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Reporting-Lösung für Solvency II


Solvency II-Compliance: Software für die Erfassung, Konsolidierung, Bewertung und Übermittlung von Solvency II-Reports
Lösung berücksichtigt sowohl die Standard- als auch die länderspezifischen Anforderungen der Aufsichtsbehörden


(23.11.11) - Solvency II stellt deutsche Versicherer vor Herausforderungen. Um die Berichtspflichten zu erleichtern, stellte jetzt ihre neue Reporting-Lösung "Abacus/Solvency II" vor. Damit reagiert das Beratungsunternehmen auf die Probleme der Versicherungsbranche: Alle Versicherer innerhalb der Europäischen Union müssen ihrer nationalen EU-Aufsichtsbehörde (zum Beispiel BaFin) künftig zahlreiche komplexe Quartals- und Jahresberichte vorlegen. Die meisten Unternehmen unterschätzen jedoch die Komplexität des Solvency II-Reportings. Darüber hinaus sind bestehende IT-Systeme bisher nicht mit den Anforderungen der Regulierung kompatibel.

In enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Versicherungsbranche hat BearingPoint eine europaweite Reporting-Lösung für Solvency II entwickelt. Diese berücksichtigt sowohl die Standard- als auch die länderspezifischen Anforderungen der Aufsichtsbehörden. Darüber hinaus umfasst sie alle von der EIOPA (Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung) definierten quantitativ orientierten Meldeformulare (QRTs). Die Software wird kontinuierlich angepasst und kann so auch nachträgliche Änderungen der Regulierung abdecken.

Abacus/Solvency II basiert auf der etablierten "Abacus/DaVinci"-Plattform, die bereits von einer Vielzahl von Banken für das aufsichtsrechtliche Meldewesen genutzt wird.

Die Lösung für Solvency II bietet Versicherungsgesellschaften entscheidende Vorteile:

>> Skaleneffekte: Die Entwicklungs- und Unterhaltkosten für die Software fallen niedriger aus, da sie von allen beteiligten Versicherern zusammen getragen werden

>> Regulationskonformes Konsolidierungs-, Validierungs- und Submissionssystem, das fortlaufend den jüngsten nationalen Bestimmungen angepasst wird

>> Reduzierte Solvency II-Implementierungskosten durch die Benutzung einer bereits definierten QRT-Datenarchitektur

>> Flexible und benutzerfreundliche IT Plattform, die sich nahtlos in die unterschiedlichen und komplexen IT-Landschaften der Versicherer integrieren lässt

>> Eine leistungsfähige Support-Infrastruktur, die Versicherer über eine Hotline sowie den Onlinekontakt zu Experten unterstützt

BearingPoint liefert ein umfassendes Serviceportfolio, das Versicherer bei der Umstellung auf Solvency II unterstützt sowie einen professionellen Helpdesk und kontinuierliche Upgrades beinhaltet. "Wir wollen den Versicherungen mehr bieten als Softwaredesign und Implementierung", sagt Patrick Mäder, Partner und Leiter für das Segment Versicherungen bei BearingPoint. "Unser Ansatz reicht von der Umstellung auf Solvency II bis hin zu kontinuierlichen Systemanpassungen. Diese können dank der engen Zusammenarbeit mit nationalen Aufsichtsbehörden und Versicherungsverbänden reibungslos integriert werden."

Jürgen Lux, Partner und Leiter von Abacus/Solvency II bei BearingPoint ergänzt: "Unser stetig wachsendes Team besteht aus etwa 100 Mitarbeitern, die sich vollends dem Meldewesen widmen. Es wird durch ein umfangreiches Netzwerk an Solvency II-Beratern in Europa ergänzt."

Die Abacus/Solvency II Reporting-Lösung soll zum Industriestandard werden. BearingPoint wird deshalb künftig eine nutzerfreundliche Oberfläche in allen wichtigen europäischen Sprachen bereitstellen. (BearingPoint: ra)

BearingPoint: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: sonstige

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    Freies WLAN in ihrem Hotel wünschen sich laut einer Untersuchung des Hotelportals HRS über 60 Prozent aller Reisenden in Deutschland. Und für Ferienwohnungen dürfte dies kaum anders aussehen. Diesem Wunsch entgegen steht allerdings die so genannte Störerhaftung, die auch vor den Eigentümern von Ferienwohnungen nicht halt macht. Diese haften, wenn ein Feriengast zum Beispiel durch illegales Streamen von Filmen oder Musik bestehendes Recht verletzt. Hier setzen TP-Link und Socialwave mit einer gemeinsamen Lösung an: Sie bieten ein Paket für ein professionelles Hotspot-System an

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    Mit dem aktuellen "Innovation Pack 5" bringt die IMC AG ein Update für gleich drei ihrer Produkte auf den Markt: das "Learning Management System" - "Learning Suite", die "E-Learning-Autorensoftware" - "Content Studio" und das elektronische "Performance-Support-System" - "Process Guide". Ganz im Sinne ihrer Kunden fokussiert sich IMC in diesem Release auf zwei große Themen, die die Unternehmenswelt zurzeit stark bewegen: Compliance und On-the-Job-Training. Das Release enthält aber auch viele andere Features, die ein komfortables E-Learning in Ihrem Unternehmen unterstützen. Unternehmen, die Sicherstellung von Compliance-Maßnahmen umsetzen, wissen, wie wichtig gesetzeskonformes Handeln in Compliance-kritischen Situationen ist. Zum Aufgabengebiet gehören die Zuweisung der relevanten Inhalte, die Differenzierung der unterschiedlichen Zielgruppen, die Kontrolle und Generierung von Reports für diverse Ziele und vieles mehr. All diese Aufgaben nehmen sehr viel Zeit in Anspruch.

  • CO2-Reports für jeden Kunden

    Transportmanagementsysteme unterstützen die operative Planung und die Durchführung von Transporten. Die langfristige Planung hingegen wird von vielen Unternehmen noch mit Bordmitteln durchgeführt. Budgetüberschreitungen von mehreren hundert Prozent zwischen Plan- und IST-Kosten sowie Rechenzeiten von mehreren Stunden sind deshalb bis dato eher die Regel als die Ausnahme. Die Unternehmensberatung BearingPoint hat mit LogCost eine standardisierte neue Lösung entwickelt, die sowohl die Planung und Vorhersage von Transportkosten sowie CO2-Emissionen ermöglicht, als auch die Profitabilität von Kunden bewerten kann.

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    In erfolgreichen Organisationen treffen die richtigen Personen die zur Erreichung der Unternehmensstrategie notwendigen und wichtigsten Entscheidungen. Dieses motiviert die Mitarbeiter (Führung durch Vertrauen und Empowerment) und bestimmt gleichzeitig wer die Verantwortung trägt.

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    BEO hat ihr Angebot zur elektronischen Zollabwicklung um ein Modul erweitert. Mit dem neuen "ATLAS-Zolllager-Normalverfahren" können Anwender Waren aus Drittländern in ein Zolllager überführen und so von deutlichen Kostenvorteilen bei der Importabwicklung profitieren. Die Lösung wurde von der Bundesfinanzdirektion für alle gängigen Zolllagertypen zertifiziert und lässt sich in die IT-Umgebung der übrigen ATLAS-Verfahren integrieren. Die Nutzung eines Zolllagers bietet zahlreiche Vorteile: Solange Waren dort bevorratet werden, müssen sie nicht verzollt oder versteuert werden. Erst mit der Einführung in den freien Warenverkehr fallen Kosten wie Zölle oder Einfuhrumsatzsteuern (EUSt) an. Im Falle von Transitgütern, die in Deutschland nur zwischengelagert werden, entfällt die Abgabenlast durch die Nutzung eines Zolllagers ganz. Viele Firmen wickeln das Zolllagerverfahren derzeit noch im Papierformat ab.

  • Missstände in Unternehmen aktiv melden

    Die whistleblow gmbh stellte die Meldeplattform "whistle-blow.org" für die Bereiche Korruptions- und Betrugsprävention vor. Mit whistle-blow.org bietet das Softwarehaus ein Hinweisgebersystem, das es wahlweise Mitarbeitern, Kunden und anderen Personen erlaubt, unter Wahrung Ihrer Identität Hinweise abzugeben und Missstände in Unternehmen aktiv zu melden. Maximale Sicherheitsstandards und modernste Verschlüsselungstechnologien geben dem Hinweisgeber absolute Sicherheit und Anonymität.

  • Beförderungsverfahren unter Steueraussetzung

    Der Zoll hat die Software von Kewill für das neue "Emcs"Release 2.1 (Excise Movement and Control System) vollumfänglich zertifiziert. Damit ist bescheinigt, dass die Kewill-Teilnehmerlösung "Zabis"-Emcs von Wirtschaftsbeteiligten eingesetzt werden kann, um den Datentransfer mit Zoll und Behörden für verbrauchsteuerpflichtige Waren wie Alkohol, Tabakwaren oder Energieerzeugnisse zu managen. Voraussetzung dafür ist, dass die Wirtschaftsbeteiligten über eine gültige Verbrauchsteuernummer verfügen, die zur Teilnahme an Emcs berechtigt. Die Zertifizierung der Software von Kewill umfasst die Nachrichtengruppen EME (Eröffnung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren national und innergemeinschaftlich), EMB (Beendigung eines Beförderungsverfahrens unter Steueraussetzung für verbrauchsteuerpflichtige Waren, das national oder in einem anderen Mitgliedstaat der EU eröffnet wurde) sowie EMA (Aufteilung eines Beförderungsvorgangs mit Energieerzeugnissen).

  • Diligent erhält ISO 27001-Zertifizierung

    Diligent Boardbooks Limited, Anbieterin eines Portals für Vorstandsunterlagen, hat für die Sicherheit ihrer Lösung "Diligent Boardbooks" die ISO 27001 Zertifizierung erhalten. BrightLine, eine von der ANAB (ANSI-ASQ National Accreditation Board) zugelassene US-Gutachterfirma führte die unabhängige Prüfung durch. Diese bestätigt, dass die Plattform, die bereits bei mehr als 3.400 Gremien und 72.000 Nutzern im Einsatz ist, höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Diligent Boardbooks Limited ist die in Europa operierende Tochtergesellschaft der Diligent Board Member Services Inc. (NZX: DIL).

  • Materialdaten-Compliance

    Die tec4U-Solutions GmbH hat in ihrer Material Compliance Software "MDS.web" die Anforderungen der VDE Norm DIN EN 50581 umgesetzt. Durch Einsatz der Software im Rahmen der Materialdatenkommunikation und in Kombination mit Anpassungen der notwendigen Prozesslandschaft können Hersteller elektronischer Produkte so die Konformität mit der Norm und den anzuwendenden Stoffbeschränkungen wie beispielsweise der RoHS-Richtlinie sicherstellen.