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Zahlungsverkehr: ERP-integrierte Cloud-Plattform


Compliance und Sicherheit: TIS gewinnt im 1. Halbjahr 2013 namhafte Neukunden für ihre Cloud-basierte Zahlungsverkehrsplattform
Anstehende SEPA-Umstellungen und zunehmend internationale Zahlungsprozesse sorgen für weiteren Aufschwung bei TIS aus Walldorf

(27.08.13) - Die Treasury Intelligence Solutions (TIS), Cloud-Plattform für das Management unternehmensweiter Zahlungsprozesse, von Liquidität und Bankbeziehungen, hat im 1. Halbjahr 2013 weitere namhafte Neukunden als Anwender ihrer Cloud-basierten Lösungen gewonnen. Nach Konzernen wie Fujitsu, Knorr Bremse und Swiss International Air Lines konnten die Experten für multibankfähige revisionssichere Zahlungsverkehrslösungen nun weitere namhafte Unternehmen wie die Heidelberger Druckmaschinen AG von den Vorzügen des Bank Transaktion Managers (BTM) überzeugen, der seinen Nutzern Transparenz, Zentralisierung und Kontrolle des internationalen Zahlungsverkehrs ermöglicht.

Ebenso hat sich das bekannte Beratungshaus BearingPoint für den Einsatz des BTM entschieden. Neben der Zentralisierung des internationalen Zahlungsverkehrs nutzt die Prozess- und Strategieberatung BearingPoint die TIS Cloud-Plattform zum Zweck der SAP-Integration, der Bankenkonnektivität, des Format-Mappings und der SEPA-Einführung.

Ihren Zahlungsverkehr über die TIS Cloud-Plattform abwickeln werden künftig die Lenze SE, deutscher Hersteller und Entwickler für Antriebstechnik und Automation, die Wirsol Solar AG, internationaler Solar-Dienstleister, und die Rudolf Wild GmbH & Co. KG, führender deutscher Hersteller natürlicher Inhaltsstoffe und Produkte für die Lebensmittelindustrie. Die Punkte SEPA-Einführung, Straight-Through-Processing, Cashflow-Transparenz, Compliance und Sicherheit verbunden mit dem Wunsch, den Zahlungsverkehr zu zentralisieren macht die TIS mit ihrer Cloud Computing-Plattform zum optimalen Partner.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Für die Neukunden ist die multibankfähige Zahlungsverkehrsplattform der TIS das ideale Werkzeug, um internationale Bankkonten, Bankstammdaten und Dokumente effizient und sicher zu verwalten, insbesondere auch aus Compliance-Gesichtspunkten.

Die Lösungen der TIS optimieren den internationalen Zahlungsverkehr, das Liquiditätsmanagement und das Bank Relationship Management. Insbesondere bietet TIS eine "Out of the box" Lösung für die Herausforderungen im Rahmen der SEPA-Einführung. Im Unterschied zu anderen Produkten sind die Lösungen der TIS rein web-basierte "Software-as-a-Service"-Anwendungen.

TIS hat hier laut eigenen Angaben ein Alleinstellungsmerkmal und bietet bereits jetzt eine ERP-integrierte Cloud-Plattform für den Zahlungsverkehr. "Ich freue mich sehr darüber, die TIS erfolgreich wachsen zu sehen", sagt Jörg Wiemer, geschäftsführender Gesellschafter von TIS und früherer Leiter Global Treasury bei der SAP, "dadurch profitieren noch mehr Kunden von deutlich niedrigeren Kosten im Zahlungsverkehr, außerdem steigt die Visibilität und Kontrolle bei Liquidität und Zahlungsströmen." (TIS: ra)

TIS: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Invests

  • Handels-Compliance Verbessert

    Die Danieli & C. Officine Meccaniche SpA, Mutterunternehmen der italienischen Danieli Group, hat sich für die Sanktionslistenprüfung von Amber Road (NYSE: AMBR) entschieden. Das gab der führende Anbieter von Global Trade Management (GTM)-Lösungen heute bekannt. Danieli ist weltweit der drittgrößte Lieferant von Geräten und Anlagen für die Metallverarbeitung. Die Amber Road-Lösung ist Teil der Umsetzung einer konzernweiten Trade-Compliance-Initiative.

  • Professionelle Durchführung der Zertifizierung

    Zeitnah treiben die Kooperationsgesellschaft Ostbayerischer Versorgungsunternehmen mbH (KOV, Landshut) und die Plattform Energie GmbH (PEG, Bad Aibling) die von der Bundesnetzagentur (BNetzA) vorgeschriebene Zertifizierung des Informationssicherheits-Managements voran. Mit Unterstützung des Münchner Unternehmens Süd IT AG werden eine Vielzahl von Stadt- und Gemeindewerke in der Thematik geschult, deren Informationssicherheit analysiert und die Energieversorger bis zur Zertifizierung begleitet. Mit Auswahl der Dienstleister Süd IT und International Consulting Group haben die KOV und PEG Unternehmen ausgewählt, die auf fundierte Erfahrungen im Bereich der Energieversorgungsunternehmen zurückgreifen können.

  • Axalta schützt sich vor Handelsrisiken

    Axalta Coating Systems entwickelt und produziert eine breite Palette an Fahrzeug- und Industrielacken für mehr als 120.000 Abnehmer in 130 Ländern. Zurzeit optimiert das Unternehmen seine IT-Lösungen im Bereich ERP und für andere Anwendungen mit dem Ziel, eine bessere Kostenkontrolle und mehr Effizienz zu erreichen. Dabei suchte man auch nach einer GTM-Lösung: Sie sollte möglichst als "Software as a Service" (SaaS) bereitgestellt werden und dadurch schnell und kostengünstig an allen Standorten weltweit implementiert werden können. Jetzt entschied sich der Konzern für "Export On-Demand" von Amber Road.

  • CoC dient als Selbstverpflichtungserklärung

    Die Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Bestimmungen der Datenschutzgesetze des Bundes und der Länder in Kooperation mit dem Verein Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW) zu einem bundesweit einheitlichen Regelwerk zusammengefasst. Dieser "GeoBusiness Code of Conduct (CoC)" wurde nun offiziell durch den Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit anerkannt.

  • Spezialistin Solvency II-Reporting

    Die Management und Technologieberatung BearingPoint, die unter anderem zu den führenden Anbietern von Meldewesen-Software zählt, hat das erfolgreiche "Go Live" von Solvency II für ihre Kunden in Europa bekannt gegeben. Für viele Unternehmen war der 3. Juni 2015 der Stichtag für die Datenübermittlung im Rahmen der Vorbereitung auf das Reporting gemäß der Solvency II Richtlinie. Dank Abacus/Solvency II, der Reporting-Lösung von BearingPoint, haben Kunden erfolgreich die erforderlichen Meldungen erstellt und bei den lokalen Aufsichtsbehörden in verschiedenen europäischen Ländern eingereicht. Die Meldungen wurden an die Irische Zentralbank, die Prudential Regulatory Authority in Großbritannien, die BaFin in Deutschland, die IVASS in Italien, die ACRP/Bank de France und die FMA in Österreich übermittelt.