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Gesetzeskonforme Archivierung live


Gesetzes- und regelkonforme Langzeit-Archivierung, Storage und Backup aller Daten in einem Unternehmensnetzwerk
Auf der SYSTEMS 2007 präsentiert gingcom eine Archivierungs-Komplettlösung gemeinsam mit drei autorisierten Partnern

(19.10.07) - Gemeinsam mit den Partnern Cristie, die netzwerker und Securion präsentiert sich gingcom vom 23. bis zum 26. Oktober auf der SYSTEMS. Besucher können die gingcom-Appliance als Live-Demo testen. Sie ist eine Komplettlösung für gesetzes- und regelkonforme Langzeit-Archivierung (Compliance, compliant archiving), Storage und Backup aller Daten in einem Unternehmensnetzwerk. Die IT-Lösung verbindet ausgereifte, mehrschichtige Speicherautomatik mit einer intuitiven Bedienung. Sie wurde eigens für Unternehmen von 50 bis 500 Mitarbeiter entwickelt.

Alle PCs, Notebooks, Server, Anwendungssysteme, Nutzerdateien und Profile werden von der gingcom-Appliance automatisch gespeichert, doppelt gesichert und rechtssicher archiviert. Das Suchen und Finden von Dateien und E-Mails ist für jeden Anwender so einfach wie das Benutzen einer Internet-Suchmaschine. Auch wenn diese Daten schon Jahre alt sind und an unbekanntem Ort irgendwo im Firmennetzwerk gespeichert sind.

Die lückenlose Datensicherung und problemlose Wiederherstellung von Daten ist ohne Administrationsaufwand möglich.

Auf der SYSTEMS 2007 wird die gingcom Appliance als Live-Demo gezeigt. Im Storage Solutions Marketplace, Halle A2, Stand 308-19 können interessierte Besucher die umfangreichen Funktionen der Appliance vor Ort unter Echt-Bedingungen erleben. Technologie- und Compliance-Experten von gingcom sowie Fachleute der autorisierten Partner cristie Data Products, die netzwerker Computernetze und Securion stehen als Berater zur Verfügung.

Im Rahmen des Storage Solutions Forum wird Stefan Walliser, Leiter Vertrieb der gingcom GmbH, zum Thema "Backup- und Archivierungsanforderungen im Mittelstand einfach, dauerhaft, regel- und gesetzeskonform lösen" informieren.

Die Vorträge finden statt am:
>> Di, 23.10.2007, 10.45 – 11.00 Uhr
>> Mi, 24.10.2007, 11.30 – 11.45 Uhr
>> Do, 25.10.2007, 11.00 – 11.15 Uhr
>> Fr, 26.10.2007, 10.30 – 10.45 Uhr
Im Storage Solutions Marketplace Forum, Halle A2.308
(gingcom: ra)


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Meldungen: Markt-Nachrichten

  • Tausende Briefkastengesellschaften vorgehalten

    Seit drei Jahren ermittelt das Bundeskriminalamt im Auftrag der Staatsanwaltschaft München I wegen des Verdachts der Geldwäsche gegen insgesamt drei Beschuldigte. Ab 18.02.2019 erfolgte die gleichzeitige Beschlagnahme von vier Immobilien in Schwalbach am Taunus, Nürnberg, Regensburg und Mühldorf am Inn im Gesamtwert von rund 40 Millionen Euro. Daneben wurde ein Konto bei einer Bank in Lettland mit einem erwarteten Guthaben in Höhe von ca. 1,2 Millionen Euro beschlagnahmt, welches aus der Veräußerung einer weiteren Immobilie in Chemnitz herrührt. Zusätzlich wurde die vorläufige Sicherung von Kontoguthaben bei diversen Banken in Deutschland auf der Grundlage von Vermögensarresten in Höhe von ca. 6,7 Millionen Euro bei zwei beteiligten Immobiliengesellschaften in Deutschland veranlasst.

  • Korruption: Dunkelfeld weiterhin sehr groß

    Das Bundeskriminalamt (BKA) hat 2017 einen Rückgang der Korruptionsstraftaten registriert. Wie aus dem veröffentlichten Bundeslagebild Korruption hervorgeht, nahm die Zahl dieser Straftaten im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent auf 4.894 ab. Damit wurde 2017 die niedrigste Anzahl von Korruptionsstraftaten seit fünf Jahren gemeldet. Das BKA führt diese Entwicklung unter anderem auf etablierte Compliance-Strukturen in Unternehmen und Behörden sowie auf die damit verbundene Sensibilisierung der Mitarbeiter zurück. Einen Grund zur Entwarnung liefern die Zahlen indes nicht: Nur ein Teil aller begangenen Korruptionsstraftaten wird polizeilich bekannt. Das Dunkelfeld wird weiterhin als sehr groß eingeschätzt.

  • Organisierte Kriminalität ist transnational

    "Die Organisierte Kriminalität hat viele Gesichter und Betätigungsfelder. Damit ist und bleibt das Bedrohungs- und Schadenspotential, das von Organisierter Kriminalität ausgeht, unverändert hoch", so BKA-Präsident Holger Münch bei der heutigen Pressekonferenz im BKA-Wiesbaden zur Vorstellung des Lagebildes Organisierte Kriminalität 2017. Die Gesamtzahl der Ermittlungsverfahren gegen Gruppierungen der Organisierten Kriminalität liegt auf unverändert hohem Niveau: 2017 wurden 572 OK-Verfahren registriert (2016: 563). Rund 1/3 der OK-Gruppierungen ist im Bereich der Rauschgiftkriminalität (36,2 Prozent) aktiv. Damit ist und bleibt Drogenhandel das Hauptbetätigungsfeld von OK-Gruppierungen, gefolgt von Eigentumskriminalität (16,4 Prozent). An dritter Stelle findet sich Wirtschaftskriminalität (11,0 Prozent). Der polizeilich erfasste Schaden lag 2017 bei rund 210 Millionen Euro (2016: rund 1 Mrd. Euro).

  • Finanzermittlungen der Ermittlungsbehörden

    Der FIU-Jahresbericht für das Jahr 2016 verzeichnet mit rund 40 Prozent die höchste Steigerungsrate an Geldwäscheverdachtsmeldungen innerhalb der letzten 15 Jahre. Insgesamt 40.690 (2015: 29.108) Verdachtsmeldungen nach dem Geldwäschegesetz wurden an die FIU übermittelt, der Großteil davon von den Kreditinstituten. Mit 38 Prozent (2015: 32 Prozent) sind die meisten Bezüge zum Deliktsbereich Betrug festgestellt worden. Darunter fallen zum Beispiel auch der Warenbetrug über das Internet und der CEO-Fraud. Durch die Erkenntnisse, die direkt aus den Verdachtsmeldungen gewonnen werden konnten und den anschließenden verfahrensunabhängigen Finanzermittlungen stellten die Ermittlungsbehörden insgesamt Vermögenswerte von rund 69, 8 Millionen Euro sicher. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Bezahlen im Online Handel

    Die Wettbewerbszentrale hat in 10 Fällen bei großen Onlinehändlern Verstöße gegen die SEPA-Verordnung beanstandet. Die betreffenden Anbieter hatten Verbrauchern u. a. eine Bezahlung per Lastschrift angeboten, allerdings gleichzeitig den Lastschrifteinzug von Konten im EU-Ausland ausgeschlossen oder eingeschränkt. Erste Beschwerden bereits Ende 2016: Bereits im Dezember 2016 hatte die Wettbewerbszentrale Beschwerden darüber erhalten, dass eine private Krankenversicherung und ein Telekommunikationsunternehmen es gegenüber Kunden ablehnten, fällige Zahlungen im Wege der Lastschrift von einem Konto im europäischen Ausland einzuziehen. Im Fall der Krankenversicherung lag der Wettbewerbszentrale ein konkretes Schreiben vor, wonach es die Versicherung ablehnte, die Versicherungsbeiträge des Versicherungsnehmers von seinem Konto in Österreich abzubuchen (vgl. News vom 22.12.2016). Im Fall des Telekommunikationsanbieters verlangte dieser in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Durchführung des Lastschriftverfahrens die Angabe einer "gültigen deutschen Bankverbindung".

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