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Qualitätsverbesserung durch Risikovermeidung


FMEA als strategischer Bestandteil der unternehmerischen Sicht des Qualitätsmanagements – "IBS:fmea-Forum" am 24.06.2008 erstmalig in Zürich/Schweiz
Der Produkthersteller befindet sich in einem dichten Umfeld von Gesetze, Normen und Richtlinien, die es zu beachten gilt

(31.03.08) - Die Fachveranstaltung "Kontinuierliche Qualitätsverbesserung durch Risikovermeidung" zum Thema Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse (FMEA) wird erstmalig am 24.06.2008 in Zürich durchgeführt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Ziel der Veranstaltung ist es, das Thema FMEA aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und die bereits in Deutschland und Österreich erfolgreich durchgeführten IBS:fmea-Foren auch in der Schweiz zu etablieren. Im Rahmen der Veranstaltung finden besonders die Anforderungen des VDA und der TS16949/QS 9000 Beachtung. Ein besonderer Aspekt wird den Kosten in der FMEA gewidmet. Darüber hinaus werden Integrationsszenarien zu den Themen Reklamationsmanagement, APQP, Produktionslenkungsplan (Control Plan) und der Prüfplanung dargestellt.

Die FMEA nicht nur weil sie gefordert ist, sondern als
>> strategischer Bestandteil der unternehmerischen Sicht des Qualitätsmanagements (QM)
>> aktives Element über alle Phasen des Produktlebenslaufes
>> zentraler Baustein in einem durchgängigen Konzept aus Projektmanagement (APQP), Produktionslenkungsplan (Control Plan) und Prüfplan

Ausgehend von Untersuchungen, die belegen, dass ca. 75 Prozent der Qualitätsprobleme in den planenden Bereichen und nur ca. 25 Prozent in den Fertigungsschritten verursacht werden, liegt es nahe, den Beginn des Produktlebenszyklus verstärkt zu fokussieren.

Zudem befindet sich der Produkthersteller in einem dichten Umfeld von Gesetzen (z.B.: Produkthaftungsgesetz, Medizinproduktegesetz), von Normen (z.B: DIN EN ISO 9001:2000, ISO TS 16949, AIAG) und von Richtlinien (z. B: VDA 4.2/4.3), die es zu beachten gilt. Nicht zuletzt stellt sich auch die Frage nach der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens, die erheblich durch Garantie- und Kulanzfälle, durch Rückrufaktionen und Kundenverluste belastet wird.

Eine frühzeitige, strukturierte Betrachtung, unterstützt durch eine FMEA-Softwarelösung (Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse), optimiert durch geeignete Maßnahmen den Qualitätsstand der Produkte in sämtlichen Teilschritten des Herstellungsprozesses.

In der Variante der Fehlerprozessmatrix (FPM) lassen sich insbesondere Montageprozesse in reduziertem Zeitaufwand unter zusätzlicher Berücksichtigung der Kostenfaktoren betrachten.

Das IBS:fmea-Forum vermittelt in einer gut abgestimmten Mischung aus theoretischen Grundlagen, beratenden Leistungen und praktischen Beispielen einen Überblick über den unmittelbaren Nutzen für die Unternehmensprozesse durch den gezielten Einsatz der FMEA.

Gemeinsam mit IBS Partnerunternehmen präsentiert das Unternehmen einen umfassenden Überblick über das komplexe Themenfeld "FMEA" – von ihrer Einführung über die integrierte Nutzung innerhalb eines CAQ Systems bis zu ihren Optimierungsmöglichkeiten.

Wer sollte teilnehmen:
Das IBS:fmea-Forum richtet sich an Interessierte aller Branchen und Fachbereiche, die sich systematisch mit der Entwicklung von Risikoanalysen für Produkte und Prozesse beschäftigen. Dazu gehören vor allem Führungs- und Fachkräfte aus den Abteilungen Qualitätsmanagement, Konstruktion, Entwicklung, Fertigung sowie alle weiteren Prozessverantwortlichen; zukünftige FMEA-Moderatoren und Teilnehmer an FMEA-Sitzungen.

Behandelt wird der aktuelle Stand bewährter Vorgehensweisen, FMEA Softwareeinsatz, Branchenbezüge (OEM/Automotive, Medizin/Medizintechnik, Maschinenbau, Pharma, Luft- und Raumfahrt). (IBS: ra)


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