Veränderte Vorzeichen: Identität als Service


Statement of the Month: Identity Management - Im Modell der Zukunft wird es verschiedenste Nutzer von Identitäten geben
Paradigmenwechsel: Weg vom Fokus auf Authentifizierung hin zu einem Fokus auf verschiedene Services, die Identitätsmanagement-Systeme den Anwendungen über eine konsistente Oberfläche zur Verfügung stellen


(15.11.07) - Wie jede andere Technologie auch, zum Beispiel das Auto, das Telefon oder das Internet, weckt Identitätsmanagement seit den Anfangstagen Bedürfnisse und Interessen, die vor dem Entstehen der Technologie in diesen Ausmaßen eigentlich unbekannt waren. Zunächst ging es um einfache Authentifizierung mittels Passwörtern und Zugriffskontrolle. Inzwischen gehören Multi-Faktor-Authentifizierung, Biometrie und Federated Identities zum Repertoire. Aber, wie bei allen anderen großen Technologien auch, ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Mit dem zunehmenden Einsatz und der Verbreitung von Identitätsmanagement wachsen die Anforderungen, denen sich die Technologie anpassen muss. Marina Walser, Director Identity & Security Management bei Novell Central Europe, erläutert, warum in Zukunft Service-orientierte Ansätze im Mittelpunkt stehen werden.

In den mehr als zehn Jahren, seit das Thema Identitätsmanagement das erste Mal aufgetaucht ist - zu Beginn noch in Form von Meta-Directories - , hat sich die Technologie rasant weiterentwickelt. Inzwischen befinden wir uns in der dritten Generation und zwei weitere Generationen zeichnen sich schon am Horizont ab. Den Anfang machte die einfache Zugangskontrolle zu Systemen und Ressourcen.

Die Studie "Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung" der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik III in Zusammenarbeit mit Novell ist hier erhältlich.


- Anzeigen -




Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>