GmbH, einer Tochtergesellschaft der Francotyp-Postalia Holding AG (FP) erspart damit nicht nur Mandanten, für ihre eigenhändige Unterschrift extra persönlich erscheinen zu müssen, sondern erleichtert jeden Workflow, dessen Fortschritt von Unterschriften abhängig ist. FP Sign ermöglicht es, Dokumente mit einer rechtskonformen elektronischen Signatur zu versehen - bis hin zur höchsten verfügbaren Signaturstufe entsprechend der europäischen Signaturverordnung eIDAS, der sogenannten qualifizierten elektronischen Signatur. Das Spektrum reicht dabei von der Unterschrift unter Geschäftskorrespondenz bis hin zur Signatur für Steuererklärungen oder Prüfungsberichte.

  • Juristisches Know-how verständlich vermitteln

    Mehr als 100 PwC Legal Rechtsanwälte werden europaweit sukzessive mit der von der Bryter GmbH entwickelten No-Code-Decision-Automation Plattform ausgestattet, um Mandanten interaktive Anwendungen anzubieten. PwC Legal Österreich stellt mit dem "Rule Keeper" bereits die erste auf Bryter entwickelte Anwendung vor. Damit erhalten Mandanten digitale Anwendungen für Standardrechtsfragen und regulatorische Entscheidungsprozesse, mit denen wiederkehrende Rechtsfragen effizient abgebildet und gelöst werden können. Das neue Angebot richtet sich nicht nur an Rechts- und Steuerabteilungen, sondern auch an die Bereiche Compliance und Datenschutz. Die No-Code-Decision-Automation-Plattform von Bryter ist die erste Software, die die Möglichkeiten der Prozess-Automation auch für Geschäftsentscheider zugänglich macht. Professionals erhalten damit ein mächtiges Werkzeug für die digitale Transformation. Mit Bryter lassen sich digitale Anwendungen entwickeln, ohne dass die Geschäftsnutzer selbst über Programmierkenntnisse verfügen müssen. Funktions-Komponenten können über eine intuitive, leicht verständliche Benutzeroberfläche beliebig zusammengefügt und kombiniert werden. Wie mit digitalen Lego-Steinen lassen sich auch mächtige Geschäftsanwendungen leicht erstellen, warten und einem Nutzerkreis zugänglich machen.

  • Erfüllung globaler Compliance-Vorschriften

    Seclore, Anbieterin einer datenzentrierten Security-Plattform, teilt mit, dass Linde Engineering die Seclore Rights Management Lösung zum Schutz vertraulicher Daten bereits erfolgreich einsetzt und die Verwendung im Unternehmen weiter ausbaut. Seit der Implementierung Ende 2016 wurde Seclore Rights Management bereits für viele Nutzer bereitgestellt, um Dokumente, Emails und Anhänge geschützt intern sowie extern zu verteilen, und jetzt hat das Unternehmen begonnen, die Lösung für weitere Nutzer aus Ihren Tochterfirmen auszubreiten.

  • Initiativen zur Betrugsbekämpfung

    TigerGraph hat bekanntgegeben, dass einige Finanzdienstleistungsunternehmen sich für TigerGraph entschieden haben, um ihre Bemühungen zur Aufdeckung von Betrugsfällen und zur Bewertung von Kreditrisiken zu verstärken. Tatsächlich nutzen laut TigerGraph vier der fünf größten globalen Banken und der weltweit größte Anbieter von Zahlungskarten TigerGraph für ihre Initiativen zur Betrugsbekämpfung. Diese führenden Banken und andere Finanzinstitute nehmen für ihre wichtigsten Aufgaben die Graphanalyseplattform von TigerGraph in Anspruch, da die Technologie speziell für das Verknüpfen, Analysieren und Berechnen von ML- (maschinelles Lernen) und KI-Algorithmen und das Analysieren komplexer Daten entwickelt wurde.

Wir verwenden Cookies um unsere Website zu optimieren und Ihnen das bestmögliche Online-Erlebnis zu bieten. Mit dem Klick auf "Alle akzeptieren" erklären Sie sich damit einverstanden. Erweiterte Einstellungen