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CO2-Management als Teil der Governance


Studie sieht Zusammenhang zwischen CO2-Management, Corporate Social Responsibility und Shareholder Value
87 Prozent der Investor Relations-Experten sind der Meinung, dass die Kommunikationstechnologie Unternehmen darin unterstützt, ökonomische und ökologische Ziele zu erreichen


(16.08.09) - 87 Prozent der Investor Relations-Experten glauben, dass Unternehmen durch ein besseres CO2-Management, welches die Umwelt belastende Emissionen reduziert, ihren Shareholder Value langfristig verbessern können. Zudem sind sie überzeugt, dass Kommunikationstechnologien Unternehmen grundsätzlich darin unterstützen, ihre Corporate Social Responsibility-Ziele zu erreichen.

Diese Aussagen zählen zu den wichtigsten Ergebnissen einer neuen gemeinsamen Studie von Verizon Business und IR magazine. Untersucht wurden maßgebliche Einflussfaktoren – von staatlicher, regulatorischer (Compliance-bestimmender) und finanzieller Seite sowie von Seiten unterschiedlicher Anspruchsgruppen wie Kunden, Partner und Lieferanten – welche Umweltbelange an die Spitze der Investor Relations-Agenda befördern. Außerdem wurde festgestellt, inwiefern sich diese Faktoren insgesamt auf Investor Relations-Praktiken auswirken.

Der Bericht, der sich auf 150 Antworten aus der weltweiten Leserschaft des IR magazine stützt, kommt zu dem Ergebnis, dass sich Investor Relations-Experten zunehmend für neue Kommunikationslösungen interessieren, die dabei helfen, den Energieverbrauch eines Unternehmens zu senken und die Gesamt-CO2-Bilanz zu verbessern.

"Die Studie zeigt die zunehmende Bedeutung, die Investor Relations-Experten der Problematik des Klimawandels beimessen. Verizon Business unterstützt seine Kunden dabei, energiebewusster zu arbeiten. Wir können ihnen helfen, Technologien sinnvoller zu nutzen und Prozesse effizienter zu gestalten – im Sinne des Unternehmens und der Umwelt", so Roberta Mackintosh, Executive Director Global Voice, Unified Communications und Collaboration bei Verizon Business.

"Wir wissen, dass Zusammenarbeit eine treibende Kraft für das Leistungsvermögen eines Unternehmens darstellt. Die Studie zeigt, dass die Nutzung von Collaboration-Technologien im Rahmen einer übergreifenden CO2-Strategie auch unternehmerisch sinnvoll ist."

Weitere Ergebnisse der Studie sind:

>> 60 Prozent der Befragten geben an, dass Corporate Social Responsibility (CSR)-Belange ihre Entscheidung beeinflusst haben, Technologie für mehr Effizienz im Unternehmen einzusetzen – das ist vielleicht nicht überraschend, denn
>> 50 Prozent geben an, dass das Senior Management, welches zu CSR-Regelungen beiträgt, die treibende Kraft hinter Maßnahmen zur CO2-Reduktion und weiteren CSR-Initiativen ist.

>> 71 Prozent verwenden bereits Audio-, Video- und Web-Konferenztechnologien, um mit Kunden, Partnern, Lieferanten etc. zu kommunizieren. Ebenso geben sie an, dass Technologien zur Ergänzung von Face-to-Face-Meetings immer wichtiger werden, weil Unternehmen zunehmend global agieren.

>> Bereits etwa 25 Prozent setzen Technologien ein, um mit geschlossenen Interessengruppen wie etwa Finanzanalysten zu kommunizieren.

>> 21 Prozent nutzen Conferencing, um mit breiteren Interessengruppen wie z.B. Privataktionären zu kommunizieren.

>> 45 Prozent geben an, dass die Anteilseigner sich verstärkt mit einer übergreifenden CSR-Strategie auseinandersetzen;

>> und bei 43 Prozent gelten Maßnahmen zur CO2-Reduktion bereits als wichtiger Teil einer übergreifenden CSR-Strategie.

Institutionelle Anleger haben zunehmend die CO2-Problematik im Blick

Immer mehr Zusammenschlüsse von Investoren setzen sich mit dem Thema CO2-Bilanz auseinander. Das Carbon Disclosure Project, eine gemeinnützige Organisation, die 385 institutionelle Anleger vertritt, darunter Allianz, Goldman Sachs, HSBC, Merrill Lynch und Verizon, und deren Assets zusammen genommen mehr als 57 Billionen USD betragen, prüft die Jahresberichte der weltweit größten Unternehmen mit Blick auf die ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels. Außerdem gehören viele der weltweit einflussreichsten institutionellen Anleger mittlerweile zu den Mitunterzeichnern der Grundsätze für verantwortungsbewusstes Investment (Principles for Responsible Investment).

"Viele Firmen sind überrascht, wenn sie erfahren, dass 95 Prozent ihrer Anteilseigner Unterzeichner des Carbon Disclosure Project (CDP) sind", so Phil Wolski, der für die Stiftung PURE Clean Planet Trust UK mit Sitz in London Spendengelder sammelt. Da die CDP die weltweite Nachverfolgung der CO2-Emissionen anstrebt, sind die betreffenden Unternehmen verstärkt gefordert, ihre Strategien hinsichtlich der Klimawandelrisiken offenzulegen.

Verizon Business ist einer der weltweit größten Anbieter von Audio, Video und Web Conferencing Services, die im Rahmen eines Portfolios integrierter, netzwerkbasierter IP-Kommunikationsanwendungen und Collaboration Services bereitgestellt werden. IP-Netzwerke bilden die Basis für vereinheitlichte Kommunikation (Unified Communications) und Zusammenarbeit (Collaboration), die multinationale Unternehmen dabei unterstützen, ein höheres Produktivitätsniveau zu erreichen und Mitarbeitern und Unternehmen helfen, energiebewusster zu arbeiten. (Verizon Business: ra)


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