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Unautorisierte Veränderungen und Nutzeraktivitäten


Maximale Nachvollziehbarkeit: Sicherheits- und Monitoring-Lösung erfasst Aktivitäten und Veränderungen in Echtzeit
"NetIQ Change Guardian" bietet tiefere Einblicke in Activity- und Change-Prozesse


(17.04.13) - NetIQ bietet mit "Change Guardian 4.0" ab sofort eine neue, leistungsstarke Lösung für ein übergreifendes Change- und Activity-Monitoring. Dank seiner intelligenten Alarmierungsfunktion bei unautorisiertem Zugriff sowie bei Veränderungen an kritischen Dateien, Systemen oder Anwendungen, identifiziert Change Guardian 4.0 potenzielle Bedrohungen in Echtzeit und ermöglicht damit umgehende Gegenmaßnahmen.

In den meisten Unternehmen ist die SIEM-Technologie (Security Information and Event Management) ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsinfrastruktur. Mittlerweile reicht SIEM allein allerdings nicht mehr aus, um eine ausreichende Anzahl an Sicherheitsebenen zum Schutz von Daten und zur Minimierung von Risiken zu generieren. Change Guardian ergänzt und erweitert den SIEM-Ansatz: Die Sicherheits- und Monitoring-Lösung liefert im Sinne optimaler Nachvollziehbarkeit tiefere Einblicke in Veränderungsvorgänge an Systemen und Aktivitäten von privilegierten Nutzern. So können Unternehmen Gefahren von innen und außen schneller identifizieren und alle erforderlichen Maßnahmen einleiten, um ernsthafte Schäden zu verhindern.

Change Guardian 4.0 versorgt Sicherheitsteams mit allen Informationen, die erforderlich sind, um Bedrohungen rechtzeitig zu erkennen und Veränderungen erfassen und festhalten zu können. Darunter fallen zum Beispiel spezifische Angaben wie der Urheber einer bestimmten Aktivität sowie Art, Zeitpunkt und Ort der durchgeführten Aktivität. Darüber hinaus liefert die neue Change- und Activity-Monitoring-Lösung von NetIQ Informationen darüber, ob eine Aktion autorisiert war oder nicht. Change Guardian 4.0 schließt die Lücke zu allen SIEM-Systemen durch:

>> Umfangreiche "Vorher/Nachher”-Informationen über Veränderungen an kritischen Dateien sowie Einstellungsoptionen, die ein schnelles Handeln der IT-Mitarbeiter auch mit geringen Vorkenntnissen erlauben.

>> Policy-basiertes Monitoring durch eine unkomplizierte Definition von Monitoring-Richtlinien. Diese sind zur Umsetzung von rechtlichen Vorgaben, Vollmachten und Verfügungen, Best Practice-Leitfäden sowie internen Richtlinien unabdingbar.

>> Zusätzlicher Plattform-Support für Unix und Linux, um bestehende Windows- und Active Directory-Ressourcen zu ergänzen.

Unternehmen stehen heutzutage vor der Herausforderung, eine stetig wachsende Anzahl von Sicherheitsbedrohungen in den Griff kriegen zu müssen. Diese Risiken gehen nicht nur von externen Angreifern, sondern auch von den eigenen, privilegierten Nutzern aus. Ebenfalls relevant in diesem Zusammenhang sind so genannte APTs, Advanced Persistent Threats, die vor allem Behörden sowie große und mittelständische Unternehmen betreffen und aufgrund ihrer hohen Effektivität und Präzision eine besondere Gefahr darstellen. Für die sicherheitsverantwortlichen Mitarbeiter im IT-Team, die auf zuverlässige, in hohem Maße nachvollziehbare Einsichten angewiesen sind, stellen SIEM-Ansätze lediglich einen Teil der gesamten Sicherheitsumgebung dar. Nur mit einer übergreifenden Lösung erhalten Verantwortliche die richtigen Informationen zur passenden Zeit, um Sicherheitsrisiken zu identifizieren, sie einzudämmen und damit die Unternehmensressourcen zu schützen.

"Unautorisierte Veränderungen und Nutzeraktivitäten sind die häufigsten Ursachen für Sicherheitslücken und ein frühzeitiger Hinweis auf einen gezielten Angriff", erklärt Jörn Dierks, Chief Security Strategist EMEA bei NetIQ. "Sicherheitsteams benötigen nachvollziehbare Informationen, mit denen sie das Risiko-Management besser handhaben und Unterbrechungen im Geschäftsalltag vermeiden können. Unserer Einschätzung nach werden Unternehmen künftig verstärkt Ansätze wie BYOD (Bring Your Own Device) übernehmen und einen Teil ihrer Aktivitäten in die Cloud und den Mobility-Bereich verlagern. Damit werden sie zugleich jedoch mit noch größeren Sicherheitsrisiken und wachsenden Anforderungen an das Security-Management konfrontiert sein – eine Entwicklung, die Lösungen wie Change Guardian zu einer grundlegenden Voraussetzung für eine schnelle, effektive und zentral gesteuerte Reaktion auf Gefahren machen wird." (NetIQ: ra)

NetIQ: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Security Management

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    BalaBit präsentiert ihre neuesten Log-Management-Versionen: "syslog-ng Premium Edition 5F1" sowie die Log-Management-Appliance "syslog-ng Store Box 3F2" (SSB). Letztere verfügt nun über eine Restful-API sowie über eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche. Mit der syslog-ng Premium Edition sind Unternehmen in der Lage, Log-Meldungen aus der gesamten IT-Umgebung zu sammeln, zu filtern, zu normalisieren, zu speichern und weiterzuleiten. Damit wird die Log-Management-Infrastruktur zentralisiert und vereinfacht. Dies führt zu einem optimierten Betrieb, Sicherheitsbedrohungen werden transparenter und Compliance-Anforderungen wie in PCI-DSS-3.0, SOX, HIPAA und ISO 27001 sind damit erfüllt. Die syslog-ng Store Box erweitert diese Fähigkeiten zusätzlich, indem sie die Log-Nachrichten indexiert und eine Speicherkapazität von bis zu zehn Terabyte bietet.

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    Secude macht das neue Produkt Halocore for SAP NetWeaver überall verfügbar. Die Datensicherheits-Software bietet dauerhaften Schutz gegen Verlust, Abfluss und Diebstahl von sensiblen Daten, auch über traditionelle Netzwerkgrenzen hinaus. Halocore setzt den Schutz sensibler SAP-Daten bis in die Daten und Dokumente hinein durch. Anwender profitieren von einem hohen Maß an Sicherheit beim Austausch von Dokumenten innerhalb wie außerhalb des Unternehmens. "Im Informationszeitalter ist der Fokus weg von Sachwerten, hin zu Konnektivität und Information verschoben", sagte Dr. Heiner Kromer, Secudes Gründer und CEO. "Daten fließen in enormen Mengen und Raten von und zu den Unternehmen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Mobilgeräten und der gemeinsamen Benutzung von Cloud-Services sowie leistungsstarken Instrumenten wächst das Risiko von Datenverlust oder Datendiebstahl. Die gleichen Technologien, die Geschäftsprozesse vereinfachen, erschweren deren Absicherung." Mit "Halocore" will Secude diese Sicherheitslücke für SAP-Anwendungen schließen

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    Die auf effiziente und automatisierte Schwachstellenanalyse spezialisierte Tenable Network Security gibt jetzt die kommerzielle Verfügbarkeit ihres "Passive Vulnerability Scanner" (PVS) 4.0 als Standalone-Produkt bekannt. Bereits als Bestandteil von SecurityCenter nutzbar - der Tenable-Plattform für durchgängiges, kontinuierliches Monitoring - können Security-Spezialisten oder Compliance-Auditoren PVS 4.0 jetzt auch als Einzellösung für die nicht-intrusive Echtzeit-Überwachung von Netzwerken einsetzen.

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    NetIQ aktualisiert ihre SIEM-Lösung (Security Information and Event Management) "NetIQ Sentinel", um den Datenschutzbestimmungen der Europäischen Union gerecht zu werden. Die aktualisierten Komponenten für das Gesundheitswesen für NetIQ Sentinel helfen den Sicherheitsabteilungen, Sicherheitsvorfälle besser zu identifizieren und ermöglichen Compliance-gerechte Reaktionen, die die hohen Datenschutz- und Compliance-Anforderungen im Gesundheitswesen erfüllen und besonders die mobilen Mitarbeiter einschließen.

  • Passiver Schwachstellen-Scanner

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    ITConcepts und NetIQ stellten eine neue Lösung vor, die besonders mittelständischen Unternehmen die Einführung von Identitätsmanagement-Systemen (IDM-Systemen) erleichtern und es ihnen so ermöglichen soll, gesetzliche Compliance-Anforderungen und Compliance-Auflagen zu erfüllen. Die neue IDM-Appliance "go:Identity" zur Identitätsverwaltung und Zugriffskontrolle basiert auf dem "NetIQ Identity Manager 4" und stellt damit eine Softwareplattform mit vielfältigen Schnittstellen zu Drittsystemen dar.

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    CA Technologies stellte eine neue Identity und Access Management (IAM)-Lösung vor. Die Software lässt sich in SAP-Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC) integrieren und unterstützt Unternehmen dabei, das Risiko von Betrug zu reduzieren sowie bei der Verwaltung der Zugriffsrichtlinien. Bei der Integration von "CA IAM" in die "SAP Access Control"-Applikation kooperiert CA Technologies mit Greenlight Technologies. Die Integration wurde auf Basis der "Enterprise Business Control Platform" von Greenlight entwickelt. Sie ermöglicht in Echtzeit die Trennung der Sichtbarkeit sowie ein richtlinienkonformes Bereitstellen und Zurücknehmen von Aufgaben sowohl im IT- als auch im Unternehmensapplikationsumfeld.