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IT-Sicherheits-Policy unternehmensweit umsetzen


Proaktive Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien und Automatisierung von Compliance-Audits
Sicherheitsumgebung, die Aufgaben wie Risikomanagement, Compliance-Reporting und Sicherheitsbewertung standardisiert und automatisiert


(15.04.08) - Lumension Security veröffentlichte "PatchLink Security Configuration Management" (SCM). Mit "PatchLink SCM" können Organisationen den unternehmensweiten Sicherheitsstatus ihrer IT-Systemkonfiguration proaktiv durchsetzen sowie interne und externe Audits unter Berücksichtigung von Gesetzesrichtlinien und Best-Practice-Vorgaben automatisieren. Die Sicherheitsmanagementlösung nutzt dafür das "Security Configuration Automation Protocol" (SCAP) des National Institute of Standards and Technology (NIST).

Die Software sorgt für eine einfache und automatisierte Einhaltung gesetzlicher und gewerblicher Richtlinien, indem Vorgaben der internen IT-Sicherheits-Policy unternehmensweit umgesetzt und anhand von bewährten Standardverfahren kontrolliert werden. Das ermöglicht Organisationen eine schnelle Analyse ihres Sicherheitsniveaus und die Erfüllung von Audit-Vorgaben, um Geschäftsrisiken zu reduzieren, die Netzwerk-Performance zu verbessern und Kosten zu senken.

Mit über 700 festgelegten Sicherheitsüberprüfungen setzt Patchlink SCM die Compliance-Vorgaben der US-Bundesbehörde NIST um und bildet branchenweite Regelwerke wie FDCC (Federal Desktop Core Configuration) und PCI DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) ab. Die Unternehmenslösung stellt dafür maßgeschneiderte Template-Vorlagen zur Verfügung, die Best-Practice-Vorgaben umsetzen und Organisationen eine schnelle Analyse ihres Sicherheitsniveaus und die Remediation erkannter Schwachstellen zur Einhaltung von Compliance-Richtlinien für die Unternehmenssicherheit ermöglichen.

"Durch gesetzliche Regelwerke wie PCI DSS und FDCC sind Privatunternehmen und Regierungsbehörden dazu gezwungen, Konfigurationssicherheit im Rahmen der jeweils geforderten Sicherheitsanforderungen darzustellen", verdeutlicht Mike Wittig, President und CTO bei Lumension Security. "Zusätzlich zu diesen Verfahren und Standards benötigen viele Organisationen aber auch die richtigen Konfigurationswerkzeuge und Automatismen, um nach Bedarf die korrekten Systemeinstellungen abfragen und aufrechterhalten zu können. Mit PatchLink SCM verfügen private und öffentliche Organisationen über eine Sicherheitsumgebung, die Aufgaben wie Risikomanagement, Compliance-Reporting und Sicherheitsbewertung standardisiert und automatisiert."

Konfigurationsprobleme treten in der Regel dann auf, wenn Mitarbeiter hinter der zentralen Firewall die Systemeinstellungen ihrer Rechner mit oder ohne Absicht verändern und so Einfallstore für Hacker schaffen. Häufig sind bereits die Default-Einstellungen für Betriebssysteme und Applikationen nicht sicher, aber selbst wenn die Systeme ursprünglich nach Sicherheitskriterien korrekt eingestellt waren, weichen viele Konfigurationen im Laufe der Zeit vom Ursprungszustand ab. Treten neue Angriffsmöglichkeiten auf und kommt es zu Gerätekonflikten, nimmt die Sicherheit in der Folge ab. Sinkende Produktivität und höhere Betriebskosten sind negative Folgen steigender Sicherheitsanfragen und eines zwangsläufig hohen Bedarfs an Helpdesk-Support-Mitarbeitern.

In seinen Best-Practice-Empfehlungen zur Vermeidung der 20 häufigsten Risiken rät das SANS Institute ohnehin dazu, für alle Geschäftsprozesse von Anfang an die sichersten Konfigurationseinstellungen zu wählen. PatchLink SCM von Lumension Security vermeidet die Sicherheitsgefahren falsch konfigurierter Endgeräte, stellt maßgeschneiderte Template-Vorlagen zur Verfügung und ermöglicht eine Kontrolle anhand von bewährten Standardverfahren.

Als Unternehmenslösung ist PatchLink Security Configuration Management mit PatchLink Scan und PatchLink Update von Lumension nahtlos integrierbar. Dadurch verfügen Kunden über umfassende Enterprise-Funktionalität, die von der Risikobewertung mit oder ohne Software-Agenten über die Erkennung von Softwarelücken und Schwachstellen bei der Konfiguration bis zur zuverlässigen Remediation, fortlaufenden Validierung und richtlinienkonformen Policy-Reporting-Funktionalität reicht.

Lumension Security arbeitet im Augenblick mit zertifizierten Technologielaboren an der offiziellen SCAP-Zertifizierung von PatchLink Scan und PatchLink Update. Weitere Informationen über das "SCAP Validation Program" befinden sich unter http://nvd.nist.gov/scapproducts.cfm.

"Standardisiert und automatisiert man Sicherheitskonfigurationen, werden Botnets ausgebremst und viele Attacken direkt gestoppt. Die beschleunigte Verteilung von Patches im Netzwerk ist ein weiterer Vorteil", erklärt Alan Paller, Gründer und Research Director am SANS Institute. "Außerdem profitieren Organisationen, die Konfigurationsprobleme gelöst haben, von zumeist deutlichen Kosteneinsparungen."
(Lumension: ra)

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Meldungen: Security Management

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    Die auf effiziente und automatisierte Schwachstellenanalyse spezialisierte Tenable Network Security gibt jetzt die kommerzielle Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanner" (PVS) 4.0 als Standalone-Produkt bekannt. Bereits als Bestandteil von SecurityCenter nutzbar - der Tenable-Plattform für durchgängiges, kontinuierliches Monitoring - können Security-Spezialisten oder Compliance-Auditoren PVS 4.0 jetzt auch als Einzellösung für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung von Netzwerken einsetzen.

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